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Dornenreich "Die Leidenschaft Von Eviga!"
...ein ausführliches Interview mit Eviga, welches hauptsächlich über das aktuelle Album "Flammentriebe" handelt, hat Metalrocky im März präsentieren können (siehe Dem Leben Auf Der Spur). Daher war es uns (Lutz de P. und mir), sehr daran gelegen, Eviga das "metalglory-ABC" vor die Augen zu führen. Wie es aber so ist, zählt Eviga nicht zu den Personen, die lediglich nur ein Wort bzw. ein Satz zu einem bestimmten Stichwort beantworten können (und wollen). Wir mussten uns bereits beim Buchstaben "F" enorm sputen, um auch zeitnah fertig zu werden. Es ist also deutlich mehr geworden, als angedacht, aber so kennen wir ja den leidenschaftlichen Eviga.
Weitere Infos zu Dornenreich:
INTERVIEWS:
Dornenreich - Zeltingen, Gastauftritte Und Ein Traum!
Dornenreich - Beseelt Von Einer Tiefen Sehnsucht
Dornenreich - Dem Leben Auf Der Spur
Dornenreich - Die Leidenschaft Von Eviga!
Dornenreich - Zeit, Sich Wieder Zu Verwandeln

A wie Anfang?
Hm, schwer. Was ich noch mal machen würde, bzw. was ich eher nicht machen würde? Ich denke, dass ich bei unserer ersten Plattenfirma nicht noch mal unterschrieben hätte. Aber natürlich ist dies nun auch zweischneidig. Sie haben uns damals mit als einziges Label die Chance ermöglicht etwas zu veröffentlichen, uns unter Vertrag zu nehmen. Von daher war man schon sehr froh darüber, klar. Andererseits hat es auch viele Schattenseiten. Aber wir müssen das hier und jetzt nicht unbedingt vertiefen, sind eben überwiegend auch die "typischen" Sachen, die einer sehr jungen Band mit ihrem ersten Vertrag passieren. Und nun müssen wir eben darum kämpfen, die alten Sachen mal selbst für uns zu bekommen. Von daher, ja, das wäre so zu dem Anfang der Kariere zu sagen, was man eben vielleicht anders gemacht hätte.

B wie beklemmendes Gefühl durch Musik?:
Hm, hm, hm......hm?! Hm, hm...schwierig, schwierig. Ja, beklemmend? Tja, ich weiß nicht so recht, aber auf die schnelle fällt mir vielleicht noch ein Stück von Of the Wand and the Moon ein, d.h. „In A Robe Of Fire“. Ja, das ist ein sehr emotionales Stück, das auf mich schon auf eine gewisse Art und Weise beklemmend wirkt. Dann aber wiederum sehr befriedigend.

C wie Ché und Cher?:
Na ja, im Grunde genommen, weder noch. Aber ich denke, dass beide eben genannten Personen vieles Versucht haben durchzusetzen, was sie für richtig hielten und im Rahmen ihrer Möglichkeiten umsetzen wollten bzw. etwas auch bewegen/bewegt haben, aber na ja...



D wie Der ganz normale Wahnsinn:
Für mich heißt dies, wenn ich wieder von der Tour zurück zu Hause bin und eben der ganz normale Alltag einsetzt. Eine erneute Gewöhnungszeit sozusagen. Wenn man ständig unterwegs ist, mit vielen unterschiedlichen Leuten lange Zeit zusammen, die, wie man eben selbst für die Musik leben oder zumindest so viel drin sehen, dann ist es auch irgendwie ganz gemein in den „normalen“ Alltag zurückkehren zu müssen.
…natürlich könnten wir dieses Thema noch ausweiten, aber dazu fehlt diesmal einfach die Zeit.

E = Emperor oder Europe:
(Lacher!) Na ja, unser Schlagzeuger, der Moritz, wird es vielleicht etwas anders sehen als ich, aber ich würde mich vielleicht doch eher für Emperor entscheiden.
Klar, Geschmäcker sind verschieden, aber Europe, nun man sollte sie eben nicht auf das eine Lied reduzieren...
Das stimmt und unser Schlagzeuger Moritz ist wirklich ein Riesefan von Europe. Aber nun, Emperor haben eine Zeitlang schon sehr viel gegeben. Sie waren eine der wenigen Bands, bei denen ich das spezielle Album gefunden und die gesamten Texte durchgelesen hatte, ich meine das war das „Anthems to the Welkin at Dusk“-Album. Die haben wirklich großes Talent gehabt und ich finde es sehr stark, wenn man zu damaliger so großen Zeit entschieden, „…wir machen Schluss. Wir können von Emperor zwar leicht leben, aber na ja, wir hören auf…“. Schauen wir mal, ob es dabei bleibt, aber bisher ist es eine der wenigen Bands, die das auch wirklich mit dem Split auch durchziehen. Authentizität total, absolut sehr frische Authentizität.

