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Magistarium "Metal Mit Charakter!"
Als ich neulich zum Powerwolf Konzert in Hannovers Musikzentrum wankte, um mich im großartigen Sound dieser Band zu suhlen, war ich doch überrascht: Den Opener machten Magistarium, eine Melodic Power Metal Band aus der örtlichen Szene. Eigentlich bin ich recht fit, was die Musikszene meiner Heimatstadt angeht. Doch von diesen Jungs hatte ich vorher noch nichts gehört. Der Gig war überzeugend, und so lag nichts näher, als die Herren zum Interview zu bitten. Schließlich wollen wir nicht dumm in die ewigen Jagdgründe eingehen. In gemütlicher Runde bei Bier und mexikanischem Pfannkuchen traf ich Gitarrist Michael und Keyboarder Volker.
Weitere Infos zu Magistarium:
REVIEWS:
Magistarium Faith In Salvation
Magistarium 5´55 ´till The End Of Days
INTERVIEWS:
Magistarium - Metal Mit Charakter!

Hallo Jungs. Bei einer noch recht unbekannten Band stellt sich natürlich erst einmal die Frage nach dem bisherigen Werdegang. Berichtet bitte.
(Michael) Magistarium existieren seit dem Jahr 2005. Damals lernte ich unseren Sänger Oleg kennen, und wir beide hatten schon in unseren Heimatländern (Michael stammt aus Russland, Oleg aus der Ukraine – Red.) Musik gemacht. Daher wollten wir unbedingt zusammen etwas starten. Wir suchten Mitstreiter, doch es dauerte eine ganze Weile, bis wir Musiker gefunden hatten, die sowohl musikalisch als auch menschlich zu uns passen. Die aktuelle Besetzung besteht seit etwa einem Jahr, und wir kommen alle gut miteinander aus.
(Volker) Ich bin mit unserem Schlagzeuger Sebastian dazu gekommen, mit dem ich vorher auch schon zusammen gespielt hatte. Wir waren gemeinsam auf der Suche, und Magistarium suchten Schlagzeuger und Keyboard. Das hat super gepasst.
(Michael) Wir mussten in solchen Dingen erst unsere Erfahrungen machen. Als wir damals die Band gegründet hatten, wussten Oleg und ich einfach nicht, wie man in Hannover Musiker und einen Proberaum sucht. Daher hat das eine Weile gedauert.
Was sind denn so die ersten kleinen Erfolge, die ihr auf euer Bandkonto verbuchen könnt?
(Volker) Wir hatten schon ein paar coole Auftritte, bei denen das Feedback einfach hervorragend war. Wir spielten zum Beispiel in Hildesheim. Keine riesengroße Veranstaltung, aber die Zuschauer fanden es gut, und ein paar davon sind anschließend sogar zu unserem Konzert nach Hannover gereist, um sich das ebenfalls anzusehen.
(Michael) Das hat mich tierisch gefreut. Das in Hildesheim war unser erster Gig außerhalb von Hannover, und die machen sich einfach auf zu unserer nächsten Show hier bei uns zu Hause. Überhaupt waren die Reaktionen in Hildesheim fantastisch.
(Volker) Dennoch war auch das letzte Konzert in Hannover ein Highlight.
(Michael) Da haben wir mit Powerwolf und The New Black gespielt. Das sind Bands mit viel Erfahrung, die schon in einer ganz anderen Liga spielen. Wir konnten viel von ihnen lernen. Es gab aber auch ein paar Fans, die sich vorher im Internet die Bands angehört hatten und wegen uns gekommen waren. Das hatten wir so nicht erwartet.
(Volker) Es war zudem ein Erlebnis, vor einem ganz anders eingestellten Publikum zu spielen. Normalerweise trittst Du vor Leuten auf, die etwa 1 Euro pro Band Eintritt zahlen. Dann stehen die Fans natürlich mit einer ganz anderen Erwartungshaltung vor dir, als wenn sie wie im Musikzentrum 17 oder 18 Euro hinlegen müssen. Dementsprechend war das Feedback auch ein ganz anderes als sonst, da die Zuschauer viel eher bereit waren, sich auf die Band einzulassen.
