METALGLORY Archiv

zur neuen METALGLORY Webseite
 
Interviews () alphabetisch:         0..9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Reckless Tide "Wo Der Metal Stattfindet"
Beim Smalltalk in Wacken stellten Reckless Tide Drummer Kai Swillus und ich verwundert fest, dass wir uns zwar seit Jahren kennen, aber noch kein Metalglory Interview mit der hannoverschen Thrash Hoffnung existiert. Das war ein Trugschluss, denn Kollege Warmaster hatte das längst besorgt. Doch seitdem ist viel Wasser die Leine heruntergeflossen, und in das Reckless Tide Lager ist verdammt viel Bewegung gekommen. Grund genug für eine neue Runde mit den Jungs. Diesmal standen Kai und Bassist Henning Pfeiffer Rede und Antwort, die ihre Formation nicht nur als eingeschworene Einheit präsentierten, sondern sich zudem sehr positiv als absolute Szenekenner, Kreativaktivisten und leidenschaftliche Undergroundfans outeten.
Weitere Infos zu Reckless Tide:
REVIEWS:
Reckless Tide Repent Or Seal Your Fate
Reckless Tide Insanity Or Reality
Reckless Tide Helleraser
INTERVIEWS:
Reckless Tide - Wo Der Metal Stattfindet

Euer letztes Album „Helleraser“ ist inzwischen eine ganze Weile unterwegs. Wie würdet Ihr die Scheibe rückwirkend beurteilen?
(Henning) Die Platte hatte einen recht chaotischen Entstehungsweg. Wir haben viele Abenteuer und einen großen Lernprozess durchlebt. Das hört man auch, denn viele Einflüsse haben recht spontan ihren Weg auf das Album gefunden. Die Songs haben Elemente in sich, die vorher nicht im Recklesss Tide Sound verankert waren. Im Kontext dieser Vielseitigkeit bezeichne ich „Helleraser“ gern als unser „Sturm und Drang“-Album. Das heißt einerseits, dass wir als Band noch Verbesserungspotential sehen und viele Punkte haben, an denen wir beim nächsten Mal anknüpfen können. Andererseits sind wir dadurch mit mindestens ebenso vielen Aspekten sehr zufrieden. „Helleraser“ ist weit davon entfernt, unser optimales Album zu sein und trotzdem ein sehr zufriedenstellender Schritt. Schon allein, weil wir viel über uns als Band herausgefunden haben.
Armin hat in seinem Review versprochen, dass ihr das dreiteilige „Helleraser“-Konzept in einem Interview erklären werdet. Dann macht mal.
(Kai) Es war nie geplant, ein Konzeptalbum zu machen. Als wir nach einem Gig nach Hause kamen und in lockerer Runde beisammen saßen, warf Olli den Titel in die Runde und meinte, er hätte auch schon die Idee einer Geschichte. Zu diesem Zeitpunkt standen schon weit über die Hälfte der Albumsongs. Wir stellten fest, dass diese und seine Geschichte sehr gut zusammen passten. Wir haben das Ganze dann so arrangiert, dass sich zwar kein Konzept, aber eine Art roter Faden ergibt. Unser Helleraser ist eine Dame, die in der Hölle aufräumen soll, aber feststellen muss, dass es auf der Erde viel mehr zu tun gibt.
(Henning) Unsere Texte handeln häufig von den Verhängnissen des Alltags, den Bedürfnissen des Einzelnen und der generellen Schlechtigkeit der Welt. Neben dem eigentlichen Helleraser-Song, der die Geschichte dieser Dame erzählt, gab es einen anderen, der die Schlechtigkeit einer einzelnen Person thematisiert, und einen dritten, der eine Person beschreibt, die von einem Dämonen besessen ist. Diese drei Songs haben wir in einen Zusammenhang gesetzt. Sie bilden im folgenden Kontext eine Storyline: Da ist diese Person, die stellvertretend für die Schlechtigkeit der Welt steht. Sie wird von dämonischen Mächten übernommen, und am Ende steht die Kraft, die mit den dämonischen Mächten aufräumen möchte. Wer es genauer wissen will, sollte die Texte lesen.
Traditionelle Thrash Bands, insbesondere auch die aus Deutschland, befassen sich in ihren Lyrics gern mit Sozialkritik. Wie ist das bei Euch?
(Henning) Aussagen wie „Macht dieses, tut jenes“ findest Du bei uns nicht. Wir weisen schon auf Dinge hin, die schief laufen, schildern diese aber gern aus Sicht desjenigen, der den Mist baut. Wir erheben also nicht so sehr den Zeigefinger, sondern stellen dar.
