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Athorn "Augen Aufreißen Und Dicke Backen Machen!"
Die Hannoveraner Athorn haben mit ihrem Demo Debüt „Livable Hatred“ einen hervorragenden Einstand abgeliefert, der genreübergreifend anspruchsvolle Heavy Metal Fans begeistern dürfte. Ich traf die Musiker in ihrem bandeigenen Studio zu einem entspannten Plauderstündchen über Musik, die Welt und die Herrschaft über eben diese. Die fünf Mitglieder Carsten (voc), Stefan (git), Sören (drums), Tobias (git) und Thomas (bass) waren allesamt erschienen, so dass es jede Menge zu erzählen gab.
Weitere Infos zu Athorn:
REVIEWS:
Athorn Livable Hatred
Athorn Phobia
Athorn Necropolis
INTERVIEWS:
Athorn - Augen Aufreißen Und Dicke Backen Machen!

Hallo zusammen. Athorn ist erst vor Kurzem auf der großen weiten Bühne des Heavy Metal erschienen. Gebt uns deswegen doch zunächst einen schnellen Abriss über die bisherige Band Historie.
(Sören)Thomas und ich haben vor Jahren schon einmal in einer Band zusammen gespielt, was dann auseinander ging. Eines Tages kam die Idee, wieder etwas zusammen zu machen. Wir starteten mit der Sängerin dieser Band, und auch Tobias kannten wir von damals. Die Sängerin verließ uns allerdings wieder.
(Thomas)Letztes Jahr beim PPC (großer Music Store in Hannover – Anm. d. Verf.) gab es einen Workshop mit Manne Gitarren, bei dem ich mit Stefan ins Gespräch kam. Ich ließ durchblicken, dass wir einen fähigen Lead Gitarristen suchten. Er kam im Proberaum vorbei, und von Beginn an funktionierten wir gut zusammen. Es fehlte noch ein guter Sänger, von denen es in Hannover nicht allzu viele gibt. Zudem hatten wir eine ganz bestimmte Vorstellung davon, wie die Vocals klingen sollen. Irgendwann haben wir Carsten zu fassen bekommen, geknebelt, gefesselt und ihn erst wieder losgelassen, als er bei uns unterschrieben hatte.
(Tobias)Carsten und Stefan kannten sich durch das Studio bereits vorher und hatten auch schon gemeinsam musiziert.
(Stefan)Ich habe einen dreimonatigen Psychoterror auf Carsten losgelassen, um ihn zu einer unverbindlichen Besuch zu bewegen. Das ging so weit, dass er eigentlich gar nicht mehr singen musste, sondern einfach nur da sein sollte.
(Tobias)Das Mikro war aber schon präpariert, angeschlossen und wie zufällig in den Raum gelegt. Beim zweiten Durchgang unserer Songs konnte Carsten nicht widerstehen, hat einfach mitgesungen und gehört seitdem zu Athorn. Das war eine Art Schlüsselerlebnis – sozusagen die Geburtsstunde der Band.
Bis zum erste Demo „Livable Hatred“, das jetzt erschienen ist, verstrich nicht allzu viel Zeit.
(Carsten)Ein dreiviertel Jahr.
(Thomas)Manche Songs standen bereits im Grundgerüst, so dass wir dennoch recht viel Zeit für den Feinschliff hatten. Wir haben natürlich auch das Glück, dass Stefan und Carsten das Studio betreiben und wir so ganz in Ruhe arbeiten können. Obwohl es auch Unterbrechungen gab. Wir haben uns weiter in das Songwriting vertieft, und zudem ist das hier ein Studiobetrieb. Das heißt, es nehmen auch andere Bands auf, und so haben wir mit der Demo Produktion durchaus mal einen Monat Pause eingelegt. In so einer Zeit sammeln sich manchmal Ideen für bereits eingespielte Parts, die man dann noch einmal umkrempelt. So kann man nicht arbeiten, wenn man sich ein Studio mieten muss.
(Carsten)Wir haben zu der CD sogar noch ein Video gemacht und dafür viel mehr Zeit verbraucht als ursprünglich geplant.
(Tobias)Wobei Carstens erste Idee zu dem Video war, etwas ganz einfaches zu machen. Da ist aber nichts draus geworden.
Welches Ziel verfolgt ihr mit dem Demo?
