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King Leoric "Episch Und True!"
King Leoric sind seid vielen Jahren eine feste Größe im norddeutschen Untergrund. Zwei starke Demos und solide Live Shows konnten die Band inzwischen aber auch weit jenseits der Grenzen Niedersachsens etablieren. Zu den United Metal Forces März schauten sie mal wieder in Hannover vorbei, was für mich ein willkommener Anlass war, die Formation endlich einmal zu einem Interview zu verdonnern.
Weitere Infos zu King Leoric:
REVIEWS:
King Leoric Thunderforce
King Leoric Piece Of Past
INTERVIEWS:
King Leoric - Episch Und True!

Hallo Männer! Stellt euch doch erst einmal vor.
(Jens)Mein Name ist Jens Wunder. Ich bin singender Bassist bei King Leoric und nehme die Aufgaben Bandleader, Postminister, Webmaster, Finanz Onkel und Telefonschlampe wahr. Ich bin Mitbegründer der Band und werde übermorgen 34 Jahre alt.
(Axel)Ich bin Axel, der Lead Gitarrist und noch für vier Monate 32 Jahre alt. Nebenbei singe ich ein wenig mit und bin im Proberaum und eigentlich auch sonst für die Technik und Recordings zuständig,.
Zum Warmwerden einen kurzen Abriss der Band Historie, bitte.
(Jens)Angefangen hat es im Dezember 1998. Ich hatte mit meinen Kumpels so zum Spaß ein kleines Projekt am Laufen. Da ist Nico als Schlagzeuger zu uns gestoßen. Nach relativ kurzer Zeit sind die Gitarristen gegangen oder gegangen worden. Seit 2001 ist Axel dabei, 2002 kam dann Björn. Seitdem ist das Line Up konstant. Wir spielen seit 2001 so fünf bis sechs Gigs im Jahr.
Was könnt ihr uns über euren Bandnamen sagen? Wer ist King Leoric?
(Jens)Normalerweise müsste ich jetzt hier die Hosen runterlassen und gestehen, dass ich es eigentlich selbst nicht so ganz genau weiß. Als wir einen Bandnamen suchten, hatten wir eigentlich hunderttausende im Kopf. Aber wenn man dann wirklich einen braucht, ist kein passender zu finden. Es gab damals so ein Computer Spiel namens Diablo, und wir dachten uns, wir könnten uns doch nach einer der Figuren aus diesem Spiel nennen. Die meisten davon konnte man aber nicht mal im nüchternen Kopf aussprechen. King Leoric klang einfach am geilsten. Der Sage nach ist King Leoric ein verfluchter König, der zu Lebzeiten vom Guten zum Bösen wechselte. Er paktierte mit einer bösen Macht, um jemand Gutem zu helfen. So Goethemäßig also. Als er dann tot war, fiel ihm auf, dass das nicht die beste Idee gewesen war. Von seinem Zombie Dasein konnte ihn allerdings niemand mehr erlösen.
Und was bedeutet der Name für euch?
(Jens)Da wir anfangs nicht so richtig wussten, was das für eine Figur hinter diesem Namen ist, haben wir nach und nach für uns selbst eine Art Sage um diesen Namen entwickelt. King Leoric verkörpert für uns das typische ritterliche Dasein: Saufen können wie ein Weltmeister. Die Frauen stehen zwar auf ihn, aber das weiß eigentlich niemand. Der Kavalier genießt und schweigt. Dieser Mann hat aller nur erdenklichen Tugenden. Er lügt nie, er ist der Feind aller bösen Menschen und so weiter. Schon ein sagenhafter Kerl, dieser King Leoric.
Ihr habt ein neues Demo draußen mit dem Titel „Thunderforce“.
(Axel)Das gibt es ja schon seit dem letzten Jahr im Juli. Die Reaktionen und Rezensionen sind sehr gut. Verkaufstechnisch sind wir sehr zufrieden, und auch die Kritiken der Online Magazine fallen durchweg positiv aus. Auch die Reaktionen der Printmedien wie zum Beispiel beim Heavy Mag sind gut.
