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Aeba "Es Passiert, Was Passieren Muss"
Da ich persönlich bereits seit dem ersten Demo ein Freund der musikalischen Ergüsse AEBAs bin, nutzte ich im Zuge der Veröffentlichung ihres neuen Albums "Kodex V" die Gelegenheit, um Drummer Infernal Desaster etwas auszuquetschen. Dieser stand mir Rede und Antwort zum neuen Album, beleuchtete die satanische Philosophie, die hinter AEBA steckt etwas näher und berichtete außerdem Interessantes über israelische Grenzkontrollen und einen falschen Mille...
Weitere Infos zu AEBA:
REVIEWS:
AEBA Shemhamforash
AEBA Rebellion - Eden Asche
AEBA Kodex V
AEBA Nemesis
INTERVIEWS:
AEBA - Es Passiert, Was Passieren Muss

Ich grüße dich, Infernal Desaster! Beginnen wir unseren Plausch doch erstmal mit ein paar Infos zum neuen Album: Erzähl doch bitte etwas zur Entstehungsgeschichte von „Kodex V“.
Wir haben insgesamt fast ein Jahr gebraucht, um das Album fertigzustellen und zu veröffentlichen, da wir nebenbei alle arbeiten und der Großteil der Aufnahmen demnach nur am Wochenende gemacht werden konnte. Anfang dieses Jahres wurde dann schließlich der Mix gemacht und das Layout benötigte natürlich auch noch seine Zeit. Wir sind glücklich, dass wir die Scheibe jetzt endlich veröffentlichen können!

Der Titel bezieht sich vermutlich darauf, dass es euer fünftes Langspiel-Album ist, oder?
Korrekt. Wenn man das erste Demo „The Rising“ nicht mitzählt, dann handelt es sich hier um das fünfte AEBA-Album. Die Fünf hat aber noch weitere Bedeutungen in diesem Zusammenhang: So ist zum Beispiel die Quersumme des Wortes „Sünde“ ebenfalls die Fünf. Hier besteht also auch ein zahlenmystischer Zusammenhang. Außerdem wird das Album am 25. April veröffentlicht...

... und ihr habt nach einiger Zeit zu Viert wieder einen Fünften Mann in der Band!
Das auch, ja. Erst heute habe ich den quasi Titeltrack „Lifecode Sin“ gehört und der Song dauert in seiner mp3-Version 5:55 Minuten. Es gibt nicht wenige Dinge, die in irgendeiner Art und Weise mit dem Album zusammenhängen und mit der Fünf zu tun haben, die eben genannten sind da nur ein paar Beispiele.

Die 66:06 Minuten Spielzeit des Albums sind aber vermutlich kein Zufall, oder?
Nein, wir sind mit unseren Aufnahmen zufällig ganz in die Nähe dieser Spielzeit gelangt und haben das Ende des Albums etwas hinausgezögert, um die entsprechende Länge zu erreichen. Das ist vielleicht etwas abgedroschen, aber wir hatten Lust dazu und haben es einfach gemacht.

Damit ist „Kodex V“ aber ja auch das längste Werk von AEBA bis dato. Hattet ihr diesbezüglich irgendwelche Bedenken?
Ein wenig. Meine persönliche CD-Lieblingslänge liegt so zwischen 40 und 50 Minuten. Ich finde, dass bei solch einer Länge die Aufmerksamkeit genau richtig gefordert wird, obwohl es natürlich auch großartige Alben gibt, die kürzer oder länger sind.

Ihr seid ja auch recht stark von dem Black Metal der frühen 90er Jahre, also der „Second Wave of Black Metal“ wie es immer so schön heißt, beeinflusst. Zu dieser Zeit wiesen sehr viele Songs auch noch eine entsprechende Länge auf.
Ja, wir haben eigentlich gar nicht so viele Songs, sondern nur elf Stück auf dem Album. Diese elf Songs sind aber eben entsprechend lang. Isegrim und Schattensturm sind ja schon sehr lange in der Szene unterwegs und haben die Zeit, bevor kleine Bubis anfingen mit Immortal-Shirts rumzulaufen damals hautnah miterlebt - dort liegen die Wurzeln AEBAs. Dort und im klassischen Heavy und Thrash Metal der 80er. Angeblich soll man unserem neuen Album diese 80er-Einflüsse auch etwas anhören können... So etwas entwickelt sich aber durch die persönlichen musikalischen Einflüsse der Musiker und es steht keine bewusste Entscheidung dahinter.

