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Coma "Westlicher Exzess!"
Coma räumten so ziemlich alle Preise der Musikszene ab, die es in Polen nun mal gibt. Zahlreiche Scheiben schon veröffentlicht und von vielen für gut befunden, doch im Westen kannte man diese polnischen Art Rock-(Retroactive)-Formation - bis dato- kaum, wenn nicht sogar gar nicht. Das erste Album in englischer Sprache „Excess“ hat dies nun seit dem VÖ am 15.10. etwas geändert. Grund genug der Band, allen voran Piotr (voc.), auf den Zahn zu fühlen, um einiges mehr zu erfahren…auf zum Exzess!
Weitere Infos zu Coma:
REVIEWS:
Coma Excess
Coma Don´t Set Your Dogs On Me
INTERVIEWS:
Coma - Westlicher Exzess!
Coma - Eine Weitere Geschichte Auf Englisch.

Endlich hat es ein Label geschafft euch im Westen anzukündigen. Wie geht es euch und wie ist das Gefühl endlich auch mal außerhalb des Heimatlandes Kritiken zu erhalten?
Es war schon immer unser Traum unsere Kräfte in anderen Ländern zu präsentieren, da wir mittlerweile in Polen keine Perspektiven mehr haben uns zu vergrößern und sich vom Bekanntheitsgrad noch weiter auszubreiten. Die Rockfans kennen uns in Polen sehr gut und sie haben auch ihre genauere Vorstellung was sie erwartet, wenn sie uns hören. Die einen mögen uns, die anderen eben wieder nicht, aber wir haben eine treue Fangemeinde und eigentlich alles als Rockband in unserem Land erreicht. Es ist auch ein echt gutes Gefühl nun außerhalb der Grenze zu agieren und dadurch auch so gut wie bei Null anfangen zu dürfen. Eine alte Erfahrung im neuen Gewand. Wir werden vor Leuten spielen, die noch nie was von uns gehört haben. Sie können uns dann auch nur danach beurteilen, was sie zu hören bekommen und das ist ein genialer Test für unsere allgemeinen Vorstellungen und Erwartungen.

Da Du das nun gerade ansprichst, stell euch doch einfach mal vor. Schließlich kann ich Dir nur zustimmen, dass euch kaum einer hier (bisher) kennt.
Coma ist auf alle Fälle eine Gruppe aus sehr guten Freunden, die in Lodz zu Hause ist. Wir arbeiten nicht nur miteinander, wir sehen uns fast täglich. Die Hauptpersonen, die seit der Gründung im Jahre 1998 dabei sind wären meine Wenigkeit Piotr Rogucki (Gesang), Dominik Witczak (Gitarre) und Rafał Matuszak (Bass). Wir kennen uns seit der Schule, wo eben zu Teenagerzeiten auch die gemeinsame Ebene des Rock angefangen hat. Natürlich haben wir auch etliche Line-Up-Wechsel hinter uns, wie sonst bei anderen Bands auch üblich. Ansonsten ist derzeit noch Marcin Kobza als zweiter Gitarrist dabei und unseren ersten Drummer hat vor drei Jahren Adam Marszałkowski ersetzt. Was den Bandnamen anbelangt, so hatten wir an die 150 Vorschläge, aber irgendwie gefielen uns sehr viele dieser Vorschläge nicht. Coma klang einfach genial, von daher… Wir spielen den sogenannten „Retroactive Rock“, eine Vielfalt verschiedener Rockelemente der gesamten Rockhistorie. Am besten präsentieren wir diese Art der Musik natürlich live und würden es so oft wie nur möglich und überall präsentieren. Dies ist unsere Berufung!





Ihr habt ja schon eine lange und vor allem erfolgreiche Karriere in Polen hinter euch. Wie kommt es, dass man so lange hierzulande auf euch warten musste?! Warum erst nach so vielen Jahren des polnisches Erfolgs, erst in 2010 das erste Album mit englischen Texten?!
Über die Veröffentlichung von Alben im Westen, hatten wir schon oft oder sogar immer nachgedacht. Aber es fand sich auch nicht wirklich jemand, der uns da unterstützen würde. Das Label Sony/BMG, welches für unser Vorgängeralbum zuständig war, hatte nicht einmal ansatzweise die Idee uns richtig in Polen zu promoten. Sie haben ihren Fokus auf Pop gelegt und demnach nicht wirklich gewusst, was sie mit uns anstellen sollen. Erst die Zusammenarbeit mit Mystic Production hat es uns ermöglicht die Träume zu verwirklichen. Mystic sind sehr offen und sie entwickeln sich immer weiter, ist auch schließlich einer der bedeutendsten Labels in Polen. Dank ihnen haben wie „Excess“ in Europa, den USA und Russland veröffentlichen können.


