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Overkill "Chick Beer In Wacken"
Ortstermin mit Overkill in Wacken. Die Ami Thrasher waren quasi in letzter Minute auf das Billing gerutscht und hatten bereits Material vom neuen Album „Immortalis“ (erscheint am 05.10.2007) und mit Ron Lipnicki einen neuen Drummer im Gepäck. „Immortalis“ rotierte während der Anreise in meinem Wacken Mobil und zur Sicherheit noch mal beim Eröffnungsbier auf die Campingplatz. Das Teil ist verflucht heavy geworden und enthält mit „Devils in the mist“, „Skulls and bones“ und „Overkill V...The brand“ mindestens drei echte Hammer. Das war bereits nach zwei Durchläufen klar. Etwas erstaunt war Chefredakteur Børge schon, dass ich mich für ein Interview mit Basser D. D. Verni statt mit Bandleader Bobby „Blitz“ Ellsworth entschied. Doch die Wahl erwies sich als goldrichtig, denn D. D. war super gut drauf und erwies sich als extrem kompetenter Gesprächspartner. Da ich selbst nicht gerade ein Experte in Sachen Overkill bin, holte ich mir Unterstützung durch unsere Metaglory Gastschreiberlinge Dirk und Marc ein. So entwickelte sich das anfängliche Interview bald zu einem sehr netten, verträumten Smalltalk. Los geht’s!
Weitere Infos zu Overkill:
REVIEWS:
Overkill Relixiv
Overkill Wrecking Everything
Overkill Wrecking Everything - Live
Overkill Immortalis
Overkill Killbox 13
INTERVIEWS:
Overkill - Chick Beer In Wacken
Overkill - Metalglory-abc Mit Blitz

(Christian) Wie läuft das Festival aus Deiner Sicht bisher, D. D.?
Ziemlich gut. Wir hatten gestern eine gute Show, obwohl wir ja erst vor kurzem erfahren haben, dass wir hier spielen. Quasi letzte Woche. Wir hatten gerade das neue Album fertig, und da holten sie uns für dieses Festival rüber, um den Fans noch eine weitere Überraschung zu bieten. Wir haben schon lange nicht mehr gespielt, da wir seit Januar oder so im Studio waren. Die Running Order der Main Stage stand leider schon fest, aber als Überraschung und für den Spaß hielten wir das trotzdem für eine gute Idee. Und die war es auch. Wir hatten gestern sehr viel Spaß.
(Christian) Viele Fans haben sich enorm auf Euch gefreut. Auf der Main Stage spielten die ganz alten Recken, auf der Hellfest Stage der ganze neumodische Kram. Zwischen diesen beiden Extremen war gestern nichts vorgesehen, bis Euer Name ins Spiel kam.
Wir spielten auf der kleinen Bühne, und das auch noch zeitgleich mit Saxon. Als ich davon erfuhr, hielt ich die Idee dann doch nicht mehr für so gut. Ich dachte, da kommt niemand. Aber gestern war es der Wahnsinn. Das Areal war meines Wissens für etwa 15.000 Leute ausgelegt, und sie sagten uns, dass gegen Ende unserer Show fast doppelt so viele Fans dort waren. Die Organisatoren waren glaube ich schon ein wenig um die Sicherheit der Menschen besorgt. Doch letztendlich ging alles gut. Und gegen Ende der Show waren wir definitiv mitten drin. Anfangs waren wir noch etwas eingerostet vom Studioalltag. Und die neuen Songs haben wir auch noch nie zuvor live gespielt. Klar haben wir sie ein paar Mal geprobt, aber auf der Bühne ist das doch immer noch etwas anderes. Doch wir haben uns gesagt: Wir gehen raus und spielen. Und es war großartig.
(Dirk) Und Ihr habt eine DVD gemacht?
Ja. Wir haben die ganze Show aufgezeichnet. Ich weiß noch nicht, ob wir das als eine gesamte DVD herausbringen. Vielleicht packen wir etwas von dem Material schon auf die neue Scheibe. Ansonsten finden sich andere Gelegenheiten. Wir haben auch Material von der letzten Tour durch die Staaten mit Megadeth, Lamb of God und Arch Enemy. Vielleicht stellen wir auch damit ein Paket zusammen. Mal sehen.
(Dirk) Dann lass uns doch mal über das neue Album sprechen.
Oh! Ihr habt schon eins?
(Dirk) Ja, wir konnten gestern schon ein oder zweimal reinhören. Was ist der Grund für „Overkill V“?
Die Leute mögen diese „Overkill“ Geschichten. Insbesondere die ersten „Overkills“. Wir haben schon vorher darüber nachgedacht, einen weiteren Teil zu machen, hatten aber nichts passendes im Angebot. Auf einmal hatte ich diesen Song und dieses eine Riff geschrieben, zu dem wir im Studio die alten Riffs gespielt haben. All die alten „Overkill“ Parts passten irgendwie auch in den neuen Song. Die Lyrics entwickelten dann ein Eigenleben, und so entstand ein weiterer „Overkill“ Teil.