F wie Familie:
Ja, Familie ist das Wichtigste. Ist die gewisse Basis. Ich habe zwar keine eigene Familie und bin auch noch ein Einzelkind und vielleicht ist es daher aus diesem Zusammenhang auch so interessant. Früher habe ich es schon toll gefunden, die gesamte Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, aber jetzt bewerte ich das ziemlich anders. Mittlerweile finde ich es schade, dass ich keine Geschwister habe. Auch wieder ein Thema was man sicherlich vertiefen könnte.

G wie gottverdammt genialer Gig!
(überleg, überleg, überleg.....überleg...) Im Bezug auf uns, sind es sicherlich viele Konzerte, gerade auch die im deutschsprachigen Raum sind genial gewesen. Aber was mir besonders in diesem Zusammenhang in Erinnerung geblieben ist. Das war eine Show in Zagreb in 2001. Mit kleinem Auto hin, die erste Europa-Tour. Bin mir sicher, kein Mensch hat dort Dornenreich gekannt, aber an diesem Abend war eine solche Euphorie, es war unglaublich. Damals haben nicht viele extreme Bands in Zagreb gespielt und wir waren eine davon, es war großartig. Und dann haben wir auch noch unter einer Bombendrohung gespielt. Auf dem Gelände soll es eine Bombe eben gegeben haben und allein diese Vorstellung war schlimm. Wir hatten uns zwar kurz beraten was wir tun sollten, aber Business as usual. Und dem Veranstalter war es egal Wir waren ja die erste Band, die auf die Bühne musste. Und damit stand die Entscheidung fest. Eins der letzten Shows in Wien war auch so genial. Im Februar, jeden Tag vor ausverkauftem Haus in Wien aufzutreten, einfach nur genial. Schön zu sehen, welche Leute man dann immer wieder trifft. Wie die Fans auch mit einem mitwachsen oder wenn Kids schon einen mit „Sie“ ansprechen. Tja, da merkt man dann das eigene Alter:-). Aber dann gibt es wiederum die Leute, die man jedes Jahr aufs Neue in z.B. Hamburg trifft, die immer mit voller Begeisterung dabei sind. Ist wirklich schön zu sehen und das zu erleben.




H wie Heimat:
Ja, Heimat,... Heimat,… Heimat?!?!?! In meinem Fall, kann ich nur sagen, dass ich sehr zufrieden damit bin in Tirol leben zu dürfen. Eine sehr schöne Gegend. Hohe Lebensqualität, tolle Landschaften und na ja, die Mentalität hat auch noch eine eigene Geschichte. Ich bin schon heimatverbunden, würde ich sagen, aber bitte dies nicht falsch verstehen. Bin einfach sehr gern dort. Natürlich reise ich auch mal sehr gern, aber irgendwie muss ich auch immer wieder dann doch zur Heimat zurück. Andere können das eine Jahr hier und das andere dort und dann wiederum woanders sein, aber bei mir ist die Verbundenheit zum Tirol schon wirklich vorhanden.

I wie Idole:
Aus musikalischer Sicht, da fällt mir auf die schnelle nicht viel ein, aber vielleicht Brendan Perry, von Dead Can Dance. Letztes Jahr auf dem WGT habe ich ihn das erste Mal auch live erleben dürfen. Immer wieder finde ich es erstaunlich, wenn dieser Mensch auf der Bühne
steht und seine Stimme alles ist. Ja, der Typ transportiert so viel, er kommt sehr uneitel rüber und das finde ich sehr hochwertig. Dann fällt mir auch noch Tori Amos ein. Vielleicht sind es nicht die Sachen, die sie in letzter Zeit gemacht hat, die mich überzeugen. Aber das eine Livevideo von 1997 in New York, nur ihre Stimme und das Piano. Das Video hat mich extrem inspiriert, vielleicht sogar am meisten. Ich hatte es regelrecht aufgesogen. Sie ist so ausdrucksstark in diesem Video, sie variiert so viel. Eine derartig enorme Präsenz, einfach großartig.

