METALGLORY Archiv

zur neuen METALGLORY Webseite
 
Interviews () alphabetisch:         0..9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Cripper "Im Bund Mit Dem Teufel"
Nach dem durchweg positiven Echo auf die Veröffentlichung von „Freak Inside“ im Herbst letzten Jahres starten die Hannoveraner Thrasher CRIPPER nun richtig durch. „Devil Reveals“ heißt die neue Thrash Granate, auf der sich die Band facettenreicher und brachialer zeigt. Unglaublich, was für eine Steigerung diese Band innerhalb eines Jahres hingelegt hat. Genau richtig zur Festival-Saison, in der CRIPPER mit dem „Devil“ im Rücken zum Sprung auf die Open Air Bühnen quer durch Deutschland ansetzten ... und Grund für uns, mal nachzuhaken.
Weitere Infos zu CRIPPER:
REVIEWS:
CRIPPER Killer Escort Service
CRIPPER Freak Inside
CRIPPER Freak Inside
CRIPPER Devil Reveals
CRIPPER Antagonist
INTERVIEWS:
CRIPPER - Thrash Zwischen Silbermond Und Yvonne Kataklysm
CRIPPER - Thrash Metal Mit Sauce Und Fleischbällchen
CRIPPER - Im Bund Mit Dem Teufel

Zu allererst ein ganz großes Lob zu eurem neuen Album „Devil Reveals“. Es ist beachtlich, was für eine Steigerung ihr seit dem Vorgängeralbum hingelegt habt.

Jonathan: Danke! Wir sind auch sehr zufrieden mit der Scheibe.

Britta: Kann mich Jonathan nur anschließen! Das Album hat aber auch ganz schön viel Arbeit gemacht, das macht die Freude nun um so größer

Die (Wieder)Veröffentlichung von „Freak Inside“ ist ja gerade mal ein halbes Jahr her und nun seid ihr schon mit einem neuen frischen Album am Start. Welches Fazit zieht ihr aus diesem Zeitraum? Was habt ihr erreicht, was hat sich verändert?

Jonathan: hm, auch wenn die Zeit dazwischen nicht sehr lang war, haben wir natürlich eine Menge über das "Biz" gelernt, ist eben doch ein anderes Kaliber wenn auf einmal noch so ein großer Batzen an Organisation und Promotion zu dem ohnehin schon vollen Terminkalender kommt.

Christian: Außerdem gab’s im vergangenen Herbst die Fortführung unserer Triple Thrash treat Tournee mit den Dubaikönigen Hatred und den sexuellen Lost World Order. Wiedermal Party bis Schwachsinn ohne Ende und nochmals coole Erfahrungen unter Buddies. Mit der Wiederveröffentlichung des Freaks im Gepäck entstanden in dieser Zeit parallel neue Songs für den Devil.

Britta: Für uns war der Zeitraum zwischen Freak und Devil ja gefühlt auch viel größer, da es sich ja, wie du schon angemerkt hast, um ein Re-Release handelte und wir zu dem Zeitpunkt bereits mitten im Songwriting gesteckt haben.
Je mehr Abstand ich nun zum Devil habe, desto mehr fällt mir immer wieder auf, wie sehr wir uns weiterentwickelt haben und wie zeitgleich mit den musikalischen Ambitionen auch unser Anspruch an uns selber gestiegen ist.

In Deutschland habt ihr euch inzwischen einen Namen gemacht. Wie hat das Ausland auf den „Freak“ reagiert?

Jonathan: Ich glaube sehr unterschiedlich. Der größte Teil fands gut und hat sich mit der deutschen Presse gedeckt, die Briten fanden unseren Namen "weird" und manch Holländer (oder was war das für einer?) hat uns sogar ein bisschen zerrissen. Aber grundsätzlich sind wir sehr überrascht wie gut der Freak auch im Ausland ankommt.

Christian: Freaks gibet halt überall. Dank europaweitem Vertrieb sogar nun noch ein paar mehr

Worin bestehen die Unterschiede zwischen dem neuen Album und dem Vorgänger "Freak Inside"?

