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Dornenreich "Dem Leben Auf Der Spur"
Dieses Interview hat Metalrocky mit Eviga geführt!!!- - - - Nachdem Dornenreich mit „Flammentriebe“ ihre Rückkehr zum Metal ankündigten, fielen die Reaktionen sehr unterschiedlich aus. Viele Fans waren darüber sichtlich erfreut, während andere eher skeptisch reagierten. Schließlich gelten Klassiker wie „Her von welken Nächten“ unter Verfechtern der Frühwerke der Band nachwievor als unantastbar, während neuere Anhänger den experimentellen Mut der letzten Alben bewundern. Jedoch ließen sich Dornenreich davon nicht beirren und veröffentlichten nun gewohnt souverän ein musikalisches Meisterwerk, dass gekonnt die besten Elemente des bisherigen Schaffens vereint. Alles Wissenswerte darüber erfahrt ihr nun im Gespräch mit Bandkopf Eviga.
Weitere Infos zu Dornenreich:
INTERVIEWS:
Dornenreich - Zeltingen, Gastauftritte Und Ein Traum!
Dornenreich - Beseelt Von Einer Tiefen Sehnsucht
Dornenreich - Dem Leben Auf Der Spur
Dornenreich - Die Leidenschaft Von Eviga!
Dornenreich - Zeit, Sich Wieder Zu Verwandeln

Erstmal herzlichen Glückwunsch zur neuen Scheibe! „Flammentriebe“ stellt die perfekte Symbiose aus fast all eueren Schaffensphasen dar und bietet dennoch neue Ansätze. Wie ist das Album bisher angekommen? Wie lief der Verkauf und wie sind die Fanreaktionen ausgefallen?
Lieben Dank! Vom Verkauf weiß ich noch nichts, aber die Tatsache, dass „Flammentriebe“ auf einem sehr respektablem Platz in die deutschen Charts eingestiegen ist
(Platz 58 – Anmerk. d. Red.),
legt gute Verkäufe nahe. Die Reaktionen könnten nicht euphorischer sein, das darf ich mit großer Freude sagen. Sowohl in der Presse als auch von Seiten unseres Publikums wurde „Flammentriebe“ begeistert aufgenommen – und das bedeutet mir wirklich viel. Von der ersten Idee bis zur Fertigstellung des Albums sind beinahe drei Jahre vergangen. Es war ein weiter Weg, in dessen Verlauf wir kontinuierlich und sehr intensiv an diesem Album gearbeitet haben. Das Ergebnis dieser Arbeit nun so umarmt zu sehen, ist einfach wunderschön. Tatsächlich sind wir erst vor wenigen Tagen von einer mehr als beglückenden Tour mit Agrypnie heimgekommen und ich muss gestehen, dass es mich tief bewegt hat, jeden Abend Menschen in die Augen zu sehen, denen Dornenreich so viel meint. Auf dieser Tour ist so viel von der Leidenschaft, mit der wir „Flammentriebe“ haben entstehen lassen, durch unser Publikum zurückgekommen, dass es mich sehr dankbar macht. Mein inniger Dank gilt euch allen da draußen! Dornenreich ist echt. Das schätzt ihr – und das habt ihr uns spüren lassen. All das wird uns unvergesslich bleiben!






Wann stand eigentlich der Entschluss fest, wieder in Richtung Black Metal zu gehen?
Da ja der Kern des Konzepts bereits im Stück „Unruhe“ von „In Luft geritzt“ angelegt ist, war mir schon 2007 klar, welche Ausrichtung „Flammentriebe“ haben würde. Der Text von „Unruhe“ endet wie folgt: „Flammentrieb – Lass Wärme nur zurück“. Die „Flammentriebe“ prägende Beschwörung einer Balance zwischen allen Potenzialen und Leidenschaften, die im menschlichen Individuum schwingen, zwischen Lebens- und Todestrieb war hier schon mitgedacht und im Grunde auch schon ausgesprochen.

