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Hail Of Bullets "Martin Van Drunen über Band Und Album"
Selten wurde ein Debüt so sehnsüchtig erwartet wie „...Of Frost And War“ von dem niederländischen Starensemble Hail Of Bullets. Kein Wunder, dass Frontschreihals und Szenekoryphäe Martin van Drunen äußerst relaxt und gut gelaunt war, als er sich die Zeit nahm, um mir einige Fragen zu beantworten.
Weitere Infos zu Hail Of Bullets:
REVIEWS:
Hail Of Bullets ...of Frost And War
Hail Of Bullets On Divine Winds
Hail Of Bullets Iii - The Rommel Chronicles
INTERVIEWS:
Hail Of Bullets - Martin Van Drunen über Band Und Album

Hi Martin, herzlichen Glückwusch zu Eurem Killer-Debüt. Kannst Du uns zunächst einmal etwas zur Entstehungsgeschichte von Hail Of Bullets sagen? Es war ja zu lesen, dass Ihr die Band gegründet habt, als Ihr Euch zu einer Sauforgie getroffen habt...
Danke für das Kompliment. Das Ganze hat angefangen, als ich mit Death By Dawn gemeinsam mit Thanatos eine Show in den Niederlanden spielte. Stephan (Gebédi) kam mit dem Vorschlag auf mich zu, ein Old School Projekt anzufangen und ich sagte zu. Nach ein paar Monaten hatte er dann das restliche Line-Up zusammen und wir beschlossen, uns in Amersfoort, was zentral in den Niederlanden liegt, zu treffen und eine Saufrunde anzufangen um uns gegenseitig besser kennenzulernen. Und das passte hervorragend. Der Abend war ein Riesenspaß und unsere musikalischen Old School Interessen waren praktisch die Gleichen. Am nächsten Morgen mit dickem Schädel war Hail Of Bullets dann geboren.

Ist Hail Of Bullets nur ein Projekt, in dem Ihr Euch mal just for fun austoben wolltet, oder wird man in Zukunft mit weiteren Alben rechnen können?
Am Anfang war es doch mehr als Projekt gemeint und es wurde auch nur drüber geredet aber mittlerweile sind wir eine richtige Band, die dieses Jahr mehrere Shows spielen wird und vielleicht noch eine Tour macht. Textideen für weitere Scheiben habe ich auch schon im Kopf und die ersten neuen Hammerriffs sind auch schon da. Also es wird auf jeden Fall weitere Scheiben geben, ja.

Man hört immer wieder den Begriff Allstar-Band. Inwiefern glaubst Du, dass der Status, den Ihr Euch im Laufe der Jahre mit Asphyx, Gorefest, Thanatos und Houwitser in der Metalszene erspielt habt, den Erfolg von Hail Of Bullets beeinflusst?
Der Begriff ist uns eigentlich ziemlich Wurst. Es kam nun mal so bei Hail Of Bullets mit diesen Jungs und wir machen was uns richtig Spaß macht. Klar ist es für ein Label rein werbungtechnisch interessant, diese Tatsache auszunutzen um ihr Produkt besser zu verkaufen. Und es wirkt wahrscheinlich. Auch ist es deswegen, denke ich, schneller gelungen so ein tolles Wunschlabel wie Metal Blade zu bekommen. Aber das Demo war natürlich auch ziemlich fett und schwer.
Auf der anderen Seite haben die Leute gegenüber so einer Besetzung bestimmte hohe Erwartungen und die muss man ja erst mal erfüllen. Das ist eine Art unerwünschter Druck, den man dann auf den Schultern hat. Aber die Scheibe ist natürlich sehr gut gelungen und ich denke die hohen Erwartungen sind erfüllt worden...

Ihr seid ja auch stark in Eure anderen Bands eingebunden. Wie habt Ihr es dennoch geschafft, in so relativ kurzer Zeit die Songs für „...Of Frost And War“ zu schreiben?
Ed (Warby) hatte anscheinend schon eine Menge Ideen, keine Ahnung wie der Mann das alles sonst so schnell hingekriegt hat. Und ein Song nach dem anderen wurde als mp3 File an alle geschickt. Und da fast alles richtig heavy und fett war, wurden die Songs meistens sofort für gut befunden. Die anderen hatten dann auch noch etwas an Material geschrieben und nach ein paar Monaten war die Musik dann fertig, obwohl wir kaum geprobt hatten, haha. Ich hatte mein Konzept schon im Kopf ausgearbeitet während der Promozeit. Musste also nur noch das passende Thema suchen für jedes einzelne Stück.

