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Stormwarrior "Vom Asenland Nach Japan Und Zurück!"
Stormwarrior stehen mit dem neuen Album "Heading Northe" in den Startlöchern, um Euch noch gewaltiger als vorher mit nordischem Speed Metal teutonischer Prägung in den Arsch zu treten. Gitarrist und Sänger Lars sowie Drummer Falko deuteten uns den aktuellen Kurs des Hamburger Drachenbootes.
Weitere Infos zu Stormwarrior:
REVIEWS:
Stormwarrior Northern Rage
Stormwarrior At Foreign Shores - Live In Japan
Stormwarrior Heading Northe
Stormwarrior Heathen Warrior
Stormwarrior Thunder & Steel
INTERVIEWS:
Stormwarrior - Nordischer Zorn!
Stormwarrior - Vom Asenland Nach Japan Und Zurück!

Wohlan! Alsbald steht Euer neues Album "Heading Northe" in den Läden. Welche Erwartungen knüpft ihr an dieses Release?
Lars: Ich denke so wie das Album geworden ist und mit neuer Plattenfirma könnten wir auf jeden Fall ’nen großen Sprung nach vorne machen. So wie die Promo bisher angelaufen ist haben wir zumindest das Gefühl dass da noch Einiges drin ist für uns. Ich denke auch dass wir im Ausland ’nen großen Schritt machen könnten und viele Gigs an Land ziehen können.
Falko: Außerdem haben wir wohl mit dem neuen Material den Leuten ,die uns immer so n bisschen als Hansen-abhängig belächeln, zeigen können dass wir doch eine ernstzunehmende Band sind und auch ohne Kai was auf m Kasten haben…
Gehen wir doch mal gleich ans Eingemachte. "The revenge of Asa Lande" sticht stylistisch ein wenig heraus. Wie ist der Song entstanden und worum
geht es im Text?
Lars: Naja, es war von vornherein klar dass wir ein paar Sachen ausprobieren wollten die wir bisher noch nicht gemacht haben um unser Stilsprektrum ein bisschen zu weiten und dadurch auch mehr Abwechslung auf der Platte zu haben. Entstanden ist der Song als ich in diesem schleppenden Tempo ein bisschen auf der Klampfe umherprobiert habe und letztendlich bei dem Anfangsriff gelandet bin. Der Rest lief dann irgendwie von alleine. Man probiert halt rum und schaut was als nächster Part kommen könnte. Irgendwann entwickelt der Song dann eine eigene Stimmung und der Rest ist dann im Kopf schon klar und muss „nur“ noch in Form gebracht werden. Yenz hatte dann ein paar Ideen zum Text und da hab ich ihm dann erstmal freie Hand gelassen. Lediglich beim Einsingen hab ich dann noch die ein oder andere Textzeile ein bisschen abgeändert so dass dann irgendwann alles so zusammenpasste wie es dann auch geworden ist.
Textlich gesehen ist „Asa Lande“ als das „Asenland“ (Asen- ein altes heidnisch nordisches Göttergeschlecht), bzw. als das alte heidnische Nordland zur Wikingerzeit zu verstehen und der Text handelt davon dass irgendwann die guten alten Drachenboote zurückkommen werden und Rache an der christlichen Kirche nehmen werden. Der Text im Mittelteil ist ein bisschen an Braveheart angelehnt (die großartige Schlachtszene in der Wallace seine Ansprache an den englischen Heerführer hält) von wegen „…forgiveness for a thousand years of rape, murder and tyranny…“. Es ist jetzt kein direktes Zitat, aber es wurde dann dem Thema entsprechend passend abgewandelt.
"Metal Legacy" ist vielleicht die True Metal Hymne des Albums. Konstruiert man so einen Song am Reißbrett oder hat man ihn im Blut?
Lars: Am Reißbrett macht man so was sicherlich nicht (was natürlich für jeden Song des Albums gilt), aber es ist schon so dass er irgendwie „von alleine rausgeschossen“ kam. Wie auch bei „The Revenge…“ hatte ich das Anfangsriff und der Rest kam dann von ganz alleine irgendwie. Zumindest was das Rohgerüst anbelangt. Bei den Soloparts und dem Mittelpart waren wir natürlich viel am ausprobieren was am besten passen würde. Ich glaub für den Mittelpart hatten wir insgesamt so an die 10-15 verschiedene Versionen die alle irgendetwas hatten, aber so wie’s dann geworden ist war es dann doch am besten.