Wie vertreibt ihr das Demo? Bei Konzerten und so?
(Axel)Es läuft sehr viel über das Internet.
(Jens)Gerade bei Konzerten stehen wir uns sehr gerne selbst im Wege. Da wird schon mal die CD Kiste zu Hause vergessen. Ansonsten gehen vielleicht in Italien, wo wir ja schon viermal waren, zehn oder zwölf CDs weg. Hier in Deutschland kauft kaum jemand mal eine CD nach einem Gig, Das meiste geht über Mail Order. Nach dem Artikel im Heavy Mag hatten wir zudem noch zweimal Airplay bei Internet Radio Stationen. Danach hat man uns mit Kaufanfragen ganz gut die Bude eingerannt.
(Axel)Manchmal ist es eine Frage des Timings. Wenn man gerade den Zeitgeist trifft, etwas PR bekommt und die Leute vielleicht auch gerade ein wenig Geld in den Taschen haben – wenn all dies zusammen kommt, dann kann man auch als Underground Band schon ein paar Tonträger absetzen.
(Jens)Wir gehen gern unsere eigenen Wege. Ich rege mich als Fan immer tierisch auf, wenn ich auf eine Homepage surfe, wo großartig neue Soundfiles angekündigt werden. Dann gibt es meist nur ein paar Songfragmente, oder das ganze wird auf eine Größe von 22k oder so verfremdet. Das haben wir früher auch gemacht und nichts verkauft. Von der „Thunderforce“ stellen wir ganze Songs in einer Top Qualität ins Netz. Dazu wechseln wir die Stücke auch regelmäßig aus. Seitdem bekommen wir ständig Mails in der Art „Ich hab mir euer mp3s gesaugt und bin schwerstens begeistert. Ich möchte gern die ganze CD haben.“ Inzwischen stand eigentlich schon die ganze „Thunderforce“ im Netz, und die Leute wollen das Original dennoch haben.
Kommen wir mal zu der Musik. Mein Lieblingssong ist „Warrior’s tune“. Was könnt ihr mir darüber erzählen?
(Axel)Da sind wir schon bei der von Jens eben beschrieben Sage von King Leoric. Wir haben uns von der ursprünglichen Herkunft des Namens entfernt und spinnen alle möglichen Geschichten um diese Figur. So gibt es die Warriors of the king, die Leibgarde des Königs. Die beschwören in diesem Song den Geist der Truppe und das Versprechen, für ihren König zu kämpfen. Episch und true wie es sich für einen richtigen Metal Song gehört.
Der Song „Cry in the night“ kam mir sehr bekannt vor. Kann es sein, dass der schon älter ist und dass ihr den live schon seit einiger Zeit im Programm habt?
(Axel)Das stimmt. Das war einer der ersten Songs, die ich nach meinem Einstieg mitgebracht hatte.
(Jens)Das ist wirklich eines der ältesten Stücke von der „Thunderforce“.
Und euer Favorit von der CD?
(Axel)Das schwankt natürlich immer.
(Jens)Das Ding hat einen bärenstarken Opener. Das liegt teilweise auch an den Chören. Die Jungs haben wirklich sehr begeistert mitgemacht, und das hört man deutlich. Sie waren mit vollem Herzblut dabei und haben den Song so richtig aufgepeppt. Nach starkem Beginn plätschert die CD vielleicht ein ganz klein wenig vor sich hin, bis „Brothers“ mit seinen mitreißenden Melodien kommt. Ab „Stormclouds“ kommen meines Erachtens nach die stärksten Songs wie „Age of inquisition“ und „Breaking the mirror“.
(Axel)Und natürlich „Warrior’s tune“. Aber wie gesagt, es schwankt ständig zwischen einzelnen Songs, und jeder von uns würde dir andere Stücke nennen. Es ist auch nicht so, dass sich bei den Rezensionen oder den Fans ein Hit heraus kristallisiert. Es werden immer andere Stücke genannt.
Ihr habt „Brothers“ ja schon angesprochen. Da wirkt unter anderem Jioti von Human Fortress als Gastsänger mit. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?
