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Factory Of Art "Metallisches Leipziger Allerlei"
Die Leipziger Formation FACTORY OF ART ist eine Band, die eher durch Klasse als durch Masse in den letzten 10 Jahren aufgefallen ist. Wann immer eine Veröffentlichung, sei es ein Demo oder ein "reguläres" Album konnte der Fan davon ausgehen, dass qualitativ hochwertiger Hörgenuss vorprogrammiert ist. Mit ihrer neuen Scheibe ist den Kunstfabrikanten ein weiterer grosser Schritt nach vorne gelungen.
Weitere Infos zu Factory Of Art:
REVIEWS:
Factory Of Art The Tempter
INTERVIEWS:
Factory Of Art - Metallisches Leipziger Allerlei

An aller erster Stelle: Danke, dass Ihr uns mit "The Tempter" solch einen Hammer beschert habt.
Vielen Dank. Aber mußt du es unbedingt „Hammer“ nennen? Da findet sich doch bestimmt ein passenderer Begriff ... Es ist zwar ein ausgelutschter Spruch, stimmt jedoch trotzdem: In erster Linie macht man ein Album für sich selbst und geht davon aus: Findet man es ehrlichen Herzens selber toll, wird man damit nicht allein bleiben. Wir freuen uns mit euch, daß wir uns in dieser Konstellation gefunden haben; daß wir diese Musik geschrieben und es geschafft haben, sie vernünftig auf CD zu bringen, die jetzt veröffentlicht wird. Und vor allem, daß ihr sie mögt! Prost!!
 
Doch bis zu diesem Juwel hattet Ihr einen langen und sehr steinigen Weg hinter Euch. Stellt doch mal die letzten zehn Jahre seit "..no better world" aus heutiger Sicht dar.
Es hat alles im Leben irgendwie einen Sinn. Sicher hätten wir einiges anders gemacht, wären wir auf dem heutigen Wissensstand gewesen, jedoch hat das derzeitige Niveau von Factory Of Art auch damit zu tun, daß wir unsere Lehren aus der Vergangenheit gezogen haben. Ansonsten befassen wir uns aber lieber mit der Gegenwart und der Zukunft, denn nur da können wir auch etwas bewirken. Alles andere ist Geschichte.
 
Wie kam es, dass auf AFM Records leider nur 1,5 Scheiben erschienen sind ?
Es gab einen Bruch innerhalb der Band aufgrund dessen keine Einigkeit bezüglich des zweiten Albums erzielt werden konnte, was am Ende dazu führte, daß Sänger, Schlagzeuger und Manager FOA den Rücken kehrten. Demzufolge waren drei Vertragspartner nicht mehr da und der Deal somit hinfällig. „Point Of No Return“ erwies sich also im Nachhinein als äußerst passender Titel der letzten Maxi für AFM.
 
Wie kamt Ihr zu Eurem Bandnamen und steckt eine tiefere Bedeutung dahinter?
Der Name stammt noch aus der Frühphase, als Ron und Flecke mit ständig wechselndem Line-up und rein instrumental vorgetragenem Art Rock unterwegs waren. Ein befreundeter Musikerkollege nannte das Projekt irgendwann spaßeshalber Factory Of Art, was sich als so passend zeigte, daß es gleich übernommen wurde. Viel ist aus jener Zeit nicht übriggeblieben, nur der Name, die Tatsache, daß Instrumentals immer noch gerne ins Repertoire aufgenommen werden und unsere Vorliebe für altes Fabrik-Ambiente bei Foto Sessions. Aus heutiger Sicht steht der Name für ehrliches Handwerk und Kunst in dem Sinne, daß Musik, die man mit Hingabe, mit Kopf, Herz und Bauch betreibt, immer Kunst sein will, was ja Begriffe wie Rock'n'Roll und Spaß überhaupt nicht ausschließt! A propos Handwerk und Kunst: Die Vorfahren des großen Bach waren Handwerker, die in ihrer Freizeit mit Hingabe die Musik pflegten ...
 
Es bedarf schon einer Menge Durchhaltevermögen, um auch längere Durststrecken zu überwinden. Umso beachtlicher, dass Euer Songmaterial scheinbar gerade dadurch noch besser geworden ist. Woher habt Ihr die Kraft genommen "Factory Of Art" weiter "am Leben zu erhalten." Bzw. wieder zu beleben ?
Du hast dir indirekt diese Frage schon selbst beantwortet. Aus jedem Split von Musikern ist die Band letztendlich gestärkt hervorgegangen, denn es blieben zwangsläufig immer diejenigen übrig, die sich mit der Band und der Musik identifizieren. Dadurch hält sich eine Band selbst am Leben. Ron, Flecke und Joe haben zu keiner Zeit auch nur im entferntesten daran gedacht aufzugeben und mit Petri, Ekky und Ralle drei Mitstreiter gefunden, die am selben Strang ziehen und aus Factory Of Art die Band machten, die sie heute ist, was auch damit zu tun hat, daß sie bei FOA ihre Vorstellungen von Musik umsetzen können. Darüberhinaus setzt das Gefühl eines Neubeginns enorme Energien frei ...
 
