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Porcupine Tree "Kein Workaholic, Bloß Purer Genießer!"
Wie vor zwei Jahren, beim Interview in Bielefeld, fanden wir, d.h. Christoph und Arturek, den netten Steven Wilson erneut äußerst freundlich, redegewandt und respektvoll pünktlich zum vereinbarten Termin in Hannover vor. Dieser Ausnahmemusiker lebt seinen Traum. Aber lest am besten selbst, was uns Steven Wilson am Rande des genialen Konzertes im Capitol ( siehe Livereview) so alles zu erzählen hatte.
Weitere Infos zu Porcupine Tree:
REVIEWS:
Porcupine Tree Fear Of A Blank Planet
Porcupine Tree Nil Recurring
Porcupine Tree The Incident
Porcupine Tree Octane Twisted
INTERVIEWS:
Porcupine Tree - Nicht Im Regen Stehen (ge)lassen
Porcupine Tree - Kein Workaholic, Bloß Purer Genießer!

Das neue Album „The Incident“ trägt mal wieder eine Handschrift der früheren Werke der Rockgeschichte, der sog. progressiven Rockgeschichte. Man merkt dem Album an, dass es gewisse King Crimson-, Pink Floyd-Einflüsse beinhaltet. Jedoch kann es sein, dass die Fans vielleicht genau die (metallischen) Parts vermissen, die das Vorgängerwerk „Fear of a Blank Planet“ ausgemacht haben. Viele, so genannte „Metalheads“, haben durch das härtere Werk vor zwei Jahren zu euch gefunden. Nun gibt es wieder etwas mehr ruhigere Momente, die eben das metallische vermissen lassen. Was sind nun die Auslöser, welche Gründe haben sich ergeben, um wieder ein eher typisches P.T.-Album zu produzieren? War es eher ein Zufall oder ist das der gewünschte Weg von Dir und P.T., der auch noch so vorher geplant worden ist?
Okay, nichts, was wir machen, was wir tun ist vorher enorm geplant. Ich setze mich nicht hin und überlege, wie viele Anteile von irgendetwas hier und hier rein gesteckt werden kann oder sollte. Eine Art, „…lass uns mal hier irgendwie 25% Metal reinpacken, dann 10% Industrial und vielleicht noch hier 35% normalen Pop und der Rest ist dann eben Prog…“, das ist völliger Quatsch. Was jedoch durchaus richtig ist, ist die Tatsache, dass „Fear of…“ tatsächlich härter ausgefallen war. Aber das beruht viel mehr aufgrund des lyrischen Hintergrunds, also des Konzeptes über die Thematik, die ich eben zu damaliger Zeit behandelt hatte. Es war eben ein mit sehr viel Wut bepacktes Werk und ich denke, dass ich zwei Jahre danach mal wieder etwas eher Klassisches, Ursprüngliches ansetzen wollte. Kann durchaus damit zu tun haben, dass ich nach dem Album „Fear of…“ nicht mehr wirklich viel mit Metalmusik, dem typischen reinen Metal am Hut hatte. Man weiß ja, dass ich davor durchaus sehr viel mit Metal zu tun und vor allem auch mit eben den skandinavischen Bands mich auseinandergesetzt hatte. Ich denke, das war dann ein ganz natürlicher Prozess eben, dass ich diese Metalphase, mit der Wut etc. verarbeitet, ins Album einfließen lassen habe. Und bei den vielen Arbeiten mit u.a. Opeth, habe ich mich nun, aus heutiger Sicht, glaube ich fürs erste erstmal eingedeckt. Trotz dessen gibt es natürlich weiterhin genügend Metalbands, die mich immer wieder mal voll umhauen.

