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Obskuria "Eine Fast Ganz Normale - Heavy Psych - Welt!"
Erneut eine dieser CDs, die mich immer noch begeistern, d.h. auch nach mehreren Durchgängen. Kein Wunder, es gibt eine Menge zu entdecken bei Obskuria´s „Discovery of Obskuria“ (siehe ausführliches Review). Daher ließ ich mir via E-Mail von Winnie (key) auch gern so einiges dazu erläutern, was die Wunder, die Welten und vor allem die Musik um und von Obskuria anbelangt…
Weitere Infos zu Obskuria:
REVIEWS:
Obskuria Discovery Of Obskuria
INTERVIEWS:
Obskuria - Eine Fast Ganz Normale - Heavy Psych - Welt!

Hi Winnie! Wie geht’s? Tja, Obskuria hat mich nun wirklich sehr überrascht. Die CD „Discovery of Obskuria“ ist wirklich eine Reise wert - im gewissen Zustand oder auch ohne bestimmte Substanzen- und genießbar! Wie erklärst Du Dir die Platte aus heutiger Sicht, auch unter dem Aspekt, dass schon zahlreiche Feedbacks (Presse, Fans etc.) bekannt sind?
Beim ersten Abhören der Aufnahmen dachten wir alle: Wahnsinn! Waren wir das etwa? Und daran hat sich bis heute nichts geändert:-) Also wir sind alle nach wie vor „euphorisiert“ von der Platte und den Erinnerungen, die damit verbunden sind. Bezüglich der Reviews muss ich sagen, offensichtlich kann man uns entweder lieben oder hassen – dazwischen gibt es nichts. Wir scheinen ziemlich zu polarisieren!

Dann leg mal los, wer und was sind bzw. ist Obskuria!? Wie kam es zu diesem „komischen“ Projekt bzw. „zusammen gewürfelten Haufen“ aus verschiedenen Ländern/Kontinenten?
2006 hat das Schwetzinger Psychedelic Label World In Sound mit Trip In Time das „Trip In Time-Festival“ in Mannheim veranstaltet, wo Bands wie Siena Root auftraten, aber auch z.B. Die Karmic Society, in der ich spiele sowie Dragonwyck mit Tom aus den USA. Zudem auch noch u.a. La Ira De Dios aus Peru. Dort haben wir uns kennengelernt und uns von Anfang an gut verstanden. Wolf Reuther, der Chef von World in Sound, kam dann die Idee, Sessions zu veranstalten und aufzunehmen.
…das ist ja einfach, ich hätte an dieser Stelle die verrücktesten und abgespacten Storys erwartet.



Wie entstand die Platte bzw. wie waren die Aufnahmen und ähm, gab es etwa ein (echtes!) Konzept, auch wenn dies eher unvorstellbar wäre?!
Es gab tatsächlich ein Konzept :-) Und zwar wollten wir in erster Linie ein paar Covers aufnehmen. Irgendwie hatten wir den Band-Sound sofort stehen. Nach dem ersten Ton war klar wie abgefahren es am Schluss klingen könnte. Zwischen den Arbeiten an den Covers, die ja ausgecheckt sind, haben wir dann gejammt. Als wir dann aber die Aufnahmen dieser Jams gehört haben, und gemerkt haben dass wir da eine ziemliche Rakete produziert haben, haben wir das Konzept über den Haufen geschmissen und die Jams zum eigentlichen Schwerpunkt der Platte gemacht, das von den Covers eingerahmt wird. Die Story entstand dann im Nachhinein. Wie du selbst sagst ist die Musik selbst eine ziemliche Reise, den Eindruck hatten wir in der Phase auch. Also haben Wolf Reuther und ich Eckpunkte einer möglichen Story aufgestellt, und die zusammen mit der Roh-Version des Albums dem Designer Art_Fatale gegeben, den wir schon länger kennen. Der hat sich dann inspirieren lassen und das Artwork beigesteuert. Parallel dazu haben wir die Eckpunkte der Story in Songtexte umgesetzt und dann eingesungen, wobei sich die Qualitäten unseres Ton-Meisters Mathias Schäuble als Sänger bei „I See“ und „Turn your Fac“e gezeigt haben. Außerdem bekam ich in dieser Phase zufällig wieder Kontakt zu Kristin Shey, mit der ich früher zusammengearbeitet hatte, und sie hat dann bei „Die Die My Darling“ ihren Teil beigesteuert.


