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Tunes Of Dawn "Peter Steele, Ville Valo & Ein Paar Berliner Jungs!"
Für mich eine der Überraschungen des Jahres, wenn es sich um Gothic Rock handelt! Was ich damit sagen will, das „neue“ Werk der Berliner, hat mich einfach umgehauen (siehe Review über „Of Tragedies In The Morning & Solutions In The Evening“). Eine derartige Mischung aus „Bloody Kisses“ und „Greates Lovesongs vol. 666“ brauche ich gerade jetzt. Also blieb mir nichts anderes übrig, als sich mit Hagen (voc., bass) per E-Mail über die Thematik der Vergleichbarkeit in der Musik und auch das restliche Treiben der Combo zu unterhalten.
Weitere Infos zu Tunes Of Dawn:
REVIEWS:
Tunes Of Dawn How Is This Going To End
Tunes Of Dawn Of Tragedies In The Morning & Solutions In The Evening
INTERVIEWS:
Tunes Of Dawn - Peter Steele, Ville Valo & Ein Paar Berliner Jungs!

Hi ToD! Hoffe es geht euch gut und ihr habt den „düsteren“ Aufnahmeprozess des neuen Albums gut überstanden. Schließlich kann sich das Werk hören lassen. Aber ist da nicht der Titel etwas zu lang geraten, wenn man es doch dem ein oder anderen immer wieder vorstellen möchte?:-)
Vielen Dank, uns geht es soweit gut. Was den Titel betrifft, so kann ich nur sagen – wir lieben lange Titel! Es ist sicher schwierig für Presse und Hörer sich einen solch langen Albumnamen auf Anhieb einzuprägen, es war uns jedoch wichtig dem Inhalt einen besonderen Namen zu geben, das macht es einfach etwas spannender.



Ich kann es einfach nicht lassen und muss euch bitten eine kurze Vorstellung von TUNES OF DAWN zu präsentieren; schließlich gibt es bei uns von euch bis dato noch keine Reviews/Interviews…? Nicht mal Satan/Gott weiß weshalb....:-)
TUNES OF DAWN sind: Hagen, Vocals und Bass; Gunter, Keyboards; Martin, Drums und Rene, Gitarre. Angefangen hat alles 1993 mit Death Metal, das ging dann auch bis 1999, dann verloren wir irgendwie den Spaß am eweigen Gitarren- und Drumgewitter. Tja und so kam es dann zu der heutigen Konstellation und der Produktion etwas melodischerer Klänge. Und das nicht nur zur Morgendämmerung.

In “Of Tragedies In The Morning & Solutions In The Evening“ steckt sowohl voller Rock´n´Roll als auch dem typisch doomigen Gothic Metal der 90er Jahre. Welches Konzept verfolgt ihr mit diesem Album und wie ernst ist es euch mit diesen Titeln/Texten bei den Fans für Aufsehen zu sorgen? Schließlich ist es nicht immer einfach so depressiv durch die Gegend zu laufen - nd Image ist heutzutage schon viel. Damit möchte ich auch auf die lustigen Promobilder der Absinth-Session eingehen. Diese wirken nicht gerade düster, eher heiter und lustig. Im Gegensatz zu den Bildern mit euch als Leichen im Pressetext.



Also es ist uns grundsätzlich immer Ernst mit unserer Musik und wenn wir nicht für Aufsehen sorgen wollten, könnten wir gemütlich mit unseren Machwerken in unserem Keller bleiben und uns gegenseitig die Eier schaukeln.
Na, das sind doch mal sinnvolle Ideen.
Wobei sich natürlich die Frage nach dem Begriff der Ernsthaftigkeit stellt. Musik ist uns das Wichtigste und steht entsprechend immer im Vordergrund. Was nun gerade unser Image betrifft so können wir nur zustimmen was das immer depressiv durch die Gegend laufen betrifft. Letztendlich haben wir einfach unseren eigenen Weg mit dem Seiltanz menschlicher Existenz klarzukommen. Immer schön dazwischen lancieren sich zu wichtig oder nicht wichtig genug zu nehmen. Beides führt ins Fiasko zwischen Größenwahn und Selbstmitleid. Der Mensch musste das Lachen erfinden um das ständige Geheule zu ertragen. So wir haben uns entschieden auch in unserer Musik dieser Erfindung immer wieder zu huldigen, auch wenn wir uns gerne mit den eher dunklen Seiten unserer Existenz beschäftigen. Entsprechend entwickeln sich auch unsere Fotosessions, so daß selbst wenn wir in Leichensäcken rumliegen ein kleines Augenzwinkern wahrgenommen werden kann, wenn man genau hinsieht.