Doch als ich an das das neue Werk „The Incident“ herangegangen bin, hatte ich kurz davor sehr viel mit dem Mixen, dem Mastering etc. des Backkataloges von u.a. King Crimson, Rush usw. zu tun, was mich natürlich auch wiederum beeinflusst hatte. Ich habe ja auch während dieser Phase weitere Alben aus dieser Ära diese Bands gehört. Eins der einflussreichsten Alben zu dieser Zeit war Jethro Tull „Thick as a Brick“. Aber egal was es auch war, man kann durchaus diese Einflüsse beim neuen Album heraushören. Es gibt nun mal durchaus mehrere Schatten dieser 1970er-Progmusik als eben irgendetwas metallisches auf dem neuen Werk, völlig klar.

Es sieht danach aus, als ob Du ein wahrer und ehrgeiziger „Workaholic” bist! Anders kann man es wohl kaum bezeichnen, wenn man sieht was Du so alles zu Stande bringst und das in der Kürze der Zeit. Unabhängig von den regelmäßigen Porcupine Tree Alben, bist Du oft damit beschäftigt andere Alben zu remastersn/remixen oder eben die Aufnahmen Deines Soloalbums oder von Blackfield, No-Man usw. zu gestalten. Wie und woher nimmst Du die Zeit?
Ich muss euch leider widersprechen, den das Wort „Workaholic“ passt ganz und gar nicht zu mir. Denn, das was ich tue, die ganzen vielen Dinge, die auch u.a. aufgezählt worden sind und eben überwiegend nur mit Musik zu tun haben, sind ganz simpel ausgedrückt „kein JOB“! Es ist keine „Arbeit“ für mich, it´s not work. Das Aufarbeiten alter Scheiben von Musikgrößen, wie eben u.a. King Crimson, das Schreiben eines neues P.T. Albums, das Produzieren vieler anderer Alben, das ist für mich einfach Spaß, das ist meine Leidenschaft. Von daher hat es weniger mit Arbeit, also mit dem Wort „Workaholic“ gemein. An dem Backkatalog von K.C. zu „arbeiten“ ist einfach ein Erlebnis, der pure Genuss. Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich so etwas ausüben darf. Auch wenn man natürlich das Wort ARBEIT hier immer mit in Verbindung bringt, vor allem dann, wenn man über die eigentliche Zeit nachdenkt. Aber die Zeit ist nun mal da, die kann niemand von uns beeinflussen, man muss einfach nur das tun, was einem Spaß macht, um die Zeit zu nutzen und dann klappt es auch. Ich mache diese Dinge aus voller Überzeugung, only pleasure. Aber okay, ihr habt auch schon recht, im letzten Jahr habe ich nun mal auch gleich zwei Majorplatten herausgebracht bzw. produziert und geschrieben. Vielleicht war dies eine meiner kreativsten Phasen oder aber diese Phase hat erst mit diesen beiden Alben begonnen, da mir das alles weiterhin sehr viel Spaß bereitet. In den letzten Fällen habe ich ungefähr fünf bis sechs Monate für jedes Album benötigt und eben keinen fünf Jahre oder mehr. Auch ein Grund dafür, dass ich in dem aufgehe, was ich eben tue. Die Zeit zählt dabei nicht, ich mache es einfach, weil es das ist, was ich auch tun möchte. Ich habe eben auch die Zeit dazu mir das alles zu erlauben, da ich sonst nicht die üblichen Verpflichtungen habe, die vielleicht andere so normalerweise haben. Es ist auch daher nicht wirklich schwierig für mich alle paar Monate ein Album zu produzieren bzw. intensiv daran zu „arbeiten“.