Christian: Die alte Platte is blau, die neue is rot.

Bass-T: Ich! Naja der Sound ist denk ich mal der erste Punkt. Wir hatten mit dem Freak eher ein mittigen drahtigen Sound, jetzt haben wir mehr Druck Wir haben versucht unser Livefeeling auf die Platte zu bekommen, wo der Freak sehr sauber und klinisch eingespielt wurde, haben wir hier eher auf den Groove gesetzt und den "Dreck" drinnen gelassen.
Der zweite Punkt wär das Songwriting. Wir haben hauptsächlich Songs geschrieben die livetauglich sind und einen Moshpit entstehen lassen können. Dazu gabs hier und da ein paar Konzeptideen, wie Helix und Methods in Madness um das Album abzurunden.

Jonathan: Wir haben uns einerseits mehr Gedanken über die einzelnen Songs gemacht um möglichst viel Abwechslung und Wiedererkennungswert zu schaffen. Andererseits sind wir aber auch ein bisschen spontaner rangegangen, wie durch Jamming, Vocal-Experimente, Sleeze-Soli

Britta: Insgesamt kann man vielleicht sagen, dass wir etwas mutiger an die Sache rangegangen sind und die Songs so eigenständiger und entschlossener daher schallern.

Dennis: Vorallem hat jeder Song dadurch für sich alleine einen stärkeren Character, dass wir nicht versucht haben, aus jedem einen Cripper-typischen Song zu machen. Ideen sind mehr auf einzelne Songs konzentriert, wodurch die Bandbreite mehr auf das komplette Album verteilt ist und die Songs in sich konsequenter werden.

Wie lange habt ihr an "Devil Reveals" gearbeitet und wie sind die Aufnahmen verlaufen?

Bass-T: 3 der Songs standen schon als ich in die Band kam, Der Rest kam danach. Die meisten Songs sind im Winter entstanden. FAQU hat uns an unsere Grenzen getrieben, da unser Proberaum kalt war und wir dadurch nicht besonders locker und schnell spielen konnten. Jetzt ist es einfacher

Jonathan: Tatsächlich hat es sich doch ein bisschen hingezogen bis wir die richtige Linie gefunden hatten. Die 2. Hälfte der Songs entstand zumindest doppelt so schnell wie die erste! Die Produktion ansich hat gut 2,5 Monate gebraucht inkl Aufnahmen, Mix+Mastering. Parallel entstand der Grafik-Apparat und erst jetzt zum Release steht alles samt Website, MySpace, Release-Show.
Würde sagen das Timing war diesmal auf unserer Seite!

Britta: Ich habe mir diesmal die Freiheit genommen, meine Vocals selber bei uns im Proberaum aufzunehmen. Das war schon etwas abenteuerlich, denn ich hab sowas vorher noch nie in dem Maße gemacht. Klar hatte ich schon mal auf n Aufnahmeknopf gedrückt, aber nun musste ich mich die ganze Zeit selber kritisieren und streng mit mir sein, gleichzeitig aber auch die technische Seite überwachen und auf Clipping oder Unsauberheiten beim Doppeln achten. Hat aber alles gut geklappt, vor allem hat es meiner musikalischen Entwicklung einen Kick gegeben. Ich konnte viel rumprobieren und mich auch an ein paar an neuen Techniken versuchen.

Dennis: Ich war innerhalb von drei oder vier Tagen mit den Aufnahmen fertig. Das ist ein ziemlich komisches Gefühl, wenn sich die (musikalische) Bandarbeit aufeinmal auf die Studioaufnahmen beschränkt und du nicht mehr dabei, weil fertig bist. Nach fast 3 Monaten mal wieder zu proben war schon ziemlich cool und hat auch gezeigt, wie wichtig die Bandproben für unser Bandgefüge sind.
Dadurch, dass wir einige Songs auch erst kurz vor dem Studioaufenthalt fertig geschrieben hatten und einige Teile wie Gitarrensoli erst im Studio erdacht wurden, haben wir zu dem Zeitpunkt dann auch erst angefangen, die Dinger livetauglich zu proben.

