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Agathodaimon "...ein Kleiner Neubeginn..."
Nach dem sehr gelungenen neuen Werk der deutschen Dark Metaller von AGATHODAIMON, nahm sich Sathonys ein bisschen Zeit und beantwortete ein paar Fragen, aber lest selbst!
Weitere Infos zu Agathodaimon:
REVIEWS:
Agathodaimon Higher Art Of Rebellion
Agathodaimon Blacken The Angel
Agathodaimon Chapter Iii
Agathodaimon Serpent's Embrace
Agathodaimon Phoenix
INTERVIEWS:
Agathodaimon - ...ein Kleiner Neubeginn...

Hallo Jungs! Erst mal vielen Dank für das neue Album. Wie sind die ersten Reaktionen?
Die Reaktionen waren bislang recht gut, natürlich gab es nicht nur Lob, aber wir hätten auch nicht damit gerechnet, das ein so vielschichtiges Werk wie PHOENIX nur positive Resonanz erhält. Wichtig waren uns die Reaktionen der Fans, und die waren bislang erstaunlich gut. Im Endeffekt kann man es natürlich nicht allen recht machen, und wir können nicht mehr machen, als uns darauf zu konzentrieren, die bestmöglichen Songs abzuliefern. Und wir sind mit den Songs auch jetzt noch durchaus zufrieden, hehe.

Interessiert euch nach all den Jahren eigentlich noch die Meinung der Fans oder der Presse? Oder konzentriert ihr euch ganz auf euch selbst?
Es wäre gelogen zu sagen, dass einen das nicht interessiert. Wir sind zwar in der glücklichen Situation, das wir uns nicht nach kommerziellen Gesichtspunkten orientieren müssen, weil wir unseren Lebensunterhalt nicht mit der Musik verdienen. Aber dennoch machen wir die Musik natürlich nicht nur für uns, jeder Künstler freut sich über positive Resonanz. Bei der Ausarbeitung aber gehen wir danach, was wir für richtig halten, und nicht nach eventuellen Erwartungen von außen. Etwas anderes wäre uns selbst gegenüber nicht ehrlich und würde auch zu konstruiert wirken, glaube ich. Wer sich mit Agathodaimon beschäftigt hat, wird auch wissen, dass es recht unwahrscheinlich ist, dass wir zwei Alben abliefern, die sich gleich anhören.

Einige von unseren Lesern haben vielleicht noch nie von euch gehört. Gebt uns doch mal einen kurzen Lebenslauf ab.
Das wäre kein Wunder, schließlich liegt das letzte Album fast fünf Jahre zurück… nun, die Band wurde im September 1995 gegründet, ein erstes Demo namens CARPE NOCTEM haben wir 1996 aufgenommen und das erste Interesse einiger Plattenfirmen geweckt. Unser zweites Demo NEAR DARK wurde von Century Media subventioniert, letztendlich unterschrieben wir aber bei Nuclear Blast, da die Kommunikation damals nicht gut lief. Das erste Album BLACKEN THE ANGEL spielten wir 1998 ein, allerdings ohne unseren damaligen Sänger Vlad, der in seinem Heimatland Rumänien festhing. Damals war noch nicht abzusehen, dass wir keine feste Zusammenarbeit mehr hinbekommen würden; das zweite Album HIGHER ART OF REBELLION wurde notgedrungen 1999 in Rumänien aufgenommen, und der Gesang von Vlad und Frank „Akaias“ Nordmann beigesteuert, welcher dann unser fester Sänger wurde, als abzusehen war dass Vlad auf längere Zeit nicht nach Deutschland zurückkehren könne. CHAPTER III war dann 2001 das erste Album welches wir im heimischen Kohlekeller Studio aufnahmen, diese Kooperation haben wir bis heute beibehalten, es ist quasi unser Stammstudio geworden. SERPENT’S EMBRACE erschien dann 2004- in der Zwischenzeit gab es immer mal wieder einen Besetzungswechsel, aber erst nach diesem Album hatten wir eine ziemlich Fluktuation zu vermelden. Akaias zog beispielsweise nach Norwegen, unser Schlagzeuger Matthias stieg aufgrund von Zeitproblemen und Prioritätenverschiebung aus und so weiter. Deshalb auch die Namensgebung, PHOENIX ist 2009 ein kleiner Neubeginn für uns.