…das mit dem Halbjahresrhythmus hat ja durchaus einen Oldfashion-Charakter. Wie eben früher, als Bands noch mind. 1 bis 2 Alben pro Jahr veröffentlicht haben und sonst nur noch getourt sind.
Ja, das ist wahr, auch wenn ich nicht glaube, dass es eben bei mir nicht „oldfashion“ ist. Bei mir war es nie anders, sozusagen. Man nimmt sich ja auch die Zeit für eine ausgiebige Tour, das gehört dazu. Die jetzige Tour wird insgesamt fast ein Jahr in Anspruch nehmen. Doch sobald ich wiederum nur herumsitze, werde ich an weiteren Projekten im Studio mitwirken, das ist mir jetzt schon klar, nicht aus Stress oder Verpflichtungen, ich will das einfach für mich so haben. Vielleicht werde ich das nächste Album wieder in nur sechs Monaten veröffentlichen und dann wieder in sechs usw. Wer weiß das schon, aber es macht mir Freude sich mit diesen Dingen zu beschäftigend und anscheinend ist es das was ich auch machen soll und vor allem will.



Okay, dann kommen wir aber trotzdem noch gleich auf die „Arbeiten“ zu sprechen. Es muss ja für Dich ein Kindheitstraum gewesen sein die Alben von King Crimson zu remastern, aber dann kommt noch das Besondere, dass gerade Robert Fripp Dich auf Tor begleitet, als Support von Porcupine Tree auftreten darf. Wie fühlst Du Dich mit dieser Konstellation, mit diesem unglaublichen Musiker on the road zu sein?!
Na ja, ein Kindheitstraum war es eher nicht, ich kannte diese Band als Kleinkind nicht:-) und ich träumte auch nicht viel:-). Aber ich weiß schon, denn genau das ist es auch, es ist einfach unglaublich und großartig dieses Ganze miterleben zu dürfen und das nur wegen Porcupine Tree. Es ist grandios zur King Crimson-Familie dazuzugehören. Robert hatte schon zur 2005er-Tour mit uns zu tun und man freundet sich eben an und dann kommt eben eins zum anderen. Das Mastern, Mixen usw. man tauscht sich eben aus, redet viel miteinander, aber wir betrachten uns nicht wirklich als irgendwelche Musikergrößen, wir sind beide auch Fans. Wir schätzen uns, aber ich muss zugeben, es ist schon irgendwie eine große Ehre für mich, Alben von solchen Größen wie ihn oder von Rush zu remastern, völlig klar. Und ehrlich gesagt, erscheint mir das Ganze auch manchmal recht unheimlich, fast unmöglich. Mit ihnen zusammen zu „arbeiten“ ist verdammt noch mal amazing. Doch manchmal kommt schon der Gedanke: „Fuck“ what I´m doin here; I´m working with Robert Fripp, that´s insane, it´s really bizarre“. Das kommt dann einem doch sehr surreal vor, allein von der Vorstellung her, wenn man bedenkt, dass man selbst nur ein Fan ist bzw. als Kind es schon gewesen ist. Aber was soll ich noch dazu sagen? Es war auch für mich völlig unrealistisch, als ich mit den Jungs von Rush zu Abend gegessen habe und zwar in Toronto und wir uns alle amüsiert haben und einfach über ganz normale Dinge sprechen konnten.