Da du gerade von Thrash Metal sprachst: Guest Vocals von Mille bei „The God below us“?
Ja, da handelt es sich - leider oder zum Glück, je nachdem wie man es sehen möchte - nicht um DEN Mille von KREATOR, sondern um einen Freund von uns, der lediglich den gleichen Spitznamen hat. Das hat bereits zu ein paar Verwirrungen geführt. Vielleicht hätten wir im Booklet hinter seinen Namen in Klammern „NOT KREATOR“ setzen sollen, hahaha. Aber wer weiß, vielleicht wird Mille von ein paar Leuten darauf angesprochen und wir haben auf dem nächsten Album dann den „richtigen“ Mille als Gastsänger. Von meiner Seite aus wäre er willkommen, haha!

Du sprachst nun eben schon die Wurzeln AEBAs in den 90ern an. Du bist ja nicht von Anfang an in der Band gewesen, aber Isegrim, Exul und Schattensturm sind der Kern der Band und machen seit den Anfangstagen musikalisch ihr eigenes Ding ohne jedem Black Metal Trend hinterzulaufen. Macht sich da gelegentlich Frustration breit, dass andere Bands, die sich übers Image zu vermarkten wissen oder auf den nächsten Trendzug aufspringen plötzlich groß rauskommen?
Frustration nicht, eher Kopfschütteln. Wenn Bands erklären, sie wollen den Kommerz aus dem Black Metal vertreiben, dann aber so erfolgreich werden, dass sie stapelweise CDs verkaufen, zu jedem Album mindestens drei Shirt-Motive auflegen und nie wieder ein Wort gegen den bösen Kommerz verlieren, ist das schon etwas merkwürdig. Dieses ganze Gelaber über den Kommerz halte ich sowieso für absoluten Schwachsinn. Sobald eine Band ein Demo veröffentlicht und dieses verkauft, ist das doch bereits eine kommerzielle Handlung. Uns wurde damals immer vorgeworfen, dass wir „Kommerz“ seien, weil wir Keyboards verwendet haben. Dabei haben wir wesentlich weniger verkauft, als einige ganz andere Bands...

Du erzähltest ja bereits, dass ihr aufgrund eurer Jobs sehr lange an der Entstehung von „Kodex V“ gearbeitet habt. Ist das auch der Grund, warum man euch so selten live sieht?
Ja. Wir proben zwar regelmäßig am Wochenende und spielen auch gelegentlich einzelne Gigs, doch ganze Touren zu planen und zu koordinieren, wenn einige Bandmitglieder in ihrem Job gezwungen sind, ihren Urlaub sehr frühzeitig einzureichen, gestaltet sich als sehr schwierig. So kann man leider nie spontan auf ein Tourangebot reagieren. Wir hätten damals beinahe eine Tour zusammen mit NOCTE OBDUCTA gespielt, die dann aber leider doch nicht zustande kam. Ansonsten versuchen wir aber alles zu spielen, was uns angeboten wird.
Als nächstes steht am 31.05. unser Release-Gig in der Kieler Pumpe an, bei dem wir unter anderem von unseren Kollegen von TODTGELICHTER unterstützt werden, deren aktuelles Album „Schemen“ übrigens sehr gut geworden ist.

