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Tears Of Decay "Headbango Ergo Sum (ich Bange, Also Bin Ich)!"
Da war doch noch was? Die heftigen Riffs, die brutalen Drums, die sicken Death Grinder aus Emden lassen sich nun wirklich Zeit, was den Nachfolger von „Saprophyt“ angeht. Henne (guit) und Michael (growls) waren so frei sich einigen, nicht immer ernstgemeinten, Fragen zu stellen. Und soviel sei schon mal verraten, die Jungs sind bald mit den Songs fertig!
Weitere Infos zu Tears Of Decay:
REVIEWS:
Tears Of Decay Saprophyt
INTERVIEWS:
Tears Of Decay - Ostfriesland Strikes Back
Tears Of Decay - Headbango Ergo Sum (ich Bange, Also Bin Ich)!

Moin, ihr Ostfriesen! Was los bei euch, lange nichts mehr gehört?! Ich meine, alle anderen Bands schaffen es (fast) jedes Jahr etwas von sich zu geben und ihr macht schon einen gut auf „Rente“!
Henne (H): In Ostfriesland laufen die Uhren halt langsamer als auf dem restlichen Planeten. Das liegt daran, weil wir sooo nah am gelobten (Hol) Land wohnen. Nein. Da wir beruflich und ausbildungstechnisch das Glück in der Fremde suchen, ist es halt schwieriger geworden zu proben.
Michael (M): Es ist halt hier in Ostfriesland so schön, dass wir lieber die Deiche betrachten und die Eier dabei schaukeln lassen. Ansonsten ist es die alte Problematik. Wir wohnen zu weit auseinander, um regelmäßig proben zu können. Da müssen wir schön einige Schwierigkeiten in Form von Verzögerungen in Kauf nehmen, wenn man die Band am laufen halten will. Und das ist definitiv unser Ziel, zu mal da auch sehr viel Freundschaft im Spiel ist.

Wo habt ihr euch die ganze Zeit rumgetrieben und was gibt es neues direkt aus der Band zu vermelden?
H: Wir treiben uns im Proberaum herum, wo wir an neuen Songs arbeiten. Da wir an unseren Grundsatz festhalten „Ein Song ist erst fertig, wenn dieser allen in der Band gefällt", aber dauert das dann eben etwas länger.
M: Ansonsten natürlich auf Konzerten, Festivals etc, überall wo es Metal und Alkohol gibt.

Wie hat sich der „neue“ -bzw. bisher letzte Neuzugang- TIMO (bass) eingelebt? Wo kommt er her, hat er noch andere Bands am Start, wie kommt er mit euch klar = Live, Songs kreieren als auch „Tauglichkeit-beim Saufen" betreffend – letzteres ist ja bei euch nicht unwichtig?!
H: Neu ist gut. Timo ist inzwischen fast schon 2 Jahre mit dabei. Timo kommt aus Delmenhorst, war ehemalig Hotelbesitzer, und spielte bis vor kurzem noch Bass/Gitarre bei FETOCIDE (coole Mucke übrigens. Das ist nicht nur so dahergesagt, weil man ja so was sagen muss. Anchecken!!!) Die Tauglichkeit beim Saufen wurde gleich beim ersten gemeinsamen Proben getestet. Prädikat. Äußerst Zufriedenstellend.
M: Yepp, er hat sich ziemlich schnell und gut angepasst. Trinken und Flachwitze, so wollen wir es haben. Zudem kann er noch gut Bass spielen und ist zu 100% am Songwriting beteiligt. Timo hat sich zudem noch als dufter Typ herausgestellt und ist schon ein wahrer Freund geworden. Wer es 2 Jahre mit uns aushält, der hat einen Orden verdient, hehe.
Fetocide ist wirklich geil. Kam bei Obscure Domain heraus.

Könnt ihr schon was zu neuen Songs verraten? Was können die Death Grinder von euch diesmal erwarten?! Schmusesongs oder doch die knallharte Realität?
H: Wir haben das Erbe von Wolle Angetreten und machen nun eher Songs Richtung Wahnsinn Hölle, Hölle, Hölle. Mit einen leicht 100% schlag Geballer.
M: Eine Mischung aus Wolfgang Petry, Ostfriesenschunklern und HipHop. Kurz gesagt: Eastfrisian Shanty - Core. Ansonsten die alten Methode. Brutal, groovend, grindend und technisch. Death/Grind der netten Sorte. Mehr wird nicht verraten.

