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The Ocean "Unter Dem Meer..."
... bzw. unter der Oberfläche der deutsch/schweizerischen Post-Metal-Institution THE OCEAN gibt es viel zu entdecken. Ob das nun die großartigen Alben der Band (insbesondere der letzte Doppelstreich "Heliocentric" und "Anthropocentric"), Touranekdoten zur vor kurzem abgeschlossenen US-Tour oder interessante Infos zur kommenden DVD sind. Metalglory taucht auf dem Food-For-Your-Senses-Festival mit Band-Mastermind Robin Staps ab.
Weitere Infos zu The Ocean:
REVIEWS:
The Ocean Aeolian
The Ocean Precambrian/proterozoic
The Ocean Fluxion
The Ocean Heliocentric
The Ocean Pelagial
INTERVIEWS:
The Ocean - Unberechenbar Wie Der Ozean Selbst!
The Ocean - Unter Dem Meer...


Robin, ihr seid gerade aus den USA von Eurer Tour mit BETWEEN THE BURIED AND ME zurückgekommen und jetzt seid ihr schon wieder in Europa unterwegs. Auf Facebook gab es da so einige abenteuerliche Meldungen zu verfolgen. Erzähl doch mal, wie es so für Euch in Amerika gelaufen ist.
Nun, wir hatten uns eigentlich sowohl musikalisch als auch logistisch ziemlich gut vorbereitet und waren nach unserer letzten US-Tour mit einem Van diesmal entschlossen, lieber einen Bus zu mieten, um die teilweise weiten Strecken zwischen den Orten komfortabler zurückzulegen. Wir haben dann eine sehr günstige Nightliner-Firma aus Utah ausfindig gemacht, die allerdings die Bezahlung im Voraus haben wollten. Das haben wir dann auch getan und damit fingen die Probleme an. Erst kam der Bus 32 Stunden zu spät, woraus zusätzliche Hotel- und Shuttleservice-Kosten resultierten und als der Bus endlich ankam, war dieser total hinüber und kam auch noch ohne zusätzlichen Trailer, d.h. wir mussten unser gesamtes Equipment in der winzigen "Lounge" des Busses unterbringen. Der Fahrer war zwanzig Jahre alt und fuhr das erste Mal eine Tour, wir hatten trotz Abmachung mit der Firma keine Decken im Bus und mussten erst einmal bei Walmart einkaufen gehen. Als wir dann nach Kanada mussten, stellte sich zudem raus, dass unser Fahrer leider keinen Pass hatte. Also haben wir den Fahrer im Hotel an der Grenze abgesetzt und sind selber nach Kanada gefahren, haben in den Augen der Busfirma damit den Vertrag gebrochen und schließlich ist die Kiste in Oregon mit Motorschaden liegen geblieben. Nun konnten wir keinen Van für zehn Personen zu Miete an der Westküste bekommen, den wir an der Ostküste abgeben konnten, denn von dort ging unser Rückflug. Wir wollten die Tour aber unbedingt beenden, da sie ansonsten großartig war, also kauften wir uns unseren eigenen Van, mussten uns dann aber jeden Abend um Pennplätze kümmern - daher die ganzen Facebook-Nachrichten.

Hat sich das ganze Drama denn überhaupt gelohnt?
Abgesehen von dem finanziellen Fiasko war es wirklich eine sehr, sehr gute Tour. BETWEEN THE BURIED AND ME sind einfach sehr ehrliche, bescheidene und gute Musiker, die keine Starallüren haben und uns unsere volle Produktion haben fahren lassen. Die Shows waren in der Regel gut besucht mit zwischen 600 und 1200 Leuten und einem sehr aufgeschlossenen Publikum, das sich auch alle Bands angeguckt hat und gut Energie freisetzte. Besonders Kanada war großartig.