J wie Joy Division!
Was fällt mir dazu ein? Den Film Control habe ich gesehen.
Ein genialer Film, alle sind sich einig.
Aber eben klassisch. Immer so deprimierend, diese Künstlerbiografien, egal ob Philosophen, Dichter oder eben Musiker, immer wieder die gleiche Tragödie. Aber na ja. Was ich auch nicht im Bezug auf diese Band vergessen kann, dass einer unserer Busfahrer früher, immer nur den Song „Love Will Tear Us Apart“ laufen ließ. Egal zu welcher Tages-/Nachtzeit, es lief ständig. Man hat dann schon während der Pausen, im Halbschlaf usw. das Lied im Ohr gehabt. Ja, doch, eine tolle Band...ähm, gewesen.

K - Krautrock:
Sagt mir nicht viel. Habe es oft schon gehört, den Begriff, aber kann es sonst nicht zuordnen.
…nach einer kurzen Erläuterung über die Deutsche Szene von damals, kamen wir zum Buchstaben L.

L - Leidenschaft:
Dornenreich ist wirklich meine Leidenschaft.
(Lutz)Aber es ist doch sicherlich schwierig so lange Zeit diese Leute zusammen zu halten oder? So viele Jahre mit der Band kontinuierlich auf Tour zu sein. Da muss man doch die richtigen Leute gefunden haben, schließlich kann ja nicht jeder Mal so seinen Job oder Studium aufgeben, um mal eben auf Tour zu sein. In den jungen Jahren, am Anfang, da geht es so sicherlich, aber später mit Kindern, Familie, Arbeit usw.?!
Tja, reality-check, schwierig, vielleicht ist es auch bei uns eher etwas einfacher derzeit, da kaum einer von uns eine eigene Familie hat und dann ist man eben etwas flexibler. Aber nun, in meinem persönlichen Fall, ist das wirklich pure Leidenschaft, die auch noch eben stärker ist, als viele anderen Dinge im Leben. Aber es ist, wie Du es schon sagst, man muss eben die gewisse Entscheidung treffen. Wir, als Gruppe, haben diese schon vor vielen Jahren getroffen. Und natürlich auch damals ohne das Bewusstsein, was dies für Folgen haben könnte. Und das habe ich in den letzten Jahren deutlich zu spüren bekommen. Ich lebte in zwei Welten und auch wenn man durchaus viel mehr touren wollte, so würde es uns auch kaputt machen. Man muss eben anderweitig auch abschalten können, um wieder aufzutanken. Ich habe schon zu viele Bands erlebt, die eben an diesem System Tour, Tour, Album, Tour, Tour, kaputt zerbrochen sind. Wohin nun uns unsere Entscheidungen führen werden, wird sich zeigen. Ich hatte meine Krisenzeiten in den letzten Jahren schon, von daher abwarten und mal schauen.

M - Markus (Stock):
…bitte nur kurz und direkt:
Was nur kurz, bei dieser Person? Oh, das reicht dann doch schon wieder nicht. Ein Wort, sehr schwierig. Das reicht nun überhaupt nicht. Aber, nun. Markus ist mittlerweile ein sehr guter Freund. Ist ja auch ein witziger Zufall, dass wir Stock heißen, ohne verwandt zu sein. Wir haben schon wirklich viel zusammen erlebt. In den letzten gut zehn Jahren und gerade auch bei der Arbeit an „Flammentrieb“, hat sich gezeigt, dass diese Teamarbeit total gut funktioniert. Die Stärken und Schwächen von einander kennt man, der „Arbeitstag“ fällt daher leichter und man ist einfach viel zufriedener. Ein unglaublich talentierter Mensch und vor allen Dingen ein sehr umgänglicher. Aber ich glaube, sonst würde das Studio auch noch so gut laufen. Ja, jetzt reicht es aber, er ist einfach ein toller Kerl.
…na, wenn das mal nicht ein prägnantes Statement ist:-).