(Kai) Da sind wir wieder bei dem Thema „Sturm und Drang“ von „Helleraser“. Beim ersten Album hat Andrew einen großen Teil der Texte geschrieben und seine Erfahrungen als Soldat in der Britischen Armee verarbeitet. Für die aktuelle CD sind viele Texte in gemeinsamer Arbeit entstanden. Henning, Kjell, Olli und Andrew saßen zusammen und haben die Lyrics gemeinsam entwickelt. Ich denke, eine Kombination aus beidem wird die Arbeitsweise für die Zukunft sein. Das ist ein gutes Beispiel dafür, was wir im Entstehungsprozess darüber gelernt haben, wie wir am besten miteinander arbeiten.
(Henning) Oder wie wir besser nicht miteinander arbeiten sollten. Auch das haben wir gelernt.
Zum Beispiel?
(Kai) Nicht zu viel in zu kurzer Zeit zu wollen. Man sollte nicht zu viel der Vorbereitungszeit in den eigentlichen Studiozeitraum schieben.
(Henning) Es ist auch nicht gut, alles gleichzeitig machen zu wollen. Eine klare Linie, in der man Schritt für Schritt vorgeht, ist viel besser.
Das wäre also das Organisatorische. Und was wollt Ihr musikalisch noch verbessern?
(beide) Nur noch auf die Mütze geben.
(Henning, grinsend) Wir haben uns eine bandinterne Geheimformel zurechtgelegt, die ich jetzt nicht preisgeben werde. Im Endeffekt geht es darum, dass wir entweder nur noch auf den Auf-die-Mütze-Faktor setzen oder eine gewisse düstere Atmosphäre erzeugen. Das klingt jetzt natürlich sehr diffus.
(Kai) Man kann es einfacher sagen. Beim ersten Album haben wir uns in unserer Naivität einfach ausgetobt. Beim zweiten haben wir versucht, unsere Grenzen zu erweitern und sehr kopflastig gearbeitet. Nun wollen wir versuchen, die Aggression hinzubekommen und den Kopf dabei eingeschaltet zu lassen. Wir wollen unsere Grenzen noch mehr erweitern, eigene Wege gehen und trotzdem straight bleiben. Das wird nicht einfach.
(Henning) Sollte ich die Musik, von der ich mir wünsche, dass sie dabei herauskommt, mit einer kurzen Formel beschreiben müssen, würde ich sagen: mit vielen Groovewechseln auf die Fresse geben und dabei das Wechselspiel der beiden Sänger noch weiter ausbauen. Was die Möglichkeiten mit zwei Sängern angeht, haben wir vom ersten zum zweiten Album schon einen großen Schritt getan. Doch hier sehe ich noch viel mehr Potential.
Ist denn schon was fertig?
(Kai) Nur einzelne Fragmente. Wir hatten erst unsere Tour und haben dann noch an einem anderen Großprojekt gearbeitet: unserem eigenen Studio, das jetzt so langsam an den Start gehen kann. Das hat uns zwar einige Monate gekostet, wird uns aber für die Zukunft das Arbeiten an den eigenen Songs erleichtern.
Werdet ihr dort auch andere Bands produzieren?
(Henning) Ja. Wir produzieren ein paar Punk und Metal Bands aus dem Demobereich. Es gibt aber auch schon Anfragen, die vielleicht weiterführend sein könnten.
(Kai) Der Audiobereich ist dabei nur ein Teil des Gesamtkonzeptes einer Gemeinschaft von Leuten, die kreativ im Musikbereich arbeiten. Ein anderer Teil, in dem ich mich stark engagiere, beschäftigt sich mit Grafik und Artwork. Henning fühlt sich mehr für den Audiobereich zuständig. Dann gibt es noch die Themen Web und Programmierung sowie Videotechnik. Wir versuchen, unsere Erfahrungen zu Verbinden und anderen Bands zur Verfügung zu stellen. Am 09.09. werden wir das Ganze im Schlorumpfsweg 2 in Hannover mit einem Tag der offenen Tür eröffnen. Alle Bands und Interessierte sind eingeladen, vorbei zu kommen und sich anzugucken, was wir in den letzten Monaten auf die Beine gestellt haben.
Dann könnt ihr für das neue Reckless Tide Album wohl noch keinen Zeithorizont nennen...
(Kai) Doch. Es gibt einen Terminplan. Das Album soll im April / Mai nächsten Jahres erscheinen.
Wieder bei Armageddon?
(Kai) Momentan stehen uns alle Möglichkeiten offen, aber Armageddon ist sicher eine gute Option.