Welches sind eure Lieblingsstücke des Albums und warum?
Lars: Remember The Oathe - Weil es die schnellste aber wohl auch die eingängigste Nummer ist die wir bisher gemacht haben und weil es „schön“ mit anzusehen war, wie Falko im Mittelteil so ungefähr zwei Minuten durchgehend Doublebass bei 186 bpm spielen musste und doch “ein wenig“ am schwitzen war…;-)
The Revenge of Asa Lande - Weil es der ungewöhnlichste Song von uns auf dem Album ist, sich aber doch irgendwie perfekt einfügt und eine ganz eigene besondere Stimmung hat
Into the Battle - Weil er auch ein bisschen anders ist und wegen den abwechslungreichen Gesangslinien und dem majestätischen und dennoch mystischen Übergang ins Outro. Ausserdem sind die Chorspuren mit Yenz wirklich sehr geil geworden
Metal Legacy - Besonders wegen dem Mittelpart, aber auch wegen der ansonsten „stampferhaften“ Atmosphäre die perfekt zum textlichen Inhalt passt
Lion of the Northe - Wegen dem kompletten Solo und Endpart und der eigenen Stimmung bzw. dem ungewöhnlichen Ende ohne zum üblichen Refrain zurückzukehren
-alle anderen Songs find ich aber auch nicht gerade schlecht…;-)
Gehen die Lyrics wieder auf Fakten zurück oder habt ihr diesmal auch Fiktion verwurstet?
Naja, bei „Lion…“ definitiv auf Fakten über das Leben des schwedischen Königs Gustav II Adolf, welcher in den 30-jährigen Krieg eingriff (“Lion of the Northe“ war sein Beiname zu Kriegszeiten), und bei Ragnarök natürlich auf das was in der Edda bzw. den alten nordischen Sagas dazu steht. Bei „Holy Cross“ im Mittelteil hab ich einige Zeilen der 10 Gebote verwurstet um aufzuzeigen wie herrschsüchtig die Kirche ist und schon immer gewesen ist. Ansonsten geht es bei „Metal Legacy“ und „Iron Gods“ natürlich um Heavy Metal Lifestyle im weitesten Sinne. Alles in allem ist es aber kein Album mit Konzeptfaden wie es bei „Northern Rage“ der Fall war.
Für den Sound habt ihr mit Piet Sielck und Tommy Hansen zwei renommierte Namen im Boot. Wie war die Arbeit mit den beiden? Und hat es sich die Investition gelohnt?
Gelohnt hat es sich auf jeden Fall, weil zum einen konnten wir wieder ’ne Menge dazulernen und von der Erfahrung beider profitieren, zum anderen war es natürlich auch interessant zu sehen in wie weit sich die Arbeitsweise von Kai seiner unterscheidet. Auch deshalb haben wir diesmal bewusst nicht mit Kai zusammengearbeitet um auch auf der produktionstechnischen Seite etwas andere Herangehensweisen kennenlernen zu können. Beide haben auf jeden Fall einen mehr als guten Job gemacht, aber das war ja bei der Erfahrung beider auch nicht anders zu erwarten. Also wir sind wirklich rundum zufrieden mit dem Ergebnis.
Eurer langjähriger Bassist Jussi ist nicht mehr dabei. Hintergründe?
Das Übliche…;-) Er hatte einfach nicht mehr genügend Zeit aufbringen können wegen Arbeit, Studium etc. Und das wäre, jetzt wo das neue Album rauskommt und livemäßig wohl auch viel mehr zu erwarten ist, wohl noch mehr zum Problem geworden. Also haben wir uns zusammengesetzt und alles ausdiskutiert und sind dann zusammen zu dem Schluß gekommen dass es für alle besser und auch stressfreier ist, so wie es dann jetzt die Situation ist. Böses Blut gab und gibt es aber nach wie vor auf keinen Fall zwischen uns und Jussi wird auch immer einer von uns in der Band bleiben, dazu war er einfach zu lange dabei. Es war nur einfach realistisch nicht mehr alles unter einen Hut zu bringen.
Woher stammt der neue Mann Yenz Leonhardt?
