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Sonorous Din "Gedanken..."
Als ich vor etwa anderthalb Jahren die ersten Kelleraufnahmen von Sonorous Din hörte, war ich trotz des schlechten Sounds von der Qualität der Band angenehm überrascht. Noch mehr, als vor wenigen Wochen die erste CD, ein erstaunlich abwechslungsreiches und eigenständiges Werk, auf meinem Schreibtisch landete. Grund genug, um Mario von der Band nochmals zum Interview zu bitten.
Weitere Infos zu Sonorous Din:
REVIEWS:
Sonorous Din Lusus Naturae
Sonorous Din Die Elfe
INTERVIEWS:
Sonorous Din - Klangvoll-medievales Gothik-getöse
Sonorous Din - Gedanken...

Erst einmal danke, dass Ihr an uns bei der Bemusterung der CD gedacht habt. Im gleichen Zug auch Gratulation für dieses starke Album! Ich denke Ihr seit mit dem Ergebnis auch zufrieden, oder?
Auch wir haben erst einmal für die wirklich gute Rezension zu danken. Die Studiowahl haben wir in erster Linie von dem „Bediener der Knöpfe“, also dem Tontechniker, abhängig gemacht. Als wir das K-Soundstudio betraten und die ersten Worte mit Matze gewechselt hatten war es fast schon klar, dass er uns versteht und uns so produzieren wird, wie wir uns das denken. Die teilweise sehr roh klingenden Passagen liegen wohl daran, dass wir keine Muse mehr zum Feilen hatten, da der Gasbrenner mal wieder ausgegangen und es im Januar schweinekalt in Hagen war, lol...!
Hier und da hätten wir uns dennoch gerne ne zweite, dritte oder vierte Gesangsstimme gwünscht oder das Drumset noch mal etwas dynamischer eingespielt oder die Gitarre noch mal verändert, doch leider hatten unsere finanziellen Mittel eine klare zeitliche Vorgabe gesetzt. Wenn man bedenkt, dass das Drumset in einem Tag, der Bass in anderthalb Tagen, die Geige in einem halben Tag, die Gitarre in zwei Tagen und der Gesang in drei Tagen eingespielt war, ist das Ergebnis wirklich gut. Für diese Verhältnisse sind wir sehr zufrieden über das Ergebnis und möchten hiermit noch mal unseren Produzenten, Mischer und schnellem Finger Matze von ganzem Herzen danken.

Wie waren die Reaktionen von Fans und Presse bislang?
Wusstet ihr schon dass wir die besten Fans der Welt haben und was meint ihr was sie zu unserem Album gesagt haben? Sie waren bzw. sind begeistert, sind eifrig dabei neue Fans in unseren Bann zu ziehen und rühren mächtig die Werbetrommel für uns. Das Schöne ist, dass wir von Tag zu Tag mehr Interessierte begeistern können und das macht echt Spaß. Die Rezensionen die wir bislang erhielten waren beinahe alle positiv und auch die Presse berichtet sehr positiv über uns, unsere Performance und unsere Musik. Den schönsten Pressebericht hatten wir zu unserem Auftritt im Rahmen eines Bandcontest in Thüringen. Den könnt ihr euch auf unserer Seite unter Presse mal anschauen. Das erfüllt uns mit Stolz. Sicherlich gibt es auch die ein oder andere kritische Stimme über uns, doch damit können wir mittlerweile sehr gut leben. Wir sind Teil der Öffentlichkeit, stehen häufig im Blickpunkt der selben und sind uns unserer Stellung sehr wohl bewusst. Solange wir in der Kritik stehen, ob gut ob schlecht, ist man im Gespräch und das dient der Bekanntwerdung.