Kein Album von Porcupine Tree klingt gleich! Natürlich gibt es durchaus gewisse Erkennungsmerkmale, aber irgendwie scheinst Du Dich immer wieder neu zu entdecken. Du behandelst auch sehr viele verschiedene Stilrichtungen. Die meisten Bands heutzutage haben heute keine Chancen sich für andere Stilrichtungen zu entscheiden. Wenn sie erstmal drinstecken in der einen oder eben anderen Richtung. Was ist das Spezielle an P.T. in dieser Angelegenheit, um sich eben nicht immer wieder selbst kopieren zu müssen und Du immer neue Facetten erreichst?
Ja, das stimmt schon. Die meisten Bands haben einfach nicht viel Auswahl und sind auch irgendwann doch gezwungen bei ihrem angeschlagenen Weg zu bleiben, auch wenn sie es vielleicht gar nicht mehr wollen. Doch man stellt auch immer mehr im Mainstream fest, dass es genügend Bands gibt, die eben mit den guten alten Prog-Sachen angefangen, aber sich auch ganz anders entwickelt haben oder eben andersherum, aus einer viel härteren und vollkommen anderen Ecke kommen und im gewissen Prog Metal/Rock (bisher) gelandet sind - und noch lange nicht am Ende mit den Erfahrungen sind. The Mars Volta fallen mir da persönlich spontan ein. Diese Band kommt aus dem Hardcore-Bereich und sie verbinden nun Latin-Music, Progressive-Music und Hardcore als auch Metal. Sie kreieren einen ganz einzigartigen Sound. Weitere Bands wären u.a. Sigur Ros aus Island, die nun mal eine sehr progressive Tradition erfüllen, sehr, sehr lange, atmosphärische, Sounds, sehr konzeptorientiert sind. Zudem ist es eine sehr visuelle Band, die ihre Musik visuelle umsetzt, also komplett progressiver Spirit. Oder hört euch mal Radiohead, Muse & Dredg, als auch Nine inch Nails and, die ebenfalls viel Prog nutzen oder eben nutzten und das ganze im Industrial vereinen. Mich persönlich haben Bands nie gereizt, die sich bloß auf etwas konzentriert haben, um einen gewissen Stempel zu bekommen und dem vorgegebenen Genre anzugehören oder gerecht zu werden. Die ganze Phase der Albenproduktion, Songwritings, hat viel zu viel mit Erlebnissen, Einflüssen etc. zu tun, was man in der Musik verarbeitet, betreibt, erlebet. Und das ändert sich ja doch auch ständig. Auch wenn natürlich P.T. typischerweise immer, bzw. von Anfang an mit zum traditionellen Progressive-Rock eingestuft wurde, so waren wir, war ich persönlich nie daran interessiert in irgendeiner Weise in einer bestimmte Richtung eingeordnet zu werden bzw. sich dem Genre anzupassen oder ähnliches. Ich würde auch nie unbedingt immer sagen wollen, dass wir Prog-Rocker sind oder nur das auch spielen, wir sind zwar sehr von traditionellen Rockbands, der progressiven Ära wie u.a. Pink Floyd, Yes oder wem auch immer beeinflusst, aber wir sind auch durch elektronische Musik als auch Metal und Industrial beeinflusst. Und wenn man all diese Dinge miteinander vermischt, dann ist es doch wiederum ein anderes Genre.

Es gibt auch wenige Bands, wie eben Opeth, die über den Tellerrand, über die „Box“ hinaus schauen und sich wirklich verändern oder was anderes ausprobieren, das verkörpern was sie wollen. Auch wenn trotzdem in den CD-Läden ein gewisser Stempel aufgedrückt worden ist. Aber es gibt eben so viele Bands mit ihren Demos, die einfach nur bloß Opeth nachmachen, nacheifern und dies meist bloß als eine schlechte Kopie, nichts weiter. Wenn Du gerade in einem Recordstore arbeitest, dann kannst Du es auch nachfühlen, wenn die Jungs ankommen und eben das wollen, was sie auch irgendwo gelesen oder gehört haben. Die hören Opeth, lieben Opeth und wollen auch ggfs. eine weitere Band, die ähnlich klingt. Aber es ist auch völlig akzeptabel, dass man so damit umgeht, auch wenn eben viele vergleichbare Bands sehr schlecht klingen. Wenn man eben Teenager ist, dann ist es irgendwie normal, dass man meistens nur eine bestimmte Richtung eine Zeitlang hören will und nur dies mag. Ich erinnere mich, als ich so um die 14 Jahre alt gewesen bin, als ich Prog-Musik & Krautrock hörte, wie u.a. Can, Tangerine Dream, King Crimson, alles tolle Bands. Nun weiß man hinterher, dass es eben viel mehr tolle Bands gab, aber diese eben anders eingestuft worden sind. Nun mit 41 merke ich, dass es Unmengen von Leuten, Fans als auch Musikern gibt, die eben ihren eigenen, gewählten Weg gehen und genau das verfolgen was sie wollen und sich nicht eben in eine Richtung drängen lassen bzw. nur stumpf eine Richtung hören. Und Qualität setzt sich nun mal wirklich immer durch, egal welche Richtung man nun einschlägt.