(Carsten)Zum einen benötigen wir eine vorzeigbare CD für Veranstalter, wenn wir einen Gig an Land ziehen wollen. Zum anderen haben wir uns wirklich Mühe gegeben, damit das Teil auch für die Fans interessant ist. Außerdem wollen wir die Möglichkeit haben, uns bei Labels zu bewerben.
Vier Songs sind enthalten. Welches ist Euer persönlicher Favorit?
(Carsten)Aus produktionstechnischen Gründen kann ich „Humanize The Demon“ nicht mehr hören, da ich den auch wegen der Video Produktion bestimmt 1500 mal konzentriert durchgehen musste.
(Thomas)Dennoch ist das für mich mein Favorit. Der Aufbau des Songs, die Riffs und die Melodien spiegeln genau das wieder, wo ich die Band stilistisch sehe: offen, ganz klar Metal, aber vielfältig. „Humanize The Demon“ enthält Maiden Licks, modernes Pantera Riffing und so weiter und so fort. Zudem zeigt Carsten hier alle Facetten von Shouts über melodischen Gesang bis hin zum melancholischem Mittelpart. Daher macht dieser Song für mich das aus, was die Band musikalisch nach außen trägt. Ich finde aber auch „The Ferryman“, der etwas ruhigeres Fahrwasser beschreitet, ziemlich stark.
Gibt es live eine Nummer, die sich als besonders publikumswirksam erweist?
(Carsten) „From Beyond“!
(Sören)Die Strophe bei „A Freaks Dawn“ kommt auch immer ziemlich gut.
(Stefan)Im Publikum stehen ja die verschiedensten Leute. Dem einen gefallen die ruhigeren Sachen besser, der andere steht auf die härteren Parts.
(Tobias)Die Reaktionen auf „From Beyond“ sind schon am größten. Nach einem relativ ruhigen Anfang mit Doppelgitarrenmelodien kommt auf einmal die dicke Packung. Das ist so der Moment, wo die Leute die Augen aufreißen und dicke Backen machen. Live ist das schon ein Höhepunkt, aber auf der E.P. ist er nicht drauf.
(Sören)Er sollte mit auf das Demo. Es stand zur Debatte, fünf Songs zu produzieren oder vier und ein Video. Wir haben uns für das Video entschieden.
Das ist ja auch sehr gelungen.
(Carsten)Wir müssen es aber noch einmal neu drehen, weil Stefan sich die Haare abgeschnitten hat.
Gibt es eine Rollenverteilung innerhalb der Band?
(Thomas)Prinzipiell sind wir alle gleichberechtigt. Es gibt keinen Bandleader, der im Alleingang Entscheidungen trifft. Oder besser gesagt: Alle fünf sind Bandleader. Die Rollenverteilung ergibt sich nach den Vorlieben und Fähigkeiten der einzelnen. Stefan und Carsten sind natürlich bei der Aufnahme für das Soundgerüst zuständig. Songwriting machen wir alle gemeinsam. Dadurch zieht sich das Ganze manchmal ein wenig,
(Tobias)Ich bin für das Meckern zuständig.
(Thomas)Und ich mach das Nullgesicht.
(Stefan)Vor allen Dingen ist der kreative Output für diese Arbeitsweise bei allen vorhanden. Wenn einer von uns mit einer Idee überhaupt nicht einverstanden ist, gibt es genügend kreatives Potential, um den Punkt entsprechend neu zu gestalten.
(Thomas)Kompromisse gibt es aber natürlich auch bei uns. Wenn vier Leute von einem Part begeistert sind und einer sich vielleicht nicht sicher ist, gibt derjenige schon mal klein bei.
(Sören)Wenn einer aber sagt: „Geht gar nicht!“ – dann geht auch nicht.
(Thomas)Dies gilt alles übrigens nicht nur für das Musikalische, sondern auch für das Visuelle. Website, Booklet, Merchandise und so weiter liegt alles in eigener Hand und gemeinschaftlich erarbeitet. Auch wenn Carsten und ich meist die Umsetzung in die Hand nehmen, bringen die anderen ihre Ideen mit ein.
Fehlen noch die Texte. Tod und Verderben oder Regenbögen und Drachen?
(Tobias)Völlig unterschiedlich. In einem Song werden persönliche Gefühle Personen gegenüber geschildert – außerhalb der Band.
(Carsten)Das denkst Du!
allgemeines Gelächter
(Tobias)In anderen Songs geht es eher um mystische Themen.