Vor anderthalb Jahren hatte ich ja bereits zwei Homerecordings von Euch gehört und eher auf Industrial-Metal mit deutschen Texten getippt. „Lusus Naturae“ erinnert mich jetzt hingegen mehr an die Frühphase von Subway To Sally. Wo liegt Euerer Meinung nach Euer Stil mittlerweile?
In unserem Forum haben wir die Diskussion „Was machen wir eigentlich/Stilbennenung?“ geführt und sind dort auch zu keinem wirklichen Ergebnis gekommen. Wie wir schon in unserer Bandinfo bemerken, sind wir in keine Sparte einordenbar und so wie es scheint, stimmt dies sogar. Es ist zwar heutzutage selten in keine Spate zu passen, aber so ganz von Vorteil ist es dennoch nicht immer. Wenn wir eine Bezeichnung brauchen denke ich, dass „Mittelalter Rock“ unseren Stil am ehesten beschreibt. Zwar haben wir keine mittelalterlichen Instrumente, aber unsere Texte beziehen sich häufig auf Themen welche im Mittelalter oder in der Mystik relevant waren. Für Metal sind wir, meiner Meinung nach, nicht hart genug. Daher ist wohl eher der Rock passender. Der Vergleich mit StS ehrt uns natürlich und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Steigen wir mal konkret in die CD ein. Mein Lieblingsstück ist „Gedanken“. Was gibt es über dieses Stück zu sagen?
Der Text beschreibt die Verwirrtheit der Gedanken und die Suche nach dem Sinn.
„Fragen um Fragen tragen mich fort, wo soll ich bleiben wo ist mein Ort........Was soll ich machen wo soll ich hin, soll ich verharren was ist der Sinn?“
Es geht aber auch um die Freiheit der Gedanken und die Tatsache, dass ich in jede Rolle hineinschlüpfen kann.
„wieder und wieder verwandle ich mich, Herrscher und Bettler alles war ich!“
Die Gesangsstrukturen im Refrainpart sind extra etwas „durcheinander“ und nicht klar front/back festgelegt, um den Zuhörer ebenfalls leicht zu verwirren damit dieser dann nicht direkt weiß welcher Gesangslinie er lauschen soll. Grade das Stück wird häufig auch missverstanden und das „Durcheinander“ verstehen viele falsch und denken es sei nicht so gewollt.

Wie ist das „Liebeslied“ entstanden und warum seit ihr genau mit diesem Stück auf dem Orkus-Heft-Sampler vertreten?
Das Liebeslied ist meinem Hirn entsprungen und ich wollte gerne mal ein Lied schreiben und all die Emotionen und Gedanken, die eine Liebe ausmacht, formulieren. Das wunderbare daran ist, dass das Liebespaar sein Gelöbnis niemals gebrochen hat und sich stets treu war. Was gibt es Innigeres? Verblüffend daran ist, dass sich das Paar bereits seit der Wiege kannte und füreinander versprochen wae. Da im Orkus die Überschrift „Romantik“ steht dachten wir uns, welches Lied wohl besser zur Romantik passen könnte als das Liebeslied. Auf dem Astan Sampler sind wir mit „Schatten“ vertreten und auf dem Orkus wollten wir mal unsere sanfte, romantische Seite zeigen.

Welches ist dann aus Euerer Sicht Euer bestes Stück und warum?
Puh, schwierige Frage. Ich denke da hat jeder sein persönliches Lieblingsstück. Da die Stücke so unterschiedlich sind wie die Bandmitglieder, gibt es halt einige Lieblingsstücke!

Ich möchte doch noch mal kurz auf die Texte eingehen. Wie entstehen sie und woher bezieht Ihr die Ideen?
Für die Mehrzahl der Stücke bin momentan noch ich verantwortlich, doch es gibt Tendenzen dass Thomas das eine oder andere Stück auch sprachlich gestallten will. So existieren schon zwei Stücke, welche Thomas getextet hat. Die werdet ihr dann auf der nächsten CD zu hören bekommen. Häufig gehen mir Gedanken durch den Kopf, die ich dann in einen Text forme. Seien es von Büchern inspirierte Geschichten oder private Ereignisse. Das Stück „Leben und Tod“ beispielsweise bezieht sich auf private Geschehnisse, die ich in meinem außermusikalischen Leben erfahren habe. „Schatten“ hat Steffi geschrieben. Das Stück schildert die Qualen und Gefühlszustände, welche durch sexuelle Gewalt entstehen. Ebenso verdanken wir Rituale unserer Steffi. Manchmal ist eine Musikstruktur schon da und es muss ein Text her, manchmal ist es umgekehrt. Es gibt da keine konkrete Vorgehensweise. Das Einzige was immer da ist, ist die Wichtigkeit des Wortes. Wir sind keine Band, bei der der Text eine Nebenrolle spielt. Texte sind uns sehr wichtig und sollen auch beschäftigen. Häufig werden wir in die ganz dunkle Ecke gesteckt. Dies ist aber nicht unser Anliegen. Wenn die Texte so interpretiert werden, wie wir sie verstehen und geschrieben haben, hat das nichts mit Düster zu tun.