„...Of Frost And War“ ist ein Konzeptalbum über die Ostfront im Zweiten Weltkrieg. Wie kam die Idee dazu zustande? Was kam zuerst: Die Musik, für die noch ein passendes Thema gefunden werden musste, oder das Konzept, für das noch die entsprechende Musik her musste?
Ich hatte die Idee eigentlich schon lange im Kopf, da die ganzen Ostfront-Ereignisse mich schon seit 15 oder 20 Jahren mächtig faszinieren. Als die ersten Songs dann reinkamen, wusste ich sofort, dass ich jetzt endlich das musikalische Hammermaterial hatte um meine Konzeptidee auszuarbeiten. Die Jungs fanden die Idee super und ich fing dann an. Jedes Stück habe ich auf mich einwirken lassen und dann versucht es zu visualisieren. Und so fand ich dann zu jedem Stück das richtige Thema.

Das Feedback von der Presse und von befreundeten Musikern ist überwältigend. Wie hast Du das bisher wahrgenommen und habt Ihr damit gerechnet, als Ihr das Material zu „...Of Frost And War“ geschrieben hattet?
Na ja, ich bin nicht so der Typ, der ständig nach Reviews oder Superkritiken schaut. Meistens finde ich es sogar lustiger, die ungerechte negative Kritik von irgendwelchen Möchtegern-Metaldeppen zu lesen. Zum Beispiel von so einem Ami-Idiot, der meinte jeder in der Band hätte wohl eine bessere Stimme als ich. Köstlich! Aber die Jungs und Metal Blade schicken mir immer alle Links oder Beilagen. Selbst auf der Suche bin ich eigentlich ziemlich wenig.
Persönlich wusste ich von dem ersten Song an, dass wir einen Hammer produzieren werden. Also das ganze Lob kommt nicht ganz unerwartet. Wir wissen was wir können, Herz und Seele sind in „...Of Frost And War“ und wir haben sehr viel Spass an der Sache. Das konnte kaum schief gehen. Natürlich sind die Superreaktionen schon verdammt megageil. Und wohl auch mehr, als wir uns je vorstellen konnten, ja. Eine tolle Sache.

Ihr werdet in diesem Sommer auf einigen Festivals spielen, z. B. auf dem Summer Breeze und dem Party San hier in Deutschland. Sind noch weitere Auftritte oder eine komplette Clubtour geplant?
Aber natürlich. Die erste HOB Show haben wir schon hinter uns. Samstag (05.07.2008) ist Waldrock und dann kommt noch ein Festival in den Niederlanden. Mehrere Shows in Europa sind schon bestätigt worden und wahrscheinlich gibt es im September noch eine Tour. Darüber sind wir noch am Verhandeln.

Deine Stimme ist ja schon legendär! Die Studio-Sessions und Liveauftritte sind doch sicher sehr anstrengend. Wie hältst Du sie auch nach all den Jahren fit und wie bereitest Du Dich vor?
Danke für die netten Worte. Anstrengend ist das schon ja, aber ich trainiere ziemlich oft (fast täglich) um das Organ in Topform zu halten. Wenn ich das nicht machen würde, ginge es schnell den Bach runter mit meiner Stimme. Und weil ich viel trainiere, geht das alles live und im Studio viel bequemer und man hat viel mehr Spaß an der Sache. Außerdem habe ich die perfekte Technik gefunden und meine Stimme wird nur durch billige Nebelmaschinen oder durch trockene Luft geschädigt, die durch Heizungsgeräte wie im Auto oder in den meisten Fabriken erzeugt werden. Ansonsten verliere ich nie meine Stimme, eben weil sie so durchtrainiert ist.

Zum Schluss noch mal etwas anderes: Nicht nur Hail Of Bullets walzen alles nieder, auch Eure Fußball-Nationalmannschaft scheint bei der EM 2008 nicht zu stoppen zu sein. Wer wird Deiner Meinung nach Europameister?
Als ich die Fragen erstellt und weitergeleitet hatte, waren die Niederlande nach Siegen über Italien, Frankreich und Rumänien souverän Gruppenerster der "Todesgruppe" C
Hahaha diese Frage kommt wohl ein bisschen spät, aber ich habe schon zu einem Esten in einem Phonerinterview vor ein paar Wochen behauptet, dass Spanien mein Geheimtipp war und für Euch hatte ich leider recht.

Vielen Dank, dass Du Dir Zeit für meine Fragen genommen hast. Die letzten Worte an unsere Leser gehören Dir.
Keine Ursache, gern geschehen. Danke für das Intie.
Ja, was kann ich sagen? Natürlich kamen die besten Reaktionen mal wieder aus Deutschland. Ihr bleibt nun mal Metal-Land Nummer eins auf dieser Welt. Megadank an alle für die unglaubliche Unterstützung und wir sehen uns auf jeden Fall auf dem Party San und Summer Breeze und noch einer Menge anderer Shows. Wir freuen uns schon mal riesig drauf! Also stell das Bier schon mal kalt.....................





geführt am 03.07.2008   von Arne
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musikalischer Background des Verfassers
Anfänge mit 80er Heavy- und 90er Death-Metal, inzwischen findet auch alles jenseits des metallischen Paralleluniversums bei mir Gehör
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