Gestaltete sich das Songwriting für diese Platte schwieriger als zu „In Luft geritzt“? Gab es eventuell aufgrund der verschiedenen Stile Unterschiede in deiner Arbeitsweise?
Ja, die Arbeiten an „Flammentriebe“ waren in jeder Hinsicht komplexer. Verglichen mit „In Luft geritzt“, kamen Schlagzeug- und Bassausarbeitung hinzu und die frequenztechnische Abstimmung von verzerrter E-Gitarre und Violine war ebenfalls eine zusätzliche Herausforderung, wenngleich das Live-Einspielen von Violine und Akustikgitarre für „In Luft geritzt“ auch nicht eben geringe Ansprüche an unsere Nerven und Fähigkeiten stellte... Die Basis beider Alben bildete jedoch mein intuitives Spiel der Gitarre. Die melodische und harmonische Gestalt des Albums wurde ebenfalls bei beiden Alben in enger Kooperation mit Inve erarbeitet.

Könntest du etwas zum offensichtlichen "Riff-Zitat" aus "Schwarz schaut tiefster Lichterglanz" in "Wolfpuls" sagen? Die Ähnlichkeit sei ja nur zufällig entstanden.
Die banale Wahrheit ist die: Erst als unser Produzent Markus Stock (Studio E; Empyrium, The Vision Bleak) mich im Studio auf die Ähnlichkeit aufmerksam gemacht hatte, wurde mir das selbst überhaupt erst bewusst. Ich versuchte dann auch tatsächlich noch, die Gitarre rhythmisch abzuändern, aber das klang alles nicht rund – und ich ließ es bleiben. Fällt für mich also unter die Rubrik: unbewusstes und doch charmantes Eigenzitat...

Du scheinst wieder genügend emotionalen Antrieb zu besitzen, um deine Texte wie früher hinauszuschreien. Hat dies einen rein musikalischen Hintergrund? Konntest du dir die Screams nicht im akustischen Gewand vorstellen? Die Band My Private Own Alska verbindet z.B. Klavier und Schlagzeug mit sehr einnehmenden Schreigesang.




„In Luft geritzt“ bot auch nicht wenige Schreie, das möchte ich an dieser Stelle klar gesagt haben. Kurz: Sowohl die Musik als insbesondere auch die Texte zu „Flammentriebe“ verlangten nach Schreien bzw. zielten die Texte thematisch und stilistisch darauf ab, sich stimmig mit der dramatischen Intensität der Musik zu verbinden und Schreie einzufordern. Insofern passte alles zusammen – und ich stemmte ein weiteres Mal meine ganze Gefühlswelt vor das Studio-Mikrofon.

Viele Fans vermissen speziell den Klargesang von Valñes. Könnte es trotz aller Gründe eures Splits sein, dass du dir insgeheim einfach niemand Passenderen als ihn für diese Dornenreich-Komponente vorstellen kannst? Oder würdest du einen Ersatz für spätere Alben prinzipell nicht ausschließen?
Nun, Valnes war mein bester Freund – und für mich selbst war sein Entschluss, Dornenreich zu verlassen, gewiss am schlimmsten. Allerdings sind wir im Guten auseinander gegangen. Das war uns beiden wichtig. Tatsächlich habe ich so viele Menschen in mein Leben treten und wieder aus meinem Leben gehen sehen, dass ich nur allzu gut weiß, dass sehr vieles im Leben möglich ist. Wir werden sehen, was sich nach den vielen Konzerten, die vor uns liegen, authentisch für Dornenreich und für uns als Menschen anfühlen wird.

Wenden wir uns nun dem Konzept des Albums zu. Wie viel "Flammenmensch" steckt in jedem von uns und was für Probleme ergeben sich daraus?
Die Welt scheint auf dramatische Weise verzahnt. So vieles scheint überkommen. Am Ende entscheidet das Individuum. Daran halte ich fest – und an dieses erwachende menschliche Individuum ist Dornenreich schon immer adressiert gewesen. Es geht um Veränderung von der einzigen Basis aus, die es in der menschlichen Gesellschaft geben kann: vom Einzelnen aus – in all den kleinen und großen Entscheidungen des Alltags. Ich denke, dass in jedem von uns ein Flammenmensch steckt. Die auf Gewinnmaximierung und unaufhörliches Wachstum ausgerichtete Wirtschaft züchtet uns dazu heran, dessen sollte man sich bewusst sein. Praktikable Lösungen habe ich leider nicht anzubieten. Der große Rückbau all unserer Ansprüche wird jedoch unweigerlich kommen. Das Leben an sich wird uns heim holen. Da ich Dornenreich und das Leben an sich sehr ernst nehme, richte ich mich als Individuum neu aus, persönlich, lokal in meinem Verhalten als Konsument von allem – Nahrungsmitteln, Dienstleistungen ... – und noch weiter nach außen durch Schärfung des Bewusstseins via Dornenreich.