Der „Devil“ ist das erste Album, an dem euer neuer Bassist am Songwriting beteiligt ist. Wie machen sich die neuen Einflüssen bemerkbar?

Jonathan: BassT hat zB ein paar Riffideen beigesteuert, die in eine vollkommen neue Richtung gingen. Er ist ein Fan von Prog-Sachen, was sich denke ich mal auch an der ein oder anderen Stelle bemerkbar macht.

Bass-T: Ich bin eigentlich eher ein arranger Typ, da es ziemlich schwierig ist als Basser, coole Gitarren Riffs rauszuhauen, aber manchmal hab ich auch meine dollen Momente;)

Britta: Bass-T ist dazu ein echtes Mitglied der Cripperfamilie geworden und hat allein dadurch schon großen Einfluss auf die Gesamtstimmung der Band.

Christian: Dadurch werden wir alle ein wenig dreadlockiger.

Gibt es Texte, die ihr besonders hervorheben möchtet? Sei es wegen persönlichen Erlebnissen oder einer bestimmten Message.

Britta: Hmm, mit den Texten bin ich ja so n bissl eigen, denn ich erklär nicht so gern im Detail was dazu. Ein Satz oder auch ein ganzer Text kann so viele unterschiedliche Bedeutungen für unterschiedliche Menschen haben, dass ich da nichts vorweg nehmen möchte.
Besonders am Herzen liegen mir jedoch Devil Reveals und Kids Killing Kids, die für mein Empfinden sehr intensiv ausgefallen sind. Gerade Devil Reveals lässt auch viel Raum für eigene Interpretationen. Das machte den Titel unter anderem auch so interessant für den Albumtitel.

Wie kam es zu dem Duett mit Mutz von DRONE beim Song „Caged With A Gun“?

Britta: Drone sind gute Freunde von uns, die uns schon oft geholfen haben und mit denen wir auch ganz gern mal raue Mengen an Alkohol vernichten Im Laufe der Textschreiberei für das Album hatte ich dann immer mehr Bock, ein Duett auszutüfteln. Mutz war da nicht nur meine erste Wahl für die Umsetzung, die anderen waren auch sofort begeistert. Wir haben dann eine rough Version vom Song aufgenommen, Mutz die Idee vorgeschlagen und er war sofort mit dabei. Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden, außerdem waren die Aufnahmen sehr lustig und unstressig mit ihm. Außer das frühe Aufstehen, denn da Mutz zeitlich sehr eingespannt ist haben wir uns schon morgens um 8h im Proberaum getroffen... zum Glück musste ich nur auf den Knopf drücken, denn meine Stmme schläft wohl um die Uhrzeit noch

Was wünscht ihr euch, mit dem neuen Album zu erreichen?

Bass-T: Die uneingeschränke Weltherrschaft, Beendigung des Welthungers, Aufhebung der Schwerkraft, billigeres Bier auf Festivals und Pinguine mit roten Gummibällen für alle!

Jonathan: Wollt ich auch gerade sagen... und dass die Scheibe den Leuten gefällt und dass wir zumindest unsere Schulden wieder reinkriegen Darüber hinaus bitte eine Welttournee mit extra viel Käse, nen Ami/Asiadeal ohne Eis und ne Portion Spass mit Ketchup.
Ach ja und natürlich nen eigenen Klingelton bei Jamba

Bass-T: Oh Gott nein nicht Jamba, das ist doch ne Terror Organisation!

Dennis: Schafkäse bitte. Ich denke, so viel wie möglich live zu spielen ist mein größtes Ziel.

Christian: Bringen Sie mir bitte die 65 mit viel 14!

Habt ihr schon die ersten Reaktionen zu "Devil Reveals" erhalten und wie sind sie ausgefallen?