Also wie die Musik sehr abwechslungsreich.
(Carsten)Genau. Nur Gemetzel ist nicht drin.
(Thomas)Aber auch nicht bewusst, sondern weil uns das einfach nicht interessiert.
(Sören)Ähnlich wie in der Musik nehmen wir uns nicht vor, über ein Thema zu schreiben und über ein anderes nicht. Wir greifen alles auf, was auf uns zu kommt und was uns einfällt.
Welches Ziel verfolgt ihr mit der Band? Wollt ihr noch Rockstars werden?
(Thomas)Sind wir doch schon.
(Stefan)Eigentlich ist das ganz einfach, und ich glaube, ich spreche da für alle: Unser Ziel ist die Weltherrschaft.
(Thomas)Eigentlich wollten wir einfach nur mal wieder ein bisschen rumjammen und mit Spaß Musik machen. Wir sind alles Metalheads aus verschiedenen Genres, doch die Mischung stimmt. Wir wollen Spaß haben und live auftreten.
(Stefan)Wir wollen die Band auf jeden Fall langsam aufbauen. Ein Schnellschuss liegt nicht in unserem Interesse. Wenn Athorn langsam immer größer werden sollte, ist das für uns in Ordnung, und wir können mitwachsen.
(Carsten)Auf niemandem bei uns lastet irgendein Druck, und das ist sehr angenehm. Wir ziehen alle an einem Strang und schauen, wie weit wir damit kommen. Das Wichtigste dabei ist, den Spaß an der Sache zu bewahren.
(Thomas)Spaß an der Musik, Spaß am Metal, Spaß an Live Auftritten, Spaß daran, andere Leute und andere Bands kennen zu lernen. Jeder hat sicherlich im Hinterkopf, irgendetwas erreichen zu wollen. Doch das lässt sich jetzt nicht an einem bestimmten Ziel festmachen. Wir wollen den Sound spielen, der uns gefällt und dabei so viel Spaß wie möglich haben.
(Stefan)Und wenn am Ende dann doch die Weltherrschaft auf uns wartet, nehmen wir sie natürlich gerne an.
(Thomas)Wenn ein attraktives Label bei uns anklopft, ist das sicher eine Überlegung wert. Und natürlich gibt es Bands, mit denen wir gern einmal gemeinsam auftreten würden. Das sind Träume, die man als Musiker hat. Wir arbeiten gemeinsam daran, dass wir uns vielleicht den ein oder anderen kleinen Traum davon erfüllen können.
Label ist ein gutes Stichwort. Ist das Label Konzept nicht schon überholt?
(Thomas)Vielleicht. Wir gehen momentan nicht konkret auf Labels zu, auch wenn es schon Kontakte gab. Wir sind offen für alles. Wir können alles selbst machen oder uns nur einen Vertrieb suchen. Wenn sich aber die Möglichkeit für eine interessante Zusammenarbeit mit einem Label ergeben sollte, sind wir auch dafür offen.
(Stefan)Die Services der Labels variieren stark. Manche bieten den Musikern kaum etwas an. Das können wir dann selbst sicherlich besser. Wenn uns die Zusammenarbeit aber an Stellen weiter bringen würde, die wir selbst nicht leisten können, sind Gespräche sinnvoll.
(Thomas)Ein gutes Booking, das uns interessant platziert, wäre uns allerdings erst einmal viel wichtiger. Damit wir auf die Straße kommen, unsere Songs live spielen können und bekannter werden.
Wir haben ja schon mehrfach gehört, dass euch die Live Situation sehr wichtig ist. Was steht da so in nächster Zeit an?
(Carsten)Wir spielen am 07.11. auf dem Das Metal Alter! Festival im Musikzentrum Hannover.
(Thomas)Da spielen wir zusammen mit Drone, den Grindfuckers, Magna Mortalis und Bury Your Dreams. Ein anderer Gig kam kürzlich reingetrudelt. Zum Jahresende schließt das Labor in Hannover seine Pforten. Am 19.12. findet dort das letzte Konzert der Metal Mayhem Reihe im Labor statt. Die Veranstalter haben uns angeschrieben, ob wir dort spielen wollen. Das Labor war in den letzten Jahren eine Art Homebase für den Metal in Hannover. Natürlich ist es eine Ehre für uns, dort den Kehraus zu machen.
