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Saltatio Mortis "Über Spielmänner Und Werwölfe: 15.11.2007 Live In Fulda"
Vor zwei Jahren waren SALTATIO MORTIS zum letzten Mal in Fulda. In der Zwischenzeit hat sich bei den Karlsruher Spielleuten einiges getan. Das Line-Up wurde auf vier Positionen verändert und die neue Scheibe "Aus der Asche" ist im September wie ein Phönix auf Platz 29 der deutschen Albumcharts eingestiegen. Somit gibt es also reichlich Gesprächsstoff für ein Interview. Um 19.45 Uhr treffe ich mich mit Falk Irmenfried zu Hasen-Mümmelstein und Bruder Frank...
Weitere Infos zu Saltatio Mortis:
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LIVE-BERICHTE:
Saltatio Mortis vom 25.03.2004
Saltatio Mortis vom 01.11.2011
Saltatio Mortis vom 20.06.2013

Knüpfen wir zu Beginn gleich mal an unser letztes Interview an. Was habt ihr denn so in den vergangenen zwei Jahren bei SALTATIO MORTIS gemacht?

Falk: In den letzten zwei Jahren haben sich für mich zwei ganz wichtige Dinge getan. Zum einen haben wir eine neue Platte gemacht, die "Aus der Asche" heisst, und auf die wir alle zusammen sehr stolz sind, weil sie unsere kühnsten Erwartungen, was man mit so einer Platte erreichen kann, übertroffen hat. Zum anderen haben wir einige alte Kollegen verloren, aber dafür sogar einen Mann mehr neu dazu bekommen. Der Umgang und die Arbeitsweise sorgen dafür, dass wir jetzt schon mit der Arbeit für das nächste Album begonnen haben. Das sind für mich die beiden wichtigsten Dinge.

Ihr seid ja schon eine Weile unterwegs, an welchen Orten waren die Reaktionen der Fans denn am besten?

Falk: Unser Tournee-Start war überwältigend. Die ersten Songs haben wir bei unserer Pre-Listening-Party gespielt, zu der wir Freunde eigeladen und danach auch ein reguläres Konzert gemacht haben. Das Feedback, was wir da bekamen, war schon mal der Hammer. Da sassen Leute mit Tränen in den Augen im Publikum, weil viele Leute auch unsicher waren, wie es bei uns mit der neuen Besetzung weitergeht. Das erste reguläre Konzert mit dem neuen Album war auf einem Mittelalter-Markt, wo wir mit JESUS ON ECSTASY gespielt haben. Da waren 700 Leute da und haben eine unglaubliche Stimmung gemacht. Die Auftritte in München und Nürnberg waren ebenfalls super. Aufgrund der Resonanz können wir sagen, dass die neue Platte bei den Fans gut ankommt. Nicht umsonst standen wir ja auch mal für eine Woche auf Platz 29 der Albumcharts (lacht). Es gibt aber auf der anderen Seite auch einige Ausreisser, bei denen ich mich dann immer frage, wieso es in einigen Locations boomt und in anderen nicht so. Für uns als Band ist das kein Problem, also wir fühlen uns jetzt nicht irgendwie zurückgesetzt oder so. Dadurch, dass wir aus der Strassenmusik-Szene kommen, sind wir es gewohnt, uns die Aufmerksamkeit zu erkämpfen. Die Verantwortung als Band für den Zuschauer ist bei 70 Leuten genauso gross wie bei 700. Wenige Zuschauer sind für den Tour-Durchschnitt zwar schlecht, aber sehr gut für die eigene Motivation.

Frank: Die Tour hat toll angefangen und ist auch jetzt noch super. Wir haben überwiegend stetige und wachsende Besucherzahlen. Natürlich gibt es, wie Falk schon sagte, Gegenden, in denen nicht soviel los ist, was uns aber nicht den Spass auf der Bühne mindert. Wir spielen fast das ganze Album, alte Klassiker und einige Mittelalter-Stücke. Man freut sich natürlich besonders über die Reaktionen der Fans. Sei es durch Applaus, Zwischenrufe oder Gespräche nach dem Konzert, denn wir mischen uns dann immer unter die Fans.

Wie läuft ein typischer Tournee-Tag bei euch so ab?