Jonathan: Polarisiert mehr als die letzte glaub ich Kam bisher zwar ganz gut an, aber der Newcomer-Bonus vom letzten Mal ist passé, jetzt kriegen wir nur noch dann gute Wertungen, wenn der Reviewer wirklich was damit anfangen kann.

Britta: Ja, wir haben schon ein paar sehr kritische Reviews bekommen, andere wiederum waren extrem begeistert vom Devil. Das deckt sich ja eigentlich auch ganz gut mit unserem Gefühl, dass unser Songwriting mutiger und entschlossener ausgefallen ist als beim Freak. Somit gehen die Meinungen da vielleicht auch eher auseinander.

Christan: Man muss sich mit der neuen Scheibe schon etwas beschäftigen, um die etwas breiter gefächerte stilistische Verbramsbeutelung mitgehen zu können. Der Teufel steckt halt im Detail. …<= Klopfer.

Jeder soll mir mal seinen Lieblingssong nennen und begründen, warum es gerade derjenige ist.

Bass-T: Für mich ist es Junkie Shuffle. Brittas Gesang und Lyrics find ich super, das schnelle Riffing und der groovige Zwischenpart machen live tierisch Spaß. Allerdings war das nicht immer so. Der Song war bereits fertig als ich dazu kam und am Anfang mochten wir beide uns noch nicht so recht anfreunden, weil ich immer einen Part versemmelt habe Auf Tour haben wir uns dann lieben gelernt. Auf dem Album haben wir dann geheiratet Jetzt sind wir in den Flitterwochen!

Jonathan: Garnicht einfach... Hysteria weil knallt, Devil Reveals weil drückt, I [...] weil bleibt hängen, FAQU weil rockt, Kids Killing Kids weils Tiefgang hat. Für die einsame Insel wärs wohl Hystria

Britta: Puh ja, nicht so einfach. Devil Reveals ist ganz weit vorn bei mir, weil der echt mal schiebt und ne bedrohliche Atmo schafft. FAQU ist total entschlossen und geht eifach nur nach vorn. Der macht sau viel Spaß zu spielen. Bei Helix bfreu ich mich immer darüber, dass das Vocalexperiment geglückt ist und tatsächlich auch schon live die Feuertaufe gut hinter sich gebracht hat. More than 4 fetzt mich auch jedes Mal.

Dennis: FAQU ist auf jeden Fall mein Lieblingssong um ihn live zu spielen. schiebt.

Christian: Hm, wie? Mag „Master Of Puppets“ sehr gern...

Auf welchen Festivals spielt ihr im Sommer?

Jonathan: Als da wären:
- 25.6. Waldbrand OA in Helmstedt
- 26.6. Suffering Life Festival in Wachenroth
- 27.6. Break The Ground in Ahnsbeck
- 10.7. Rockharz in Ballenstedt
- 18.7. RagnaROCK in Langendorf
- 22.8. Mettla Festial Braunschweig
- 29.8. Wacken Rocks South Rieden-Kreuth
- 30.8. Wacken Rocks Seaside in Aurich

Britta: Boah das wird ne Sause, ich freu mich schon total. Wir haben ja auch quasi Zuwachs in der Band bekommen und wissen dank T4 nun endlich, was eigentlich unter Fußraum zu verstehen ist An dieser Stelle noch mal ein großes Dankeschön an alle, die Cripper durch das Leihen ihrer (nicht immer heil gebliebenen) Kombis auf die Bahn gebracht haben

Christian: Fuckyeah!

Im Oktober seid ihr bzw. Britta beim „Metal and Gender“ Kongreß an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und gleich anschließend mit Holy Moses und Doro auf der Bühne. Erzählt doch mal was darüber und wie es dazu gekommen ist.

Bass-T: Britta wurde von der Hochschule für Musik und Tanz in Köln angeschrieben, ob sie nicht Lust hätte, an einer Podiumsdiskussion zum Thema Frauen im Metal teilzunehmen. Na klar war die Antwort sofort ja. Und als wir hörten, dass da auch ein Konzert mit veranstalltet wird, haben wir einfach mal ganz dreist nachgefragt, ob wir auch mitmachen dürfen;) Das wird sicherlich der Hammer! Wir werden alle vor Ort sein und uns ein paar Workshops ansehen und die Kneipenscene in Köln ausgiebig testen!