(Christian) Der Opener des neuen Albums ist für mich einer der besten Overkill Songs, die ich je gehört habe. Was kannst Du uns darüber erzählen?
Das ist „Devils in the mist“. Viele sagen uns, er würde nach Metallica klingen. Ich kann das nicht nachvollziehen. Aber ich würde sagen, dass die Platte insgesamt fleischiger klingt als ihre Vorgänger. Ein wenig mehr Old School. Das war zwar nicht unbedingt unsere Absicht, aber inzwischen wissen wir natürlich ziemlich genau, was unser persönlicher Stil ist. Jetzt waren wir wieder mit Megadeth unterwegs. Mit denen haben wir in all den Jahren natürlich schon viele Gigs gespielt, und vielleicht brachte das ein paar alte Vibes zurück. „Devils in the mist“ hatten wir lange Zeit als Opener auf der Liste. Monatelang, schon als es den Titel noch gar nicht gab. Als die Fertigstellung von „Immortalis“ näher rückte, wurden plötzlich auch die anderen Songs interessant, und wir hätten uns beinahe dafür entschieden, diesen Track nicht als Opener zu verwenden. Doch als das Label und Johnny Z. (Overkill Entdecker und Boss des neuen Overkill Labels Bodog Music – Christian) das Album zum ersten Mal hörten, waren sie sofort beigeistert und bestätigten uns darin, dass dies der Opener sein MUSS! Wir wollten ihn eigentlich auch gestern spielen, doch dafür war nicht genug Zeit. Es war einer der ersten Songs, die wir für das Album geschrieben haben. Zusammen mit „Overkill V“ sind das wohl die Stücke, die unsere traditionellen Overkill Fans am stärksten ansprechen werden.
(Dirk) In „Skull and bones“ gibt es ein paar Growls. Ist das einer von Euch? Für mich hört sich das fast wie Chuck Billy an.
Es ist Randy Blythe von Lamb of God. Die waren auf der letzten Tour dabei, und wir hatten eine wirklich gute Zeit mit denen. Wir sind gute Freunde geworden. Sie sind jünger als wir, aber sie lieben den Thrash Sound. Jeden Abend gingen sie mit uns auf die Bühne und sangen „Old school“ mit uns. Die gesamte Band fährt total auf das Thrash Ding ab. Sie sind mit unserer Musik aufgewachsen und kommen aus Virginia, das nicht weit von unserer Heimat liegt. Also haben wir mit Randy darüber gesprochen, ob er nicht bei einem unserer Songs mitsingen will. Seine Stimme und die von Blitz sind so unterschiedlich, dass es sofort auffällt, dass hier zwei Sänger am Werk sind. Er kam für ein Wochenende vorbei, wir hatten ein paar Bier und eine gute Zeit zusammen und so entstand „Skull and bones“. Es ist das erste Mal überhaupt, dass wir einen Gast auf einer Scheibe von uns haben. Dementsprechend begeistert war auch Randy. Ich glaube, auch „Skull and bones“ ist ein typischer Overkill Song, aber mit seiner Stimme wird er zu etwas besonderem und unterscheidet sich von den anderen.
(Dirk) Wenn Du an die alten Zeiten denkst, zurück zur Metal Hammer Roadshow in 1986 mit Anthrax und Agent Steele, als ihr zum ersten Mal in Deutschland wart: Gibt es einen Unterschied zwischen den Kids von damals und heute? Oder auch zwischen den Kids in den Staaten und hier?
Den gibt es definitiv. Früher waren sich die Kids in den Staaten und in Europa sehr ähnlich. Dann haben sie sich auseinander entwickelt. Die Fans in Europa sind die gleichen geblieben: harte Jungs, die auf Thrash oder auch traditionellen Metal stehen, Bier trinken und Spaß haben wollen. Unter den US Kids ist das für eine Weile verloren gegangen. Doch es kommt zurück, und somit kommen die Fans und die Metal Szenen auch wieder zusammen. Als wir starteten, war Metal ein „Way of life“. Die Leute liebten die Musik und die Fans. Und die meisten Fans spielten selbst in Bands. Der einzige Unterschied zwischen dem Typen auf und dem Typen vor der Bühne war der, dass der auf der Bühne gerade eine Gitarre in der Hand hielt. Aber der da draußen konnte ebenfalls spielen. Das ging, wie gesagt, in den Staaten für eine Weile verloren, doch ich kann beinahe fühlen, wie es zurück kommt. In der Zwischenzeit haben sich einige Bands vom Metal entfernt. Nicht so Overkill. Für uns war die Bezeichnung Metal immer eine Art „Badge of honour“. Egal, ob Metal angesagt war oder nicht. Nun kommen alle zurück und bezeichnen sich wieder als Metal Band. Das Feeling der alten Tage kommt zurück. Und so gefällt es mir auch sehr viel besser. Das Gefühl von Gemeinschaft und Spaß kommt zurück. Für eine Weile ging es mehr um das Business und so. Doch jetzt kehrt der Spaß ins Business zurück.
