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Ahab "Mehr Als Eine Funeral Doom Band…"
Ahab haben mit “Divinity of Oceans” einen mehr als würdigen Nachfolger zum viel umjubelten Debüt „The Call of the wretched Sea“ abgeliefert und ganz nebenbei noch eine eigene Schublade gefunden – Nautic Funeral Doom. Grund genug, den Jungs mal auf den Zahn zu fühlen. Dabei entwickelte sich ein lockerer Smalltalk mit Schlagzeuger Corny, Bassist Stephan und Sänger / Gitarrist Daniel….
Weitere Infos zu Ahab:
REVIEWS:
Ahab The Call Of The Wretched Sea
Ahab The Divinity Of Oceans
Ahab The Giant
Ahab The Boats Of The Glen Carrig
INTERVIEWS:
Ahab - Mehr Als Eine Funeral Doom Band…

Hi Leutz, wie geht’s im Hause Ahab?
Corny: Alles im grünen Bereich!

Und wie ist die Tour mit Dornenreich und Fjoergyn gelaufen?

Corny: Super! – Die Resonanz war echt riesig. Ausverkauftes Haus hier in Hamburg zum Beispiel. Das hätten wir nie erwartet. Dornenreich und auch Fjoergyn sind das Maximum an Freundlichkeit und auch sonst war das gesamte miteinander wirklich super entspannt. Also eine rundum gelungene Tour.

Das freut zu hören…
Eure neue CD „Divinity of Oceans“ ist ja nun schon geraume Zeit auf dem Markt. Zwar mit einigen Geburtsschwierigkeiten aber naja.. Wie war die Resonanz der Presse und vor allem der Fans auf das Album?

Daniel: Bis jetzt super. Vielleicht war es ein kleines Wagnis das Album in dieser Form auf den Markt zu bringen weil wir ja auch noch nicht so lange existieren und einigen Hardlinern das Konzept des Albums etwas quer hätte gehen können. Aber die Resonanzen waren, überraschenderweise für mich, durchweg positiv.

Corny: Klar, ein paar Nörgler gibt’s auch, die den Sound der ersten Scheibe vermissen, aber die hast du immer. Vor allem bei den Fans ist das Album echt gut weg gekommen. Da waren wir vorher nicht so ganz sicher weil es auch andere Musik als auf der ’Call of the wretched Sea’ ist. Wir mussten schon grundlegend anders an die Produktion rangehen um nicht die Details untergehen zu lassen um dem gewählten Thema gerecht zu werden. Das war schon irgendwie ein Spagat, der und den Resonanzen zufolge aber gelungen scheint.

Unter diesem Aspekt gesehen: Ist das neue Album trotzdem die logische Weiterentwicklung von Ahab, oder habt ihr euch mehr oder minder auch gezwungen neue Wege zu beschreiten um nicht einfach eine Kopie von Call… abzuliefern?

Daniel : Ich denke beides. Zum einen ist das Album einfach so entstanden wie es nun in den Läden steht, und viele Dinge haben sich spontan entwickelt. Und zum anderen liegt es natürlich auch an der Geschichte die wir diesmal vertont haben. Uns war schon klar dass wenn wir dieses neue Thema angehen, auch neue musikalische Themen angehen müssen.


Die literarische Vorlage zu Divinity of Oceans lieferten diesmal zwei Werke die auch schon Herman Melville zu Moby Dick inspiriert haben: Owen Chase’ ‘The Wreck of the Whale ship Essex’ und Nathaniel Philbrick’s ‘In The Heart Of The Sea’. Man greift die wahre Geschichte des Walfängers Essex auf die während einer Waljagd sinkt. Die verbliebene Crew beugt sich dann in seinem Überlebenswillen dem schlimmsten was einem Seemann widerfahren kann: Kannibalismus.

Wo wir beim Thema Songwriting wären: Wie funktioniert es eigentlich bei euch? – Denn du Daniel schreibst als Sänger ja hauptsächlich die Musik, und im Gegenzug verpasst dir euer Gitarrist die Texte. Wie funktioniert diese etwas ungewöhnliche Konstellation denn im Endeffekt?.

Corny: [lacht] Langsam und gemütlich….

Daniel : Na gut ich spiel ja auch Klampfe, so is das ja nicht. Aber du hast im Kern der Sache nicht Unrecht. Ist schon etwas anders als üblich. Liegt aber wohl auch daran, dass wir keine typische Proberaumband sind. Ich bin ja auch noch als Gitarrist bei Midnattsol aktiv und die anderen haben auch ihre Bands neben Ahab wie zum Beispiel Dead Eyed Sleeper. Da ist das gar nicht möglich regelmäßig einmal oder sogar mehrmals die Woche im Proberaum zusammen zu kommen. Aber unserer neues Alben ist jetzt nicht aus einer Art Jam Session oder so entstanden. Wir haben schon zusammen gespielt und geschaut wie wir unsere verschiedenen Ideen zusammenbauen können. Und bei der Call of the wretched Sea haben wir bei unserem Gitarristen Stephan, der ein kleines Heimstudio hat, viel chronologisch direkt am Computer aufgenommen. Jeder nimmt seinen Teil auf und am Ende wird dann eben zusammengefügt.