Britta: Um ehrlich zu sein dachte ich erst, dass mich da jemand auf's Korn nehmen will und die E-Mail mit der Einladung n Fake ist. Das is schon ne Nummer mit drei der erfolgreichsten Metalsängerinnen gemeinsam Rede und Antwort stehen zu dürfen... Wird sicher spannend und interessant, das Thema "Frauen im Metal" von unterschiedlichen Seiten zu beleuchten und sich auszutauschen. Nicht zuletzt ist es für uns aber auch, ne Riesenchance, neue Fans mit unserer Musik zu erreichen.

Christian: Meeedchenmetal, nenenenenänää Ich find’s dufte und bin mächtig gespannt auf das Event. Zumal auch die wissenschaftliche nüchterne Rangehensweise recht spannend werden könnte. Hatte mal ´n ähnliches Thema in ´ner Studienarbeit behandelt. Wenn auch mehr auf allgemeinen Metal – ob mit oder ohne Damen – bezogen.

Dennis: In ner Univeranstaltung sitzen, Britta auf ner Podiumsdiskussion und Bier. So hatte ich mir das Studium vorgestellt.

Wird es nach den Sommer-Festivals im Herbst/Winter wieder eine Tournee geben?

Jonathan: Bisher ist nichts geplant.

Bass-T: Aber Bock hätten wir!

Britta: Und wie! So ne Supporttour wär ne feine Sache!
Die Triple Thrash Treat Geschichte, die wir ja mit Hatred und Lost World Order schon zweimal gemeinsam organisiert und gezockt haben hat unglaublichen Spaß gemacht. Die Planung dafür braucht allerdings schon n ganzes Jahr und bisher ist da wie schon erwähnt grad nix am Gange.


Im Gegensatz zum „Freak“ seid ihr auf dem „Devil“ weit gefächerter geworden, vom Midtempo „Kids Killing Kids“ bis hin zu eurem bis dato brachialsten und schnellsten Song „Hysteria“. Habt ihr schon Ideen, die ihr auf dem nächsten Album verwirklichen wollt?

Jonathan: ...Hirn geht nicht mehr. Erstmal wirds schwierig werden unseren eigenen Ansprüchen gerecht zu werden und da anzuknüpfen oder es zu toppen. Klar sind die neuesten Sachen immer am aufregendsten und coolsten aber ich denke wir werden schon bald beginnen weiter zu schreiben. Tendenz ist evlt noch mehr aufzufächern, noch mehr zu wagen und (vorsicht Floskel!) noch kompromissloser zu werden.

Bass-T: Ja wir wollen da ansetzen wo wir aufgehört haben und Einflüsse die wir noch nicht verarbeiten konnten mit reinbringen, Dennis hat da zum Bleistift einen sehr coolen Drumbeat entdeckt, den wir mal benutzen sollten Ich denke wir werden wieder unsere Grenzen wieder einreißen und uns neue suchen

Britta: 's kribbelt auf jeden Fall schon wieder ordentlich in den Ohren und Fingern - da dauerts nicht mehr lang bis wir wieder ins Songwriting einsteigen. Spätestens wenn alle Songs vom neuen Album live richtig flutschen kommt das von ganz allein.

Dennis: Wir werden uns ab jetzt eher in Richtung Doom-Thrash entwickeln.

Christian: Oder einfach Mut zum Pop. Mal schöööne Musik machen. Richtig Musi-hieek, mit Melodiebogismus und Chart-Entry. Alles andere ist doch Lärm.

Letzte Worte?

Bass-T: Bananen enthalten auch Alkohol!

Jonathan: Das erklärt einiges... aber Alkohol hat keine Resonanzräume, oder?