Stichwort: Thomas. Mit ihm habt ihr beim Gesang ja einen echten Glücksgriff getan. Wo lernt man so eigen singen?
Ich habe Thomas gestern gefragt, wo er so singen gelernt hat, seine Antwort war ein verschmitztes Grinsen. Thomas ist ein Emotionsmensch vom Scheitel bis zur Sohle und es würde ihm schwer fallen anders zu singen als in besagter emotionalen Weise. Gesangsunterricht hat er nie genossen, doch seine autodidaktischen Fähigkeiten sind enorm. Wenn er live diese Stücke Interpretiert, hat er die Fähigkeit mit seiner ausdrucksstarken, ehrlichen Art die Menschen in seinen Bann zu ziehen. Besonders witzig sind seine sprachlichen Einlagen während einer Konzertdarbietung. Ihr müsst unbedingt mal vorbei schauen!
Thomas:Erst einmal danke für deine Kritik. Gesangsunterricht habe ich, wie von Marion schon erwähnte, nicht gehabt. Singen bedeutet für mich performen und entertainen. Die Texte der Lieder müssen bei mir Emotionen erwecken, mit denen ich mich identifizieren kann. Mit diesem Gefühl versuche ich diese Stimmung zu transportieren, um zu bewegen. Geprägt bin ich durch Künstler, die sich genau das auf die Fahne geschrieben haben, wie z.B. Prince, Ulla Meinecke (Tänzerin im Sturm), David Byrne, Tom Waits etc...Wichtig ist die Sprache, die du benutzt, damit es nicht zu diesen gräulichen Sprachverwirrungen kommt. Das Allerwichtigste ist deine Überzeugung in das, was du singst und es direkt aus deinem Herzen fließen kann. Oder mit den Worten des ersten Produzenten von Johnny Cash zu sagen: Was würdest du singen, wenn du nur noch ein Lied vor deinem Tod spielen könntest!

Vielleicht kannst Du bei dieser Gelegenheit auch mal die anderen Mitglieder kurz vorstellen. Die Band ist ja fast ein Familienunternehmen!
Tja, da hast du fast Recht. Häufig nennt man uns auch die Kellys ausm Sauerland, lol...!
Steffi und ich haben vor etlichen Jahren angefangen in unserem Haus zu musizieren. Dabei ist dann SONOROUS DIN entstanden. Unsere Tochter Jamina singt schon seit ihrem 5. Lebensjahr, hat diverse Musicals mitgestaltet und nimmt immer noch fleißig Gesangsunterricht.
Die ursprünglichen Ideen für SD waren harte Riffs und eine melodiöse Stimme - deswegen auch klangvolles Getöse. Nachdem wir feststellen mussten, dass die meisten Sängerinnen im laufe ihrer Bandtätigkeit zu kleinen Diven mutierten, haben wir uns dann doch für eine männliche Gesangsstimme entschieden. Als Jamina mit 15 Jahren erst Backings und dann immer mehr Front-Vocals übernahm, wussten wir, dass wir wieder mehr Frauengesang haben möchten. Die Kombination mit Thomas ist sehr gut und das Schöne ist, dass Thomas auch fast zur Familie gehört! Mit Thomas haben Steffi und ich bereits 1998 eine Band gegründet die Better Wetter hieß und im Genre des Deutschrock beheimatet war...doch dies ist eine andere Geschichte. Alex und Nina sind mittlerweile ebenfalls fester Bestandteil unserer Familie geworden. Die Harmonie bei den Proben, während unseren Auftritten und auch bei außermusikalischen Geschichten ist fantastisch und macht riesen Spaß. Wir können über Probleme reden und versuchen die Anstrengungen die mit der Promotion von SD verbunden sind auf mehreren Schultern zu verteilen. Sicherlich ist es so dass einer, in diesem Fall ich, den Hauptanteil an PR leisten muss, doch wenn ich Unterstützung benötige sind alle da und helfen. Wie in einer Familie eben!