(Henning) Wir sind nicht vertraglich gebunden. Allerdings verstehen wir uns sehr gut mit den Leuten von Armageddon. Es ist ein sehr angenehmes Verhältnis.
Live kommt Ihr ziemlich weit rum. Ihr wart in Neapel, und Barcelona steht auf dem Programm. Wie kommt’s?
(Henning) Viel telefonieren. Wenn man eine Scheibe im Hintergrund hat, hilft das natürlich. Aber im Endeffekt muss man sich selbst den Po aufreißen.
(Kai) Man kann auch nur jeder Band empfehlen, genau das zu tun. Anfangs hatten wir unsere Plattenfirma im Rücken. Das hat uns ein paar Kontakte verschafft und Möglichkeiten wie das Wacken Open Air eröffnet. Darüber hinaus muss man sich aber selbst hinsetzen, viel arbeiten, telefonieren, Austauschgigs organisieren und versuchen, live so gut rüber zu kommen, dass man die Aufmerksamkeit der Veranstalter erregt. Jede Show, die wir in England hatten, hat uns zwei weitere eingebracht. In Italien sieht es ähnlich aus. Das ist die Möglichkeit, die jeder Band offen steht. Andere Wege sind sehr schwer. Selbst wenn die Band ein oder zwei gute Platten im Katalog hat, ist es für ein Label nicht einfach, eine Tour zu wuppen.
Was wäre denn so ein weißer Fleck auf der Landkarte, den Ihr gern als nächstes füllen würdet?
(beide) Japan!
Und? Ist das realistisch?
(Kai) ]Mit dem Album Nummer drei oder vier ja! Wir versuchen gerade, in Japan einen Deal zu bekommen. In Amerika ist uns das gelungen. Dort arbeiten wir mit Locomotive zusammen. Die Kontakte dorthin werden zunehmend besser. Die Hürde, dass man dort auch spielen kann, ist allerdings nicht gerade gering. Für Japan sind wir gerade dabei, erste Schritte vorzubereiten. Realistisch denke ich, dass es in zwei Jahren so weit sein wird.
(Henning) Letztendlich hängt es an unserer eigenen Leistung. Wenn wir eine schlechte Platte abliefern, können wir dieses Thema vergessen. Dann bleibt der Fleck weiß.
Mir ist von Eurem ersten Demo an aufgefallen, dass Ihr stets ein künstlerisches Gesamtkonzept aufweisen könnt. Bist Du dafür verantwortlich, Kai?
(Kai) Für die Ausarbeitung schon meist. Doch auch hier gehen wir mehr und mehr dazu über, gemeinsam Ideen zu erarbeiten. Das führte beim Mix des letzten Albums dazu, dass ich meinen Rechner im Aufnahmeraum aufbaute, während Henning, Olli und Kjell in der Regie das Album abmischten und auch die anderen irgendwo im Studio rumwuselten. Alle anderthalb Stunden kann einer rüber teilte mir seine Vorschläge und Ideen zum Artwork mit. So ist es in echter Teamarbeit entstanden.
(Henning) Auch das kann ich generell jeder Underground Band ans Herz legen: Macht Euch Gedanken um ein Gesamtkonzept, um als Band schlüssig zu wirken. So entwickelt man eine Identität und kann einen Erinnerungswert für die Leute darstellen.
(Kai) Wenn ich mir eine CD kaufe, ist es mir wichtig, dass alles zusammenpasst. Vom Cover bis zum Bandfoto sollte alles zusammen und auch zur Band passen, damit man erkennen kann, dass die Jungs das, was sie tun, auch wirklich wollen. Das versuchen wir auch, und mit jedem Versuch kommen wir unserem eigenen Weg ein Stück näher.
Wo seht Ihr eure Stärken, mit denen Ihr einem Fan, der vor dem Thrash Metal Regal im CD Geschäft steht, Eure Scheiben ans Herz legen könntet? Was habt Ihr anderen Bands voraus?
(Henning) Zum Einen haben wir durch den melodiösen Gesang eine hohe Eingängigkeit. Kjells Stimme hat einen starken Wiedererkennungswert und bringt eine zusätzliche Komponente in den sonst eher rifflastigen Thrash Metal. Zum Anderen haben gibt es auf unseren CDs einige Elemente zu entdecken, die nicht auf jeder Thrash Platte drauf sind.
(Kai) Für uns ist ein Album Entertainment. Acht gleiche Songs in der gleichen Geschwindigkeit ohne versteckte Elemente aufzunehmen, ist uns zu langweilig. Das mag ich bei anderen Bands ja auch nicht. Ich bevorzuge Scheiben, auf denen der ein oder andere Ausreißer zu finden ist und wo man auch beim zwanzigsten Durchlauf noch etwas entdecken kann. Auf „Helleraser“ haben wir viele Kleinigkeiten versteckt, die der ein oder andere Fan finden kann. Vielleicht auch erst zwei oder drei Jahre später. Das ist eine Qualität, die ich gerade im Thrash nicht überall sehe.
