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Bann "Auf Mittelalterliche Zeitreise Im Bann Von Dunkler Musik"
Das Projekt Bann sollte mittlerweile vielen Black und Dark Metallern ein Begriff sein. Nachdem die beiden Protagonisten, Hoffarth und Thurn, bereits mit ihrem Demo "Antiochia" einen Deal ergattern konnte, und nun ihr Debüt Album draußen ist, waren die zwei so nett und beantworteten mir ein paar Fragen für unser Magazin. Was die mittelalterlichen Schergen so zu berichten haben könnt ihr hier nachlesen.
Weitere Infos zu Bann:
REVIEWS:
Bann Antiochia
Bann Aeschatologia
INTERVIEWS:
Bann - Auf Mittelalterliche Zeitreise Im Bann Von Dunkler Musik

Da ja Bann „noch“ eine eher junge Band ist, möchte ich Euch bitten unseren Usern die Band etwas näher zu bringen!

Auf der Basis einiger loser Ideen, die im Jahr 2004 zutage traten, nahm die Geschichte unseres Zwei-Mann-Projektes BANN ihren Lauf.

Diese Ideen beinhalteten ein lyrisches Konzept, das sich auf anspruchsvolle Weise mit der mittelalterlichen Welt und dem Selbstverständnis der damaligen Menschen fernab von weit verbreiteten Gemeinplätzen auseinandersetzt. Ein entscheidender Anspruch dabei ist es, aus der Beschäftigung mit Vergangenem Konsequenzen für die Gegenwart aufblitzen zu lassen.
Verpackt wurde diese oft düstere Lyrik dann in eine Mixtur aus Black Metal, Doom, Ambiente und Elementen aus vielen anderen musikalischen Gegenden. Auf diese Weise entstand unsere Demo EP ANTIOCHIA, die von Kritikern und Fans überwältigenden Zuspruch erfuhr und uns einen kleinen, aber feinen Plattendeal bescherte. Infolgedessen wurde ANTIOCHIA als MCD wiederveröffentlicht und wir nahmen unser Debüt-Album ÆSCHATOLOGIA auf.

Inhaltlich baut das Album auf die im mittelalterlichen Abendland vorherrschenden Vorstellungen von Apokalypse, Eschatologie und den letzten Dingen auf und beleuchtet diese anhand konkreter historischer Beispiele von vielen verschiedenen Perspektiven. Musikalisch geht es dabei sehr abwechslungsreich und episch zu – ein Auf und Ab der Gefühle.

Seit 28. Februar gibt es das Album.

Cover ÆSCHATOLOGIA


Wie kam es zum Namen Bann? Ist es wirklich nur ein Name oder soll er schon darauf hinweisen das sich der Hörer in selbigen ziehen lassen soll/kann?

Der Name steht im Kontext des mittelalterlichen lyrischen Konzepts. Der Begriff BANN spielte zu diesen Zeiten eine sehr zentrale Rolle und war mit eine großen Bedeutungsvielfalt behaftet. So steht BANN zum einen für Zauberspruch bzw. Fluch, taucht aber beispielsweise auch im juristischen Sinne als Zwing und Bann und in der lutherschen Bibelübersetzung als Synonym für die Untergangsweihe auf.

Vor allem aber steht BANN auch für das Anathema, also die Exkommunikation. Durch eine Verbannung aus der christlichen Glaubensgemeinschaft wurde ein Mensch sozusagen zum Rechtlosen, was mehr oder weniger einem Todesurteil gleichkam.
Und zu guter Letzt ist BANN wohl schlicht ein sehr griffiger Name, der schnell im Gedächtnis haften bleibt, was natürlich auch nicht von Nachteil ist.


Welche Bands bzw. Musiker haben euch dazu bewegt selbst Musik zu machen, und welche würdet ihr als Eure Haupteinflüsse nennen?

Wenn man sich mit unserer Musik beschäftigt, mag es vielleicht gar nicht mal so sehr überraschen, dass wir neben diversen Metal-Spielarten auch sehr viele Künstler aus anderen musikalischen Welten sehr zu schätzen wissen. Das Spektrum reicht von berüchtigten Kompositions Genies wie Per Gessle und Jim Steinmann über alte Helden wie Blind Guardian und Bathory bis zu tiefschwarzen Gesellen wie Xasthur oder Godkiller. Dazwischen spuken alle möglichen Geister unterschiedlichster Couleur herum: Goethes Erben, Bethlehem, Sigur Rós, Godspeed You! Black Emperor, Diamanda Galas, Steven Wilson, Samael, Dismember, Dornenreich usw. usf.
(diese willkürliche Aufzählung wäre beinahe endlos erweiterbar)

Was nun aber tatsächlich starke Einflüsse für uns sind, ist kaum zu beantworten. Man könnte fast wagen zu behaupten, dass es solche nicht gibt.



Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben?

Eine emotional verstörende, poetisch-musikalische Reise durch die Zeit.

Klar, ein solcher Slogan ist nicht unbedingt aufschlussreich, aber seine eigene Musik wirklich greifbar zu beschreiben, ist eine Aufgabe, an der man letztlich nur scheitern kann. Deshalb lassen wir das lieber andere tun. Und letztendlich hilft nur eines: anhören!


Bei Euren Liedern ist der Gesang oft sehr hintergründig gehalten, was einige als negativ ansehen.
Ich hingegen empfinde es als ziemlich passend und gelungen.
War das von vornherein beabsichtigt oder ist das eher zufällig geschehen und dann als passend empfunden worden?

Dieser Faktor war klar kalkuliert. Die Absicht dahinter ist, dem fließenden Gesamtbild der Musik durch zu stark vordergründige Stimmen keine kruden Stolpersteine in den Weg zu legen. Das empfanden wir beim bisherigen Material immer als stimmig. Wie Zukünftiges in diesem Bereich aussieht, ist aber völlig offen.

Mit Eurem Demo „Antiochia“ habt Ihr ja bereits 2006 für Aufsehen gesorgt und glatt einen Deal ergattert! Was hat Euch dazu bewegt gerade das englische Label Grief Foundation zu wählen? Waren einheimische Label nicht interessiert (was ich nicht verstehen würde) oder haben die Engländer einfach das beste Paket geboten?

Es war tatsächlich so, dass die Reaktionen der Labels auf das Demo sehr viel zurückhaltender waren, als das in Kreisen von Fans und Redakteuren der Fall war. Der ein oder andere bekundete zwar Interesse, aber konkrete Angebote gab es kaum. Unter den wenigen ernsthaften Offerten schien uns dann die Zusammenarbeit mit Sam Darler von Grief Foundation die richtige Entscheidung, da er ein zuverlässiger und enthusiastischer Partner ist.


Eure Musik ist sehr komplex und die Stücke sind auf „Antiochia“ wie auch auf „Æschatologia“ sehr lang. Wird das ein Markenzeichen Euerer Musik werden oder ist das eher zufällig geschehen; weil sich das lyrische Konzept besser verpacken lies!?

Sowohl ANTIOCHIA als auch ÆSCHATOLOGIA sind sehr bewusst genau so konzipiert, wie sie im Ergebnis auch aussehen. Die Stücke wurden also von Grund auf als ausschweifende und lange Kompositionen angelegt. Nur so konnten wir den lyrischen Vorlagen gerecht werden und die gewünschte Stimmung erzeugen.

Das nun aber als Markenzeichen zu sehen, würde zu weit gehen und mit großer Wahrscheinlichkeit wird sich in dieser Hinsicht zukünftig etwas tun, so dass man möglicherweise auch Kompositionen erwarten darf, die mehr der Bezeichnung „Song“ gerecht werden.



Apropos Lyrik. Eure Texte gehen weit in die Geschichte zurück und beschäftigen sich meist mit dem Tod. Seid Ihr fasziniert von dieser Zeit, und dem Tod, oder passt das einfach besser zu Eurer Musik?

Wie schon erwähnt, baut das Konzept von BANN auf der Auseinandersetzung mit dem historischen und geistigen Werden und Sein der Menschheit auf. Die Affinität zum Mittelalter rührt daher, dass in dieser Epoche eine enorme Vielzahl richtungsweisender kultureller und denkerischer Umbrüche stattfand, sie gleichzeitig aber auch die meist verklärte ist. Wenn man sich in der Mittelalterforschung auch nur ein bisschen zuhause fühlt, kann einem sehr schnell übel werden ob der Schwarzmalereien und Romantisierungen, die heutige Mittelalter-Bands, Autoren oder sogenannte Mittelaltermärkte fabrizieren.