War es schwierig sich auch auf die verschiedenen Einflüsse der Musiker, die ja fast alle aus anderen Bereichen kommen, zu einigen? Oder gab es gar vielleicht Verständnisprobleme…?
Eigentlich gar nicht, und das war ja der Witz an der Sache. Also verständigt haben wir uns auf Englisch und mit Händen und Füßen – und die Euphorie darüber, dass wir eine Kommunikation jenseits von Sprache, Herkunft und Alter auf die Beine gestellt bekommen hatten, ist zumindest für mich definitiv in der Musik hörbar.

Wie würdest Du denn euren Sound selbst beschreiben und welches Genre sollte es ansprechen? Es werden ja etliche Schubladen geöffnet, um euch einzuordnen oder gar ansatzweise zu beschreiben?!
Hm... diese ganzen Genres sind ja eigentlich nur Assoziations-Grundlagen. Richtig treffen kann man das ja sowieso nie. Ich denke es ist Psychedelic / Metal Crossover, mit Einflüssen aus Krautrock und 60s, Punk und evtl. Fusion. Komprimiert ist „Heavy Psych“ wahrscheinlich noch das Treffendste. Allerdings halte ich das Album für relativ zeitlos, unsere Fans sind 16 bis 60, es gibt keine klare Zielgruppe.
das kann ich mir sehr gut vorstellen bzw. gut nachvollziehen.

Welche Inspirationen gab es für euch allesamt, um sich solchen Songs zu widmen?
Die Jams sind entstanden, da gab es vorher keinen Business-Plan. Die musikalischen Hintergründe der Einzelnen sind wie gesagt sehr vielseitig und das Zusammenspielen hat dann den Sound ergeben – nach dem Motto „mehr als die Summe der Teile“. Was allerdings sehr inspirierend war, war die Freiheit und Lockerheit der Atmosphäre in den Perplex Studios. Zudem die Möglichkeit alles auszuprobieren was wir wollten. Das hat schon einen ziemlichen Höhenflug ausgelöst.



Wie kam es gerade zu den bestimmten Coversongs, angefangen bei dem eher unbekannten ersten Stück und dann solchen Stücken wie denen von Metallica, Misfits und Beatles?
Die Jungs von La Ira De Dios und Tom von Dragonwyck haben zu der Zeit ja beim Chef von World in Sound zuhause gewohnt und dessen Plattensammlung durchforstet. Die haben dann zusammen eine Liste mit möglichen Coversongs für die Sessions erstellt. Kriterien waren dabei, dass es coole Nummern sind, die uns allen gefallen und die nicht totgecovert oder totgehört worden sind.

Hörst Du auch sonst Metallica, Misfits? Wie kommt bei Dir die Version/en von euch an, wenn man das Original dagegen stellt?
Metallica ja, Misfits dagegen eher weniger :). Ich finde unsere Versionen eigentlich sehr gut, wir haben denk ich die Stimmung recht gut getroffen und die Songs aber trotzdem in einen neuen musikalischen Kontext gestellt. Das denke ich sollte ja das Ziel beim Covern sein – eine neue Facette in den Songs rauszuholen.

Gab es noch weitere Cover, die es jedoch doch nicht auf die CD geschafft haben? Ich meine, ein DOORS Coversong hätte doch hervorragend gepasst, auch schon deshalb weil bei „I see“ einige Riffs sehr verdächtig nach „The End“ klingen; wohl bemerkt deswegen, weil Tom aus einer Doors-Coverband kommt?!
Gut erkannt :-). Ja wir haben in der Tat noch an weiteren Tracks gearbeitet „Green Onions“, „Hello Little Schoolgirl“ und auch „She's so Heavy“ (Beatles). Diese Tracks waren aber in der kurzen Zeit von vier Tagen nicht in eine Version zu bringen, mit der wir voll zufrieden gewesen wären. Entweder die Strukturen der Songs waren zu stark, sodass sie durch Einfügen von Jams bis zur Unkenntlichkeit auseinandergefallen wären, wie u.a. bei „She's So Heavy“. Oder die Strukturen waren zu schwach, wie z.B. „Green Onions“, was eine tolle Nummer ist, aber eigentlich eher eine reine Jam-Grundlage. Daher dachten wir uns, warum das jetzt covern, jammen können wir auch auf eigenem Material. Wir werden aber wahrscheinlich Auszüge aus diesen „Lost Sessions“ der Vollständigkeit halber ins Internet stellen... schlecht sind die Sachen ja nicht, sie passten nur am Schluss nicht mehr ins Album-Konzept.