N - nervtötende Musik: (bitte nun ein Wort, eine Band):
Ach, nee, das geht nun auch wieder nicht. Okay, wir machen hier aber niemanden schlecht.
Richtig. Wobei ja schlecht auch nicht wiederum negativ sein muss, im Bezug auf nervtötend.
Nervtötend ist für mich Musik dann, wenn es beliebig wird; z.B. wenn zu viele elektronische Sachen vorhanden sind, eben immer das Gleiche. Sicherlich kann das auch anregend sein, mit den vielen Klangwelten, aber ich bin eher der Typ, des es handgemacht bevorzugt. Ich komme mir dabei schon eher konservativ vor, wenn man das so sagt, aber…

O wie ??? lassen wir mal aus und gehe gleich zu P wie Prophecy:
Ein Label mit einem starken Profil. War es schon immer und ist es immer noch. Dornenreich hat auch ein starkes Profil und daher passen wir sicherlich gut zusammen. Schon damals, bei der Vertragsunterschrift, war es uns wichtig, dass wir sagen können: „Ja, das passt“. Ich meine, das fängt allein schon beim Namen an. Es stehen eben Leute dahinter, die die Musik selbst auch hören mögen. Über die Jahre hat sich da so einiges entwickelt und möchte auch schon behaupten, dass wir das Label mit „aufgebaut“ haben; vor allem damals mit der „Her von welken Nächten“. Wir haben echt ein gutes Verhältnis und vor allen Dingen bei Prophecy künstlerische Freiheit.


Q wie Qualitativ hochwertige Musik:
…zu langes Schweigen und Nachdenken… Nächster Buchstabe.

R wie Reibereien (Band, Label, Fans?):
Gibt es eigentlich wenige. Vielleicht mit unserer alten Plattenfirma, aber sonst eher weniger. Wir verstehen uns als Band mittlerweile sehr gut. Jeder weiß, was er macht und was er zu tun hat und das ist sicherlich deutlich besser als zum Anfang von Dornenreich. Jeder ist sich des Talentes des Anderen bewusst und man wird ja mit zunehmendem Alter sowieso reifer und ruhiger. Und auf Tour, ja, ist auch nicht immer einfach. Aber mittlerweile geht es auch ohne Reibereien, ist eher wie eine Klassenfahrt.

S wie Seltsame Vorkommnisse auf Tour?:
Von der letzten Tour fällt mir spontan nicht viel ein. Aber von der davor mit Agrypnie, da schafften wir es mit dem Bus nicht mal zum ersten Gig. Um die 30 km vor München hat der Bus einfach nichts mehr gemacht. Nichts funktionierte. Und das war schon gemein, weil am ersten Tag noch nicht so recht weiß, was und wie und wo, wie, wer, usw. Diesen ersten Tag wird man sicherlich in Erinnerung behalten.

T - Titty Twister oder Tee am Nachmittag:
Tee am Nachmittag!:-) :-) :-) Naaa.

U wie Urlaub:
Ja, Urlaub ist eine Tour eher nicht.

V wie Vinyl:
Wir hoffen das wir endlich mal alle unseren Alben oder so viele wie möglich als Vinyl veröffentlichen können. Ist schon ein gewisser Zukunftsplan.

W wie Wald:
Jaaaa! Wald, Wald, Wald!
...langes schweigen…
Diese Antwort könnte jetzt auch sehr viel Zeit und Zeilen beanspruchen. Von daher lassen wir es bei dem Schweigen. Ein Thema für sich.




Satz mit X: Das war wohl niX. Wie auch mit Y.

Zum Schluss noch natürlich: Z wie Zukunft (bei Dornenreich):
15 Jahre ist eine lange Zeit. Mehr als das halbe leben mit Dornenreich verbracht, aber nicht nur. Sieben Studioalben, viele, sehr viele Tourneen und Shows. Wir haben bewusst in den letzten Monaten nichts gemacht, was nun neue Songs oder so anbelangt. Was ja sonst immer der Fall gewesen ist. Wir wollen wirklich einfach nur neue Eindrücke sammeln und uns dann bewusst entscheiden, wie es nun weitergehen soll. Derzeit werden wir noch viel touren, ist ja unser Jubiläumsjahr. Und das wird uns erstmal beschäftigen. Aber ich Grunde habe ich da schon einige gute Ideen, dass in den nächsten Jahren etwas entstehen könnte. Man kann ja auch nicht anders, ist ja eben meine Leidenschaft. Ich glaube auch nicht, dass ich anders kann, es ist eben meine Bürde.

Eviga, ein schönes Schlusswort. Vielen Dank für diese ausführlichen Antworten. Bis zum nächsten Mal. Wir freuen uns mit euch auf die Zukunft von Dornenreich!







geführt am 28.06.2011   von Arturek
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