Habt ihr bzw. werdet ihr damit ein Problem, wenn die Presse -als auch die Fans- in euch eher eine (sehr gute) Kopie von Bands wie Type O Negative und Him betrachten könnten oder gar werden? Ehrlich gesagt, könnt ihr es nun mal nicht verbergen, dass vor allem „Bloody Kisses“ und „Greatest Lovesongs vol. 666“ eure Einflüsse sind – beim neuen Werk „Of Tragedies In The Morning & Solutions In The Evening“!
Also wenn ich ehrlich bin, kann ich es nicht mehr hören. Ich meine, welche Band aus dem Metal, Rock oder Gothic Bereich hat keine Einflüsse, die hier oder da rauszuhören sind? Niemand wird das Rad neu erfinden, so ist es auch mit der Musik. Allein Black Sabbath zum Beispiel haben auf ihrem Debüt in den 70gern alle möglichen Metalriffs verbraten, danach konnte einfach niemand mehr was Neues erschaffen. Man kann die Dinge nur annehmen und seinen eigenen Stil dazu tun. Damit bewahrt man sich Eigenständigkeit genug. Ich kenne eine gewisse slovakische Band, welche das „Bloody Kisses“ Album nahezu 1:1 kopiert hat und kaum jemand hat sich darüber aufgeregt. Und auch HIM haben nix Neues kreiert. Ich denke auch, daß wir in dem Sinne hier gar nix verbergen wollen, aber uns wirklich nicht als Kopie sehen. Da es schon auch immer wieder verschiedene Bands sind deren Einflüsse uns nachgesagt werden, können wir ja schwer als echter Klon von einer dieser Bands durchgehen. Aus dem Genre heraus sind diese Vergleiche natürlich immer da, aber es greift auch sehr kurz. Jeder von uns hat seine eigenen Einflüsse, die er in den Schaffensprozess einbringt und alle Bands an denen man sich orientieren kann schleppen selbst einen Haufen Einflüsse mit sich herum. Wenn man sich etwas auskennt, merkt man, dass auch Type O bei den grossen „klauen“, eben Black Sabbath oder den Beatles. Für uns sind Einflüsse von Pink Floyd oder Deep Purple und klassischem Rock’n‘Roll bis hin zu klassischer Musik mindestens genauso wichtig. Hier wird sich manchmal auf offensichtliche Features in Gesang oder Songstruktur gestürzt und die Zwischentöne übersehen.

...endlich mal eine ehrliche Antwort zu diesem Thema, kann ich nur unterstreichen.



Aber für die Verkaufstartegen der Promo-/Labelagenturen wird dies trotzdem ein gefundenes Fressen sein euch in diese und mit diesen Vergleiche/n zu stecken. In diesem Zusammenhang, muss ich auch noch fragen: Wie würdet ihr sonst euren Sound, bzw. genau dieses Werk beschreiben und in welche Schublade stecken? Leider ist es ja heutzutage nicht mehr möglich ohne Schubladen klar zu kommen, vor allem in der Presse und bei den Fans…
Wenn jemand meint, wir spielen Gothic oder Metal ist das in Ordnung. Anscheinend geht heut nix mehr ohne Schubladendenken, aber wir erwischen uns auch dabei. Das ist bei dem riesigen Musikangebot auch fast schon notwendig um nicht die Übersicht zu verlieren denk ich. Wir würden unseren Sound in erster Linie als Rockmusik bezeichnen, mit Metal und sicher auch Gothic Einflüssen, aber falls jemand der Meinung ist, wir spielen Hummpa, ist das auch ok. Man wehrt sich so gerne dagegen und der Begriff Schublade klingt ja auch immer nicht gerade angenehm. Aber Fakt ist doch, daß eine gewisse Kategorisierung einfach not tut, will man sich auf diesem überdimensionierten Musikmarkt orientieren und von daher haben wir jetzt keine Riesenprobleme damit. Man tut sich nur meistens selbst etwas schwer dabei das zu beschreiben weil man letztendlich mit noch viel mehr Einflüssen zu tun hat, wenn man die Musik selber macht. Das führte bei unserer Selbstbeschreibung schon zu dem schönen Titel Gothic-Junk-Metal-Rock und selbst dabei fehlt immer noch die Hälfte.