Dass der Tod bei der lyrischen Auseinandersetzung mit dieser Thematik eine wichtige Rolle spielt, ergibt sich dann völlig von selbst. Denn Werden und Vergehen sind nun mal die treibenden Faktoren aller Zeitlichkeit.
Und natürlich geht uns eine gewisse Morbidität auch nicht völlig ab – sonst würden wir kaum derartige Musik machen.


Die neue Scheibe „Æschatologia“ ist ja sozusagen Euer Debüt Album. Wie sind die Reaktionen auf die Platte bis jetzt?

Da ÆSCHATOLOGIA gerade erst veröffentlicht ist, ist das noch nicht sonderlich gut einzuschätzen. Bei der Presse reichen die Meinungen von Enttäuschung bis zu überschwänglicher Euphorie, wobei die positive Seite ein deutliches Übergewicht hat. Bei den Fans – und allein auf die kommt es letztlich ja an – haben ein Medley des Albums und ein vollständiger Song, die auf unserer MySpace-Seite zu begutachten sind, sehr großen Anklang gefunden. Davon abgesehen heißt es bisher noch: abwarten …


Wenn ihr „Antiochia“ und „Æschatologia“ miteinander vergleicht. Worin bestehen die Unterschiede zwischen Beiden?

ÆSCHATOLOGIA ist wesentlich ausgereifter und damit komplexer als noch das Demo und bietet sicher ein sehr viel länger anhaltendes Hörerleben. Es gibt auf der Scheibe vieles zu entdecken, dass bei einem ersten und zweiten Durchlauf noch verborgen bleibt, ANTIOCHIA war dagegen eher geradlinig und ohne großartige Stimmungswechsel. Zudem ist die Produktion bei ÆSCHATOLGIA wesentlich professioneller und glatter ausgefallen, wodurch sich das Material offener und detailreicher präsentiert. Insgesamt steckt hinter ÆSCHATOLOGIA bestimmt das Zwanzigfache an Arbeit.

Auf beiden Veröffentlichungen bekommt Ihr, mit Daniel Droste(AHAB und Midnatssol), Unterstützung von einem gestanden Musiker; der euch als Gast mit der Gitarre unterstützt. Wie kam es dazu und wird er auch weiterhin bei Euch in Erscheinung treten?

Die gesamte Ahab- und Midnattsol-Crew zählt zu unserem Bekannten- und teilweise engen Freundeskreis. Insbesondere zwischen Ahab und Bann bestehen seit der Geburt beider Projekte reger Ideenaustausch und gegenseitige Unterstützung.
Daniel mochte unsere Musik von Beginn an und brachte sich und seine musikalischen Fähigkeiten von daher sehr gerne mit ein.

Für die Zukunft ist noch eine sehr viel stärkere Integration des guten Mannes geplant - BANN wird damit um einen unerschöpflichen Quell der Kreativität reicher!


Das Druming wird ja bei euch programmiert und wie Du mir ja schon erzählt hast, Hoffarth, seid ihr damit nicht so recht glücklich. Ein Schlagwerker, den Ihr bereits hattet, hat euch bei den Aufnahmen zu „Æschatologia“ wieder hängen lassen. Wie gestaltet sich nun die Suche nach Ersatz und was sollte Dieser mitbringen?

Das ist wahrhaftig ein wunder Punkt. Tatsächlich war es so, dass wir für ÆSCHATOLOGIA unbedingt ein echtes Schlagzeug haben wollten. Wegen einer ganzen Reihe unvorhergesehener Hindernisse verzögerte sich der Aufnahmeablauf aber so weit, dass der eingespannte Trommler aufgrund anderer Verpflichtungen nicht mehr die Zeit für uns fand. Wir hatten also schon drei der sechs Stücke im Kasten und mussten alles wieder über den Haufen werfen und doch mit synthetischen Drums arbeiten.

Da das unter keinen Umständen noch einmal vorkommen soll, brauchen wir einen Schlagzeuger, der sich für unsere Musik begeistern kann, zuverlässig ist und selbstverständlich sein Instrument beherrscht. Als weiteres Bandmitglied möchten wir allerdings derzeit keinen Drummer aufnehmen – seine Aufgabe wäre also erst einmal auf Studio- und ggf. Bühnenarbeit beschränkt. Was die Suche nach dem passenden Musiker angeht: Es ist sicher kein Geheimnis, wie schwer es ist, engagierte Schlagzeuger aufzutreiben. Von daher fischen wir bisher noch etwas im Dunkeln.