Auch wenn wir dieses Thema schon ein wenig angerizt haben …. …mal eine umgedrehte Frage zu den Covertracks: Warum gerade so viele Coversongs? Sind euch die Ideen ausgegangen?
An ein Album hat ja anfangs kaum jemand gedacht, wir wollten ja hauptsächlich einfach mal zusammen spielen und schauen was passiert. Dafür sind Cover-Songs immer ein guter Start, denn du hast erstmal eine Grundlage, an der du dich festhalten kannst bis der Band-Sound rausgekommen ist. Das das jetzt so schnell ging und wir nach ein paar Minuten angefangen haben coole Nummern zusammenzujammen, war eine positive Überraschung! Wir hätten das Album dann komplett mit eigenen Stücken bestreiten können, aber die Covers waren uns zu wertvoll um sie dem Rock'n'Roll-Gott zu opfern und einfach wegfallen zu lassen.

Meint ihr nicht, dass einige durchaus Probleme damit haben könnten, wenn „For Whom the Bell Tolls“ derart schleppend, doomig daherkommt? Allen voran vielleicht Lars Ulrich & Co.? Übrigens, habt ihr vielleicht schon Feedback, ob die betroffenen Bands eure Versionen zu Ohren bekommen haben?
Wenn wir die Metallica-Version versucht hätten, 1-zu-1 nachzuspielen, wären wir grandios gescheitert. Wenn du Metallica hören willst, hör dir Metallica an :-). Wir sehen das eher als Tribut an einen tollen Song, der genreübergreifend funktioniert. Und das zeichnet ja gerade gutes Songwriting aus: wenn die Songs immer noch da sind egal in welchem Sound sie gespielt werden. Die Coversongs sind in unserem eigenen Band-Sound und in sich rund. Wir haben das Material ja nicht geklaut und unseren Namen darunter gesetzt, sondern wirklich gesagt WIR haben es gespielt und IHR habt es geschrieben. Wenn sich jetzt jemand wirklich diffamiert fühlt, müssen wir natürlich drüber reden und schauen was wir machen, bis jetzt haben wir aber noch nichts gehört. Ich hoffe allerdings, dass Lars Ulrich & Co sich eher freuen, dass wir die Aufmerksamkeit auf ihre großen Songwriting-Qualitäten lenken und ein paar fast vergessene Perlen ausgegraben haben.

Wie „ERNST“ soll man das Thema mit dem angedeuteten Armageddon nehmen, womit ihr euch auf das Datum 21.12.2012 bezieht? Welchen Zusammenhang gibt es da zum Sound, der ja nicht immer ganz innovativ ist, eher 60ies, 70ies like und vor allen Dingen den Texten als auch den etlichen Coversongs?
Ich bin schon fasziniert von der Fülle an Theorien zum Thema 2012, da muss man ja nur mal eine halbe Stunde im Internet suchen, wie bei http://2012wiki.com und schon raucht dir der Kopf... Was du daraus machst ist dir selber überlassen :-). Die Connection zum Album kam eher über die Maja, die Inka und die Peruaner bei uns in der Band, die Version der Story selbst ist von mir und Wolf Reuther.

Eine Frage noch zum Konzept des Coverartworks/Digis? Für meine Begriffe eine feine Idee mit dem spiegelverkehrten Text und somit „gegen-das-Licht-halten“ Effekt…. Wie kam es dazu, wer war dafür verantwortlich und was soll uns das Ganze aus-/sagen?!
Wir wollten dem Hörer die Möglichkeit geben sich selbst eine eigene Story zur musikalischen Reise zusammenzuspinnen, mit Eckpunkten die graphisch als Inspirationsgrundlage vorhanden sind. Diese Bilder stammen von Harry Seifert (Art_Fatale), ein Design-Student aus Wiesbaden, den ich aus Schulzeiten schon kenne. Die grobe Idee war das Tarkus-Album von Emerson Lake & Palmer, das ja so ähnlich funktioniert. Die Idee mit dem Spiegelverkehrten Text stammt dann wiederum von Wolf Reuther. Falls sich also jemand inspiriert fühlt, uns seine eigene ausformulierte Geschichte mit mehr Details zukommen zulassen (Drehbuch, etc), wir würden uns freuen und schauen was wir daraus machen können.