Wie lief der Aufnahmeprozess des neuen Albums? Gibt es irgendwelche Annekdoten zu berichten?
Nun, uns sind keine Verstärker um die Ohren geflogen oder ähnliches, es lief für unsere Verhältnisse eigentlich relativ glatt. Um Zeit zu sparen, nahmen wir mitunter gleichzeitig unterschiedliche Gitarrenparts im großen und kleinen Studio auf, was mitunter auch für etwas Verwirrung und Stress beim Datenabgleich sorgte. Unser neuer Gitarrist Jan ist beispielsweise sehr detailverliebt, wenn da die Gitarren nicht hundertprozentig harmoniert haben, war das eine Katastrophe, haha! Und natürlich war es auch nicht immer leicht, kurzfristige und spontane Ideen in die Tat umzusetzen. Ich wollte beispielsweise unbedingt einen Vocoder als Gesangseffekt bei einem kurzen Part einsetzen, was anfangs eher auf Ablehnung stieß, dann aber doch noch Anklang fand. Ach ja, und etwas ärgerlich war die Tatsache, dass wir irgendwann bemerkten, das die Scheibe inklusive aller aufgenommenen Songs über achtzig Minuten lang wäre- deshalb ist auf PHOENIX auch nicht alles vertreten, was wir aufgenommen haben.

Lasst uns über die neue Scheibe sinnieren. Wo ist der Unterschied zwischen „Serpent’s Embrace“ und „Phoenix“?
Schwere Frage, da wir erfahrungsgemäß die Songs aus einem anderen Blickwinkel sehen als die Presse oder die Fans. Ich fand den stilistischen Sprung zwischen CHAPTER III und SERPENT’S EMBRACE beispielsweise recht gering, da es die einzigen beiden Scheiben sind, die sich in musikalischer Hinsicht auf einige Konstanten berufen können. Den Sprung zwischen SERPENT’S EMBRACE und PHOENIX würde ich auch nicht als zu extrem betrachten, trotz der personellen Veränderungen und des langen Zeitraums dazwischen. Die Elemente sind ähnlich, die Umsetzung sicher anders, schließlich wollen wir auch nicht auf der Stelle treten. Im direkten Vergleich ist PHOENIX viel ausgefeilter, wir haben lange an der Vorproduktion gesessen, während SERPENT’S EMBRACE teilweise noch im Studio den letzten Schliff erhielt. PHOENIX ist in musikalischer Hinsicht auch etwas weniger extrem, da viele melodische Passagen Einzug hielten und auch unser neuer Sänger Ashtrael cleanen Gesang beisteuerte. Aber ich würde sagen, jeder soll sich selbst eine Meinung bilden. Schaut doch beispielsweise mal auf unserer Myspace-Seite unter www.myspace.com/agathodaimon vorbei...

Mein Favorit ist ´Throughout The Fields Of…´. Könnt ihr etwas über diesen Song und seine Geschichte erzählen?
Dann gehe ich mal davon aus, dass Du eher auf sinfonischen Black Metal stehst- der Song ist sehr keyboardlastig und wohl das extremste Stück der Scheibe. Hier ist auch unser alter Sänger Akaias zu hören, der dem Song natürlich mit seiner Stimme auch einen besonderen Stempel aufdrückt. Ich muss zugegeben, in der Rohversion klang der Song noch gar nicht sehr überzeugend, aber nachdem Felix an den Keyboard-Spuren arbeitete (und erneut für verdammt starke Atmosphäre sorgte) und der Gesang fertig war, konnte ich mich auch richtig dafür begeistern. Der Gesang wurde recht spontan von Akaias eingesungen, der uns überraschend im Studio besuchte, und dabei auch ein paar Zeilen in einem anderen Song einkreischte, nämlich „Grey Whisper“.

Welches sind eure Lieblingsstücke des Albums und warum?
Hier würden jetzt sechs verschiedene Meinungen kommen, haha! Ganz im Ernst, es gibt sicher einige Songs die uns allen gefallen, aber ich denke, jeder hat seine eigenen Favoriten. Für Jan dürfte es bspw. „Winterchild“ sein, der Song kommt einer Ballade am nächsten und war beim Songwriting bereits sein Favorit. Für mich ist es „Decline“ oder „Ghost Of A Soul“, ersteres wegen des genialen Keyboard-Parts in der Mitte und zweiteren weil der Song live einen starken Groove entwickelt und es einfach Spaß macht, ihn zu spielen.