Ich war überrascht, euch da zu sehen. Ich bin ein großer Powerwolf Fan, und auch The New Black habe ich schon des Öfteren als Vorband von irgend jemandem bewundern dürfen. Doch von Magistarium hatte ich bis dahin noch nichts gehört, obwohl ich mich eigentlich recht gut auskenne.
(Michael) Andreas Haug von Rockszene.de hat uns zu dem Gig verholfen. Vielen Dank dafür. Über diese Plattform haben wir auch unsere aktuelle Besetzung gefunden. Wirklich eine tolle Seite, die lokale Musik hervorragend unterstützt.
Wie schaut es denn mit den dunklen Kapiteln eurer bisherigen Bandgeschichte aus?
(Michael) Als wir unser aktuelles Demo im Kasten hatten, trennten wir uns von unserem Schlagzeuger. Dadurch konnten wir die Platte nicht promoten, denn die Band war natürlich nicht vollständig. Zwar hatten sich einige Gastmusiker angeboten, doch für uns ist Magistarium eine Band und kein Projekt. Daher stellte das keine Lösung dar. So war es für uns keine schöne Zeit damals. Das Demo war draußen, und wir konnten keine Auftritte klar machen, weil die Band nicht vollständig war.
Das bringt uns zu eurer CD „Faith In Salvation“, die seit Oktober 2009 erhältlich ist. Wie sind die Reaktionen bisher?
(Michael) Natürlich gibt es auch negative Meinungen, aber die positiven überwiegen klar. Wer etwas zu meckern hat, wirft uns meistens vor, dass unsere Songs zu unterschiedlich klingen. So etwas wird ja oft bei neuen Bands kritisiert. Wenn etablierte Formationen ein Album aufnehmen, wo alle Songs unterschiedlich sind, ist das abwechslungsreich. Eine neue Band weiß dagegen angeblich nicht, wo sie hin will. Dazu kommt, dass unser Sänger keinen typischen Metal Gesang bietet. Daran muss sich der ein oder andere erst gewöhnen.
(Volker) Wir haben immerhin jetzt schon genügend CDs verkauft, um finanziell das Pressen wieder heraus zu bekommen. Das ist auf jeden Fall schon ein Erfolg.
(Michael) Wir haben keinerlei Promotion, sondern verkaufen die Scheibe bei Konzerten und über das Internet. Bei Hot Shot Records (Kult-Plattenladen in Hannover u. a. - Red.) läuft es auch ziemlich gut.
Ein Song wie „Tyrant“ macht klar, dass ihr sehr viel Wert auf Spieltechnik legt.
(Volker) Es soll beim Hören unserer Musik klar werden, dass wir unsere Instrumente beherrschen. Wir sind keine Progressive Metal Band, und natürlich muss ein Song in sich funktionieren. Aber wir legen auch viel wert auf eine gepflegte Spielkultur, und das sollen die Leute merken.
Worum geht es bei „In Spite Of Death“?
(Michael) Das ist ein Song, den ich in Russland geschrieben habe. Es geht natürlich um die Liebe. Eine sehr persönliche Sache.
Das Keyboard ist ein sehr wichtiges Instrument in eurer Musik. „Countdown“ kommt allerdings fast ohne aus.
(Michael) Ein typischer Gitarrensong. So richtig klassisch hard 'n' heavy. Wir haben im Studio probiert, da ein wenig Fläche drauf zu legen, aber es passte einfach nicht.
Wie würdet ihr selbst eure Musik beschreiben?
(Volker) Ich würd sagen: Power Metal, oder?
(Michael) Mmm, ja. Also, wenn wir gefragt werden, sagen wir meist: „Melodic Power Metal.“
Das habe ich hier auch stehen.
(Michael) Es ist eben melodisch, hat Power und ist auf jeden Fall Metal. Ich würde unsere Musik nicht als progressiv bezeichnen, obwohl es einige Kritiker bereits getan haben. Die können das sicher auch besser als wir.
Eben. Dafür gibt es uns schließlich. Aber ihr könnt doch sicher eure Einflüsse benennen.
(Volker) Manowar auf jeden Fall.