Ist es Absicht sich auch in dem Gefilde dieser vergleichbaren Bands des Goth Rock/Metal zu befinden, also auch eine Gewisse Marketingstrategie?
Nun, von Marktstrategie kann keine Rede sein. Wir haben ja schliesslich nicht beschlossen diese Art Musik zu machen, sonder das hat sich im Laufe der Zeit so ergeben, dafür hatten wir auch 15 Jahre Zeit. Vergleiche wird es immer geben, das macht den Austausch von Informationen einfacher. So würde ich auch für uns in Anspruch nehmen wollen, daß unser Musikstil aus dem Zusammenwachsen der einzelnen Bandmitglieder entstanden ist und jegliche Marketingstrategien sich dann an der Musik und den Texten orientiert. Von daher sind Vergleiche wirklich OK. Wir haben genug Selbstbewusstsein uns davon nicht ins Bockshorn jagen zu lassen und den Stil weiterzuverfolgen, den wir gemeinsam entwickelt haben.

Versteht mich nicht falsch, aber ich bin vom Album begeistert. Trotzdem besteht die Gefahr des Vergleiches mit eben den o.g. Bands. Dazu fällt mir vor allem ein, dass euer neues Werk genau die Erinnerungen und Begeisterung in mir weckt, die eben diese beiden Alben „Bloody K.“ und „Greates Loves..“ damals in den 90ern getan haben. Es gab und wird immer etliche weitere Alben/Bands geben, die sich mit Type O und HIM vergleichen lassen werden, nicht nur aus Finnland übrigens, aber ihr habt es geschafft, wenn es nach mir geht, diese besondere Atmosphäre zu erzeugen. Auch wenn ich dabei nicht immer das Gefühl habe, dass alles so ernst gemeint ist. Womit ich bei der nächsten Frage wäre. Wie stark ist eure Einstellung zum Tod und der Liebe, um so viel darüber zu schreiben?!
Also erstmal möchte ich sagen, daß ich keinen Grund sehe dich falsch zu verstehen, wenn Du von unserem Album begeistert bist. Nein jetzt mal im Ernst, über die Vergleiche usw. haben wir uns ja jetzt schon reichlich ausgelassen und ich denke unsere Meinung zu dem Thema ist deutlich geworden. Es freut natürlich zu hören, daß es uns gelungen ist die von Dir angesprochene und von uns sicher gewollte Atmosphäre zu erzeugen, die uns ja auch an den angesprochenen Bands begeistert hat. Wir sind allerdings auch weiterhin der Überzeugung es geschafft zu haben, dieser unsere eigene Note aufzudrücken und sehen uns da auch lange noch nicht am Ende der Weisheit angelangt. Das Liebe und Tod zentrale Themen der menschlichen Existenz sind ist ja auch nicht neu. Unsere Botschaft, wenn es sie gibt, liegt aber meine ich eher im Umgang damit. Deshalb sind wir eigentlich einfach die Gesellen, die wir gerade sind, jeder hat seine besseren und schlechteren Tage, wobei gerade das Gefühl nach einem Klassegig eher zu den besten Tagen gehört, die man so haben kann. Die künstlerische Auseinandersetzung mit diesen Themen hilft aber auf jeden Fall, auftretende Härten besser zu ertragen und sich immer wieder selbst zu überwinden. „Ohne Musik wäre mir das Leben ein Fehler“ hat mal jemand schön gesagt und dem kann ich nur zustimmen.



Wenn wir schon dabei sind, dann stellt uns mal einige der Texte näher vor. Zu songs wie „One Mornings Tragedy“, „C.A.T.Y.A“ als auch „It´s all Tears (nicht der Hit von Him) und vor allem „Death is Beautiful“ kann man sich selbst so einiges denken, aber wie geht ihr an die Texte ran und was stecken da für Erfahrungen dahinter?
Tja, wie Du sagst, kann man sich schon meistens seinen Teil zu unseren Texten denken und das soll auch so sein. Die Erfahrungen dahinter sind entsprechend vielfältig. Häufig ist erstmal nur die diffuse Idee eines Themas da und einer oder mehrere setzen sich hin und denken sich da rein. Das können abstrakte Themen sein oder einfach Sachen die einem oder auch uns allen direkt passiert sind. Es kommt aber auch vor, daß einer zu Hause einen Text geschrieben hat, ihn mitbringt und wir sind einfach alle begeistert und gehen entsprechend ran. Dann wird eben rumgefeilt und gehobelt, bis wir das Gefühl haben Musik und Text sind zueinander stimmig und drücken das aus, was wir haben wollen.