(Dirk) Meiner Meinung nach waren die Shows in den Achtziger sehr viel aggressiver.
Das ist verdammt richtig. Wobei ich lieber das Wort „Fun“ benutze. Drinking beer and thrash it up! Wenn jemand hingefallen ist, hat man ihm wieder aufgeholfen. Und so ist es heute wieder.
(Christian) Overkill sind als großartige Live Performer bekannt. Ich habe Euch 1993 auf der Tour mit Savatage und Non-Fiction gesehen. Ich bin ein Die Hard Savatage Fan, und sie waren auch absolute Klasse, aber ihr habt noch einen draufgesetzt. Hast Du eine Erklärung dafür, warum Ihr live so viel intensiver rüberkommt als andere Bands?
Wir lieben einfach diese Songs und diese Musik. Wir könnten da auch raus gehen und Motörhead Songs spielen und hätten dabei genau so viel Spaß. Wir lieben die Energie der Musik. Und wenn Du eine Gruppe von Typen wie uns zusammenholst, springt das auch auf die Menge über. Sie merken einfach, dass Du Spaß daran hast und nicht nur Deinen Job machst, um Deine Kohle zu bekommen. Und wir haben es auch niemals ZU ernst genommen. Natürlich wollen wir auf der Bühne alles richtig machen und eine gute Show bieten. Wir werden dort aber immer wir selbst sein. Wir wollen, dass die Leute jubeln und auf die Bühne springen, wenn sie es wollen. Du kannst uns ein Bier heraufreichen, und wir reichen Dir eins herunter. Das gibt eine große Party. Die Band auf der Bühne und die Leute in der Menge fühlen dasselbe und haben Spaß zusammen. Am liebsten würde ich sie alle in meinem Keller holen und dort mit ihnen feiern.
(Christian) Gibt es nach all den Jahren noch eine Band, mit der Ihr noch nicht gespielt habt, aber mit der Ihr unbedingt noch einmal spielen wollt?
Da gibt es sicher ein paar. Gerade in letzter Zeit habe ich viel an Gary Holt (von Exodus – Dirk) gedacht. Wir kennen uns seit zwanzig Jahren und haben nicht eine einzige Show zusammen gespielt. Nicht mal eine Festival Show. Wir haben mit Anthrax, Slayer, Medadeth und Metallica gespielt. Auch Metal Church. All die Bands aus unserem Gebiet. Aber niemals mit Exodus. Sie haben auch eine neue Platte am Start. Vielleicht ergibt sich da was.
(Dirk) Vielleicht auch in Europa? Das wäre eine Killer-Tour.
(mit leuchtenden Augen) Vielleicht bekommen wir dafür ja auch Testament? Wir könnten eine Thrash Tour machen!
(Dirk) Auf den großen Festivals geben immer noch die großen alten Bands wie Saxon, Metallica, Iron Maiden und Motörhead den Ton an. Sie sind immer noch da, aber sie werden nicht für immer da sein. Was denkst Du, wohin sich der Metal entwickeln wird, wenn es diese Bands nicht mehr gibt?
Ich weiß es einfach nicht. Ich weiß nicht, wer die Nachfolge antreten wird. Aber irgendwer wird es tun. Ich weiß noch nicht, wer es sein wird. Das ist wirklich eine gute Frage.
(Christian) So lange da niemand ist, müsst Ihr eben Euren Job machen.
Yeah, das ist richtig. Solange müssen wir weiterspielen. Aber jeder wird irgendwann älter.
(Christian) Das stimmt. Manche möchte man heutzutage wirklich nicht mehr auf der Bühne sehen. Aber es gibt auch andere, die bis ins hohe Alter Musik machen und immer noch überragend gut sind., Ronnie James Dio zum Beispiel.
Genau. Der ist schon recht alt und immer noch gut drauf. Was ist mit Lemmy? Das ist noch so einer. So lange uns jemand hören will, werden wir spielen. Der einzige Unterschied zwischen jetzt und der Zeit, als wir noch 25 Jahre alt waren, ist doch der: Damals haben wir eine großartige Show gespielt und danach wie verrückt gefeiert. Am nächsten Tag haben wir das gleiche noch einmal getan. Heute spielen wir die Shows mit der gleichen Energie wie früher. Aber wir können zwischen den Shows nicht mehr die ganze Nacht durchfeiern. Zwischendurch müssen wir ein wenig runterkommen. Aber die Shows leidern darunter nicht.