Bass-T: Wie kommst du darauf, haben etwa Bananen welche?

Britta: Ich habe mich gerade dazu entschlossen, ab heute auf diese Frage, zu der mir nie ne gute Antwort einfällt, mit Buchtipps zu antworten: Lese gerade "The Heroin Diaries" von Nikki Sixx. Krass, krank, kurzweilig, Diese Werbung ist für Sie kostenlos, noch 1736 Stück

Dennis: Kabel?

Christian: Im Schloss von Aaaa….!

Bass-T: Nein du sprichst das falsch aus, es ist eher: aaaaaahaaaa.....?





geführt am 25.06.2009   von Børge
(NEU!!!!)Über den Artikel diskutieren:
Druckversion des Artikels:
Artikel an Kumpel versenden:

musikalischer Background des Verfassers
Hard Rock, Heavy/Power Metal, Speed Metal, Thrash Metal, Death Metal, Black Metal, 80er-Jahre Metal, US-Metal, NWoBHM, osteuropäischer Metal jeglicher Stilrichtung
X   Aktuelle Top6
1. Cripper "Devil Reveals"
2. Drone "Juggernaut"
3. Sabaton "Primo Victoria"
4. ""
5. ""
6. ""
X   Alltime-Klassix Top6
1. Kiss "alles"
2. Helloween "Walls of Jericho"
3. Accept "Staying a Life"
4. Saxon "Greatest Hits Live"
5. Metal Church "The Dark"
6. Iron Maiden "The Number of the Beast"

[ Seit dem 25.06.09 wurde der Artikel 4760 mal gelesen ]
 
Die neuesten Reviews:
Neue Webseite endlich online
Turbobier Das neue Festament
Foreign Diplomats Princess Flash
Deaf Havana All These Countless Nights
Chrome Molly Hoodoo Voodoo
Sunterra Reborn -EP
Dethrashion Assault Bombardment
Tschaika 21/16 Tante Crystal uff Crack am Reck
The Shiver The Darkest Hour
Yiek The Drive
Die neuesten Interviews:
J.B.O. - 03.01.2017
Running Wild - 05.10.2016
Lacrimas Profundere - 01.10.2016
Vicious Rumors - 08.07.2016
My Jerusalem - 28.06.2016
Die neuesten Artikel:
PURE STEEL RECORDS und KARTHAGO RECORDS haben fusioniert! - 03.01.2011
PURE STEEL RECORDS und KARTHAGO RECORDS haben fusioniert! - 03.01.2011
Metalforum Osthessen e.V. sucht Bands für Konzerte - 26.10.2010
Verlosung - 26.10.2010
KONZERTERLEBNISSE - 12.08.2010
Peter Steele - ein Rückblick auf sein musikalisches Vermächtnis - 21.04.2010
Die neuesten Live-Berichte:
Caliban, Suicide Silence, Any Given Day, To the Rats and Wolves - 22.12.2016
LIEDFETT, kAPEllE PEtra, elfmorgen - 2016 - 20.12.2016
Ruhrpott Metal Meeting 2016 - 15.12.2016
Die neuesten Live-Vorberichte:
Vorbericht: Svbway to Sally - Ekustik-Projekt NEON 2017 - 11.01.2017
Vorbericht: Night Of The Progfestival 2017 - 09.01.2017
Vorbericht: FAUN – MIDGART - Tour 2017 - 09.01.2017
Die neuesten Galerien:
Open Air Festival M´era Luna vom 10. bis 11.08.2013 in Hildesheim - 14.08.2013
With Full Force 2013 - 28.07.2013
Darkmoon-Festival 2013 - 24.07.2013
Die neuesten Links:
Second Roses Online Shop Frankfurt
Morgzine - An Independent Brutal Death/grind Fanzi
Deadwebzine - Extreme Metal Guide And Metal Web Pr
All Metal Lyrics
All Metal Videos

© 2018 Metalglory.de - Alle Rechte vorbehalten   |   Datenschutz   |   Kontakt   |   Impressum