Ein ganz besonderes Erlebnis war es vermutlich für Euch vor ein paar Jahren in Israel zu spielen, oder?
Ja, das war schon ziemlich geil. An den Auftritt sind wir gekommen, weil unser Ex-Keyboarder lange Zeit in Israel gelebt hat und immer noch Verbindungen dorthin hat. Normalerweise hätten wir für den Auftritt ein Arbeitsvisum beantragen müssen, doch uns wurde gesagt, dass das nicht unbedingt nötig sei. Also sind wir dorthin geflogen, sollten an der Grenze dann aber sagen, dass wir nur zu Besuch hier seien. Natürlich ist jeder von uns damit durchgekommen – abgesehen von Isegrim. Eh wir uns versahen wurden wir von ein paar Leuten in ein Büro gebracht und unser damaliger Keyboarder musste dann versuchen, die Situation zu regeln, da er ja als einziger Hebräisch sprach. Wie sich herausstellte, wussten die Herren ganz genau, warum wir dort waren und wer wir waren. Schlußendlich durften wir aber doch einreisen und unsere Aufenthaltserlaubnis wurde lediglich auf eine Woche zusammengestrichen. Da wir sowieso nur von Freitag bis Sonntag bleiben wollten, war uns das dann im Endeffekt gleich.
Das Konzert selbst war genial! Wir haben den Flug und Aufenthalt bezahlt bekommen, eine Gage gab’s da natürlich nicht auch noch, aber das war uns auch egal, denn wann hat man schon mal die Gelegenheit in Israel zu spielen? Obwohl wir einige technische Schwierigkeiten hatten, hat es den Leuten gefallen und wir haben sogar ein paar Freundschaften schließen können. Wir sind ja auch eine der ersten Black Metal Bands gewesen, die dort gespielt haben und ich kann es jedem nur empfehlen! Aus diesem Bereich sind vor uns glaube ich nur ANCIENT RITES dort gewesen, Bands wie BEHEMOTH, VADER und PARADISE LOST haben aber auch schon gespielt. Interessanterweise haben übrigens MARDUK, die ja immer dieses Kriegsimage propagieren, bis dato Anfragen aus Israel abgelehnt…
Ich selbst bin mir nicht so sicher, ob es wirklich gefährlich ist, dort zu spielen. Wir sind den ganzen Sonntag noch durch Tel Aviv gelaufen und die Leute mit denen wir da waren, haben uns zu sicheren Plätzen gebracht. Ich habe die Zeit einfach genossen.

Dann wart ihr als satanische Band im heiligen Land aber nicht die Staatsfeinde Nr. 1?
Nein, ich glaube die meisten Leute hat das gar nicht gekümmert. Die meisten Kids, die beim Konzert waren, haben – wenn sie überhaupt gläubig waren – halt nur einen gewissen religiösen Hintergrund, der ihnen anerzogen wurde. Der eine wurde vielleicht so erzogen, dass er kein Schweinefleisch isst und tut es immer noch nicht, der andere macht es vielleicht gerade aus Gründen der Rebellion… so genau kann man das gar nicht sagen.

Ihr definiert euch selbst aber ja schon als satanische Black Metal Band, oder?
Ja, genau, aber die Band besteht aus fünf Individuen mit eigenen Vorstellungen. Ich selbst würde mich nicht als Satanisten bezeichnen, obwohl ich ein paar Ideen des Satanismus gut finde und ich mich etwas mit okkultistischer Literatur beschäftigt habe. Isegrim, Schattensturm und Exul aber – der Kern der Band - bezeichnen sich schon als Satanisten und sind auch in der Materie wesentlich bewanderter. Unsere Texte sind ebenfalls von satanischer Philosophie geprägt: „The God below us“ zum Beispiel handelt von der Dummheit der Menschen, einen Gott zu suchen oder zu verehren, während das Göttliche – wenn es so etwas gibt - nur in einem selbst schlummert.

Ihr seid also eher vom Satanismus von LaVey beeinflusst?
LaVey, Crowley, Fehn oder auch Lerch. Wir haben nichts mit einem mittelalterlichen Satanismus zu tun, in dem ein vermeintlich realer Teufel angebetet wird und irgendwelche Tieropfer entrichtet werden. Wir versuchen uns dem Thema ernst und nicht auf solch plakative Weise zu nähern. Ich finde es auch wichtig, dass sich eine Black Metal Band mit okkulten Themen beschäftigt. AEBA steht für den Satanismus und die Ablehnung alles Religiösen.