Wenn wir schon dabei sind, dann musst Du natürlich auch etwas zu dem „Outro“ erzählen. Hierbei handelt es sich ja um eine Aufnahme von Peter Thomas aus dem Jahre 1967. Visionen, Soundtrack, Konzept, Ende der Welt…. Was soll uns dies sagen und in welche Gedanken führen? Was war der Auslöser die CD so zu beenden?
Die Idee dazu kam tatsächlich von Peter Thomas selbst. Seit wir mit der Karmic Society eine Krautrock-Version von der Raumpatrouille Orion-Melodie ausgearbeitet haben, haben wir eine recht gute Beziehung zu ihm. Als wir ihm die Roh-Version des Obskuria Albums gegeben haben, hat er uns angeboten einen unveröffentlichten Track von ihm auf das Album zu packen. Über das Ende der Welt möchte ich jetzt aber keine Vorraussagen machen, da muss jeder selbst wissen wie er damit umgeht :-). Peter Thomas steuert eben damit noch eine vierte Generation, ein viertes Land, zu Obskuria bei. Das schien irgendwie richtig.

Magst Du vielleicht einige Infos zu euren regulären Bands abgeben?
Tom Brehm war ja früher bei Dragonwyck, bis diese sich dann aufgelöst haben. Das ist progressive psychedelic rock, etwa wie Doors und Moody Blues; eigentlich noch etwas abgefahrener. Jetzt ist er eigentlich –hauptsächlich- Session-Gitarrist in Nashville-Tenessee USA. La Ira De Dios sind ja als komplette Band Teil von Obskuria, und als La Ira sind sie mir ihrem Jam-Stoner-Metal nicht mehr ganz unbekannt, zumindest in Spanien und Peru. Sie sind eigentlich immer auf Tour. Kristin Shey hat gerade ihr Solo-Album fertig uns spielt alleine mit Akkusik-Gitarre oder kleiner Band meistens Folk/Rock. Sie ist auch viel unterwegs damit, und auf jeden Fall einen Besuch wert. Ich selber spiele bei Karmic Society, einer Psychedelic Progressive Jazz Rock Jam Band aus Heidelberg, wir kommen gerade wieder von einer Schweiztour zurück und arbeiten am nächsten Album. Weitere Infos und Links findet ihr auf der Homepage www.obskuria.com.

Welche CDs/LPs/DVDs würdest Du einem Leser dieses Interviews ans Herz legen, außer „Discovery of Obskuria“, um vielleicht auch die CD von euch besser zu verstehen oder einen Zugang zu finden?
Ich kann mir vorstellen, dass es sicher interessant ist das Album Hacia De La Sol Rojo (NASONI) von La Ira De Dios, die beiden Dragonwyck Alben und das Debutalbum Journey von der Karmic Society (Alles World in Sound) zu hören. Da merkt man auf jeden Fall die Roots der einzelnen Leute und dann ist das Obskuria-Album vielleicht ein bisschen in einen Kontext eingebettet. Obwohl ich sagen muss, das das Album schon sehr für sich steht und wirklich schwer mit etwas Anderem zu vergleichen ist – was ich persönlich für die beste Eigenschaft der Platte halte :-).

Was kommt als Nächstes auf euch zu? Auch wenn es schwierig werden kann und wohl wird, kann es mal sein, dass ihr auch LIVE zu sehen sein werdet und gar in Deutschland?
Wir spielen tatsächlich live und in Deutschland; und zwar auf dem fantastischen Burg Herzberg Festival, auf der Kleinen Bühne. Das Festival ist vom 17. bis zum 20. 07. 2008. Weitere Infos gibt es auf www.burgherzberg-festival.de . In der Zeit werden wir dann auch an einem Nachfolge-Album arbeiten – da sind wir alle wieder in Deutschland und machen genau so weiter wie wir angefangen haben, frei und ungebremst :-).
es wird noch ein Album geben, genial! Bin schon gespannt drauf… und Burg Herzberg, hört sich auch nicht schlecht an!

Ich wünsche Dir bzw. euch als Obskuria viel Erfolg und hoffe bald auch ein Konzert…
Vielen Dank, hoffentlich bis Herzberg!
...das hoffe ich auch!


geführt am 05.02.2008   von Arturek
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musikalischer Background des Verfassers
...sehr viel
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