(Jens)Jioti ist ein alter Freund von mir. Ich kenne ihn jetzt seit elf Jahren. Wir haben immer gegenseitig auf den Konzerten des anderen abgehangen und irgendwann gesagt, wir müssen mal etwas zusammen machen. Da wir so etwas wie seelenverwandt sind, war es eigentlich klar, dass das in eine Richtung wie „Brothers“ geht. Da habe ich dann irgendwann mal bei mir zu Hause voll wie Arschloch, wie ich eigentlich alle Songs komponiere, so ein Ding zusammengespielt. Das habe ich Axel geschickt, der es mit ein paar Harmonien veredelt hat. „Brothers“ ist dann nach und nach gewachsen. Es ist am Anfang gar nicht für so viele Mitwirkende gedacht gewesen. Immer, wenn wir es gespielt haben ist wieder eine neue Idee dazu gekommen. Ursprünglich ist das ganze mein Tribut an die Freundschaft zwischen Jioti und mir.
Wie seht ihr sein Engagement bei Victory?
(Axel)Jioti ist uns als sehr guter Sänger und Performer bekannt. Die Basis für dieses Zusammenwachsen liegen sicher in der Zusammenarbeit zwischen Human Fortress und Tommy Newton. Victory waren auf der Suche nach einem neuen Sänger und Jioti kann so ziemlich alle Stile singen. So gesehen war das sehr naheliegend.
Du hast Dich ja gesanglich auch stark verbessert, Jens. Was tust Du für Deine Stimme?
(Jens)Ich komme aus einer Familie mit großer gesanglicher Tradition. Mein Großvater war ein begnadeter Sänger, meine Mutter singt ebenfalls sehr gut und mein Onkel hat eine extrem geile Stimme. Wahrscheinlich ist es bei mir einfach Talent. Ansonsten ist es mehr Learning by doing.
Bist Du mehr Basser oder mehr Sänger?
(Jens)In meinem Herzen werde ich immer Bassist bleiben.
Das hat Tom Angelripper neulich auch gesagt. Beschreibt mal euren Proberaum!
(Jens)An den Wänden hängen Eierpappen und ein überdimensionales Rocky Poster.
(Axel)Keine Schmerzen, keine Schmerzen!
(Jens)Wir haben mittlerweile technisch ganz gut aufgerüstet. Mit PC und allem drum und dran. Wir könnten uns eigentlich durchaus eine kleine Underground Band in den Raum holen und denen ein Demo produzieren.
(Axel)Es ist alles prima verkabelt. So lassen sich auch ganz gute Live Mitschnitte von den Proben machen.
(Jens)Und es ist endlich unser eigener Raum, den wir uns mit niemandem teilen müssen. Proberaum Sharing ist für’n Arsch. Das gibt immer Ärger, und wenn es nur daran liegt, dass die anderen ihre Bierpullen auf Deinem Verstärker stehen lassen. Man spielt ja auch grundsätzlich am liebsten über das Equipment der anderen. Auch wenn das eigene viel besser ist. Warum das so sein muss? Keine Ahnung.
Alles klar. Nennt mir ein paar aktuelle CDs, die euch gefallen.
(Axel)Ich stehe im Moment auf Musik, die in Richtung Dragonforce geht. Die neue Helloween fand ich nicht schlecht. Einerseits mag ich sehr klischeebehaftete Mucke, andererseits bin ich, was das angeht, auch sehr konservativ. Maiden stehen bei mir immer hoch im Kurs.
(Jens)Man hört hier mal rein, man hört da mal rein. Ich kenn schon irgendwie alles, was so erscheint. Aber so richtige Kracher sind da nicht dabei. Dafür entdecke ich immer mal wieder Perlen, die ich früher schon gern gehört habe. Bei denen einem so richtig die Hose aufgeht. Meine Lieblingsalben derzeit sind Scorpions „World wide live“ und „Let there be rock“ von AC/DC.
Die nächste Frage ist bei euch eigentlich rethorischer Natur: Wie wichtig ist es euch, live zu spielen?