Das ist aber doch ein Widerspruch, wenn ihr anti-religiös seid, euch aber auch als satanisch bezeichnet. Satan ist schließlich ein Teil der Religion.
Im Satanismus – zumindest in unserem – arbeitet man viel mit Symbolen. Satan ist hier für uns nur ein Ausdrucksmittel als Gegner Gottes. Wir bewegen uns zwar in der Bilderwelt der Religion, benutzen sie aber, um sie abzulehnen und zu hinterfragen. Keiner von uns glaubt wirklich an den Gehörnten. Wir sind nicht DARK FUNERAL. (grinst)
In dem Text zu „De Adventu Antichristi et Fine Mundi“ geht es zum Beispiel um die Menschheit auf Erden und dass sie eines Tages wie andere Tierarten vor ihr aussterben wird. Diesen Text habe ich geschrieben und ich benutze den Antichristen als Metapher für das Wissen der Menschen, dass es keinen Gott gibt und man irgendwann wieder von der Erde verschwinden wird. Der Mensch braucht sich an keine Gottheiten klammern, denn er kommt aus dem Nichts und geht wieder ins Nichts. Wir sind dabei nur ein winziger Teil des Universums. Es passiert, was passieren muss.

Diese philosophische Ausrichtung der Band ist euch demnach wirklich sehr wichtig?
Genau, das ist sie auf jeden Fall. Wir wollen aber nicht predigen, sondern sagen lediglich unsere Meinung. Ich selber komme auch mit Menschen aus, die andere Glaubensvorstellungen haben, solange sie mir diese nicht einprügeln wollen und man über diesen Glauben diskutieren kann. Ich denke, dass das ein typisches Merkmal des Satanismus ist: So viel wie möglich zu hinterfragen – wozu manchmal auch die eigenen Gedanken gehören – und nicht nur aus festen Regeln und Dogmen zu bestehen. Das drückt zum Beispiel auch der Songtitel „Lifecode Sin“ aus. Wir leben nach christlicher Auffassung tagtäglich in Sünde, genießen das aber!

Wenn euch die Aussage eurer Musik aber so wichtig ist, wie kommt es dann, dass ihr nie die Texte in den Booklets abdruckt?
Isegrim und Schattensturm haben einfach den Wunsch, dass ihre Texte nicht abgedruckt werden, da sie auf persönlichen Gedanken und Erfahrungen beruhen. Natürlich sind die Texte sehr wichtig, aber ihre Entscheidung, die verfassten Gedanken nicht zu veröffentlichen ist in diesem Zusammenhang einfach wichtiger und gehört respektiert. Wir versuchen stattdessen in Interviews die Philosophie hinter der Band näher zu beleuchten.

Man findet diesmal ja auch immerhin ein paar Textfragmente im Booklet, die die Stoßrichtung des Albums angeben. Ihr habt außerdem wohl das erste Mal im Layout ganz unmissverständlich versucht klarzumachen, wofür AEBA eigentlich steht.
Ja, wir hoffen, dass sich die Sache damit endlich erledigt hat. Sämtliche Reviews zu unserer letzten Scheibe „Shemhamforash“ fingen mit einer Erklärung des Bandnamens an und in Interviews wurden wir immer wieder danach gefragt. Jetzt dürfte es wohl auch der letzte Interessierte mitbekommen haben. (grinst)

Und deswegen wollen wir es hier auch nicht noch mal erklären, hehe.
Was hat es denn mit den Bildern im Booklet auf sich?
Das Layout wurde fast komplett von Isegrim übernommen und wir hatten diese Idee, dass jedes Bild ein Individuum in der Band, bzw. einen Teil dieses Individuums repräsentieren sollte. Mein Bild mit der Maske soll symbolisieren, dass wir alle unsere Masken tragen und ständig in verschiedene Rollen schlüpfen. Einen Menschen komplett erfassen zu können ist unmöglich.