Falko: Yenz spielt unter anderem auch bei Iron Saviour und Savage Circus, die wir von gemeinsamen Auftritten her kennen. Er ist ein sehr sympathischer Kerl und passt allein menschlich schon perfekt in die Band. Ausserdem ist er ein super Bassist und als wir Jussi für die beiden Festivals letzten Sommer (Magic Circle und Wacken) ersetzen mussten haben wir Yenz einfach angerufen ob er uns aushelfen könne und er hatte Bock drauf. Nach Wacken haben wir uns dann zusammen gesetzt und es war eigentlich sofort bei allen ziemlich klar, dass er die perfekte Ergänzung in der Band wäre. Ja, und so ist es dann ja auch gekommen und alle Erwartungen haben sich mehr als bestätigt, da er letztendlich auch beim Album dann, sowohl durch seine Ideen für die Basslinien als auch bei der Backing Vocals Arbeit, einen wesentlichen Teil zum gelingen des Albums beigetragen hat.
Auch das Label habt ihr gewechselt. Nach durchaus längerer Partnerschaft mit Remdedy Records seit ihr nun bei Dockyard 1. Comments, please!
Falko: Naja, was soll man groß sagen, die Arbeit mit Remedy war durchaus zufriedenstellend, aber bei Dockyard lockten einfach bessere Verrtriebsmöglichkeiten und bessere Promotion. Da die Dockyard Leute ja bisher bei Noise bzw. Sanctuary arbeiteten, haben sie einfach viel mehr Kontakte und Möglichkeiten die Band auf das nächste Level zu hieven. Gerade im Ausland ist jetzt wohl einiges mehr zu erwarten. Wir hatten eigentlich noch ein Album nach bei Remedy ausstehen, aber wir konnten uns alle so einigen, dass diesen Sommer der Wacken Auftritt mit Kai als DVD noch über Remedy rauskommt, wir dafür dann vertragsfrei sind und woanders unterschreiben können. Auch hier gibt’s keinerlei böses Blut, was durchaus unüblich, aber natürlich sehr erfreulich für alle Beteiligten ist.
Ihr habt euch mittlerweile ja ganz prächtig entwickelt. Gab es einen Moment in eurer Bandgeschichte, an dem euch bewusst wurde, dass aus Stormwarrior mehr werden kann als eine kleine Keller Kombo?
Falko: Also spätestens als es nach Japan ging, dachten wir, das ist doch schon mal was. Das kann ja nicht jede Kellercombo von sich behaupten, haha.
Lars: Naja, es ist ja nun noch nie so wirklich einfach für Stormwarrior gewesen, nicht zuletzt wegen der diversen Line-Up Wechsel und dem Verlust des ersten eigens aufgebauten Studios nach dem zweiten Album (der damalige Bunker wurde kurz nach der Studiofertigstellung zwangsversteigert und alle Investitionen in den Studioausbau waren dementsprechend für die Katz, was uns auch wieder mindestens ein / zwei Jahre zurückgeworfen hat…), aber warum es die Band immer noch gibt und warum sie mitlerweile so stark ist wie nie zuvor, hängt halt schon damit zusammen dass wir nie aufgegeben haben und zumindest mir so ziemlich von Anfang an klar war, dass Stormwarrior einfach irgendwann aus ’m Keller herauskriechen werden.
Als wir damals mit Kai Hansen zusammentrafen und er uns unter die Arme griff, war das natürlich ein nach wie vor sehr wichtiger Moment für die Bandgeschichte. Ihm haben wir schon so einiges an Erfahrung zu verdanken.
Desweiteren bin ich fest davon überzeugt, dass jetzt mit dem neuen Album und mit neuer Plattenfirma ein weiterer „Wendepunkt“ bzw. sehr bedeutende Station des Stormwarrior-Daseins erreicht ist.
Was denkt ihr, wie Stormwarrior in fünf Jahren klingen werden? Gibt es einen Masterplan? Und lautet der "German Speed Metal forever"?
Lars: „Bloß nicht aufhören…!“ Haha… Nee, kann ich dir nicht sagen. Ich geh aber davon aus, dass diejenigen die die Weiterentwicklung von „Northern Rage“ zu „Heading Northe“ nicht nachvollziehen können auch in Zukunft keinen Spaß mit uns haben werden (es sei denn, sie werden erwachsen… (die beiden, die gemeint sind, werden sich schon angesprochen fühlen und dementsprechend wieder die Foren durchkreuzen!)…). Alle anderen haben definitiv nichts zu befürchten… “German Speed Metal forever“!
Wie beurteilt ihr das Live Album "At foreign shores" im Nachinein?
