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Cataract "Thrash Metal-keule Par Excellence!"
Man kann über das Metalcore-Lager sagen was man will, aber solange dieses neuerfundene Genre solche Metal-Perlen nach oben schwemmt, wie die neuen Vorzeige Thrasher CATARACT, darf es ruhig noch lange andauern. Was man dagegen unternimmt um aus dieser Schublade aus zu brechen und warum Straight Edge auch ein Thema bei Thrash Metal sein kann, beantwortet ausführlichst Gitarrist Simon! Viel Spaß!
Weitere Infos zu Cataract:
REVIEWS:
Cataract Kingdom
Cataract With Triumph Comes Loss
Cataract Cataract
Cataract Killing The Eternal
INTERVIEWS:
Cataract - Thrash Metal-keule Par Excellence!
Cataract - 10 Jahre Pionierarbeit

Erstmal Gratulation zum neuen Album KINGDOM.
Das Teil ist der totale Hammer! Seit es in meinem Postkasten gelandet ist
rennt es auch täglich. Da meine Beweiräucherung eh kein Ende finden würde
fangen wir einfach an ;-)

Simon: Vielen Dank! Freut mich sehr!


Falls es immer noch Unwissende unter uns geben sollte, die mit dem Namen
CATARACT nichts anfangen können, gebt uns doch doch bitte einen kurzen Einblick
in eure History.

Simon: Cataract wurden 1998 von mir, Greg und Ricki ins Leben gerufen, nachdem wir mit unsern alten Bands nicht richtig vom fleck kamen und generell bock auf härteren Sound hatten.
Cataract waren schnell komplett, und wir haben unser erstes Demo nur wenige Monate danach aufgenommen – was man auch hören konnte. Dann gings relativ fix, es folgte eine 7“ und ein paar compilations und dann schon die „golem“ cd auf dem angesagten US-Label Ferret Records. Das war eine grosse Ehre als europäische Band. Darauf folgte unsere erste US Tour und 2. Euro Tour. Als es dann 2001 an die Aufnahmen für die „martyr’s melodies“ mcd ging, hatten wir unseren bisher einzigsten Besetzungswechsel; Federico kam neu in die Band und ist seither unser Sänger. 2003 kam unsere zweite full length „Great days of vengeance“ auf LifeForce raus. Danach hatten wir etwas Pech mit den Touren (absagen, etc.), dafür kam die CD im Metal-Kreisen sehr gut an und folgten die ersten Gespräche mit grössern Labels. “with triumph comes loss” kam dann 2004 auf Metal Blade raus. Also relativ schnell nach der letzten CD. Wir hatten viel Zeit wegen den abgesagten Touren. Danach folgte dann unzähliges Touren (Headliner Tour mit Maroon, No Mercy Festival, Amon Amarth, Sommerfestivals, etc.). Ab August letzten Jahres waren wir voll mit „Kingdom“ beschäftigt. Und hier stehen wir nun.


Ihr wart ja sehr viel auf Tour sofern ich mich richtig erinnere. Wann habt ihr die
zeit gefunden um die neuen Stück zu komponieren?

Simon: Richtig, wie ich oben erwähnt habe. Wir haben viel gespielt in den 2 Jahren zwischen „With Triumph...“ und „Kingdom“. Die grundsätzliche Songs entstanden nach Abschluss der Tour mit Amon Amarth im letzten August. Klar, wir hatten seit Frühling ein paar Riffs hier und da, aber keine richtigen Songs fertig. Irgendwie war uns auch schnell langweilig nach den Touren und die Riffs, die da rumlagen, waren zu gut um nicht Songs daraus zu machen. Somit war für uns klar, dass wir sobald die Tour fertig war damit begonnen haben. Die vielen Touren und show zwischen dem Songwriting haben uns geholfen, alles noch zu perfektionieren.

KINGDOM klingt für mich mehr aus einem Guß als noch der Vorgänger
'With triumph comes loss' der für meinen Geschmack noch etwas 'kantiger' rüberkam.
Wie seht ihr das bzw. wo liegen für euch die Unterschieden zwischen 'Kingdom' und 'With triumph...'?