Lass uns bevor wir zum Ende kommen noch einmal über die Wurzeln AEBAs in den 90ern sprechen. Wie kommen bei euch bandintern denn so die neueren Ergüsse der alten Helden wie DARKTHRONE und SATYRICON an? Findest Du noch Gefallen an neueren Black Metal Bands?
Leider entdecke ich nicht mehr viel Interessantes in diesem Bereich. Die letzte Band die mich begeistern konnte war SHINING. Auch wenn die Typen vielleicht Idioten sind, ist ihr letztes Album „V“ einfach großartig! Die aktuelle TODTGELICHTER finde ich wie bereits erwähnt auch sehr gut und das letzte Album von KEEP OF KALESSIN war auch absolut klasse.
Mit den „alten“ Bands ist es bei uns geteilt: Die letzte SATYRICON hat viele von uns begeistern können, obwohl es natürlich nichts mehr mit dem alten Kram zu tun hat. Mit den neuen DARKTHRONE kann ich gar nichts anfangen und ich glaube dem Rest der Band geht es da genauso. Die ersten Scheiben von DARKTHRONE sind natürlich genial, leider finde ich aber, dass Fenriz mit seiner aktuellen Selbstdarstellung im Rock Hard etc. das alte Flair der Band zerstört. Ohne Frage ist der Mann ein witziger Kerl, aber irgendwie ist er momentan nur noch ein Clown. Die neuen MAYHEM gefallen ebenso keinem von uns wirklich. EMPEROR sind ja eigentlich Geschichte, aber das Konzert in Wacken fand ich ehrlich gesagt großartig auch wenn ich mit ihrem letzten Album „Prometheus“ nicht wirklich etwas anfangen konnte! MARDUK können mich immer noch begeistern, besonders ihre letzten drei Alben! GORGOROTH gefallen mir auch noch gut, auch wenn ich der aktuellen Berichterstattung über die Band und dem Streit um den Bandnamen sehr skeptisch gegenüber stehe… Ich finde es lächerlich, wie zum Beispiel der Metal Hammer immer versucht hat, GORGOROTH quasi zu entschärfen und als die netten Kerle von nebenan darzustellen. Gaahl und King spielen da ja inzwischen anscheinend gerne mit…

Im Oktober gehen sie ja sogar zusammen mit CRADLE OF FILTH auf Tour. Das haben sie zwar vor ca. zehn Jahren schon mal gemacht, da waren CRADLE OF FILTH aber noch wesentlich härter. Heutzutage finde ich das schon sehr merkwürdig!
Ja, das stimmt. Was mich an den Medien wie Metal Hammer oder Rock Hard diesbezüglich immer aufregt ist, dass sie plötzlich ein großes Aufheben um „menschenfeindliche Tendenzen im Black Metal“ machen. Black Metal ist schon immer menschenverachtend gewesen und bei weitem nicht die einzige Musikform, die solche „Tendenzen“ aufweist. Diese findet man wenn man möchte genauso im Punk oder im Power Metal oder wer weiß wo…

Na gut, bevor wir uns jetzt verquatschen soll es das von meiner Seite aus auch schon gewesen sein. Ich danke dir für das Interview! Möchtest Du noch irgendetwas loswerden?
Ja, ich möchte noch mal gern auf unseren Release Gig am 31.05. in der Pumpe in Kiel aufmerksam machen, bei dem wir zusammen mit TODTGELICHTER und TERMINAL SPIRIT spielen werden. Wir werden an diesem Abend sowohl neue Songs vorstellen, als auch ein paar alte Klassiker hervorholen!
Wer uns gerne für Konzerte buchen möchte, der sei eingeladen, uns über die Homepage www.aeba.de oder über myspace unter www.myspace.com/aebaofficial zu kontaktieren. Wir spielen gerne und haben keine verrückten Gageforderungen – Hauptsache wir kriegen Spritgeld und Verpflegung und müssen nicht draufzahlen!
Dank Dir für das unterhaltsame Interview!


geführt am 05.05.2008   von Gorlokk
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musikalischer Background des Verfassers
Prog Rock/Metal, Post Rock/Metal/Hardcore, Djent, Swedish/Melodic Death, Folklore/Neofolk, Neo-Thrash/Metalcore, Black Metal, Düster-Rock u.v.m.
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