"Heliocentric" und "Anthropocentric" sind ja jetzt beide schon eine Zeit lang veröffentlicht und ich möchte gar nicht im Detail auf die Alben, sondern vielmehr etwas auf die Entstehung dieser eingehen. Beide Alben sind einzeln mit einem Abstand von ca. einem Jahr veröffentlicht worden. War das so geplant oder hättet Ihr lieber eine 2CD gemacht?
Das war schon so geplant. Nachdem wir bei "Precambrian" die 2CD als Format gewählt hatten, haben wir im Nachhinein gemerkt, dass das gar nicht unbedingt die beste Lösung war. Ich habe das Gefühl gehabt, dass man den eigenen Songs nicht gerecht wird, wenn man so viel Material auf einmal veröffentlicht, da die Aufmerksamkeitsspanne der meisten Leute heutzutage recht beschränkt ist und 90 Minuten Musik auf einmal schon sehr fordernd sind. Das wollten wir diesmal anders machen, damit die Songs auch die Aufmerksamkeit bekommen, die ihnen zusteht. Wir wollten aber nicht zu viel Zeit dazwischen verstreichen lassen, weshalb beide Alben innerhalb eines Jahres veröffentlicht worden sind. Im Nachhinein war das eine gute Lösung. Wenn wir noch mal ein Doppelalbum machen werden - was ich durchaus für möglich halte - dann wird das wahrscheinlich wieder so geschehen. Hinzu kommt, dass zwei solche Alben zu produzieren sehr zeitaufwändig und teuer ist. Finanziell ist es in Bezug auf Vorschüsse vom Label etc. sinnvoll, zwei solche Alben auch einzeln zu veröffentlichen und man hat natürlich auch mehr Zeit für den Mix, da man ein Album nach dem anderen fertigstellen kann.


Ihr habt für Eure Alben ja immer großartige Artworks am Start, die auch in der Gestaltung sehr aufwändig und teuer sind. Schlägt Metal Blade inzwischen schon die Hände über dem Kopf zusammen, wenn ihr mit einem neuen Album ankommt?
Ja, die fangen meistens schon an zu weinen, bevor es überhaupt losgeht. (lacht) Am Anfang musste ich wirklich für jedes Detail des Artworks kämpfen, ob es nun die Goldfolie bei "Aeolian" oder die Stanzlöcher im Digipak bei "Precambrian" waren. Ich muss allerdings sagen, dass der Armin von Metal Blade, der die Produktionen koordiniert, wirklich super ist. Der hat wirklich Lust auf solche Sachen und versucht, alles möglich zu machen, was wir wollen. Die obere Führungsriege, die inzwischen ausgetauscht ist, war da nicht immer so begeistert, das ist aber natürlich verständlich, da dort versucht wird, die Kosten möglichst gering zu halten, um überhaupt Umsatz machen zu können. Ich kenne das von meinem eigenen Label "Pelagic Records". Inzwischen haben sie aber gemerkt, dass die Leute lieber ein paar Euro mehr für ein schickes Digipak als für eine normale Jewelcaseversion ausgeben. Deshalb sind sie inzwischen aufgeschlossener, auch wenn es natürlich immer wieder Diskussionen gibt. Ich bin aber bereit, dafür zu kämpfen, denn wenn die Leute heute überhaupt noch CDs kaufen, dann wollen sie auch etwas Schickes in der Hand haben - ansonsten kann man sich das auch downloaden.


Du hast eben schon Dein eigenes Label "Pelagic Records" angesprochen. Wie läuft das für Dich? Hast Du Pläne, das Ganze mehr auszubauen in Zukunft?
Das wird man sehen. Momentan ist es ein zeitintensives Nebenbei-Projekt. Auf Tour kann ich sehr gut von unterwegs arbeiten, was sehr nett ist, aber generell mache ich einfach Sachen, auf die ich Bock habe. Da kann mal ein halbes Jahr gar nichts kommen und dann vielleicht plötzlich drei oder vier Sachen in einem Monat. Ich denke, dass das erst mal so weiterlaufen wird. Wir werden als nächstes alle THE-OCEAN-Alben auf Vinyl machen, haben jetzt gerade das letzte KHOMA-Abum als Doppelvinyl rausgebracht und wir haben eine neue, sehr geile australische Band mit Namen LO!, die im September ihr Album veröffentlichen. Aktuell haben wir gerade die Debüts von EARTHSHIP und ABRAHAM gemacht, die entgegen der Erwartungen sehr gut laufen und so etwas motiviert natürlich. Deshalb werde ich auch erst einmal so weitermachen.