Simon: Das ist richtig, was du sagst. Wir haben alles besser gemacht und den Cataract Sound gefestigt mit „Kingdom“. Wir überlegen normalerweise nicht viel bevor wir anfangen Songs zu schreiben für eine CD. Wir beginnen einfach erst mal damit. Wir haben aber durch das viele Touren und spielen nach der „With Triumph...“ einiges gelernt und wollten das nun auch mit einbeziehen und umsetzten. Somit kamen dann zum ersten Mal bestimmte Vorstellungen was das Songwriting angeht zum Vorschein. Klarere Songstrukturen z.B. oder eine tighte und heaviere Aufnahme. Die Songs auf den neuen CD sollten mehr Fluss und Power kriegen, moderner klingen, schneller und härter sein.
Ich denke, genau darin liegt der Unterschied. Wir haben unseren Sound beibehalten und trotzdem eine grossen Schritt nach vorne gemacht. Beispiele hier sind die Vocals oder die Gitarren-Riffs. Alles ist wie du sagst, mehr aus einem Guss.


Ihr seit wie schon beim letzten Album zu Tue Madsen ins Antfarm-Studio gegangen. Und er hat meiner Ansicht nach noch mehr Punch verpasst als schon auf dem Vorgänger-Album.
Wie verliefen die Recording-Sessions zu 'Kingdom'? Der Druck war bestimmt groß nach dem sehr guten 'With triumph...'.

Simon: Das ist richtig, die CD klingt um einiges brutaler, aber Druck haben wir uns keinen auferlegt um ehrlich zu sein. Wir wussten, dass wir alles noch besser können. Auch die Aussenstehenden haben uns nicht wirklich unter Druck gesetzt. Bezüglich Tue: „Never change a winning team“ kommt wohl am ehesten hin. Nach „With Triumph...“ sind Tue und wir richtig gute Freunde geworden und haben immer Kontakt zueinander behalten. Als es dann an die Wahl des Produzenten ging, war für uns klar, dass er das machen würde. Wir haben uns für „Kingdom“ zum ersten Mal bewusst eine Auszeit genommen, um in Ruhe an den Songs arbeiten zu können. Auch die Pre-Produktion die wir dieses Mal auch wieder gemacht haben, war grundsätzlich verschieden. Wir haben viel mehr Zeit dafür aufgewendet und detaillierten an Finessen gearbeitet. Das hat uns sehr weitergeholfen, da wir die Songs einen ganzen Monat lang vor dem Studio schon anhören konnten und Änderungen vornehmen konnten. Dieses Mal hat Tue Madsen an der Pre-Production mitgewirkt und Inputs gegeben. Auch als wir schlussendlich im Studio waren, war alles team-mässiger. Nicht klar getrennt nach Instrument/Band/Producer. Es war eine von allen an einem Strick gezogene Zusammenarbeit. Das ist grundsätzlich anders als Vorher. Die technischen Details waren in etwa dieselben wie beim letzten Mal, nur einfach besser gespielt und besser produziert.
Schlussendlich haben wir vom Sound her nicht viel geändert. die Songs sind strukturierter aufgebaut und die Stimme ist etwas anders als bis anhin. Das ganze klingt einfach viel reifer und auf den Punkt.


Wenn ich mich recht erinnere gab es zu 'With triumph...' eine lim.edit.DoCD, wird es etwas vergleichbares auch bei 'Kingdom' geben? Sozusagen als kleines Present für die eingefleischten Fans die am ersten Veröffentlichungstag bereits die Läden stürmen.