Wie kam der Kontakt zu Euren "Neuen" zu Stande ?
Ekky war schon lange ein guter Bekannter, der sogar schon früher mal in Betracht gezogen wurde, was jedoch an logistischen Gegebenheiten scheiterte. So war er dann auch allererste Wahl, als es galt, die Band neu aufzubauen. Um einen neuen Sänger zu finden, haben verschiedene Auditions stattgefunden, bei denen allerdings nur „Kopien“ unseres ersten Vocalakrobaten erschienen, was unseren Vorstellungen nicht entsprach. Über drei Ecken erfuhr Petri von der Aktion und entschied sich dafür, vorzusingen. Es war sofort klar: Das ist er! Ralle hat unser Ex-Manager bei einem Talentewettbewerb aufgegabelt, wo er ihm durch sein metalbetontes und arschtightes Spiel auffiel. Er bekam also ein Tape und den Tip, sich auf drei Songs vorzubereiten. Als er dann zum Vorspielen erschien, antwortete er auf die Frage, für welchen Song er sich entschieden habe, nur lapidar: „Sucht euch einen raus!“ um uns dann vollständig von seinen Fähigkeiten zu überzeugen. Bemerkenswert ist, daß alle drei Neu-Factoristen auch menschlich sofort bestens ins Bild paßten und sich somit eine echte Band gefunden hatte, deren Potential noch lange nicht ausgeschöpft ist.
 
Kommen wir nun mal konkret zu "The Tempter". Wie lange habt Ihr an der Scheibe insgesamt gearbeitet?
Alles in allem ca. ein Jahr, Songwriting, Vorproduktion, Aufnahmen, Konzept und optische Umsetzung inbegriffen. Die restlichen zwei Jahre gingen auf das Konto von allerlei Unwägbarkeiten, angefangen beim gescheiterten Versuch, mit einem neuen Management zusammenzuarbeiten, über so freudige Ereignisse wie Proberaumverlust, Studiokonkurs (nachdem das halbe Album schon eingespielt war), persönliche Krisen bis hin zur Suche nach einem geeigneten Label.
 
Und für alle die nicht gerne Texte lesen: Welches textliche Konzept verbirgt sich in den 60 Minuten?
Die Frage kann man unmöglich befriedigend beantworten. Die Texte sollten schon gelesen werden und darüberhinaus kann man das komplette Konzept ab 17.06. auf unserer Homepage www.factoryofart.de finden oder es über unsere Fan-Contact-Adresse (Factory Of Art, Gabelsbergerstraße 13, D-09217 Burgstädt) ordern. Im Allgemeinen geht es um den Mißbrauch physischer und psychischer Macht, wobei unser Hauptakteur, der zunächst eigentlich „das Böse“ verkörpert, im Verlauf der Story immer mehr vom Täter zum Opfer wird, weil er ein geheimes Regierungsprojekt, für das er zunächst ausgenutzt wird, zunehmend gefährdet ohne etwas davon zu ahnen. Die Geschichte ist fiktiv, enthält aber nichtsdestotrotz viele Bezüge zur Realität, die jeder für sich interpretieren kann. Es ist sicherlich nicht unbedingt neu, gesellschaftskritische Themen in einer thrillermäßigen Story zu verpacken, doch in unseren Augen aktueller und auch spannender als die xte Aufarbeitung klassischer Fantasy-Schinken.
 
Wie entstanden Eure Songs?
Wir haben im Keller unseres alten Proberaums ein uraltes, vergilbtes Manuskript gefunden ... war zwar in Latein geschrieben, aber wir haben das, was wir nicht lesen konnten aus der Speisekarte eines Leipziger Restaurants ergänzt. Als wir uns dann in rituellem Kreis um ein Feuer setzten, um die Texte zu zelebrieren, erschien der Geist des Künstlers und sprach: „Ihr Trottel, das sind keine Buchstaben sondern Noten. Ihr habt das Blatt nur verkehrt herum gehalten!“ So hatten wir gleich noch die Musik zu den Lyrics dazubekommen. Glück muß man haben, jaja ... (Diese Geschichte ist natürlich frei erfunden, klingt aber doch wesentlich interessanter als das übliche „Einer hat eine Idee, die er zunächst ausarbeitet und die dann von der Band factorysiert wird ...“, oder? Letzteres ist zwar die Wahrheit, aber für den Leser eher langweilig ...)
 