(Axel)Wir spielen gern live, aber wir verkaufen dabei nicht mehr unsere Seele. Das Drumherum muss schon stimmen, und umsonst scheint die Sonne. Wir verlangen jetzt keine besonders hohen Gagen, treten aber auch nicht für ein Butterbrot und ein Bier auf. Dafür sind die Spritpreise heutzutage einfach zu hoch.
Habt ihr Live Hymnen? Songs, die bei Konzerten von den Fans immer wieder gefordert werden?
(Jens)Wir spielen unseren Set gern so, dass wir erst unsere eigenen Stücke spielen und danach ein paar Sachen zocken, die auch in guten Metal Discos gespielt werden. Als wir jedoch vor fast genau zwei Jahren das erste Mal hier im Labor waren, stand zum ersten Mal ein Chor vor uns, der „Last words“ forderte. Und es ist immer wieder schade, wenn man nur fünfzehn Songs spielen kann. Dann kommt nach dem Konzert garantiert wieder jemand an und fragt, warum wir denn den oder den Song nicht gespielt haben.
(Axel)Bei uns steht der Opener mit „King Leoric“ eigentlich immer fest. Der letzte Song des offiziellen Sets ist grundsätzlich „Gods of Heavy Metal“.
Ein bisschen Manowar like, oder?
(Jens)Nicht nur ein bisschen. Das ist genau so gewollt. „Gods of Heavy Metal“ klingt auch nicht nur von ungefähr so wie das Ende von „Battle hymn“.
Wenn ihr bei freier Wahl eine Band aussuchen dürftet, um mit ihnen aufzutreten: Welche wäre das?
(Axel)Maiden!
(Jens)Ich find Iron Maiden voll scheiße.
Streichelt dabei liebevoll das Logo seines Iron Maiden Sweat Shirts.
(Jens)Ich würde auch liebend gern mal mit Maiden spielen, aber ich hätte auch genau so gern Lust, mich mal mit Lemmy hinzusetzen. Einfach nur mal mit ihm über die Welt zu philosophieren und das Leben von einem Standpunkt eines viel älteren und von einem anderen Standpunkt blickenden Menschen zu sehen. Obwohl man deine Frage eigentlich aus der musikalischen Sicht beantworten sollte. Da würde ich auch sagen: Maiden oder Black Sabbath.
Sabbath mit welchem Sänger?
(Jens)Am besten mit allen dreien zusammen.
Welche Pläne habt ihr in nächster Zeit? Ein neues Demo?
(Axel)Wollen wir sicher irgendwann angehen, doch das ist im Moment etwas schwierig. Unser Drummer ist bis zum Spätherbst sehr viel auf Montage. Das Material ist aber bereits geschrieben.
(Jens)Neun Songs sind definitiv fertig. Sieben davon werden wir auf jeden Fall spielen.
Wir sind jetzt fast schon am Ende des Interviews angelangt. Gibt es etwas, was ihr noch nie gefragt wurdet und wozu ihr schon immer etwas sagen wolltet?
(Jens)Ob ich schon mal Analsex mit einem Mann hatte. Hatte ich noch nicht. Habe ich auch keinen Bock drauf. In meiner christlichen Gesinnung ist Sex dem Zwecke der Fortpflanzung vorbehalten. Frage also an Radio Eriwan: Können sich Männer untereinander vermehren? Antwort: Nein, aber es gibt Kreise, die es immer wieder versuchen. Nein, das war natürlich alles Schwachsinn!!!!
Schlusskommentare?
(Axel)Viele Grüße ans Metalglory Team und an eure Leser. Jensi? Du noch was?
(Jens)Ich hab jetzt nur noch prollige Sprüche drauf.
Die kommen an dieser Stelle üblicher Weise.
(Jens)Na gut! Dann will ich mal alles völlig anders machen, bedanke mich für das aufschlussreiche Gespräch und hoffe, dass Dir das Interview genau so viel Spaß gemacht hat wie uns.



geführt am 09.05.2006   von Christian
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musikalischer Background des Verfassers
Maiden, Epic Viking Metal, Doom Metal, True Metal, Heavy Metal, Power Metal, Old School US Metal, 80ies Thrash
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