Wo wird das neue Ding aufgenommen, wer produziert sie, wann wird es erscheinen und bei welchem Label? Gibt es da schon Pläne und Daten?
H: Wir werden das Teil selbst produzieren. Dirk studiert Musikwissenschaften und hat u.a. auch Tonstudiotechnik auf seinen Lehrplan stehen. Er trommelt in Hamburg noch bei einer Alternativ Band, die sich ein eigenes Studio gegönnt haben und somit das ganze zumindest für diesen Bereich vereinfacht. Er wird dort die Drums einspielen. Bass und Gitarren, spielen wir evtl. im Proberaum ein. Vielleicht aber auch im besagten Studio. Das steht noch nicht ganz fest. Je nach dem wo der Sound am besten rüber kommt. Sprich wir werden Probeaufnahmen machen und dann entscheiden. Den Gesang wollte Michael dann ganz gerne bei einer Dose Bier im heimischen Toilettenbereich eingrunzen. Munkelt man zumindest. Anfang 2007 soll es dann in den „Studios“ losgehen. Daher gibt es noch keinen konkreten VÖ-Termin.
M: Also vor Mai 2007 wird es wohl nichts werden. Eine Dose Bier wird aber im heimischen Toilettenbereich nicht ausreichen, so wie es dort riecht, bedarf es schon ein wenig mehr. Vielleicht gehe ich dann doch lieber ins Studio, hehe.

Auch wenn es vielleicht nicht immer verständlich ist, was du da von dir gibst, aber willst du kurz auf die Texte eingehen?! Wieder sehr sozial und politisch gerichtet? :-)
H: Respekt für diese Frage. Das trauen wir uns noch nicht mal.
Immer wieder gern, immerhin muss man sich im Leben auch mal was wagen und gegen die Ostfriesen sagen, schließlich bekommen seit ca 17 Jahren die „Ossi“-Witze ja nun immer andere zu spüren :-) !
M: Naja, dann werde ich das Geheimnis mal lüften. Die Texte handeln wieder mal z.B. von Existenzphilosophie ( „instinct of self – preservation“, „Suicide Dimension“, „The hell are the others“), wobei mich dort insbesondere Sartre und Camus beeinflusst haben. "Deputy of God" handelt von dem Papst, der zum Zeitpunkt des dritten Reichs das Naziregime hatte aufhalten können, indem er den katholischen Funk eingesetzt hätte. Da ihm das Leiden der Juden aber recht egal war und er mit der Macht schwimmen wollte, hat er es nicht getan. "Near Death Experience" handelt von Aussagen einzelner Personen, die bereits klinisch tot waren. Habe dort sehr interessante Sachen gelesen. Der Song beschreibt die Dinge, die Komapatienten sehen. "Sky Burial" handelt von einer Himmelsbestattung. Eine Art der Tibetaner für arme Bevölkerungsschichten, den Leichnam die letzte Ehre zu erweisen. Ein Schamane zerteilt die Leiche in kleine Teil auf einem heiligen Berg, zieht die Haut ab und die Geier fressen die Knochen auf. "Headbango ergo sum" ist eine Hommage an Nasum und an alle Metalfans. Songtext" Turn your head around - headbango ergo sum ( ich bange, also bin ich):"Cor" handelt von einem jüdischen Widerstandskämpfer aus Emden, der diesen Spitznamen trug. Er floh nach Holland und hat von dort aus eine Organisation gegründet, die jüdische Jugendliche zu Flucht verhalf. Er starb leider im KZ Buchenwald, einen Tag vor der Befreiung.