Ein anderes Thema ist die DVD, die schon seit einiger Zeit im Gespräch ist. Wie sieht es damit aus?
Wir haben die Record-Release-Show von "Heliocentric" in der Schweiz gefilmt, wo wir mit erweitertem Line-Up gespielt haben. Dieser Auftritt kommt auf die DVD. Dann haben wir außerdem dieses Jahr im Museum für Musikinstrumente am Potsdamer Platz gespielt, was eine merkwürdige Show war. Wir haben da inmitten einer Sammlung historischer Cembalos gespielt und die Leute saßen auf dem Boden - es war nicht unbedingt das typische THE-OCEAN-Konzert. Trotzdem war es ein cooler Auftritt und davon werden sicherlich auch einige Tracks auf der DVD landen. Die letzte London-Show in der Garage haben wir auch gefilmt und es werden bestimmt noch ein paar Festivalauftritte und noch ein Konzert dazukommen, damit wir ordentlich Material haben. Unser Dokufilmer Alex war außerdem mit uns in den USA und hat dort einen Tourblog gemacht, welcher beim Decibel Magazine anzuschauen war (http://vimeo.com/23822140) und der wohl auch auf der DVD zu sehen sein wird.
Ich freue mich jedenfalls darauf, auch wenn das Ganze unglaublich viel Arbeit ist. Irgendwann nächstes Jahr dürfte die DVD wohl fertig sein und ich denke, dass das eine sehr spannende Sache wird.


So klingt es auf jeden Fall! Abseits der DVD habt ihr aber noch keine Albumpläne wieder?
Nein, gar nicht. Wenn die Tour jetzt vorbei ist, dann werde ich mir erst mal einen Monat Ruhe in meiner kleinen Rückzugsburg in Spanien gönnen und da wird am Ende wahrscheinlich ein Album bei rauskommen. Das war nämlich das letzte Mal auch so. (lacht) Damals ist "Heliocentric" so entstanden. Wir werden aber nicht vor Anfang nächsten Jahres ins Studio gehen. Schreiben geht bei uns relativ schnell, das Aufnehmen, Mixen, Produzieren dauert dann aber immer etwas.


Zum Schluß würde ich gern noch das gute, alte Albumspielchen mit Dir spielen. Wir gehen Eure Alben chronologisch durch und Du erzählst mir einfach das erste, was Dir dazu in den Sinn kommt.
Wir beginnen also mit "Islands/Tides"...
Aiaiai... Das waren unsere ersten Gehversuche - 2001 oder 2002 muss es gewesen sein. Wir hatten noch keinen Schlagzeuger, sondern nur einen Drumcomputer und es waren zugleich meine ersten Versuche als Produzent und Toningenieur. Das Ergebnis ist nicht vorzeigbar. (lacht) Deswegen gibt es auch keine Ambitionen, das Album noch mal wiederzuveröffentlichen - dafür müssten wir es schon neu aufnehmen. Sowas möchte ich zwar nicht ausschließen, aber solange wir Ideen für neue Stücke und nicht viel zu viel Zeit haben wird das wohl eher nicht passieren.

Danach kam die "Fogdiver".
Die "Fogdiver" ist eigentlich auch heute noch ein ziemlich zeitgemäßes Album. 2003 muss das gewesen sein. Ein paar der Songs darauf waren neuer als einige Stücke der "Aeolian" von 2006, denn auf "Fogdiver", "Fluxion" und "Aeolian" sind Songs die alle mehr oder weniger aus der gleichen Schaffensphase 2002/2003 stammen. Wir haben uns bei der "Fogdiver" für ein Instrumentalalbum entschieden und haben uns deswegen die Lieder rausgesucht, die am besten rein instrumental funktionierten. Die Platte klingt sehr rau, aber ich mag den Sound. Wir haben zwar seit Ewigkeiten keine Songs mehr von dem Album live gespielt, planen das inzwischen aber wieder.

Wollen wir die folgenden "Fluxion" und "Aeolian" zusammen betrachten?
Beide Alben sind in derselben Session aufgenommen worden, insofern können wir das gut machen. Hier zeichnete sich schon ab, dass das Material eine recht große Bandbreite hat...