Ihr habt die Scheibe selbst abgemischt. Ein absolut professionelles Ergebnis. Warum habt Ihr nicht auf einen renommierten Produzenten zurückgegriffen ?
Wozu? Du hast doch soeben selbst darauf hingewiesen, daß wir mit unserer Do-it-yourself-Methode ganz gut gefahren sind ... und mal ernsthaft: Wie hätten wir den wohl bezahlen sollen??? Andererseits darf an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, daß wir professionelle Unterstützung durch die CWS-Crew hatten (Danke Henry, danke Ronny!), die uns mehr als nur unterstützt hat und die über modernes Equipment und ein enormes Maß an Fachwissen verfügt. Das Beste, was einem mitunter passieren kann, ist eine Produktion ohne fremden Produzenten, doch mit der fachkundigen und geduldigen Hilfe zweier erfahrener Engineers ...
 
Welches Material werdet Ihr auf Eurer nächsten Tour präsentieren? Darf man sich auch auf Klassiker Eures ersten Demos freuen? Wann und mit wem steht die Bühnenpräsenz an ?
Klar ist, daß nichts klar ist. Das Wort „Tour“ nehmen wir schon mal gar nicht in den Mund, da eine solche eher unwahrscheinlich ist. (Obwohl es schön wäre und wir uns gegen ein gutes Support-Angebot mit Sicherheit nicht wehren würden!) Aber wir werden hoffentlich viele Gigs spielen und bei Festivals auftreten (z.B. am 27.7. in Oranienbaum), wo wir uns hauptsächlich auf neues Material konzentrieren werden (Schließlich dienen Live-Auftritte auch der Promotion der jeweils aktuellen Produktion!). Sollte unsere Spielzeit eine Stunde überschreiten, werden wir natürlich auch ältere Songs spielen, aber sicherlich NICHT die vom ersten Demo ...
 
Welches war das denkwürdigste Ereignis in Eurem Tourleben und nach welchem wart Ihr kurz davor, alles hinzuwerfen ?
Fangen wir hinten an: Keiner der aktuellen Besetzung ist bisher fast oder ganz auf die Idee gekommen, alles hinzuschmeißen. Das fällt also schon mal weg. Das Highlight der jetzigen Band war ganz sicher die Tour mit Destruction und Raise Hell, die uns als Preis für den Gewinn der „Unerhört! 2000“-Aktion des Rock Hard quasi in den Schoß fiel. Wir wurden da mehr als fair behandelt und hatten absolut professionelle Bedingungen. Dabei war bemerkenswert, wie bodenständig die Bands und die Crew sich untereinander behandelten. Destruction-Klampfer Mike ließ es sich beispielsweise nicht nehmen, zusammen mit seiner Freundin jeden Abend unseren Auftritt im Auditorium zu verfolgen und hernach nicht mit Lob zu geizen ... Unbedingt erwähnenswert ist auch noch unser Fernsehauftritt bei GIGA, wo wir uns fast schon wie Stars vorkamen.
 
Womit wir mal wieder beim Ausquetsch-Teil angelangt wären. Wer sind die Menschen Eurer "Kunstfabrik"? Was macht Ihr, wenn Ihr nicht gerade musiziert?
Flecke und Joe (die Sechs-Saiten-Quäler) musizieren, und zwar in der Kneipe, zum Tanz, zur Fete ... sie leben von Musik, genauso wie unser Tastenmassaker Ekky, der allerdings auf anderen Bühnen zugange ist (bei Jazzsessions, als klassischer Konzertpianist, im Kabarett ...), Gedichte und Kurzgeschichten schreibt oder zur Abwechslung mal 10 km durch den Park rennt. Petri (das Sangeswunder) ackert als Vorarbeiter auf dem Bau; Ron (der Tieftöner) ist Bauingenieur und Kesselklopper Ralle Informatiker und Nebenbei-Mugger in Flecke’s Band (womit sich der Kreis wieder schließt).
 