Wie sieht es mit der Covergestaltung für die neue CD aus?! Gibt es da schon Umsätze? Warum jetzt schon eine solche Frage!? Nun, bei euerer letzten Split-EP war es eher etwas ungewöhnlich, was uns als Cover vorgelegt wurde. Für meine Begriffe passte es zwar, da eben anders, als der „normale“ Grind/Death-Kram, aber eben für einige doch ungewohnt.
H: Das Cover von der Splitt EP sollte ursprünglich auch mit dem Track „Cor“ (jüdischer Wiederstandskämpfer im dritten Reich. Hat zahlreichen Menschen das Leben gerettet) in Verbindung gebracht werden und nicht wie gedruckt „Stop the Madness“. Nun gut sei es drum. Es besteht zurzeit noch kein neues aktuelles Cover design.
M: Bei uns wird halt alles immer ganz am Ende entschieden und dann heißt es auf einmal, wo ist das Cover, hehe. So war es bei der Split. Ich finde es eigentlich ziemlich geil, da es irgendwie eine Art von "Todesromantik" ausdrückt. Das Cover hat mit den Texten allerdings wenig zutun gehabt. Dieses soll auf der neuen Scheibe aber anders sein. Arbeitstitel sind "Suicide Dimension" oder " Deputy of God".

Wie ist eigentlich die Split mit Brodequin gelaufen, gibt es da noch Restexemplare, wie waren die Reaktionen darauf?! Sind etliche Mini-LPs auch in den USA verkauft worden?!
H: Wer eine haben möchte soll sich melden wir haben bestimmt noch 2000 Stück von der 1000 Stück Auflage:-). Da wir ja relativ wenig unterwegs waren, sind tatsächlich noch einige zu haben. Wie es in den USA aussieht, da übergebe ich sofort an Michael.
M: Die hat sich in den Staaten eigentlich recht gut verkauft, so wie Jamie von Brodequin / Unmatched Brutality mir mitteilte. Cudgel hatte auch einige Verkäufe und die ein oder andere sind wir auch losgeworden. Hat sich definitiv gelohnt, besonders in Amerika hat uns das ein Stück nach vorne gebracht, auch wenn viele sich das Teil überwiegend wegen Brodequin zugelegt haben.
Na ja, ich würde sagen, Zweck erfüllt, der Name ist ja zunächst meist Programm!

Seit Oktober gibt es ein Video von euch im Internet (checkt die Website: http://www.tears-of-decay.de/indexf.html ) ! Wie kam es zu dieser coolen Idee auf diese Art dem verstorbenen Musiker Tribut zu zollen?
H: Das war Michaels Idee. Der Song „Headbangum ergo sum“ ist Mieszko gewidmet, da wir alle immer noch große Nasum Fans sind.
M: Ich bin ja ein absoluter Metalfan und musste feststellen, dass immer meiner Heroes gestorben sind. Besonders Mieszko und Chuck haben dazu beigetragen, dass der Grind bzw. der Death Metal einen enormen Anschub bekommen haben. Also muss das geehrt werden. Ich habe ein wenig im Internet geforscht und viele Helden gefunden. Der Song bestand schon vorher, war aber schon immer als Hommage an Nasum gedacht. Passte also. Sicherlich fehlen noch einige und zum Glück leben ja die meisten auch noch. Übrigens gibt es zu "Deputy of God" ebenfalls ein Video im Internet!
Deputy of God: http://www.youtube.com/watch?v=4PjS1nb5sGc
Bereits gecheckt, krass und durchaus empfehlenswert!


Gibt es was neues aus der Szene in Emden/Ostfreisland Death Metal zu vermelden, was man so direkt wissen sollte, schließlich bist Du Michael immer noch ganz schön aktiv, was die Szene angeht?
H: Schaut auf unsere Homepage www.tears-of-decay.de. Dort gibt es einen Link, der zur E.M.A. führt. Das ist so ein Verbund der ostfriesischen Metal Bands, was Michael ins Leben gerufen hat.
M: E.M.A ist ein lockerer Verband, den ich gegründet habe, um sich innerhalb der Szene zu unterstützen. Die Homepage hat bis dato der Torsten von Gorezone gemacht, der hatte aber leider keine Zeit mehr. Nun wollte Leif von Carnage das übernehmen, aber auch dieser hat wenig Zeit . Muss mal sehen wie das weitergeht. Und was e sso neues gibt, tja Fearer haben sich aufgelöst, Anasarca ist auch nicht mehr so richtig am Start. Gorezone, Ingurgitating Oblivion, Meatknife und The Damnation haben neue Scheiben auf dem Markt. Ziemlich geiles Zeug. Einige Nachwuchskapellen haben wir auch, insbesondere Nailed to Obscurity, Battue und Wretched Spawn. Machen, Doom/Deat, Death/Thrash und Death Metal. Die Thrasher von GodModeOff haben sich wieder aufgelöst. Aus der Asche von Fearer ist die Band "Spearhead" entstanden. Death Metal im Stile von Bolt Thrower, da wird man noch einiges von hören. Ansonsten versuche ich weiterhin so 2 - 3 Gigs hier im Jahr zu machen und natürlich das Ear Terror, was immer besser ankommt, zu mindestens bekomme ich immer mehr Bandanfragen. Der Matze von Meatknife macht auch einiges und hat das Label Meatflesh Records gegründet. Schaut mal auf www.meatknife.de. Wenn ihr eine geile Radioshow braucht, dann geht auf www.radio-gehacktes.de . Ansonsten ist letztens in Ostfriesland ein Baum umgeknockt. Despondency gehen glaube ich auch bald ins Studio und so geht es immer weiter. Man munkelt, dass Vomoting Corpses auch wieder kommen soll...
Das ist aber nun eine echte Überraschung. Erst vor paar Monaten habe ich einen ganz, ganz, ganz alten Flyer der Combo (V.C.) aus dem Schrank geholt! Wahnsinn!