Stecken diese "Flammentriebe" auch in dir oder kannst du das für dich ausschließen? Schließlich wich der "Ich"-Bezug" deiner früheren Texte nun einer eher beobachtenten Erzählform.
Freilich tobt das alles auch in mir. Deswegen beschäftigt mich die Thematik wohl auch so sehr und deswegen bricht meine Stimme auch an nicht wenigen Stellen des Albums beinahe in sich zusammen. Ich bin ein Suchender, ein Zerrissener, eine „nackter“ Mensch. Alle Texte gehen natürlich auf meine Empfindungen, Gedanken und Beobachtungen bzw. Erfahrungen zurück. Der Ankläger des „Du“ der Texte ist die Natur selbst, die gepeinigte, ausgebeutete Kreatur. All dem gebe ich gerne meine Stimme, meine Schreie, mein nur allzu oft beschämendes Flammenmenschsein hin.




Eine abschließende Frage zum neuen Album: Es gab ja mal ein Statement, dass "Flammentriebe" wahrscheinlich euer letztes Metalalbum sein wird. Wenn uns eure Geschichte jedoch eines gelehrt hat, dann ist es, das man bei Dornenreich absolut NICHTS ausschließen kann. Seid ihr euch in der Hinsicht immer noch so sicher?
Ganz richtig. Wir sind dem Leben auf der Spur. Unberechenbar und allein dem magischen Wesen der Musik an sich ergeben. Und genau deshalb lautete schon das erste Wort unserer diesbezüglichen Aussage: „möglicherweise“ – und nicht mal „wahrscheinlich“. Als illustrierendes Beispiel kann ich hier nur auf das Live-Programm unserer vor wenigen Tagen zu Ende gegangen Tour mit Agrypnie verweisen. Wir spielten „Reime faucht der Märchensarg“ in akustischer Form, obwohl das Stück in der Studio-Version „metallisch“ instrumentiert ist, und wir spielten „Jagd“, das ja von unserem reinen Akustikalbum „In Luft geritzt“ stammt, in „metallischer“ Fassung, was deutlich macht, dass es uns um die Kraft und die Seele von Musik an sich geht. Wir variieren die Stücke, die wir live spielen, immer und immer wieder. Die Arrangements wechseln, das Tempo variiert – und das finde ich enorm spannend, lebendig und einfach echt. Wie ich immer wieder gerne betone, trifft es auch an diesem Punkt der Bandgeschichte zu: ein mögliches weiteres Dornenreich-Album wird die willkommene Überraschung sein. Aber es ist auch nicht ausgeschlossen, dass „Flammentriebe“ für lange Zeit das letzte Dornenreich-Album bleiben wird. Nach fünfzehn Jahren ist es nämlich nicht nur legitim, sondern meines Erachtens auch angebracht, innezuhalten.

Hast du vielleicht schon konkretere Vorstellung, in welche Richtung eure musikalische Reise auf dem „Flammentriebe“-Nachfolger gehen wird?
Dazu ist es noch zu früh – definitiv. Wer uns kennt, weiß aber, dass wir noch nie mit Ideenmangel zu kämpfen hatten...

Eurer Label ist ja derzeit fleißig mit Wiederveröffentlichungen beschäftigt. Können eure Fans in dem Zusammenhang auf Re-Releases eurer Alben in Vinylform hoffen? Bisher habt ihr dieses Format schließlich immer gemieden...
Hmm ... Es gibt vage Pläne, eine Vinyl-Box zu veröffentlichen, ja. Reizvoll wäre das ganz bestimmt. Zu gegebener Zeit werden wir uns konkretere Gedanken darüber machen.

Wo wir gerade bei der Zukunftsplanung sind: Eurer Tourplan scheint für dieses Jahr randvoll zu sein. Welche Auftritte liegen euch dabei besonders am Herzen? Wird es eventuell größere Festival-Gigs geben?
Wir haben einiges vor, ja. Im April werden wir uns mit unseren Freunden von Alcest auf Doppel-Headliner-Tour quer durch Europa begeben. Danach werden wir einige spezielle Festivals headlinen und hoffen, später im Jahr weitere Konzerte geben zu können. Aller Voraussicht nach werden wir bis ins Jahr 2012 hinein, mit der Bühnenumsetzung Dornenreichs befasst sein. Größere Festival-Auftritte sind für dieses Jahr nicht angedacht, nein.