Ihr wart ja auch auf den Bühnen in den letzten Monaten sehr aktiv und habt - so weit ich mich erinnere -auch immer wieder an Nachwuchsfestivals teilgenommen. Was war Euer bislang größter Erfolg bzw. Euer bester Auftritt?
Das mit den Nachwuchsfestivals hat stets einen merkwürdigen Beigeschmack hinterlassen. So haben wir z.B. das Emergenza Ruhrgebietfinale erreicht. Da dort einzig die gehobenen Hände der Fans gezählt werden ist extreme Werbung und PR in eigener Sache angesagt. Wir haben Massen an Leuten mobilisiert, um dann 25 Min. für unsere Fans zu spielen. Den Rest des Abends bestritten dann noch 10 Punkbands. Unsere Fans haben dies alles ertragen, ihre Hände brav gehoben und uns nach vorne gebracht. Doch Emergenza oder Contests dieser Art sind für uns Geschichte. Wir möchten unsere Fans nicht mehr damit belasten und dem Veranstalter die Taschen füllen. Bei näherer Betrachtung dieser ganzen NWB-Geschichten haben wir herausgefunden, dass wir dort nicht wirklich unser Publikum erreichen können. Optimal wären Supports für Bands wie Subway to Sally, In Extremo oder Schandmaul. Dort ist genau das Publikum, was wir brauchen und welches uns sicherlich mag. Vielleicht erhalten wir ja noch mal die Möglichkeit.
Die besten Auftritte sind immer noch die vor heimischem Publikum. Es existiert in unserer Heimatstadt eine winzige Lokation, in die mit Mühe und Not 100 Leute reingehen. Dort haben wir unsere schönsten Konzerte gestallten können, mit 100 SD-Fans, die wir in unseren Bann gezogen haben.
Das schon erwähnte Konzi in Thüringen war auch echt klasse. Nicht des Konzertes wegen, sondern eher wegen der PR nach unserem Konzert. Wir haben stundenlang Autogramme auf alle möglichen Utensilien gekritselt und hatten ne super Presse. Das war auch echt sehr nett und lustig. Wir hoffen, dass unser nächster Gig in den neuen Bundesländern, in Halle, ebenfalls so erfolgreich wird.

Was kann man von Euerer Show erwarten?
'Ne zeitlang hatten wir viel Schwarzlicht, viel Nebel und eine Beamerpräsentation im Hintergrund. Nach und nach sind wir von der Beamerpräsentation abgekommen, weil uns bewusst wurde, dass das Publikum gar nicht mehr wusste, wo es hinschauen sollte. Wir sind auf der Bühne derart präsent, dass keine Projektionen mehr nötig sind. Ist nicht so, dass wir diese Beameridee gänzlich aus unseren Köpfen verbannt hätten, doch momentan sehen wir da keinen Bedarf mehr. Wenn es die Bühne hergibt haben wir auch schon mal Feuer gespuckt, allerdings mit Pulver und nicht mit Flüssigkeit. Thomas emotionale Art, welche du bereits auf der CD zu hören bekamst, bringt er auch Live sehr gut rüber. Alex ist ein exzellenter Poser, Jamina, Steffi und Nina bestechen durch ihre Eleganz und ihr spielerisches Vermögen und ich sitz halt am Schlagzeug.

Wann verirrt Ihr Euch mal in den südwestdeutschen Raum?
Was genau verstehst du unter Südwestdeutschland? Wir werden am 22.07 in Nürnberg spielen und in Wiesbaden waren wir auch schon. Vielleicht planen wir ja 2007 mal eine kleine Tour durch Süd und Südwestdeutschland.

Damit wäre ich mit meinen Fragen am Ende und lasse die letzten Worte natürlich Euch!
Vielen Dank für dieses Interview und eure Bereitschaft den Underground zu supporten.
Vielen Dank an unsere Fans, vor allem Nessa, Lampe und Co für ihre unermüdliche Unterstützung!
Vielen Dank noch mal an Matze Klinkmann der LUSUS NATURAE erst ermöglichte.
Wir hoffen dass wir mit unserer Musik viele Menschen erreichen und bewegen können.







geführt am 04.05.2006   von Nameless
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