Wenn Du mal schon zurückblickst, war es ein Traum für Dich im Scheinwerferlicht zu stehen, die Hauptperson einer Band zu sein oder war es eher ein Zufall?! Oder drücken wir das mal anders aus, wie fühlt man sich meistens als Band angesprochen zu werden und nicht als reine Person. Ich meine, es werden Dich nicht viele auf der Straße so direkt erkennen, aber viele werden eben Porcupine Tree kennen. Du bist nicht der Typ Star, der ständig in der Boulevardpresse zu gegen ist.
Man, eine ganz schön fiese und eigenartige Frage?! Was kann ich nur dazu sagen?! Ja, richtig, ich bin keinesfalls der Boulevardpresse-Typ und auch die Musik ist nicht der Fall, aber allgemein betrachtet macht man sich nicht wirklich viele Gedanken darüber, dass Leute einen kennen bzw. zu kennen versuchen, weil sie die Alben sehr mögen. Okay die Chance in einem CD-Laden erkannt zu werden ist größer als woanders, aber es war nie unsere, meine Absicht sich einen gewissen Status der Bekanntheit zu erlangen. So was will man doch nicht wirklich, diesen Celebrity-Status?! Es gibt drei gute Gründe im Bezug von Musik und Business. Nr. 1 to get money, Nr. 2 to be a star und Nr. 3 your passion about music. Viele vergessen einfach den dritten Punkt und vertiefen sich in die ersten beiden Gründe, was oft sehr traurig ist, weil sie sich auch darin verlieren. Wenn ich viel Geld mit Musik machen wollte, oder sagen wir nur deswegen Musik machen würde, dann würde ich nicht diese Stilrichtung spielen, die ich nun mal verfolge. Sondern was ganz anderes machen. Aber das wäre dann nicht Steven Wilson, wie er wirklich ist. Ich bin in dem gefangen was ich tue und das macht mir einfach zu viel Spaß, es ist eben meine persönliche Leidenschaft und nur das kann ich auch so machen. Ich habe keine andere Wahl, deshalb mache ich die Musik, die ich auch mache. Und darüber bin ich sehr glücklich, vor allem, weil ich auch noch mein Hobby so ausgeweitet habe, dass ich durchaus mir auch finanziell etwas erlauben kann. Ich meine eben das alles hier professionell ausüben zu dürfen. D.h. natürlich auch, dass wir als P.T. auch international bekannt sind bzw. dadurch viele Auftrittsmöglichkeiten haben, vor verschiedenen Leuten spielen können usw. Zudem würde ich lügen, wenn ich nicht sagen würde, dass wir gerne viele Platten verkaufen wollten, natürlich wollen wir das, aber glaube mir, das ist nicht nur des Geldes wegen, wie schon erwähnt. Es ist mir vor allem wichtig bzw. es ist schön zusehen, dass man eben gehört wird, das was man eben selbst erzeugt hat auch mit anderen teilen bzw. mitteilen kann, darf. Es ist einfach wunderbar. Man stellt auch immer wieder aufs Neue fest, dass ganz neue Leute dazu stoßen, die einfach das erste Mal den Bandnamen gesehen oder einen Song gehört haben oder ein Freund hätte denen das empfohlen, der vorher nie was von P.T. gehört hatte, aber sich im nachhinein den gesamtem Backkatalog holt. Es ist einfach genial solche Erfahrungen zu erleben.




Wow, vielen Dank für das aufschlussreiche Interview. Viel Erfolg und alles Gute.
Ich habe zu danken, es war mir ein Vergnügen. Good bye.
PORCUPINE TREE



geführt am 26.11.2009   von Arturek
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