(Tobias)So ein Jahresabschluss im Labor ist super. Das Jahr war recht turbulent für die Band mit den Aufnahmen, einem Wechsel der Studiosoftware, die Arbeit am Video und so weiter.
(Thomas)Wir fünf mussten uns erst einmal aufeinander einschießen und als Band zusammenwachsen. Wir haben viel gelernt, auch im Umgang miteinander. Letztendlich hat alles funktioniert und wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wir haben eine gute E.P. am Start, ein gutes Video dazu, in einer Woche haben wir auch Shirts im Angebot und demnächst auch einen Web Shop.
Auch Shirts in XXL? Der Bedarf an XXL Shirts unter biertrinkenden Metallern wird meist unterschätzt.
(Stefan)Leider nur XL. Die kann man aber dehnen.
(Thomas)Jedenfalls sind wir teilweise auch selbst erstaunt, wie das nach anfänglichen Schwierigkeiten und Diskussionen inzwischen doch recht geschmeidig für uns läuft.
Bleiben wir aber noch bei den Konzerten. Was wären denn so Bands, die nach Athorn auf die Bühne gehen sollten, wenn ihr die freie Wahl hättet?
(Tobias)Auf jeden Fall würden wir sehr gut mit Mercenary zusammen passen. Mit denen eine kleine Tour zu spielen wäre schon richtig geil.
Jetzt habe ich euch die freie Wahl gelassen, und ihr nennt Mercenary. Bei anderen Bands kommt an dieser Stelle Iron Maiden oder etwas in der Art.
(Stefan)Nevermore!
(Thomas)Nevermore wäre eine gute Wahl. Das sind ziemlich nette Jungs, und sie trinken keinen Alkohol. Da bleibt mehr für uns.
(Tobias)Maiden wäre natürlich ein Jungendtraum. Aber wenn man das dann so ausspricht: „Wir würden gern mit Maiden spielen!“ Das ist dann doch etwas zu hoch gegriffen.
War ja auch nur ein Beispiel, und stilistisch sind Euch andere Bands sicherlich näher. Wen gäbe es da noch?
Die Apokalyptischen Reiter könnte ich mir gut vorstellen. Mit denen ist gut Party machen, und sie ziehen viel Publikum. Vor allen Dingen Publikum, von dem wir profitieren könnten. Sie sprechen ebenfalls vom Classic bis zum Black Metaller ein breites Spektrum an. Doch Toby will darauf hinaus, dass wir uns vom Sound her gut in die skandinavische Ecke passen.
So wir Europe und so... (grins!)
(Carsten)Eher Soilwork. Die würden auch gut passen.
(Thomas)Für mich wäre es natürlich eine Ehre, mit Candlemass zu touren, aber dann würden die anderen vermutlich einschlafen.
Welche Frage, die ihr gern beantworten würdet, habe ich jetzt noch nicht gestellt?
(Carsten)Wo kriege ich meine Haare wieder her?
Abschließende Grußworte?
Schweigen.
Jetzt wäre es Zeit für Kraftausdrücke!
(Carsten)Dafür ist Thomas unser Spezialist.
(Thomas)Liebe Grüße! Euer Thomas.
(Tobias)Mit Herzchen!
(Carsten)Schaut im Musikzentrum vorbei!
(Thomas)Surft auf unsere Website und tragt Euch ins Gästebuch ein. Wir sind ansonsten bereits im Songwriting für ein neues Album, das wir für den nächsten Herbst angepeilt haben. Dieser Termin ist allerdings mit Vorbehalt zu genießen. Und wir werden nicht beim Bundesvision Song Contest auftreten. Zumindest vorerst nicht.
(Stefan)Wobei wir dann ziemlich dicht an der Weltherrschaft wären...


geführt am 25.10.2009   von Christian
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musikalischer Background des Verfassers
Maiden, Epic Viking Metal, Doom Metal, True Metal, Heavy Metal, Power Metal, Old School US Metal, 80ies Thrash
X   Aktuelle Top6
1. Darkest Era "The Last Caress Of Light"
2. Doomsword "The Eternal Battle"
3. Volbeat "Beyond Hell / Above Heaven"
4. While Heaven Wept "Fear Of Infinity"
5. Alestorm "Back Through Time"
6. Mael Mordha "Manannán"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Manowar "Into glory ride"
2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

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