In diesem Moment rennt ein kleines Schwein (!) durchs Bild, verfolgt von einem lauthals "Bleib stehen, kleines Schwein!" brüllenden Langhaarigen. Realsatire pur, alle Anwesenden brechen in Gelächter aus. Sowas sieht man auch nicht alle Tage auf einem Festival.

Ja, also die Bandbreite zeichnete sich hier bereits ab und wir teilten die Stücke in die eher knallenden Metalnummern und die orchestraleren Songs auf. Die orchestraleren Stücke sind dann auf "Fluxion" gelandet, während die härteren Sachen auf "Aeolian" zu finden sind. Wir spielen nach wie vor Songs von beiden Alben live, es macht Spaß und die Leute wollen das auch immer noch hören.

Es folgte "Precambrian".
Tja, das war ein schwieriges Album. Es war ewig in der Mache und ich habe es zum größten Teil geschrieben, als ich alleine in Australien war und durch eine schwierige Zeit gegangen bin. Dort habe ich bei endlosen Strandspaziergängen Ideen gewälzt, welche ich dann auf einer vierseitigen Gitarre in meinem Backpackers weiter ausgearbeitet habe. So sind die Grundideen der "Proterozoic"-Hälfte des Albums entstanden. Ich glaube, dass "Precambrian" das Album gewesen ist, wo sich der OCEAN-Sound so richtig entwickelt hat und gereift ist. Deswegen ist dies für viele Leute auch heute noch deren Lieblingsalbum von uns. Das kann ich gut verstehen, auch wenn ich denke, dass das Album nicht mehr repräsentiert, wofür die Band heute steht. Es ist aber trotzdem ein Album, von dem wir immer noch viel live spielen und mit dem ich mich sehr verbunden fühle.
Ich bin im Nachhinein sehr zufrieden mit dem Album. Es ist unglaublich vielschichtig und es ist viel Arbeit hineingesteckt worden, was man meiner Meinung nach auch hören kann. Die Produktion ist sehr rau und es handelt sich um unser einziges Album, wo wir auf "A" runtergestimmt haben, während wir sonst auf "C" gestimmt spielen, was dem eigenen Sound ebenfalls zuträglich ist. Es gab dann allerdings Probleme mit dem Mastering und ich würde heute zwar soundmäßig einiges anders machen aber es gefällt mir trotzdem noch. Es war auf jeden Fall unser wichtiges Album, bis dann eben "Heliocentric" und "Anthropocentric" kamen...

Genau...
...die eigentlich mit einer ganz neuen Band aufgenommen wurden. Nach der "Precambrian" hatten wir so einige personelle Wechsel insofern ist es im Prinzip ein Neuanfang, den wir mit den beiden Alben hatten. Das "Precambrian"-Line-Up war am Ende "krank", es hat nicht mehr funktioniert. Die Leute waren alle auseinandergedriftet und ich war drauf und dran, die Band aufzulösen, habe aber gleichzeitig auch Leute kennengelernt, die ganz anders waren und die einfach bereit waren, viel mehr Zeit und Energie in die Band zu stecken. Das hat mir die Motivation gegeben, es noch mal zu versuchen. "Heliocentric" hat zwar Anleihen bei "Precambrian"-Material, zeigt aber auch eine ruhige Seite, die z.B. mit dem letzten Stück der "Proterozoic" mit Namen "Cryogenian", das nur mit Piano und Cello gespielt wurde, schon angedeutet wurde.
Bei "Anthropocentric" hat es dann bei den Leuten wieder geklickt, die "Heliocentric" sehr skeptisch gegenüber standen und die dachten, dass wir jetzt schwul werden und Radiopop machen. (lacht) Auf "Anthropocentric" haben das erste Mal dann auch andere Leute als ich Musik geschrieben und wir haben jetzt eine super Banddynamik. Wir verstehen uns musikalisch und persönlich sehr gut und ich glaube, dass man das auch auf der Bühne sieht.
Ich bin mit beiden Alben sehr zufrieden.

...was ein schönes Schlußwort ist. Robin, ich danke Dir vielmals für das Gespräch und wünsche Euch weiterhin viel Erfolg und Spaß auf Tour!
Ich habe zu danken!

geführt am 27.07.2011   von Gorlokk
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