Wie kam es zu dem eigenartigen Track, „I´m so Goth, I shit Bats“? Ist das eine Kriegserklärung/Provokation an die Gothic-Gemeinde…..:-)
Provokation kann man schon stehenlassen aber wir meinen es ja nicht böse ;) Kleiner Seitenhieb auf Leute, die man ja in jeder Szene findet, die meinen sie hätten das ganze erfunden und wüssten nun genau wie irgendwer zu sein hat, dass er sich als was auch immer bezeichnen darf. Man muss auch zugeben, dass gerade die Gothicszene eine besondere Leistungsfähigkeit offenbart hat, was Dresscodes und Verhaltensregeln betrifft. Da dachten wir uns pusten wir doch einfach mal n bißchen Rock’n’Roll Witz rein. Auf unserem ersten Album hatten wir auch schon einen netten kleinen Kurztrack mit dem gleichen musikalischen Thema. Da ist jetzt irgendwie ein kleiner running-gag draus geworden, der selbstverständlich auch auf dem nächsten Album fortgeführt wird.

…dann kommen wir noch zu ein paar Daten des Albums. Wo und mit wem wurde es produziert und wie verliefen die Tage der Produktion…. Doch nicht etwa in Finnland?
Wir haben, wie auch schon bei den Recordings zum ersten Album, wieder Im Plainsong Studio aufgenommen. Produziert wurde es wieder von Hardy Fieting (Scream Silence). Die Zusammenarbeit verlief wiederum grossartig, wir hatten viel Zeit um noch im Studio gemeinsam an den einzelnen Stücken zu feilen. Drei Songs sind auch erst während der Aufnahmen entstanden. Und um eine gute Produktion abzuliefern muss man nicht nach Finnland fahren. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah...

Wer ist für das Konzept des Artworks verantwortlich und wer hat es umgesetzt?
Für das Konzept des Artworks sind Hagen und Jo Becker, die bei Plainsong Records die Design-Abteilung leitet, verantwortlich. Sie war es auch, die das Ganze dann bildlich umgesetzt hat, wovon wir sehr angetan sind.



was fällt Dir zu folgenden Stichwörtern spontan ein, die mir aufgrund eures Albums in den Sinn gekommen sind:
- Todessehnsucht:
vor allem morgens und tagsüber
- Trauer:
oft bis weniger permanent
- Schwarz/Weiß:
sowas gibts
- Depression:
auch eher morgens aber hauptsächlich ganztags
- Morgendämmerung:
haha (s.o.)
- End of Green:
Daumen hoch!
- Him:
könnten mal wieder n bißchen härter werden
- Peter Steele:
man, mit dem hast du es aber, was? nu is aber langsam gut!
na ja, ist ja auch der bekannteste Superstar der Szene.
Dennoch: mighty Pete, rock on!

Gibt es schon Pläne für eine Tournee, wenn ja mit wem bzw. welche Band würdet ihr gern mal supporten? Und wie sieht es mit Festivals dieses Jahr aus?
Die gibt’s, in der Tat. Vom 18.04. bis 28.04. sind wir auf Finnland Tour und rocken zusammen mit Velvet 69 aus Schweden und Sonic Roots aus Finnland. Danach geht’s noch kurz nach Zürich und dann schauen wir mal weiter. Einen wirklichen Support-Wunsch haben wir eher nicht, grundsätzlich sind wir zu jeder Schandtat bereit. Festivals werden wir wohl nicht spielen in diesem Jahr, auch weil das ein ziemlich mieses Geschäft ist, aber darüber will ich mich nicht weiter auslassen.

Ich wünsche Dir (und Euch) alles Gute und Erfolg mit dem neuen Album. Hoffe, es wird auch ein paar nette Gigs (in Norddeutschland) geben.
Danke an alle, die den Nerv haben sich mal näher mit unserer Musik zu beschäftigen und dann auf bald in einem Club in eurer Nähe!! He who goes in beauty goes without fear. Laugh with the reeper!

geführt am 18.04.2008   von Arturek
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