Wie kam es dazu, dass ihr einen Track für den „Alone From The Dark OST“ machen durftet?
Das war recht unspektakulär- ich glaube, Nuclear Blast, Century Media und Roadrunner erhielten das Angebot, den Soundtrack für den Film zusammenzustellen, und uns wurde gesagt, wir könnten einen Song beisteuern, wenn es quasi der Titelsong wäre. Recht obskur, da er letztendlich nicht im Film zu hören und meines Wissens auch nur auf der Doppel-CD-Fassung des Soundtracks enthalten ist. Ich glaube, im Endeffekt sind im Film nur drei Songs des Soundtracks zu hören. Letztendlich auch kein großer Verlust, denn der Film ist wirklich beschissen. Als ich hörte, dass Alone In The Dark verfilmt werden soll (was vor einigen Jahren ein cooles Computerspiel war), war ich erstmal begeistert- als dann bekannt wurde, dass die Vorlage bzw. der Cthulhu-Mythos keine Rolle spielen würde und dann auch noch Uwe Boll der Regisseur sein soll… naja, da wusste ich schon, dass es kein Blockbuster werden würde, haha! Im Endeffekt hielten wir den Song aber für zu gut, um ihn nur auf dem Soundtrack zu wissen, deswegen nahmen wir ihn teilweise erneut auf und packten die beiden Fassungen als Bonustracks auf die limitierte Erstauflage von PHOENIX.

Wie ist das Albumcover entstanden und was will es uns sagen?
Hm, Du musst es nur nahe genug ans Ohr halten. Im Ernst, eine direkte Aussage gibt es nicht. Wie bei den Texten halte ich eigentlich wenig von „Kochrezepten“ die man 1:1 nachvollziehen kann. Es soll die Fantasie anregen, es soll visuell fesseln. Und es schadet nichts, sich auch mal die Texte näher anzusehen, hehe. Ich halte es für sehr gelungen, es hat eine ziemlich lange Zeit gedauert, bis wir etwas passendes am Start hatten. Das Original stammt von einem jungen Rumänen namens Rares.C, den ich über die Künstlerplattform Deviantart kennen lernte. Wir hatten noch einige andere Entwürfe in der Mache, aber letztendlich war dieses mit Abstand am Überzeugendsten.

Woher nehmt ihr eure Inspiration?
Im Bandjargon gesprochen würde ich sagen, Koks und Nutten. Aber so einfach ist es natürlich nicht, Einflüsse und Inspiration geschehen unbewusst, und künstlerische Eingebung lässt sich auch nicht unbedingt forcieren. Manchmal ist man einfach in der richtigen Stimmung für einen Song oder einen Text, und das Ganze läuft fast von selbst, während man an anderen Tagen einfach nichts Kreatives hervorbringt.

Wie würdet ihr eure Musik selbst beschreiben?
Oh je, die Frage hat fast schon spirituelle Qualität… was antwortet man als Musiker darauf? Ich denke, wir stecken viel Energie und Herzblut in die Songs. Es steckt mehr Arbeit hinter einer Band, als man vielleicht denkt. Manche Songs sind voller kleiner Details, die andere vielleicht nicht einmal wahrnehmen, die für einen selber aber subjektiv großes Gewicht haben können. Oder in textlicher oder konzeptioneller Hinsicht; es gibt Dinge, die ich mitunter im Kopf habe und maßgebend sind für die Art wie ich mir bspw. das Versmaß oder die Betonung eines Textes vorstelle, aber nur schwer einem Dritten gegenüber in Worte fassen könnte. Und Jan könnte vermutlich einen Aufsatz über seine Soli schreiben. Einigen wir uns darauf, dass wir versuchen, im Team etwas zu schaffen, was größer ist als die Summe der Einzelteile. Die Musik von uns wird nur von einigen rudimentären Regeln geleitet; die Wurzel ist Black Metal, aber ist schon lange darüber hinaus gewachsen. Death, Thrash, Heavy Metal und die eine oder andere Metal-fremde Stilistik blitzt mehr oder weniger häufig auf; gehalten von einer gesunden Portion Düsternis.

Erzählt uns doch mal etwas über euren Songwriting Prozess.
Das Songwriting geschieht zum großen Teil im stillen Kämmerlein. Dank Cubase und Co können wir recht gut Ideen austauschen, Jan notiert bspw. sogar seine Parts akribisch genau aus, aber für PHOENIX wurden die Songs auf instrumentaler Ebene recht weit von jedem individuell bearbeitet, bis wir uns für die Texte bzw. den Gesang zusammen setzten und uns so manche Nacht um die Ohren schlugen, wie und wo denn nun was genau gesungen, gegrunzt oder gekrächzt werden soll.