Falk: Mein Tournee-Tag, wenn ich in der Verantwortung bin, beginnt sehr früh mit der Abfahrt von zu Hause, bzw. von Location zu Location. Man muss dafür sorgen, dass alle Leute am Start sind, jeder aufgestanden ist und aus dem Hotel ausgecheckt hat. Wir sind momentan mit drei Fahrzeugen unterwegs, die unterschiedliche Reisegeschwindigkeiten vorgeben, daher muss ich alles so planen, dass alle möglichst gleichzeitig ankommen. Dann findet vor Ort der Aufbau statt. Wir haben zur Zeit eine Strassenmusik-Aktion, d.h. wir machen am Tag noch mal in der jeweiligen Stadt Strasssenmusik mit einigen Dudelsäcken und Trommeln, um einfach noch ein bisschen die Werbetrommel zu rühren. Danach haben unsere Techniker aufgebaut, das Licht steht. Dann folgt der Soundcheck, ob alle Instrumente spielen, alle Kabel richtig gesteckt sind. Während des Abendessens checkt die Vorband, dann geben wir Interviews so wie jetzt hier (lacht). Nach dem Konzert gehen wir immer zum Merchandise-Stand, um das persönliche Gespräch mit den Fans zu suchen, weil das Feedback uns sehr wichtig ist. Ab und zu ergibt es sich, dass wir noch mal spontan ein bisschen Musik machen, so für diejenigen, die bis zum Schluss da sind. Bis alles verladen ist und wir im Hotel ankommen, ist es meistens so zwei bis drei Uhr. Um acht Uhr geht’s dann wieder auf die Autobahn, also viel Schlaf bekommen wir nicht. Zum Glück kann ich im fahrenden Auto pennen, das schaffen nicht alle. Daher sind die meisten nach drei oder vier Tagen Tourblock ziemlich gerädert. Das ist jetzt der optimale Ablauf ohne Überraschungen, wie wenn ein Fahrzeug liegen bleibt oder der Veranstalter unsere Get-In verschoben hat. Da steht man um 14.00 Uhr vor einer Venue und der erste Mensch taucht erst um 16.00 Uhr auf. Das haut uns dann jeden Zeitplan über den Haufen.

Frank: Ich stehe relativ früh auf und fahre eventuell eines der drei Fahrzeuge, vor allem wenn wir in einem laufenden Tourblock sind, weil ein paar andere von uns vielleicht etwas zu lange feiern (lacht).

Falk: Das Feiern ist eine Verpflichtung für einen Spielmann.

Frank: Letzte Woche sind wir von Wien nach Wilhelmshaven gefahren, da sass ich 17 Stunden hinter dem Steuer, aber das ist eher die Ausnahme. Zumal wir dann einen Day Off hatten und erst am nächsten Tag gespielt haben. Im Moment sind wir nur so zwei bis drei Stunden unterwegs. Da ich keine Strassenmusik mache, nicht weil ich keine Lust habe, sondern weil ich elektrische Instrumente spiele, bin ich im Backstage oder kläre Sachen mit den Technikern ab. Entweder übe ich oder ich ruhe mich solange aus, bis die anderen zum Soundcheck zurück sind und dann verläuft es so, wie Falk eben schon erzählt hat.

Weil du vorhin schon von euren Strassenmusik-Auftritten gesprochen hast: macht ihr lieber Strassenmusik oder reine Rockkonzerte so wie heute Abend?

Falk: Das ist eine spannende Frage, die mir oft gestellt wird. Wir haben halt zwei Gesichter. Auf der einen Seite die rein akustische Mittelalter-Schiene, auf der anderen Seite die Mittelalter Rock Band. Wenn man es überspitzt sieht, könnte man sagen, das was SUBWAY TO SALLY mit „Nackt“ gemacht haben, war das, mit dem wir vor Jahren schon angefangen haben. Beide Ausrichtungen haben aber bei uns ihre Berechtigung. Ich fühle mich manchmal wie ein Saisonarbeiter, der im Sommer auf Ibiza jobbt und im Winter nach Australien fährt. Unser akustisches Mittelalter-Programm spielen wir nur auf den Weihnachtsmärkten, ansonsten sind wir froh, wenn wir in dieser Jahreszeit drinnen spielen können so wie auf der Tournee. Im Sommer finde ich es aber einfach sehr schön, draussen auf Mittelalter-Märkten zu spielen und das Flair zu erleben. Aber trotzdem freue ich mich dann wieder auf den Herbst und den Winter, wenn wir mit dem Mittelalterrock-Programm unterwegs sind. Im Sommer für die Märkte reichen uns zwei Sprinter, für die Rockshow brauchen wir einen 12 Tonner. Das ist eine ganz andere Logistik, eine ganz andere Planung, die dahintersteht. Man könnte es aber auch so sagen: für das Ego ist die Rock-Schiene förderlicher, für das Herz sind die Märkte schöner.

Frank: Ich kann jetzt leider nichts dazu sagen, weil ich nicht auf den Märkten spiele.

An wie vielen Tagen im Jahr seid ihr mit der Band unterwegs?