(Michael) Jeder in unserer Band hat einen anderen Musikgechmack. Das ist auch ganz gut so, denn so bringt jeder unterschiedliche Ideen ins Songwriting ein. Ich selbst bin ein großer Fan von Rage, Helloween und Masterplan. Das sind aber nur meine absoluten Lieblingsbands. Ich höre alles von Blues bis Black Metal. Als Musiker sollte man sich für die verschiedensten Musikrichtungen interessieren.
Eure Stärken seht ihr wo?
(Volker) Eine unserer Stärken ist, dass wir einen sehr runden Sound haben, in dem alles recht gut zusammen passt. Wir sind gut aufeinander eingestimmt und ziehen alle an einem Strang.
(Michael) Wir diskutieren manchmal sehr lange darüber, wie ein Song abzulaufen hat. Am Ende kommen wir aber immer zu einem Ergebnis.
(Volker) Bei uns beteiligen sich wirklich alle am Songwriting. Bei vielen anderen Bands sind es oft ein oder zwei Leute, die für dieses Thema zuständig sind. Nimm nur mal Maiden und Steve Harris. Bei uns klappt es recht gut, dass sich alle einbringen und am Ende jeder mit dem Resultat zufrieden ist.
Aufgenommen habt ihr bei Herman Frank (Victory, Accept – Red.). Wie kam der Kontakt zustande?
(Michael) Herman ist ein Vollprofi. Ich habe mich echt gefreut, ihn kennen zu lernen. Vorher kannte ich ihn nur von den Victory- und Accept-Videos. Er ist aber absolut auf dem Boden geblieben und benimmt sich überhaupt nicht wie ein Rock Star. Unser Ziel war es damals, unsere Songs in einer sehr guten Qualität aufzunehmen. Deswegen hatten wir einige Studios in Hannover angeschrieben. So sind wir irgendwann auf Herman gekommen. Heutzutage ist das ja alles ganz einfach. Im Prinzip kann jede Band auf jeden Produzenten zugehen. Wenn sie sein Interesse weckt, bekommt sie ein Angebot. Es gibt genügend Studios, die jede Band willkommen heißen und dann eine billige Produktion machen. Jemanden wie Herman Frank bekommst Du nur, wenn er die Musik interessant findet. Die Kommunikation lief gut, und – was uns sehr wichtig war – Herman kennt sich mit Rock und Metal wirklich aus. Er war dabei, als diese Musik ihre große Zeit hatte. Es passte einfach alles zusammen, und die Arbeit mit ihm war spitze. Für mich war es ganz besonders spannend, weil er genau wie ich Gitarrist ist. Wir kamen ganz gut klar miteinander. Es war unsere erste Produktion in dieser Art und natürlich auch anstrengend, aber eben auch eine gute Zeit.
Welche Ziele verfolgt ihr dann mit Magistarium? Wollt ihr noch Rock Stars werden oder ist es mehr ein Hobby nebenbei?
(Volker) Natürlich träumt jeder Musiker davon, mit seiner Kunst seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Doch wir sind da realistisch. Das Interesse an Bands wie uns sinkt eher, als dass es steigt, und mit unserem Stil lässt sich sicher nicht viel Kohle machen. Aber es wäre schon schön, wenn wir unsere Musik so professionell wie irgend möglich aufziehen könnten. Wichtig ist für uns zunächst einmal, möglichst viele Konzerte zu spielen. Außerdem soll bald ein zweites Album folgen, was bereits in Arbeit ist.
Wenn es euch einmal nicht mehr gibt: Was sollte dann in der großen Enzyklopädie des Heavy Metal über euch geschrieben stehen?
Grinsen, langes Überlegen...
(Michael) Es wäre toll, wenn da stehen würde, dass wir die Musik bereichert haben, einen kleinen Schritt weiter nach vorn gebracht haben. Wir wissen natürlich, dass wir den Metal nicht neu erfinden. Doch es würde mich freuen, wenn die Leute bei uns etwas entdecken, was ihnen andere Bands nicht geben. Einen eigenen Charakter eben.
(Volker) Das könnte ich so unterschreiben.
Ist Hannover ein guter Platz für Metal Musiker?
(Volker) Nein.
(Michael) Definitiv nicht.
Was fehlt euch?