Gibt es eine Band, die Ihr als Weggefährten oder Brüder im Geiste bezeichnen würdet?
(Henning) Zwei Bands, die auf jeden Fall vor allen anderen genannt werden müssen, sind Desilence aus Berlin und Exotherm aus dem Raum Köln. Zu denen ist das Verhältnis so freundschaftlich, dass wir fast schon eine Familie sind. Dann sind da noch Bands wie Dew-Sented und Holy Moses.
(Kai) Das Schöne an der Deutschen Thrash Szene ist, dass es in diesem Bereich sehr viele Bands gibt, die sehr gut miteinander klar kommen und sich gegenseitig unterstützen. Es steht ja jeder vor den gleichen Problemen. Aus England wären Pityful Reign und Contradiction zu nennen.
(Henning) Vielleicht noch jemand aus Hannover. Da fallen mir vor allen Dingen drei Bands ein, mit denen wir selbst zwar nicht so viel gemacht haben, die ich aber cool finde und die meiner Meinung nach Aufmerksamkeit verdienen: Cripper, In Case of Fire und Schierling. Letztere liegen mir persönlich sehr am Herzen, denn das ist eine astreine Metalband, obwohl das manchen Metalheadz nicht so in den Kopf will, weil sie deutsch singen. Also ruhig mal reinhören.
(Kai) Abgesehen von diesen „Brüdern im Geiste“, mit denen wir viel zu tun haben, gibt es natürlich noch Bands, die uns inspirieren und die insofern auch so etwas wie Weggefährten sind. Das sind in aller erster Linie Testament, zu denen leider noch kein persönlicher Kontakt besteht. Dann sind da noch Annihilator, die wir genau wie Overkill schon kennen gelernt haben.
(Henning) Und Shatter Messiah. Das ist das neue Projekt des ehemaligen Annihilator und Live Gitarristen Curran Murphy.
Dann greift doch mal in diesen großen Topf und pickt Euch eine Band heraus, mit der ihr gerne zusammen einen Gig spielen würdet, wenn Ihr die freie Auswahl hättet.
(Kai) Definitiv Testament. Aber vor denen. Nach Testament möchte ich nie in meinem Leben auf die Bühne.
(Henning) Ich glaube, dazu wird es auch nie kommen. No Return wäre auch eine tolle Sache, um mal einen etwas unbekannteren Namen zu nennen.
(Kai) Auch sehr schön. Und Cyclone Temple. Mit denen würde ich unbedingt mal spielen, wenn es sie denn wieder geben würde.
Welcher Platz auf der Festival Running Order ist Euch lieber? Mittags um zwölf oder morgens um drei?
(Kai) Mir egal. Obwohl... es kommt auf das Festival an.
(Henning) Wenn es um zwölf der erste und um drei der letzte Slot des Festivals ist... Hauptsache, spielen. Wenn Leute da sind, ist es gut. Und fünf Leute sind auch Leute. Wir haben nicht so die Alkoholmonster in der Band. Deswegen geht auch nachts um drei.
Auf welche Frage würdet Ihr jetzt gern noch antworten?
(Kai) “Ihr seid aus Hannover, spielt dort aber nicht mehr so oft. Welche Gründe hat das?“
Und die Antwort lautet?
(Kai) Wir haben am Anfang sehr oft in Hannover gespielt und wollen das jetzt eigentlich auf unsere Release Partys beschränken. Stattdessen wollen wir lieber Bands, die wir unterwegs kennen gelernt haben, nach Hannover holen, indem wir einmal im Jahr ein Konzert veranstalten, bei dem wir aber nicht selbst spielen. Ein kleines Festival, auf dem Bands spielen, die es uns irgendwie angetan haben. Das erste wird dieses Jahr am 13. Dezember im Musikzentrum stattfinden.
(Henning) Meine Frage ist: „Nenne die Sache, die Dich zur Zeit an der Metal Szene am meisten nervt und die, die Dir am besten gefällt.“ Am meisten nervt mich das Gleichwerden des Metal Sounds insgesamt. Jede Band klingt gleich. Alle streben nach dem Sneap Sound, den keiner wirklich erreicht, außer der Sneapster selbst. Was ich am besten finde, ist der Zusammenhalt der Leute. Gerade jetzt wieder in Wacken. Ich weiß nicht, wie viele Leute da waren. Ich habe gehört, dass es nur ein einziges polizeiliches Verfahren wegen Körperverletzung gibt. Beim Rock am Ring waren es zehn. Das sind zwar auch nicht viele, aber wenn man das auf die Anzahl der Besucher prozentual hochrechnet, sind es 600 oder 700 Prozent mehr. Irgendwas um den Dreh. Da muss ich sagen: Metal Fans sind schon sehr, sehr cool.