Gibt es irgendwelche Nebenprojekte aus der langen Pause bei T-o-D zu vermelden?
H: Nö. Bis jetzt jedenfalls nicht. Ich wollte jedoch noch ein Projekt starten. Mal sehen. Dirk hat halt noch eine Band (kein Projekt) namens „A DOG CALLED EGO." Pause machen wir im Grunde ja auch nicht. Wir haben nur weniger Zeit zum Proben zur Verfügung, wie bereits erwähnt.
M: Mein größtes Nebenprojekt ist meine Tochter Hanna, mein Haus, Arbeit, Fitness und nehme jetzt das Projekt Scheidung in Angriff. Ansonsten noch das webmag www.possessed.de, die Eastfrisian Metal Association, Myspace Seiten, das Printmag Abditus Vultus und hier und da ein paar Guestvocals. Bei den Griechengrinder von Cunt Cadaver werde ich wohl 5 Songs einträllern. Wenn ich dann noch Zeit habe, mache ich mich besoffen zum Horst und gehe ganz gerne mal kacken.
Alles ganz altbewährte Vorsätze aus dem Hause T-o-D!

Sonst? Was willst noch loswerden oder gibt es noch was, was ich vergessen habe?!
H: Unter den Namen Blast Attacks haben der Leif (Carnage Magazine), Julian und Timo bekannt aus der Hotelszene in Delmenhorst sowie unsereins vor im Norden, genauer gesagt in Bremen, alle Paar Monate Konzerte zu Regeln. Los geht es am 03.02.2007 in der Buchte. Dort werden Sufferage, Fetocide, Gorezone und Murdar ballern. Die Idee ist: coole Bands, bezahlbare Preise und einen fetten Abend zu haben.
M: Ich bange, also bin ich. Der Mensch ist des Menschens Gott und Gott ist ein Eastfrisian Metalhead. Ansonsten danke für das Intie, komme nach Bremen zur Blast Attack und sehe, wie wir wieder besoffen irgendwie bangen. Gute Nacht!

Ach so, Anmerkung in eigner Sache: Das neue Foto auf der Website ist ja echt krass, ihr hättet ja auch ruhig etwas „lustiger" aus der Wäsche schauen können! Michael, du siehst aus wie Lord von Cryptopsy! Und du Henne, voll gelangweilt! Etwas mehr Elan bitte! :-)

M: Ja, das haben Lord Worm und ich bereits selber festgestellt. Da er mein Vocalgod ist, finde ich es auch nicht schlimm. Was soll das heißen, lustiger aussehen. Wir sind eine ernstzunehmende „Gay Death Metal Band“, da werden keine Scherze gemacht und erst recht nicht gelacht!
H: Wie schon erwähnt, wir wohnen nah am gelobten Land.
Wie wahr, wie wahr!

Wie immer für eine Menge Spaß zu haben. So soll es sein. Vielen Dank für das Inti Jungs und ich selbst warte natürlich auch sehnsüchtig auf die neuen Tracks, vielleicht sieht man sich mal bei den Aufnahmen oder schon in Bremen....... bis dahin.
geführt am 09.01.2007   von Arturek
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