Schaut ihr euch Shows anderer Bands an? Gab es welche, die euch besonders beeindruckt haben?
Natürlich, wäre doch eine komische Sache, wenn man selber Metal spielt, aber kein Interesse für die Musik im generellen mitbringt. Ich schreibe ja unter anderem auch noch für ein Magazin, und bin deshalb natürlich auch desöfteren auf Konzerten. Allerdings muss ich zugeben, dass ich heutzutage nicht mehr auf jedes Konzert renne. Einige meiner Lieblingsbands habe ich schon ein dutzend Mal oder mehr gesehen, da stellt sich eine gewisse Vertrautheit ein. Wie in einer Ehe, man ist halt nach einigen Jahren nicht mehr so wild auf den anderen wie noch zu Beginn, haha!

Wie seht ihr die deutsche Metal Szene allgemein? Immer noch eine große Familie?
Am Arsch die Waldfee. Von diesem Glauben bin ich recht früh abgefallen. Ich hatte in unseren ersten Jahren hin und wieder Konzerte organisiert, unter anderem die United Underground Festivals in Trier. Dort hatte ich dann diverse Bands eingeladen, mit denen ich in gutem Kontakt stand. Als ich dann im Nachhinein von einigen Lästereien einiger Bands hörte, war das eine sehr enttäuschende Angelegenheit. Aber das gehörte damals wohl auch zum guten Ton, wenn man sich die peinlichen Kleinkriege innerhalb der Szene angesehen hatte. Jeder war der Böseste, die anderen sowieso untrue und so weiter.

Wie wichtig ist es euch, live zu spielen?
Für mich ist es das Beste überhaupt, während Studioaufnahmen eher der Horror sind. Dieses akribische Gefuddel- ich bin durchaus so etwas wie ein Perfektionist, aber Musik darf für mich durchaus Ecken und Kanten haben, und selbst Unsauberheiten können Charme besitzen. Aber ich habe mich auch früher eher für den räudigen Sound von Bands wie Venom oder Samael begeistern können als für hoch technische Werke, hehe. Aber wie gesagt, Konzerte sind die besten Momente im Musikerleben. Es kann natürlich auch ein Albtraum sein wenn mal alles schief geht, aber man hat in diesen Momenten direkten Kontakt zum Publikum, kann die eigene Musik live darbieten und erhält direktes Feedback. Als Fan hatte mich die Energie oder Präsenz mancher Band auf der Bühne beeindruckt, und wir geben unser Bestes, um die Fans zu unterhalten. Apropos, unser derzeitiges Line-Up schlägt sich live auch sehr gut, möchte ich behaupten- wir haben noch die eine oder andere Schlappe aus der Vergangenheit auszubügeln, und daran arbeiten wir.

Mit welcher Band würdet ihr am liebsten ein Konzert durchziehen, wenn ihr die freie Wahl hättet?
Ach herrje. Wenn es nach mir geht, Slayer, Celtic Frost (RIP), Autopsy (RIP) und Morbid Angel sowie Samael.

Wie sieht es mit zukünftigen Live Aktivitäten aus?
Wie gesagt, wir arbeiten daran. Im Sommer/Herbst stellen wir hoffentlich eine Tour auf die Beine, die uns aber vermutlich weniger durch Deutschland als durchs europäische Ausland führen wird. Ein paar Gigs in Deutschland werden wir aber noch einschieben, unter anderem wohl das Zabbaduschder-Festival.

Was haltet ihr von Metal Web Magazinen?
Eine tolle Sache, wobei ich Printmagazine ein wenig bevorzuge- Papier liest sich einfach besser, und man kann es auch abseits des PC lesen. Da sitze ich schon lange genug jeden Tag dran, da freue ich mich auf ein paar Stunden ohne Monitor vor meinem Gesicht.

Vielen Dank für Eure Zeit. Die letzten Worte gebühren Euch!
Danke für das ausführliche Interview! Wir hoffen, dass ihr mal einen Blick auf unsere Myspace-Seite www.myspace.com/agathodaimon werft, hier könnt Ihr ein paar Songs des Albums antesten.

Ich bedanke mich bei Sathonys für die ausführlichen Antworten und Tom von Massacre Records.

geführt am 22.04.2009   von Toby
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Death Metal (vor allem Brutal), Black Metal, (Gore)Grind(core), Crust
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