Simon: Ja, das kann man wohl sagen! Ich glaube nicht, dass es viele andere Bands gibt, die Ihren Fans/zukünftige Fans zwei Fulllength CD’s zum Preis von einer abgeben. Wir haben uns wirklich extrem Mühe gegeben. Die reguläre CD ist schon mit sehr viel Liebe gemacht. Nicht einfach nur Musik in einer Verpackung. Es war uns wichtig, beides richtig gut zu machen. Das Digi enthält nicht nur ein noch tolleres Layout sondern eine vollwertige Bonus CD. Darauf sind alte Songs unsere Bandgeschichte enthalten, die wir total überarbeitet, aufgenommen und abgemischt haben. Wir wollten unseren Fans zeigen, wo wir herkommen und wie wir uns entwickelt haben. Die Songs sollten aber klingen wie wir sie heute spielen würden. Sind super geworden. Neben diesen vier alten „neuen“ Stücken kommen noch 6 Live-Songs von der 10 Jahre Metal Blade Party. Super Qualität! Da er lebt der Hörer unsere raue Live Seite. Da ist auch ein Song dabei, der noch nicht in Europa veröffentlicht wurde! Es ist also ein schönes Sammlerteil geworden.

Wenn man eurer Mucke lauscht kommt man einfach nicht drumrum Cataract mit Slayer zu vergleichen.Seit ihr es schon langsam leid immer den Vergleich mit Slayer zitiert zu bekommen oder ist es nach wie vor ein Kompliment?

Simon: Es ist beides. Sicher ist es ein grosses Kompliment für uns, da wir alle damit aufgewachsen sind und auch die gleiche Art haben irgendwie Musik zu schreiben. Auf der anderen Seite ist es Schwachsinn, da wir nie Slayer sein werden und wollen! Es ist einfach immer so, dass wenn man 3 Riffs auf einer Platte hat, die nach einer Band klingen, dann klingen die restlichen 40Min. genau so. Das verstehen wir zum Teil nicht. Hinzu kommt, dass Slayer seit den früher 90igern, keine solchen Riffs mehr zustande gebracht haben um ehrlich zu sein :-). Wir sehen uns eher als Bindeglied zwischen allem.
Aber es ist mir lieber mit Slayer verglichen zu werden, als mit irgendwelchen anderen Bands.

CATARACT wird immer und überall als Metalcore beworben und vermarktet. Wie gefällt ihr euch in dieser Schublade? Oder seht ihr euch doch mehr als verkannten Metal-Akt bzw. woher stammen die Hardcore-Roots bei Cataract?

Simon: Ehrlich gesagt, das geht uns alles am Arsch vorbei mit de rganzen Kategorisierung. Wir machen harte Musik, egal was für ein Genre man uns zuweisen will. Wir sind Cataract. Solche Sachen braucht die Presse und die Hörer um etwas einordnen zu können. Uns ist das völlig egal. Hauptsache man erkennt unseren Sound. Ich kann verstehen, wenn man sich jemand vom Begriff Metalcore entfernen will. Es wurde auch viel schabernack damit betrieben, obwohl das eine immer noch gute Bewegung ist. Wir haben das mit 2, 3 anderen hier drüben in den 90igern gestartet und stolz darauf. Die Entwicklung der Band hat aber nichts mit Begriffen zu tun. Wir sind auch kein verkannter Metal Act ,sonder spielen Metal mit Hardcore Inhalten. Wir kommen aus dem Hardcore was das Gedankengut und die Einstellung angeht. Wir waren aber musikalisch schon immer in beiden Lagern zu Hause, Hauptsächlich aber einflussmässig im Metal.

Lasst und eine Blick in die Nähere Zukunft werfen. Der Festival-Sommer steht vor der Tür.
Wird man CATARACT auf den Festivals begutachten dürfen, wenn JA - auf welchen seit ihr denn vertreten? Oder gehts direkt wieder auf Tour?

Simon: Ja, wir spielen so viel wie es geht ,also wie man uns kennt. Wir werden grad nach dem Release viele Show spielen im Juni und im Juli Festivals abklappern. Dieses Jahr aber nicht auf den grossen und bekannten Festivals in D-land usw., sondern auf den eher kleineren oder wenn grosse, dann an Orten, wo wir noch nie waren (metalcamp z.B.). Im September/Oktober geht es dann auf die Hell on Earth Tour. Was für eine geile Tour! Danach Einzelshows im November bis zur X-Mas Tour, die wir im Dezember spielen.
Soweit steht der Plan fix. Irgendwann sollte dann noch USA, Japan und Australien kommen und eine Headliner Tour durch Europa. Dann sehen wir weiter. Ich denke, somit sind wir gut aufgestellt und es sieht nach haufenweise Spaß aus!
Alle News hierzu findet Ihr auf www.cataract.cc!