Falk: Auftrittstage werden es so 80 bis 100 sein. Dazu muss man aber auch sehen, dass zu einem Auftritt in Wilhelmshaven zwei Reisetage gehören. Das bedeutet, dass wir im Schnitt so etwa 150 Tage auf der Strasse sind. Viel Zeit für Privates bleibt da wenig, denn wir haben ja auch weitere Verpflichtungen, z.B. die Herstellung einer neuen Platte. Vorher müssen wir Songs schreiben, Proben ansetzen und dann ins Studio gehen. Da ist eine Woche schnell voll mit Terminen und meistens zu kurz. Zumal wir ja auch noch andere Interessen haben, wie beispielsweise Wellness (lacht).

Was könnt ihr uns über eure Vorgruppe FEUERSCHWANZ erzählen?

Falk: Wir haben die Feuerschwänze auf mehreren Festivals gesehen, haben gemerkt, welche Stimmung sie da verbreiten. Sie machen unserem Publikum Freude, bringen aber auch ihre eigenen Fans mit, die uns vielleicht noch gar nicht kennen. Umgekehrt ist es genauso, so dass wir uns beide gegenseitig schön die Klinke in die Hand geben.

Okay, reden wir mal über eure neue Platte „Aus der Asche“. Welche Titel sind denn jeweils eure persönlichen Lieblingssongs und warum?

Frank: Das ist schwer zu sagen, zumindest bei mir. Mir macht es viel Spass „Prometheus“ zu spielen, weil wir sehen, dass der Song viel Potential hat und das Publikum sehr erfreut ist, wenn sie die ersten Klänge davon hören. Desweiteren gefallen mir die beiden ruhigeren Stücke „Irgendwo in meinem Geiste“ und „Nichts bleibt mehr“ sehr, weil sie auch eine andere Seite von uns zeigen. Also nicht nur die Metal-Seite, sondern dass wir auch Stimmung mit dieser ganz anderen Klangfarbe verbreiten können. Mir macht es eigentlich Spass, jeden Song des Albums live zu spielen. Es ist schon mehr als ein halbes Jahr her, dass wir im Studio sassen und den Songs den Feinschliff verpasst haben. Dann kamen die Tour-Vorbereitungen und momentan ist es noch nicht langweilig, die neuen Stücke zu spielen.

Falk: Also ich finde „Varulfen“ ganz fantastisch, weil ich da die Chance habe, Nyckelharpa zu spielen, was mich völlig begeistert, dass ich mich mal auf diesem Instrument ausdrücken kann. Ausserdem spielt Frank da auf einem Chapman Stick, was er gut draufhat. Zudem ist der Text auf schwedisch, und ich bin ein Fan von schwedischem Folk. Ein weiterer Fave von mir ist „Worte“, weil der Songs aus den anderen dadurch hervorsticht, wie er sich anfühlt, wie er groovt. Es verbreitet eine ganz eigene Stimmung und hat einen starken Text. Ansonsten gibt es kein Lied, bei dem ich im Nachhinein sagen müsste „Hey, das geht gar nicht“.



Bleiben wir mal bei den fremdsprachigen Songs. Wovon handeln denn die Texte bei „Varulfen“ und „Choix Des Dames“?

Falk: Also, Varulf ist der Werwolf. Es geht um die Geschichte eines Mädchens, das sich mit ihrem Liebhaber in einer Hütte im Wald trifft. Eines Tages geht sie alleine in den Wald, um dort auf ihren Geliebten zu warten und dabei wird sie vom Werwolf angefallen und getötet. Somit lautet die Moral: Mädchen, gehe nicht alleine in den Wald, sonst holt dich der Werwolf. Spannend war für uns erstens die Melodie, also dieses klassische Thema. Dann natürlich eine Werwolf-Geschichte an sich, weil sie diesen historischen, mystischen und abergläubischen Touch hat. Und die Tatsachen, dass wir viele Ambience-Instrumente einsetzen können. Das wirst du nachher alles erleben, am Anfang ein Didgeridoo, Flöten, sphärische Gitarren, Chapman Stick und natürlich meine Nyckelharpa. Wahrscheinlich wird Frank nachher furchtbar spielen, weil ich ihn jetzt vorher so gelobt habe. Es ist für mich von der Art und Weise das raffinierteste Stück und was mich völlig überrascht ist, dass da Leute schon vom ersten Ton an auf schwedisch mitsingen. Bei „Prometheus“ passiert das ebenso, aber der ist ja auf deutsch. Es ist für mich das grösste Kompliment, wenn Fans sich so mit unseren Texten auseinandersetzen, dass sie die Lieder laut mitsingen können. Bei „Varulfen“ nötigt mir das echt Respekt ab, denn ich kann mir den Text nicht so gut merken.
Ja, „Choix Des Dames“ ist das einzige mittelalterliche Stück. Das haben wir aus Frankreich und darin geht es um einen Mann, der in ein nicht näher zu beschreibendes Etablissement verirrt, um sich dort Mädchen auszusuchen. Der Herr des Hauses fragt ihn, welchen Typ er denn so bevorzugt. Das beantwortet er genau und stellt in der letzten Strophe noch mal genau klar, weswegen er da ist. Es ist ein leicht anzügliches Lied, das im klassischen bretonischen Vorgesang und Nachgesang gehalten ist.

