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Deathfear "Ein Antikriegsfilm In Musik Verpackt"
Nachdem sich Undead Funeral in Deathfear umbenannten, ihren Stil etwas veränderten und mit ihrer EP "Dark Shadows Of War" erneut bei mir punkten konnten, war es an der Zeit dem Duo mal etwas auf den Zahn zu fühlen. Stefan und Tom taten dies gern und was dabei raus gekommen ist könnt ihr hier nun nachlesen.
Weitere Infos zu Deathfear:
REVIEWS:
Deathfear
Deathfear Baptized In Blood
Deathfear Damokles
Deathfear The Revivalry - A Tribute To Running Wild
Deathfear Amicizia Famiglia Per Sempre
INTERVIEWS:
Deathfear - Ein Antikriegsfilm In Musik Verpackt

Bringt als Erstes unseren Lesern eure Band näher, erzählt uns was zur Bandgeschichte und zum Entstehungsprozess eurer aktuellen EP „Dark Shadows Of War“.



Stefan:
Angefangen hat es etwa im Jahre 1998, als ich allein die ersten Lieder schrieb, wie z.B. „Riding Zombies“ und „Frozen Winter Forest“. Damals arbeitete ich mit einem Drumcomputer und einer Gitarre.
Mit der Zeit kam dann der Wunsch nach einer Band, also einem richtigen Schlagzeuger und einem Bassisten.
2001 lernte ich Steve durch seine damalige Band „Secret in Sanity“ kennen. Deren Lebenslicht erlosch im Jahre 2003, und ich fragte Steve, ob er bei Undead Funeral mitmachen möchte. Da ihm mein Songmaterial sehr gut gefiel, beschloss er, U.F. beizutreten.
Die Suche nach einem geeigneten Drummer setzte sich fort und kam 2005 zu einem Ende, als wir Tom kennenlernten. Er erwies sich als der absolut geeignetste Schlagzeuger für uns.
In dieser Konstellation nahmen wir Anfang 2007 die Single „Field Of Crows“ und im Sommer 2007 die LP „Trinity Of Death“ auf.
Tom:
Nach recht guten Reviews und einigen erfolgreichen Konzerten mit Bardauk von Waldwind als Sessiongitarrist und Stefan, der nach wie vor den nicht vorhandenen Sänger ersetzen musste, am Mikro, beschlossen wir, dass es Zeit wurde, den T.O.D.-Nachfolger zu schmieden.
Das Konzept für die Platte war schnell gefunden, und wir schrieben die ersten Songs.
Dass das Ganze auf eine EP rauslaufen würde, wurde klar, als wir feststellten, dass das Thema in der Art wie wir es rüberbringen wollten nicht recht viel mehr als 4 Songs hergeben würde. Ansonsten wäre das Ganze wohl ins Politische abgedriftet, und das wollten wir absolut nicht.
Also einigten wir uns auf 4 Konzept-Tracks und einen eventuellen fünften Song, der aber damals noch keinerlei Struktur hatte.
Vor Beginn der Aufnahmen teilte uns Steve mit, dass er die Band zum Jahreswechsel 2008/2009, direkt nach Fertigstellung der EP, aus familiären Gründen verlassen wolle. Natürlich traf uns die Nachricht, bald ohne Basser dazustehen, erst einmal.
Im August 2008 entschieden wir uns, die Band umzubenennen und ein wenig aus der Black Metal-Ecke, in die man uns gesteckt hatte, zu fliehen. So wurde Deathfear geboren. Wie es sich gehört, wurde dann feierlich alles, was den Schriftzug „Undead Funeral“ trug, verbrannt.
Im Lauf der Aufnahmen mussten wir dann leider feststellen, dass Steves Fähigkeiten am Instrument nicht mehr auf dem alten Niveau waren. Es musste also eine Entscheidung her, um die EP planmäßig fertigstellen zu können. Also beschlossen wir schweren Herzens, uns schon vor dem eigentlich ausgemachten Zeitpunkt von ihm zu trennen. Stefan übernahm also zusätzlich zu Gitarre, Gesang, Ideen, Produktion und Aufnahmeleitung auch noch den Bass.
Ende 2008 konnte dann, nach vielen langen Aufnahme- und Produktionstagen und –nächten, die EP endlich fertiggestellt werden. Anfang Januar 2009 war der Zeitpunkt der Veröffentlichung gekommen!

Bei uns ist die Kritik zur EP sehr positiv ausgefallen. Wie sind die Reaktionen von anderen Magazinen (Webportalen) und den Fans?