Falko: Wir wollten diesen Moment einfach festhalten und das ist denke ich ganz gut gelungen. Einige mögen sagen, dass das live Album zu früh kam (nach zwei regulären Studio Alben), aber es war eine Gelegenheit, die wir nicht ungenutzt lassen wollten.
Lars: Es war halt die erste richtige Tour in der Bandgeschichte und weil die Tour so geil verlief haben wir uns dann dazu entschieden die mitgeschnittenen Aufnahmen als Livealbum herauszubringen. Mir isses ehrlich gesagt auch scheissegal ob jetzt irgendjemand der Meinung ist, man dürfe so etwas einfach nicht machen nach nur zwei Studioalben. Es ging um etwas anderes, nämlich darum dass wir selber immer etwas in den Händen halten können um uns an diese erste Tour erinnern zu können. Natürlich werden wohl genauso geile Erfahrungen noch dazukommen, aber die erste Tour (gerade dann auch noch in Japan) war schon etwas besonderes…
Werdet ihr weiter mit Kai Hansen arbeiten? Ich bin ein Riesenfan von Kai, aber vielleicht sollte man dieses "Stormwarrior feat. Kai Hansen" Ding auch nicht überstrapazieren. Ich freue mich jedenfalls auch wieder auf pure Stormwarrior Shows.
Lars: Das wird man sehen. Fakt ist aber auf jeden Fall dass es die nächsten Jahre zumindest in Deutschland keine weiteren Shows zusammen geben wird, da wie du bereits erwähnt hast schon ein paar Stimmen laut wurden in Richtung, ob Stormwarrior überhaupt irgendetwas ohne Kai zustandebringen könne. Nun ja, daß wir das definitiv können haben wir wohl gerade mit dem neuen Album bewiesen, würde ich sagen, da er diesmal nicht mit an Bord war bei dem Album.
Vorerst werden wir aber wie gesagt "nur" alleine spielen. Falls man so etwas mit Kai nochmal macht dann erst in einpaar Jahren vielleicht, da es natürlich auch allen sehr viel Spaß gemacht hat.
Was gefällt euch an der aktuellen Metal Szene besonders gut?
Lars: Daß wieder mehr Bereitschaft entstanden ist sich auf Bands einzulassen die sich dem traditionellen Heavy Metal verschworen haben. Da hat sich ja alles in den letzten Jahren doch in die richtige Richtung entwickelt.
Und gibt es etwas, das euch an der aktuellen Metal Szene derzeit richtig auf den Zeiger geht?
Lars: Vielleicht daß viele Labels ihr Geld und ihre Energie immer noch in manche altgewordenen Bands stecken die teilweise leider nicht mehr die Fähigkeit besitzen gute, geschweige denn Killeralben zu veröffentlichen. Da wäre es vielleicht in manchen Fällen angebrachter die ein oder andere erstklassige Undergroundband zu supporten und unter Vertrag zu nehmen.
Mit welcher Band würdet ihr am liebsten ein Konzert durchziehen, wenn ihr die freie Wahl hättet?
Lars: Judas Priest!!!
Was sind eure nächsten Pläne? Konzerte? Festivals?
Lars: Am 22. Februar veranstalten wir unsere Release Party zum neuen Album im Hamburger Ballroom. Bestätigt sind ansonsten bisher Athen im April, das Magic Circle Festival, Sweden Rock und im August ein Festival in Slowenien. Da wird wohl aber noch einiges dazukommen, spätestens wenn das Album raus ist. Ansonsten kommt noch diesen Sommer die Live DVD vom Wacken Auftritt und sobald das Teil fertig ist hatte ich eigentlich gedacht mit den Songs für das nächste Album anzufangen, damit das vierte Studioalbum noch 2009 erscheinen kann.
Und wie üblich: Einen kurzes Schlusswort, bitte.
Lars: Vielen Dank für das Interview erstmal und hoffentlich sieht man sich irgendwo dieses Jahr wenn wir irgendwo spielen. Allen sei natürlich viel Spaß mit dem neuen Album "Heading Northe" gewünscht!!! Cheers!


geführt am 19.02.2008   von Christian
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musikalischer Background des Verfassers
Maiden, Epic Viking Metal, Doom Metal, True Metal, Heavy Metal, Power Metal, Old School US Metal, 80ies Thrash
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[ Seit dem 19.02.08 wurde der Artikel 4796 mal gelesen ]
 
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