(Volker) Eine solide Live Szene mit Clubs, wo man auch mal ab und zu spielen kann. Wir hatten ja schon einen Gig im Labor, doch das gibt es nicht mehr. Dann gab es das Sturgis am Steinor, doch das hat auch zu gemacht. Es gibt zwar das Chez Heinz, doch da findet man als Metal Band keine Bleibe. Die setzen eher auf Alternative und Punk.
(Michael) Faust und Musikzentrum sind für eine kleine Band wie uns zu groß. Das Rockhouse nimmt selten Bands, und das Rockers ist schon wieder zu klein. Wenn mal etwas passiert, sind hauptsächlich die extremeren Metal Bands am Start. Gute Bands und gute Musik, die ich auch selbst sehr gern höre. Keine Frage. Doch etwas mehr Abwechslung wäre sicher ganz gut. Nur sind die Veranstalter dafür schwer zu gewinnen.
(Volker) Das geht bei uns so weit, dass wir für Bands, mit denen wir Gigs tauschen, lieber auf das Umland ausweichen, da wir dort eher ein Bein an die Erde bekommen. So orientieren wir uns mehr nach Hameln oder Hildesheim, weil es in Hannover nicht so recht klappen will.
Was sind denn so Bands aus Hannover, zu denen ihr Kontakt habt?
(Michael) Da wären zum Beispiel Ground Zero, Nikki Puppet und Inquiring Blood. Aber auch viele andere. Auch Einzelmusiker.
Ihr habt ja schon gesagt, dass euch Konzerte sehr wichtig sind. Was steht da so als nächstes an?
(Volker) Es gibt im Moment ziemlich konkrete Planungen für ein Konzert in der Ukraine. Das soll im August stattfinden und wird bestimmt spannend. Dann werden wir mit Cripper und Athorn auf dem DAS Metal, Alter! Festival spielen. Ansonsten planen wir eine kleine Tournee im Rahmen eines Gig-Tausches mit drei anderen Bands, unter anderem einer aus Kiel.
(Michael) Die anderen Städte sind Bremen und Bielefeld. Wir sind gerade dabei, Termine auszumachen. Angepeilt ist Anfang September. Es kommen verschiedene Musikrichtungen zusammen, also melodische Sachen, Thrash Metal und so weiter. Details gibt es bald auf unserer myspace Seite.
Was wäre für euch denn ein Support Slot, den ihr gern ausfüllen würdet? Einmal realistisch betrachtet und einmal Wunschdenken, bitte.
(Michael) Ich würde wirklich gern einmal was mit Rage machen. Mit denen habe ich schon mal auf einer Musikmesse gequatscht. Echt nette Jungs und bekannt dafür, dass sie jungen Künstlern eine Chance geben, wenn sie die Musik gut finden.
(Volker) Zu den Bands, die ich jetzt nennen würde, passen wir leider musikalisch nicht. Da wären zum Beispiel Terry Hoax aus Hannover. Das war meine allererste Lieblingsband. Richtig große Nummern wären natürlich Manowar und Iron Maiden. Manowar, weil es gut passt, und Maiden, weil sie einfach die größten sind.
(Michael) Metallica auf jeden Fall auch. Ganz klar.
Dann kommen wir so langsam auch schon zum Ende. Welche Frage, auf die ihr gern antworten würdet, habe ich jetzt noch nicht gestellt?
Bedächtiges Schweigen...
(Michael) Du hast uns noch nicht gefragt, ob für uns das Geld oder die Musik im Vordergrund steht.
Ok! Und die Antwort wäre...
(Michael) ...die Musik.
Gut gesagt. Schlussworte?
(Michael) Wir danken allen, die auf unsere Konzerte kommen und uns den Rücken stärken. Riesen Dank an die Fans aus Hildesheim und an alle, die Platten von unbekannten Bands kaufen. Danke auch an all unsere Kumpels, die uns ganz prima unterstützen. Sei es beim Merchandise, beim CD Verkauf, beim Schleppen und so weiter. Und beim Stimmung Machen auf den Konzerten.
geführt am 30.04.2010   von Christian
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musikalischer Background des Verfassers
Maiden, Epic Viking Metal, Doom Metal, True Metal, Heavy Metal, Power Metal, Old School US Metal, 80ies Thrash
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[ Seit dem 30.04.10 wurde der Artikel 4662 mal gelesen ]
 
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