T:
Das mit den Plattenkritiken läuft langsam an, außer Metal Glory haben wir erst ein weiteres Review bekommen. Dieses ist aber auch durchaus recht positiv ausgefallen. Wir sind gespannt was da noch kommt.
S:
Da Deathfear noch eine recht neue Band und der erste Output gerade vier Wochen alt ist, und wir außerdem leider noch keine Chance hatten, live tätig zu werden, haben wir halt noch keine große Fanbase.
Aber die ersten Hörer aus dem Freundes- und Bekanntenkreis stehen der EP sehr positiv gegenüber. Man muss halt sehen was die Zeit bringt.

Beeinflussen euch die Kritiken in eurer Weiterentwicklung, oder ist es Euch wichtiger euer Ding so durch zuziehen wie ihr das für richtig erachtet?

S:
Sicher nehmen wir Reviews und Kritiken sehr ernst, da sie uns zeigen, ob wir auf dem richtigen oder falschen Weg sind. Außerdem spiegeln sie den Stand der Band in der Öffentlichkeit wider.
T:
Dennoch ist es uns natürlich wichtig, uns nicht zu verbiegen. Also Anpassungen finden dann statt, wenn wir selbst mit einem Song nicht zufrieden sind. Mit den Reviews hat das nicht zu tun. Bei Deathfear wird man immer den Sound hören, den wir machen wollen.

Euer Debüt „Trinity Of Death“, welches noch unter dem Banner „Undead Funeral“ erschienen ist, war ja eher dem Black Metal zuzuordnen. Welches sind für euch die Gründe für die Stil Veränderung und was die markantesten Unterschiede zwischen eben diesem Album und euer Deathfear EP?

S:
Ich habe Undead Funeral nie als Black Metal gesehen. Sicherlich haben wir einige Einflüsse aus diesem Bereich übernommen, zum Beispiel meine Stimme und einige Gitarrenriffs, aber im Grunde ist Undead Funeral meiner Meinung nach einfach eine Band des härteren Metal gewesen.
T:
Die Stimme macht natürlich in der Musik, gerade im Metal, eine Menge aus, was auch erklärt, warum man uns in die Black Metal-Schublade einsortiert hat. Musikalisch waren wir aber nie wirklich dort zuhause. Ich glaube es ist allgemein schwer, Undead Funeral oder erst recht Deathfear exakt zu kategorisieren. Wir machen schlicht und einfach Metal, mit Einflüssen aus dem ganzen Spektrum, also aus der Musik, die wir auch selber hören.

Was hat euch dazu bewegt gerade das Thema 1. Weltkrieg für eure Musik zu verwenden? Geht es euch speziell um diese Zeit oder eher um das Thema Krieg im Allgemeinen?

T:
Eigentlich geht es um Krieg allgemein. Wir waren von dem Schlachtruf „Black Metal ist Krieg“ nicht gerade begeistert, als wir ihn gehört haben. Also reifte der Entschluss, einmal darzustellen, was Krieg wirklich ist, und dass er mit Musik nichts zu tun hat.
Den Zweiten Weltkrieg auszuwählen verbot sich auf Grund der übermäßigen Gefahr des Politisierens, und der Erste Weltkrieg bot sich eben an, weil er sehr grausam und menschen verachtend geführt wurde.

Für das Mastering zeichnet ja René von Equilibrium verantwortlich. Was hat euch bewegt gerade mit ihm zusammenzuarbeiten.

S:
Wir haben ja schon die ersten beiden Veröffentlichungen mit den Helion Studios zusammengearbeitet, und hatten ne wirklich gute Zeit. Ich habe damals bei René die Gitarrenspuren für Field Of Crows und Trinity Of Death aufgenommen, und er hat die Platten gemastert. Ich war von seinen Fachkenntnissen und seiner Arbeitsweise beeindruckt, was mich bewogen hat, ihn das Mastering von D.S.O.W. durchführen zu lassen.

Wie entstehen eure Songs? Macht ihr alles in Gemeinschaftsarbeit oder teilt ihr das strikt ein in „du schreibst die Musik und ich die Texte“?

T:
Es läuft in der Regel so, dass der Stefan mit dem Grundgerüst eines Songs ankommt, beispielsweise mit 2-3 geilen Riffs. Wir überlegen uns dann gemeinsam, in welche Richtung der Song musikalisch gehen soll, und erarbeiten so Rhythmus und Geschwindigkeit. Wenn das steht geht’s an die Feinarbeit, der Song wird eben Part für Part ausgearbeitet, die Übergänge werden ausgefeilt, so lange bis es uns richtig erscheint.
Die Texte schreiben wir dann entweder gemeinsam, oder einzeln, wenn einen von uns mal die Kreativität einholt.

Wie würdet ihr selbst eure Musik beschreiben und was sind eure wichtigsten Einflüsse?