Stimmt haargenau. Alles klar, das soll es jetzt gewesen sein. Schlussworte?
(Henning) Am Schluss eines Interviews sage ich immer am liebsten folgendes: Wir sind als Underground Band unterwegs, haben aber, wie Du ja auch schon gesagt hast, schon sehr viel gesehen. Wir wissen einfach, dass der Underground weltweit sehr stark ist. Und ich kann immer nur wieder dazu aufrufen: Guckt Euch die Underground Bands an und geht zu den kleinen Konzerten. Da, wo der Metal stattfindet!
(Kai) Man erlebt so immer wieder schöne Überraschungen. Uns ist es neulich in der Schweiz passiert, dass wir auf Bands getroffen sind, die jenseits von Gut und Böse waren und technisch in einer Liga der Größenordnung von Meshuggah spielten. Kein Mensch kannte die, da sie Musik nur aus Hobbyinteresse machen. Und so etwas kann man immer wieder erleben. Deswegen: Supportet den Underground!!!
geführt am 17.08.2007   von Christian
(NEU!!!!)Über den Artikel diskutieren:
Druckversion des Artikels:
Artikel an Kumpel versenden:

musikalischer Background des Verfassers
Maiden, Epic Viking Metal, Doom Metal, True Metal, Heavy Metal, Power Metal, Old School US Metal, 80ies Thrash
X   Aktuelle Top6
1. Darkest Era "The Last Caress Of Light"
2. Doomsword "The Eternal Battle"
3. Volbeat "Beyond Hell / Above Heaven"
4. While Heaven Wept "Fear Of Infinity"
5. Alestorm "Back Through Time"
6. Mael Mordha "Manannán"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Manowar "Into glory ride"
2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 17.08.07 wurde der Artikel 4733 mal gelesen ]
 
Die neuesten Reviews:
Neue Webseite endlich online
Turbobier Das neue Festament
Foreign Diplomats Princess Flash
Deaf Havana All These Countless Nights
Chrome Molly Hoodoo Voodoo
Sunterra Reborn -EP
Dethrashion Assault Bombardment
Tschaika 21/16 Tante Crystal uff Crack am Reck
The Shiver The Darkest Hour
Yiek The Drive
Die neuesten Interviews:
J.B.O. - 03.01.2017
Running Wild - 05.10.2016
Lacrimas Profundere - 01.10.2016
Vicious Rumors - 08.07.2016
My Jerusalem - 28.06.2016
Die neuesten Artikel:
PURE STEEL RECORDS und KARTHAGO RECORDS haben fusioniert! - 03.01.2011
PURE STEEL RECORDS und KARTHAGO RECORDS haben fusioniert! - 03.01.2011
Metalforum Osthessen e.V. sucht Bands für Konzerte - 26.10.2010
Verlosung - 26.10.2010
KONZERTERLEBNISSE - 12.08.2010
Peter Steele - ein Rückblick auf sein musikalisches Vermächtnis - 21.04.2010
Die neuesten Live-Berichte:
Caliban, Suicide Silence, Any Given Day, To the Rats and Wolves - 22.12.2016
LIEDFETT, kAPEllE PEtra, elfmorgen - 2016 - 20.12.2016
Ruhrpott Metal Meeting 2016 - 15.12.2016
Die neuesten Live-Vorberichte:
Vorbericht: Svbway to Sally - Ekustik-Projekt NEON 2017 - 11.01.2017
Vorbericht: Night Of The Progfestival 2017 - 09.01.2017
Vorbericht: FAUN – MIDGART - Tour 2017 - 09.01.2017
Die neuesten Galerien:
Open Air Festival M´era Luna vom 10. bis 11.08.2013 in Hildesheim - 14.08.2013
With Full Force 2013 - 28.07.2013
Darkmoon-Festival 2013 - 24.07.2013
Die neuesten Links:
Second Roses Online Shop Frankfurt
Morgzine - An Independent Brutal Death/grind Fanzi
Deadwebzine - Extreme Metal Guide And Metal Web Pr
All Metal Lyrics
All Metal Videos

© 2018 Metalglory.de - Alle Rechte vorbehalten   |   Datenschutz   |   Kontakt   |   Impressum