Um euch beschreiben zu müssen bzw. euren Stil in Worte zu fassen, muss man schon ganz schön weit ausholen. Ihr scheint sehr viele Inspirationsquellen zu haben. Um euch jedoch trotzdem -als Presse- in irgendeine Schublade stecken zu müssen, so liest man oft die Bandnamen wie u.a. Pearl Jam, Tool oder gar Oceansize im Vergleich…
…ehrlich gesagt, einige der Bands kenne ich selbst nicht mal oder höre sie auch gar. Die Presse muss stets Vergleiche ziehen, da sie sonst nichts zu schreiben hätte. Deren Arbeit besteht darin immer etwas zu finden, was vergleichbar klingt, was eben jemand schon vorher so und so erfunden hat. Jedoch ist dies wirklich nicht wichtig für diejenigen, die eben die Musik kreieren. Und ganz ehrlich, es geht mir völlig sonst wo vorbei, in welche Schublade Coma gesteckt wird. Für mich ist es wichtig, dass die Leute uns hören möchten und uns zuhören, was wir zu sagen haben.






Wer hat euer Album produziert, in welchem Studio und ist etwas Ungewöhnliches vorgefallen?
“Excess“ haben wir in erster Linie selbst produziert, aber den Sound verfeinert hat dann noch der talentierte Soundmanager Tomasz Zed Zalewski. Schlagzeug und den Gesang nahmen wir in einem neuen und sehr gut ausgestatteten Studio, dem Toya in Lodz auf. Den Rest haben wir im Proberaum aufgenommen, welcher sich in einer alten Halle für Straßenbahnen befindet. Dadurch gab es natürlich einige Geschichten, die hier zu erwähnen wären, wie u.a. jedes Mal, wenn die Straßenbahnen zum Feierabend ankamen, mussten wir mit dem Spielen/Aufnahmen aufhören, da das Magnetfeld Schwierigkeiten beim Gitarren-Sound verursachte. Es klang durchaus interessant und schräg, aber irgendwie auch vorhersehbar.

Wer hatte die Idee für ein derart „ins-Auge-„stechendes“ Coverartwork. Es sollte doch wohl nicht etwa ein LSD-Exzess dafür herhalten müssen?!
Wir hatten zwei Vorschläge unterbreitet bekommen, aus denen wir wählen sollten. Doch keine von beiden konnte uns wirklich überzeugen und der Termin der Premiere des Albums rückte immer näher. Nach einem Brainstorming kamen wir eben zu diesem Ergebnis, welches den Überschuss, den medialen Überschuss an unwichtigen Dingen, diese gewisse Sucht im Überfluss auf minimale Art und Weise in Form von Clip-Art darstellt. In unserer Interpretation. Eine sehr abstrakte Darstellung vom Überfluss und Überschuss. Dies ist das Ergebnis unserer Ideen, Inspirationen, welche schließlich durch den Bassisten Rafal Matuszek entworfen, designed worden ist.

Gab es bereits bei den ersten Ideen der neuen Stücke die Vorgabe diese in englischer Sprache zu performen oder wie seid ihr da herangegangen?
Nein, im Gegenteil. Die ersten Pläne überhaupt das Album in Englisch aufzunehmen, kamen erst nach einem guten Jahr Arbeit am Album. Doch mittlerweile, nach diesem Ergebnis haben wird das Thema noch lange nicht abgehackt und uns drauf fokussiert. Wir sehen zu, dass es noch lange nicht alles ist, was wir auf Englisch bieten können und arbeit weiter an solchen Umsetzungen.

Wird es nun irgendwie möglich sein euch mal bei uns LIVE auf der Bühne zu erleben, das soll heißen, gibt es bereits irgendwelche Pläne oder gar Termine?
Ja, wir hoffen darauf sehr, dass es bald klappt. Zumal wir noch nie außerhalb von Polen live gespielt haben. Wir haben bereits einige Angebote aus Deutschland erhalten, jedoch waren die meisten Termine bereits bei uns vergeben. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir spätestens im Sommer bei einigen Festivals präsent sein werden. Und für den Herbst 2011 ist eine Europatour vorgesehen, von daher.

Vielen Dank für die ersten Eindrücke aus eurem Hause, hoffe euch wirklich bald auch live erleben zu dürfen…
Ich habe zu danken, wir sehen uns bei den Gigs; Piotr Raw Goose Rogucki (COMA)

geführt am 15.12.2010   von Arturek
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[ Seit dem 15.12.10 wurde der Artikel 4299 mal gelesen ]
 

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