S:
Schwere Frage… find ich gemein!
T:
Du Ärmster… also unsere Musik beschreiben wir wie gesagt eigentlich schlicht als Metal… meine Einflüsse sind schon mal sehr breit gefächert, und eine Liste der Bands, die ich mehr oder weniger regelmäßig höre, würde absolut den Rahmen sprengen. Stilistische Einflüsse kommen vor allem aus dem Heavy Metal, Thrash, aber auch Black und Doom Metal.
S:
Bandmäßige Einflüsse habe ich keine, da mein Streben immer schon war, eigene Lieder zu machen. Da ich alle Sparten des Metals von A bis Z höre – mit Ausnahme allzu modernen Sounds – werden immer Einflüsse aus dem kompletten Metalbereich in meine Songs mit einfließen. Ich bin der Meinung, dass das so auch gut und richtig ist, da sich dadurch die musikalische Kreativität stärker entfalten kann. Wenn mal irgendwelche Parallelen zu anderen Bands zu hören sein sollten, find ich das auch in Ordnung, da das dann eher Zufall ist.

Wie ihr mir ja bereits verraten habt, wird sich in absehbarer Zeit euer Sound erneut verändern. Gibt es da schon konkrete Züge oder lasst ihr das mehr oder weniger langsam entstehen?

S:
Auf alle Fälle wird sich im gesanglichen Bereich einiges ändern, da wir von den Extrem-Metal-Gesangsarten weg möchten. Wir sind der Meinung, dass dieser Black Metal-artige Gesang nicht voll und ganz zu unserer Musik passt. Wir werden die Arbeiten an der Neuaufnahme von Trinity Of Death langsam und überlegt angehen, da das alte Material viel mehr bietet als wir damals auf T.O.D. rübergebracht haben. Und der Gesangswechsel wird auch zu stilistischen Veränderungen führen können, was aber nicht bedeutet, dass die Deathfear-Roots zu überhören sein werden.
T:
Viele der Songs werden eben so umgearbeitet, wie wir sie uns heutzutage vorstellen. Wir haben ja eine große musikalische Entwicklung hinter uns, die sich auch in der Arbeitsweise niederschlägt. Wir können einfach heutzutage Sachen machen, die vor zwei Jahren spielerisch und technisch nicht drin waren. Das weicht in einigen Fällen stark von den früheren Versionen ab, wird der Platte aber gut tun.

Ihr kommt ja aus München und wenn man so will aus dem dortigen Underground. Wie sieht es im selbigem aus oder was macht vielleicht gerade diesen interessant bzw. besonders? Gibt es Bands mit denen ihr enger befreundet seid bzw. zusammenarbeitet (mal von René abgesehen, der ja mit Equilibrium schon etwas bekannter geworden ist)?

T:
Die Münchner Metalszene ist gemessen an der Größe der Stadt recht groß, zumindest was die Anzahl der Bands anbelangt. Auf Konzerten sieht es leider etwas anders aus, auch viele größere und große Bands müssen teilweise vor 100 bis 150 Leuten spielen. Woran das liegt ist schwer zu sagen…
S:
Leider wird der Underground in München selbst meistens übersehen, was natürlich sehr schade ist. Meiner Meinung nach sind auch die vielen Festivals im Sommer schuld, denn diese werden häufig als Begründung genannt, warum die Leute kein Geld mehr für den Besuch kleinerer Konzerte haben. Klar, da spielen massenhaft große und bekannte Bands, die ziehen natürlich die Leute an. Nichtsdestotrotz sind wir eigentlich bei unseren Konzerten recht gut weggekommen, mit durchschnittlich 40 bis 50 Leuten können wir uns da nicht mal beschweren.
T:
Bandfreundschaften gibt es natürlich auch, man kennt sich ja zum Beispiel von gemeinsamen Konzerten, die man besucht oder gespielt hat. Außerdem proben neben uns noch einige andere Metalkapellen, zu denen wir einen guten Draht haben. Namentlich zu nennen wären da etwa Waldwind, deren Gitarrist Bardauk ja früher bei uns live gespielt hat und die bei uns im Proberaum zur Untermiete sind. Außerdem sind da noch Kraden, Hailstone, Dead Alone und einige mehr.

Ihr seid ja auf der Suche nach eine(r)m Sänger/in und Bassist(e)in. Welche Vorraussetzungen sollte er oder sie mitbringen (mal vom beherrschen des Instruments bzw. der Stimme abgesehen) um sich in eure Band einfügen zu können? Habt ihr da ein gewisses Bild vor Augen oder lasst ihr euch auch gern überraschen?