Vor zwei Jahren hat Lasterbalk mir hier an dieser Stelle erzählt, dass ihr schon mit dem Songwriting für die aktuelle Platte angefangen hattet. Ist das heute auch wieder so oder was steht sonst noch in den nächsten Monaten bei euch an?

Falk: Unsere Tournee geht bis in den August 2008, also man kann sagen, die „Aus der Asche“-Tour wird dann für uns beendet sein, wenn die nächste Platte das Licht der Welt erblickt. Bis dahin werden wir noch einige Abenteuer erleben. Nächstes Jahr spielen wir zum ersten Mal in Wacken. Leider haben wir am nächsten Tag einen Auftritt in Süddeutschland auf dem Wäscherschloss, was dafür sorgt, dass wir die vielen schönen Einrichtungen, die Wacken einem Musiker bietet, gar nicht so ausschöpfen können. Und der Frank muss wieder LKW fahren (lacht). Ab März 2008 gehen die Mittelaltermärkte wieder los, dann kommen die Festivals, dann nehmen wir die neue Platte auf. Im Herbst/Winter 2008 wollen wir wieder eine Tournee fahren. Also wir sind vollauf beschäftigt. Es zeichnet sich jetzt schon ab, dass das Jahr 2008 das arbeitsinsivste Jahr der Bandgeschichte werden wird.

Zum Schluss mal was ganz anderes. Ich kenne es ja schon von mehreren Besuchen, aber erzähl’ doch mal was über den Veitstanz, den Lasterbalk und du regelmässig in Karlsruhe veranstalten.

Falk: Ja, Veitstanz wurde von Lasterbalk und mir ins Leben gerufen. Wir haben uns irgendwann gesagt „Es gibt Mittelaltermusik, es gibt Leute, die diese Musik hören wollen. Lass’ uns doch einfach mal in Discotheken fragen, ob wir da nicht mal so was auflegen können“. Tja, wir haben die schlechtesten Tage und die schlechtesten Zeiten bekommen. Der Zuspruch des Publikums hat dafür gesorgt, dass wir mittlerweile die Top-Tage und die Top-Zeiten bekommen. Andere machen uns das schon nach. In Bremen gibt es einen sehr guten Veitstanz, die haben uns jetzt auch eingeladen, so nach dem Motto „Veitstanz-Nord trifft Veitstanz-Süd“. Es ist so gedacht, dass für Fans dieser Musik nicht nur mal ein Song pro Stunde aufgelegt wird, sondern dass das den ganzen Abend meist bis um vier Uhr morgens geht, wie du ja selber weißt. Einige Ausflüge in artverwandte Genres machen wir ebenfalls, daher nennen wir das ganze ja auch „Mittelalternative“. Also Gitarrenmusik, reine Dudelsackmusik, Elektronik und Gothic. Wir legen in Wien, Mailand, Bremen, Hamburg und Berlin auf, aber unsere Stammlocation ist die Kulturruine in Karlsruhe. Wir versuchen immer, den Leuten auf diesen Veranstaltungen Überraschungen zu bieten. Wenn ein paar Musiker mit Instrumenten da sind, machen wir kleine Showeinlagen. So nach dem Motto, da wo Spielleute sind, können unerwartete Dinge passieren.

Okay, danke bis hierhin. Die letzten Worte gehören euch.

Frank: Wir hoffen, dass euch „Aus der Asche“ gefällt und wir noch viele von euch bei den ausstehenden Konzerten treffen können.

Falk: Erstmal danke Armin, dass du dir die Zeit genommen hast. Denkt nicht, dass den Erfolg mit der neuen Platte nur die Band geschafft hat. Wir sind auf jeden von euch angewiesen, der auf die Konzerte kommt, unsere Platten kauft und uns unterstützt. Es ist ein Herzenswunsch von uns, diese Musik zu machen und daher sind wir euch dankbar, dass ihr uns so die Stange haltet.

geführt am 06.12.2007   von Armin
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