Kann man neben so einer aufwühlenten Band eigentlich ein eigenständiges, normales Leben führen? Oder verfolgen dich deine musikalischen und textlichen Ideen auch im privaten Bereich? Lässt sich der Künstler in dir einfach abstellen?
Natürlich – nicht. Seit fünfzehn Jahren widme ich Dornenreich den größten Teil meiner Zeit, Energie und Kreativität. Kunst ist meine Passion – und sie bringt neben außergewöhnlicher Freude ohne Zweifel auch außergewöhnliches Leid mit sich. Der Preis ist hoch, aber ich habe ihn bis jetzt mit inniger Überzeugung gezahlt.





Wie stehst du eigentlich zum Black Metal? Ich nehme an, du siehst dich nicht als ein Teil einer "Szene" oder?
Nein. Mir fehlen Ein- und Überblick. Das neue Album von Deathspell Omega finde ich allerdings sehr gut. Jedoch bin ich nur zufällig darauf aufmerksam geworden bzw. hat es mir Torsten von Agrypnie ans Herz gelegt.

Von DSBM-Bands wie Shining oder Lifelover hältst du ja nicht so viel. Ist dir das alles zu viel Show, d.h. nimmst du ihnen ihre selbstzerstörerische Haltung einfach nicht ab? Ich für meinen Teil glaube schon, dass unsere heutige Zeit junge Menschen leicht an ihre Grenzen bringen kann und sie so depremiert.
Nun, da bin ich ganz bei dir. Keine Frage: Niklas hat in Shining großartige Musiker an seiner Seite, aber die wenigen Stücke, die ich von Shining kenne, sprechen mich persönlich nicht an. Lifelover kenne ich so gut wie gar nicht. Für mich ist Black Metal immer ein wirklich umfassendes künstlerisches Medium gewesen, in dem sich kontrastierende Elemente zu einer pulsierenden Einheit vereinen lassen, was dem Ganzen eine zutiefst lebensnahe und in letzter Konsequenz lebensbejahende Qualität verleiht. Mit Selbstzerstörung, purer Negativität und lässig posierender Verweigerung zu kokettieren, ist mir persönlich zu eindimensional und, ja, es scheint mir in vielerlei Hinsicht auch verantwortungslos zu sein – und ich habe in den vergangenen fünfzehn Jahren vieles hautnah miterlebt und weiß nur allzu gut, warum ich diese Meinung vehement vertrete.

Da für euch die Lyrics immer eine besondere Rolle spielen: Beschäftigst du dich auch intensiv mit den Texten anderer Gruppen? Welche Bands haben deiner Meinung nach besonders viel auf dieser Ebene zu bieten? Und was hältst du von abstrakter/unkonventioneller Poesie, wie sie z.B. Bethlehem oder Totenmond verwenden (falls du die Gruppen kennen solltest)?
Mit Totenmond habe ich mich bislang noch nicht beschäftigt und auch von Bethlehem kenne ich zu wenig, um mich fundiert äußern zu können, wenngleich ich Bartsch vor vielen Jahren als einen sehr interessanten Gesprächspartner kennen lernen durfte. Spontan fallen mir die Texte von Birchbook, Madder Mortem und Dead Can Dance ein. Die fand und finde ich äußerst anregend und lesenswert.

Zum Abschluss möchte ich noch eine Frage stellen, die mich schon länger beschäftigt: Gibt es die sogenannte "Irrlichter"-Version eures Demos tatsächlich oder wer hat das Gerücht in die Welt gesetzt?
Tut mir leid. Ich habe keine Ahnung, worum es dabei gehen könnte. Klingt aber spannend...

Falls du keine abschließenden Bemerkungen haben solltest, bedanke ich mich nochmals für die Beantwortung meiner Fragen und wünsche dir und der Band noch viel Erfolg mit „Flammentriebe“ und der aktuellen Tour!
Ich danke dir für die anregenden Fragen und dein leidenschaftliches Interesse an Musik, das man an den Fragen deutlich ablesen konnte!







http://www.dornenreich.com/
geführt am 01.03.2011   von Arturek
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