S:
Spaß an kreativem Arbeiten an einem eigenständigen Sound ist mal die Grundvoraussetzung. Natürlich kommt auch die Bereitschaft zur Investition von Zeit dazu. Und ganz wichtig ist natürlich viel Metal im Blut! Man sollte nicht auf eine Metal-Art oder Band festgefahren sein, da uns der Spruch „ich möchte Musik machen wie diese oder jene Band“ nicht überzeugt.

Wenn ihr denn die eine oder andere Position besetzen könnt, sind ja auch sicher wieder Live Gigs geplant!? Was dürfen denn die Fans bei euren Auftritten erwarten?

T:
Metal, Metal, Metal! Und Metal nicht zu vergessen, hahaha!
Im Ernst, es wird natürlich showmäßig so gut es geht zur Sache gehen. Halt eine richtige Metalshow, mit Sound, Licht und Rauch, wie es sich gehört!
S:
Natürlich wollen wir Spaß auf der Bühne haben, den hatten wir ja bei den bisherigen Konzerten auch immer! Gerade mit unserem damaligen Sessiongitarristen Bardauk gabs immer Überraschungen, wie abgebissene Plüschtier-Köpfe und Schlüpfer auf dem Kopf, hahaha!
Es geht bei uns schon zur Sache auf der Bühne, aber mit sehr viel Gaudi dabei! Corpsepaint und Kunstblut wird es aber definitiv nicht geben, hahaha! Man kann uns nicht beschreiben, man muss uns sehen und erleben, hahaha!

Wenn ihr könntet wie ihr wolltet, mit welcher Band würdet ihr gern gemeinsam die Bühnen der Welt entern und warum gerade mit dieser?

S:
Manowar! Über so eine Anlage wollte ich schon immer mal spielen! Ich liebe es laut! Ich würde vor der Boxen-Armee niederknien und den Metal-Gott anbeten hahaha!
Im Ernst, eigentlich gibt es da keine konkreten Vorstellungen.
T:
Es gibt einfach keine Band die wir vergöttern, sondern wir vergöttern den Metal an sich!
S:
Trotzdem wäre es natürlich mal toll mit einer „großen“ Band auf Tour zu gehen und den ganzen Trouble, das Chaos, den Stress und den Spaß hautnah mitzuerleben.

Ich weiß ja dass du dich, Stefan, voll und ganz der Musik verschrieben hast. Wie bring(s)t du bzw. ihr Musik, Beruf und Privatleben unter einen Hut und wie sehen eure Zukunftspläne aus? Plant ihr schon längerfristig oder eher von Album zu Album?



S:
Ich habe kein Privatleben! Wenn ich nicht arbeite, mach ich Metal! Obwohl, das ist ja eigentlich auch Arbeit hahaha!
Im Ernst, das klappt eigentlich ganz gut. Sicherlich nimmt Deathfear einen großen Teil meiner Freizeit in Anspruch, was aber nicht bedeutet, dass ich keine anderen Interessen mehr habe. Wenn wirklich nur die Musik da wäre, glaube ich nicht, dass das funktionieren könnte. Man braucht ja auch seinen Ausgleich.
Der Beruf ist natürlich eine wichtige Sache, irgendwo muss das Geld ja herkommen.
T:
Ich seh das ähnlich. Ich habe ja neben Deathfear auch noch einen Beruf, außerdem noch das Privatleben, das nicht zu kurz kommen soll, und spiele nebenbei noch in einer weiteren Band. Aber das muss man halt planen und arrangieren, und man muss Prioritäten setzen und kompromissbereit sein. Dann lässt sich das auch regeln.

Nun möchte ich euch noch Gelegenheit geben ein paar Worte an unsere User zu richten und vielleicht den einen oder anderen Tipp für junge Bandgründer dazulassen.

T:
An die User: hört euch „Dark Shadows Of War“ an! Und wenn’s euch gefällt dürft ihr’s auch ruhig kaufen ;-)
S:
Mein Tipp für junge Bandgründer: macht euren eigenen Stil, und lasst euch nicht zu sehr von euren Idolen beeinflussen!

Zum Schluss könnt ihr noch mal was raus lassen was ihr schon immer mal loswerden wolltet! ;-)

T:
Death to False Metal!
S:
Vergesst Metalcore! Vergesst Nu Metal! Vergesst Emo! Fuck the World, hail and kill!

Alles klar, dann danke ich Euch für Eure Zeit und wünsche Euch viel Erfolg auf eurem weiteren Weg.

stay metal

T:
Vielen Dank. Ich hoffe ja dass sich unsere Wege mal wieder kreuzen ;-)

Davon dürft ihr mal ausgehen, Jungs !!!







geführt am 02.02.2009   von Gelal
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