(Christian) Ich kann Dir versprechen: Euren Fans, die schon damals dabei waren, geht es heute genau so.
Yeah, absolutely. Trotzdem werde ich noch ein wenig darüber nachdenken: Wer wird die Nachfolge antreten? Ein paar Bands gibt es da schon. Vielleicht Triviun? Sie sind jung...
(alle, entsetzt) No! (Dirk) Ja, sie sind jung. Doch ich mag sie nicht. (Christian) Ich auch nicht!
Ok! Vielleicht In Flames?
(Dirk) Oh ja, schon besser. Aber vor allen Dingen auch die alten Sachen. Kennst Du Amon Amarth? Ich weiß nicht, ob man die in den USA schon kennt, aber in Europa machen sie gerade ihren Weg an die Spitze.
In den Staaten eher nicht. Ich weiß nicht... Es gibt ja auch noch das ganze Real Metal Zeugs... Meist ist es ja so: Jemand bringt eine völlig geile Scheibe raus und ist in aller Munde. Aber zur Zeit gibt es auch in den Staaten nicht den großen Headliner. Viele großartige Bands, aber nicht den großen Headliner, wie es Metallica oder AC/DC waren. Wenn Du Dir das Festival Billing hier in Wacken nimmst, kannst Du die Reihenfolge der Bands vertauschen, und es ist immer noch alles in Ordnung. Das ist aber auch schon wieder das Coole daran. Alle sind gleich gut und erfolgreich.
(Christian) Das wird nächstes Jahr anders aussehen.
Zumindest an dem Tag, an dem Maiden spielen. Gibt es schon andere Bestätigungen? Kreator wurden mir genannt.
(Dirk) Und Children of Bodom.
Vielleicht kommen wir ja auch zurück und spielen wieder. Wir würden es jedes Jahr tun.
(Dirk) Das würde uns gefallen. Aber eine Tour mit Exodus und Testament wäre noch besser.
Ja? Nun, wir hatten wirklich ein paar Diskussionen in diese Richtung. Wobei noch nicht raus ist, ob so etwas dann in den Staaten oder Europa oder überhaupt stattfinden wird. Denn bisher sind das nur Worte. Bei solchen Touren gibt es so viel zu bedenken. Aber für die Kids wäre das sicher aufregend.
(Christian) Ihr würdet jeden Club in Schutt und Asche legen.
Es wären drei Bands, die das Genre wesentlich mitgeprägt haben. Etwas ähnliches wie damals der „Clash of the Titans“.
(Christian) Das deutsche Gegenstück dazu mit Kreator, Sodom und Destruction hatten wir bereits.
Oh, wirklich? Das haben sie durchgezogen? Großartig! Ok, wir werden mal sehen... Obwohl wir mit Anthrax nie darüber gesprochen haben, hatten wir auch schon im Sinn, die Metal Hammer Roadshow noch einmal zu machen. So ein „Zwanzig Jahre später“-Ding. Ok, die neuen Agent Steele Sachen kenne ich nicht so, und Joey ist auch nicht mehr bei Anthrax. Also ist die Situation einfach eine andere. Aber warum nicht? Genau so der Plan mit Exodus und Testament. Jeder, egal ob Musiker oder Fan, wäre nach solch einer Show bestimmt absolut erschöpft und glücklich. Vor einiger Zeit sah ich Slayer spielen und die Kids rasteten völlig aus. Nach der Show kam Tom zu mir und sagte: „Oh my God, the poor kids...“. Doch die liebten es. „Yes! Destroy us!“ schrieen sie und gingen voll mit.
(Christian) So soll es sein. Klasse, ich denke, wir sind so langsam durch...
Äh, trinkt ihr da eigentlich Lime Beer?
Er zeigt auf unser Becks Green Lemmon, das wir in der Wackener Mittagshitze bevorzugten.
(Dirk) Ja, das ist Lime Beer.
Ich habe das neulich in einem Club getrunken, und da kam ein Mädchen zu mir und sagte: „That is a chick beer.“ So you are drinking a chick beer! Ich fands damals auch nicht schlecht zum Runterkommen. Aber es schmeckte doch eher wie Limondade.
(Christian) Wenn es Abend wird, steigen wir auch auf richtiges Bier um. (Dirk) Ein wenig Whisky / Cola haben wir auch dabei,
Aaah, das ist gut. Also, vielen Dank und viel Spaß noch beim Festival.

geführt am 18.08.2007   von Christian
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Maiden, Epic Viking Metal, Doom Metal, True Metal, Heavy Metal, Power Metal, Old School US Metal, 80ies Thrash
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