Corny: Ja, wir haben bei Daniel gesessen, ziemlich viel Whisky getrunken und haben erstmal überlegt was für Ideen überhaupt so vorhanden sind. Die meisten Ideen kamen dann auch vom Daniel, allerdings war das etwas müßig sich da durch zu arbeiten…

Daniel : Sorry, ich bin nun mal kein Ordnungsmensch… [lacht]

Corny: … ja stimmt. Wir haben dann jedenfalls erstmal seine ganzen wild verteilten Soundsnippets und Ideen am PC sortiert und konnten uns so zumindest schon mal ein grobes Bild machen wie das ganze überhaupt klingen wird. Allerdings waren das natürlich nur Gitarren, keine Drums etc. Wir haben dann zu dritt rumgetüftelt. Schlagzeug, Bass und Gesang kamen dann viel später dazu. Und wie Divinity letztlich klingt war, zumindest für mich, auch ne kleine Überraschung.

Das Album ist zumindest ne ganz andere Nummer in Sachen Vielschichtigkeit als noch Call of the wretched Sea. Sonst noch irgendwelche prägnanten Unterschiede aus eurer Sicht?

Corny: Schlagzeug! …[lacht] Das war auf Call of the wretched Sea. absolut beschissen, mit den Drums auf Divinity bin ich hingegen voll zufrieden. Vom spielerischen vor allem.

Daniel: Der Gesamtsound ist ganz anders. Viel klarer, mehr Details.

Stephan: Ich denke das Gesamtresultat an sich ist einfach besser. In allen Bereichen etwas besser geworden das neue Album…

Greift denn aus eurer Sicht das Siegel „Nautic Funeral Doom“ eigentlich noch?

Daniel: Eigentlich sollte es ja eh nur Nautic Doom heißen! Das war schlichtweg ein Fehler von Napalm. Die haben das „Funeral“ mit rein gebracht und das Label dann so auf die CD gepappt. Klar, immer schwierig wenn man ne neue Schublade aufmacht, dass die Leute nen Bezugspunkt finden. Von daher war das mit dem „Funeral“ gar nicht so schlecht, aber wir sehen uns eigentlich nicht mehr als Funeral Doom Band. Ich denke für Funeral Doom ist unsere Musik zu wenig Funeral, für Death Doom zuwenig Death, und so weiter… [lacht]. Das ganze ist einfach ein viel zu großer Misch Masch um es simpel Funeral oder Nautic Funeral Doom zu nennen.

Sicher auch ein Grund warum gerade als Ahab als extreme Band eines extremen Genres so viele Nicht Doomer erreichen? - Im Publikum bei euren Konzis ist ja schon ein recht hoher Prozentsatz an Leuten auszumachen, die mit Doom sonst wenig bis gar nichts am Hut haben.

Daniel: Vielleicht einfach ein Stück weit Neugierde, weil wir Live ja auch nicht so präsent sind. Ich fand es wirklich erstaunlich das auf’m Summer Breeze soviel vor unserer Bühne los war, vor allem weil Behemoth zeitgleich gespielt haben.

Corny: Das war ein Mist! [lacht] – Die wollt ich unbedingt sehen, und dann musste ich zur gleichen Zeit auf die Bühne… Man war ich sauer!

Daniel: Ich hatte befürchtet, das wir vor dreißig Leuten oder so spielen. Nicht das uns das stören würde, aber es ist schon toll wenn man sich möglichst vielen Zuschauern präsentieren kann. Und wie gesagt es war mächtig was los bei uns. Vielleicht sind wir einfach auch zugänglicher für eine breitere Masse, weil wir eben vielschichtiger sind, als viel andere Doombands.

Corny: Aber eigentlich könntest du UNS das mal erklären…. Als Fan.

Corny trommelt mit seinen Fingern auf dem Tisch rum und guckt Erwartungsvoll auf eine Antwort harrend…

Äh ja…. Aus der Nummer komm ich nicht mehr raus oder? – Schwer zu sagen. Ich bin jedes Mal verwundert wenn ich die Resonanzen auf eure Gigs höre. Vielleicht sind viele erstaunt wie brutal und intensiv eigentlich auch langsame Musik (Live) sein kann. Weil irgendwelchem Death Geknüppel steht die Musik in punkto Wirksamkeit nix nach, eher noch im Gegenteil. Stellt dich das zufrieden???

Corny: Ja. [grinst]

Wie geht’s jetzt weiter?

Daniel: Also Live war’s das für dies Jahr. Deswegen werd ich zuhause die Klampfe auspacken und mal schauen was einem so an neuen Ideen in den Sinn kommt. Und dann vielleicht nächst Jahr mal ne etwas größere Tour durch Europa. Angebote dafür gibt es, wenngleich noch nichts konkret ist.

Corny: Festivals nächst Jahr wären geil. Aber da müsste man mal Kollege Hector zu befragen, der ist da unser Mastermind wenn es um Suchen und Buchen geht.

Jo, das war’s auch schon. Danke erstmal für das Interview alles Gute und viel Glück mit Ahab. Wie immer bei Metalglory hat der Inti-Partner das letzte Wort…

Daniel: Danke ebenfalls. Und Danke an alle die uns unterstützen und unterstützt haben.



geführt am 13.11.2009   von Blizzard
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musikalischer Background des Verfassers
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