Kommen wir nun zum Entstehungsprozess Eurer Songs. Wie kann man sich Eure Arbeit an den Stücken vorstellen?

Am Anfang steht ein thematisches und lyrisches Konzept, meist schon in Form eines fertigen Textes. Darauf aufbauend stellen wir dann Überlegungen an, wie die Gesamtstimmung sein sollte und durch welche Instrumentierung diese kreiert werden kann. Erst dann beginnt der eigentliche kompositorische Prozess. Zu jedem Part wird improvisiert und ausprobiert, bis eine Idee dabei ist, von der wir beide überzeugt sind und auf die sich aufbauen lässt.
Bei ÆSCHATOLOGIA ergab es sich schließlich so, dass während des Aufnahmeprozesses noch sehr vieles verändert, ergänzt, umgeworfen wurde oder überhaupt ganz neu entstand.
Die Musik ist zum Großteil auf die Texte maßgeschneidert.


Da Ihr eine Zwei Mann Band seid wird die Umsetzung der Musik live sicher nicht so ohne weiteres gehen. Ist denn geplant die Band um entsprechende Musiker zu erweitern, oder würdet Ihr bei eventuellen Auftritten eher mit Session Musikern zusammenarbeiten?

Die Live-Umsetzung ist ein Thema, mit dem wir uns schon sehr viel auseinandergesetzt haben, ohne klare Erkenntnisse zu gewinnen. Natürlich würden wir unsere Musik sehr gerne auf der Bühne präsentieren. Aber genau die von Dir angesprochene Problematik macht die Sache so prekär. Was für uns auf keinen Fall in Frage kommt, ist, BANN durch ein vollständiges Lineup vom Projekt zur Band zu machen. Die kreative Energie würde einfach zu sehr leiden, wenn plötzlich fünf oder sechs Leute Anspruch erheben würden, am Songwriting teilzuhaben. Ergo käme nur eine Konstellation aus Session-Musikern in Frage.
Außerdem müssten die Stücke auch komplett überarbeitet werden, um überhaupt live spielbar zu sein. Das Ganze ist ziemlich verflixt. Trotzdem schmieden wir die Pläne weiter.


Live Gigs eignen sich ja recht gut dazu seinen Bekanntheitsgrad zu steigern! Da Ihr ja bis jetzt eher eine Studio Band seid; wie sieht’s bei euch damit aus? Wie groß würdet Ihr eure Fanschar schätzen und wie gestaltet sich die Promotion für Bann?

Die Promotion für BANN und das neue Album spielt sich natürlich im Rahmen der Möglichkeiten unseres Labels ab und die sind sowohl finanziell als auch kapazitiv recht beschränkt. Im Großen und Ganzen läuft das alles über das Mediums Internet und auch dort nur auf gebührenfreien Plattformen.
In Anbetracht dessen und des Mangels an Live-Auftritten ist die Zusprache gemessen an E-Mails und anderweitiger Kontaktaufnahme von Fans doch ziemlich hoch. Genaue Zahlen können wir dabei aber nicht nennen. Der Vertrieb von ÆSCHATOLOGIA wird da wohl etwas Aufschluss geben können.

Auch wenn Euer Full Length Debüt gerade esrt erschienen ist; erlaubt mir die Frage ob schon neues Material vorhanden ist bzw. schon am Nachfolger gewerkelt wird!?

Songmaterial an sich ist noch keines vorhanden, was wohl auch daran liegt, dass wir noch nicht wissen, wie, wann, wo und mit wem ein nächstes Album eigentlich aufgenommen und veröffentlicht werden könnte.
Natürlich sammeln sich aber ständig Ideen und irgendwelche Bruchstücke an, gerade was Inhalte und Lyrik angeht. Zudem sind wir uns bereits relativ im Klaren darüber, welche Richtung ein potentieller Nachfolger nehmen soll.


Zum Schluss möchte ich Euch noch die Möglichkeit geben ein paar Worte loszuwerden, die Ihr schon immer mal sagen wolltet.

Besten Dank für das Interview, es war eine große Freude, sich mit den spannenden Fragen auseinanderzusetzen.

Haut braune Dummheit grün und blau!

Und an alle geistig regen Musikliebhaber dort draußen:
Riskiert eine Zeitreise mit dem BANN-Vehikel!

Ich bedanke mich bei euch und wünsch euch weiterhin viel Spaß und Erfolg mit eurer Musik!

stay metal




geführt am 03.03.2009   von Gelal
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