Wenn ihr euch aussuchen dürftet mit wem ihr mal auf Tour gehn könnt, egal ob noch existent oder nicht, welche Bands wären das?

Simon: Sicher Born from Pain. Gute Freunde, aber noch nie so richtig zusammen auf Tour gewesen. Dann wären das Hatebreed, Black Sabbath, Slayer oder auch Iron Maiden.

Soviel wir ihr auf Tour wart gibt es doch bestimmt auch einige lustige, skurile oder schräge Anekdoten zu erzählen! Lasst doch mal ein bißchen was hören was so Backstage abgeht ;-)

Simon: hmm, nein, das ist eher langweilig bei uns :-). Ausser vielleicht, dass ich es tatsächlich mal geschafft habe Bleifrei in den Diesel Tourbus zu füllen. Das hat uns einiges gekostet, ahahaha. Oder auf der No Mercy Show in Wein, wo auf einmal Greg von der Bühne verschwunden ist und kurz danach wieder ohne Shirt auf der Bühne aus dem Publikum aufgetaucht ist, hahahaha. Da hat er mal kurz 2 Berwrefende Bessoffene zähmen müssen. Die haben dafür sein Shirt behalten :-). Oder auf der US tour haben wir mit verschiedenen Bands 2 mal im selben Club gespielt – innerhalb von 2 Wochen.
Skuril war der Showabbruch in Trier, weil es da so Idioten gab mit Eishockey – Masken vorm Gesicht aus der US-Airbase. Die wollten einfach brutal abtanzen zu unserer Musik, dabei kam es zu tumulten und wir gingen von der Bühne. Das supporten wir nicht. Das wärs ca. :-) : Ach ja, geh nie mit Maroon auf Tour! Die Abschlusshow ist immer sehr witzig! Hahahahahahah.

Auf eurer Homepage gibts im Moment einen 'Wähle deine Fave-Covertracks'-Contest. Darunter ist auch der Track 'Straight Edge Revenge' von Project-X! Ist Straight Edge bei euch ein Thema oder ist CATARACT doch eher die klassischen Party-Macher mit Wein, Weib und Gesang?

Simon: Wir sind eine Band die wie unsere Musik auch menschlich alles verkörpert. Für 3 von uns ist straight edge wichtig, persönlich. Alle anderen sind doch trinkfeste Menschen mit einem guten Sinn für Parties. Also die Edger wie ich sind natürlich auch partylöwen, aber eben, ohne alkohol oder Drogen. Es ist für mich persönlich eine wichtige und richtige Entscheidung gewesen. Was die anderen machen... soll jeder wie er will.

Was routiert bei euch im Moment so im CD-Player? Egal ob Proberaum, Privat oder im Tourbus! Bestimmte CDs die auf keiner Tour im Band-Archiv fehlen dürfen?

Simon: Obituary – immer. Und Day of Suffering oder alles von Cannibal Corpse. Hinzu kommen alte Hits wie Kim Wilde oder Cro-Mags. Wir hören alles und quer durchs Beet, wenn wir unterwegs sind. Das bringt abwechslung. Zu Hause höre ich grad die oben genannten Sachen plus Bleeding Through, Slayer, Maroon, etc. Wir hören eigentlich sehr unterschiedliche Musik, alle, aber immer hart muss es sein. Unser Basser ist der totalle Thrasher, Fedi, der Sänger eher der Old-School Mensch, Ricky und ich alles durchs Band, er mit einer gewissen Vorliebe für Black Metal und Greg ist der Mosher :-).


Vielen dank das ihr euch die Zeit für Metalglory genommen habt! Wenn ich irgendwas ultimativ wichtiges vergessen habe oder ihr einfach sonst noch was loswerden wollten, dann bitte JETZT!

Simon: Danke DIR für das Interview und die Unterstützung! Keep Metal and Hardcore alive!



Vielen dank Leute, ccchheeeeeeeeerrrrsssss & Thumbs-Up for KINGDOM!!






geführt am 21.05.2006   von Meaningless
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