Was war die erste Metal-Scheibe, die Ihr Euer Eigen genannt habt ?
Petri: irgendeine von Iron Maiden Flecke: Bon Jovi „Slippery When Wet“ Joe: Warlock „Triumph And Agony“ Ekky: Rush "Grace Under Pressure" Ron: AC/DC „Dirty Deeds Done Dirt Cheap“ Ralle: irgendeine von AC/DC (auf Tape)
 
Was sind Eure letzten CDs, die Ihr Euch gekauft habt?
Petri: Pain Of Salvation „The Perfect Element“ Flecke: Dream Theater „Six Degrees Of Inner Turbulence“ Joe: Pain Of Salvation „Remedy Lane“ Ekky: Everon „Bridge“ Ron: Prokofiev „Romeo und Julia“ Ralle: Pain Of Salvation „One Hour By The Concrete Lake“
 
Welche Musik außer Metal hört Ihr gerne ?
Petri: Ich höre gern mal alte Art Rock Heroes wie z.B. Pink Floyd. Außerdem mag ich Sachen wie Alanis Morisette oder Lisa Dalbello. Flecke: Zum Beispiel Pink Floyd. Generell alles, was man als handgemachte, gute Rock Musik bezeichnen kann. Joe: Außer Metal gibt es viele andere Musik-Sparten, die ich mag. Es gibt natürlich überall viel Mist, den ich mir sicher nicht reinziehen muß, aber halbwegs Vernünftiges höre ich mir in jedem Genre an. Altes und Neues bei: Rock, Pop, Blues, Country, Klassik, selbst schnöden Schlager und Böhmische Blasmusik bei Frühschoppen und Knödel. Es ist eben alles stimmungsabhängig. Aber am wohlsten fühle ich mich eben doch bei harten Gitarren und ´ner lauten Fußtrommel. Ekky: Klassik (Prokofiev, Mussorgsky, Beethoven, Sibelius...), Piano Songwriter wie Billy Joel, Joe Jackson, Bruce Hornsby, Jazz (Chick Corea), Helge Schneider Ron: Klassik (Prokofiev, Wagner, Beethoven, Bach ...), New Rock, Depeche Mode ... Ralle: Z.B: Pothead, Anouk, No Doubt, Faith No More, Red Hot Chilli Peppers, ansonsten ist von Jazzpistols über Fanta Vier bis hin zu The Cure alles dabei.
 
Welche CDs würdet Ihr auf eine einsame Insel mitnehmen und wegen welchen würdet Ihr auf eine einsame Insel flüchten?
Petri: Mitnehmen würde ich Pain of Salvation, Nevermore oder auch die neue Tristania. Flüchten würde ich vor allen Dingen vor den Wildecker Herzbuben und Michael Jackson. Flecke: Mitnehmen würde ich auf jeden Fall „The Tempter“. Zum Weglaufen finde ich den ganzen Techno- & Disco-Scheiß. Joe: Auf die einsame Insel nehme ich mit: Queensrÿche, Rammstein, Dream Theater, Joe‘s Company und natürlich Factory Of Art. Zu Hause bleibt auf jeden Fall: Celine Dion, Corinna May und ähnliches Gejammer. Ekky: Sibelius 5./6. Sinfonie, Marillion "Seasons End", Sieges Even "Uneven", Control Denied "Fragile Art Of Existence", Joe Jackson "Heaven And Hell", Black Sabbath "Tyr", Beyond Twilight "Devils Hall Of Fame", Atrocity "BLUT"... Flüchten würde ich vor Westernhagen, Pur, Sportfreunde Stiller und allem Hiphop, der Klassik oder geile alte Popnummern versaut... Ron: Auf der Flucht vor allen Doors-Alben nehme ich auf jeden Fall Metallica’s „Ride The Lightning“ mit. Ralle: Es kommen mit: alle Pain of Salvation - Scheiben, Dream Theater „Szenes From A Memory“, Iced Earth „Horrorshow“, Nevermore „In Memory“, Megadeth „Rust In Peace“.. Flüchten würde ich vor Schwarzbraunistdiehaselnussvollidiot Heino!
 
Ein paar kurze, aber ehrliche Worte zur Lage der Nation (Musik, Politk was auch immer).
Wir genießen gerade wieder das Aller-Vier-Jahre-zur-Wahl-Panoptikum der deutschen Politik. Nur blöd, daß uns diese Seifenoper wie immer teuer zu stehen kommen wird, denn am Ende bleibt es doch dabei: Egal wer gewinnt – es wird alles noch schlimmer ... und unsere Steuergelder werden weiter verschwendet, wie man am Beispiel Berlin (ansonsten geile Multi-Kulti-Stadt!) deutlich sieht. Zur Musik kann man wenig allgemeines sagen. Die Probleme sind hauptsächlich wirtschaftlicher Art. Es erscheinen aber immer wieder Tonträger, die uns absolut glücklich machen, möge es viele Menschen geben, denen es mit unserer Musik ebenso geht.
 
Somit wären wir am Ende des Fragebogens angelangt. Ruhm und Ehre gebührt für die Mühe sich durch die Fragen zu kämpfen. Die letzten Worte gehören natürlich Euch...
Wir grüßen alle, die sich für unsere Musik interessieren und sie (hoffentlich) mögen!
 
geführt am 18.06.2002   von Nameless
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