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Ctulu "Ctulu "seastorming Extreme Metal Aus Dem Hause Lovecraft""
Nachdem unser Schreib-Nachwuchs BlackSchaf vom neuesten Ctulu Werk Namen Sarkomand so beeindruckt war, fühlte er Gitarrist und Texter Arne am Wochenende etwas auf den Zahn. Das Ergebnis dieser Plauderei könnt ihr nun im Folgendem nachlesen. Viel Spaß! Ich möchte noch drauf hinweisen, dass dieses Interview von BlackSchaf geführt und geschrieben und von mir lediglich veröffentlicht wurde.
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REVIEWS:
Ctulu Sarkomand
INTERVIEWS:
Ctulu - Ctulu "seastorming Extreme Metal Aus Dem Hause Lovecraft"

Ctulu legten mit ihrem aktuellen Album „Sarkomand“ eine solide Platte hin. Nach der Veröffentlichung eines Reviews meldete sich nach einiger Zeit Arne. Arne ist der Rhythmusgitarrist und Texter bei Ctulu und ließ sich von mir ein wenig ausquetschen; über seine Vergangenheit, Ctulu, Lovecraft, die Zukunft usw.

BlackSchaf:
Guten Tag Arne, wie geht's dir so?

Arne:
Noch etwas müde, aber ansonsten gut, danke.

Ctulu ist bekanntermaßen eine Extreme/Black Metal Band aus Delmenhorst, nähe Bremen. Kannst du mir mal deinen Weg zum Black Metal erzählen?

Mein Übergang von Altherrenrock und Thrash Metal zum Black Metal war Satyricon 2004 in Wacken. Danach war ich völlig fasziniert von dieser, mir total unbekannten, Welt, die dahinter steckte. Nichts schien mir unergründlich mysteriöser als Black Metal. Klingt käsig, ist aber so. Dann habe ich auch 2004 meine erste Band gegründet, damals noch in Itzehoe und 2008 bin ich bei Ctulu eingestiegen.

Und vorher war dir Black Metal völlig fremd?

Ich kannte Bandshirts von Freunden (das Emperor-Shirt von "Anthems..." mit den Musikern hinten drauf auf altmodischen Stühlen war sehr beeindruckend) und eine Dead-Skin-Mask-Coverversion von Dark Funeral. Die allerdings fand ich total verstörend. Ansonsten ein paar wild aneinander gereihte Mythen um die Morde innerhalb von Mayhem. Das war es dann aber auch schon.

Alles klar. Du hast Satyricon angesprochen. Würdest du Satyricon als eine deiner musikalischen Vorbilder sehen? Oder gibt es da andere?

Interessanterweise gar nicht. Ich habe die ersten drei Alben von Satyricon gekauft, sie dann aber niemals wieder verfolgt oder gar live gesehen. Ich denke aber, dass sie den Grundstein gelegt haben und viel zu dem allgemeinen "Black-Metal-Verständnis", d.h. Thematiken, Präsentation einer Band etc. beigetragen haben.
Vorbilder. Hmmmm.
Ich denke, dass mir ein wichtiges Vorbild immer Behemoth waren. Das bezieht sich allerdings zu keiner Zeit auf die Musik, was man ja recht schnell hört. Aber diese Art von Adam Darski, das gesamte Bandkonzept durch zu professionalisieren hat mich immer schon begeistert.
Musikalische Vorbilder bin ich fast geneigt zu sagen, hätte ich nicht. Natürlich muss die Musik im Endeffekt überzeugen, aber ich glaube fast, mir ist eine stimmige Konzeption wichtiger. Ich bin ja im Prinzip auch für diesen Teil bei Ctulu "zuständig"
Die Musik kommt so gut wie ausschließlich von Mathias und ich vertexte dann, was da so kommt und kümmere mich viel darum, die Musik mit Inhalten zu füllen. Ich will gar nicht von der Hand weisen, dass Mathias da keine Einflüsse hat, aber da wäre ich der falsche Ansprechpartner, darüber zu urteilen. (Lach)

Gut, dass du eure Musik ansprichst. Ihr bezeichnet euch selbst als eine Seastorming Extreme Metal Band. Wer kam denn auf diese Idee?

Auch das ist wieder ein Produkt von mir. Wir mussten uns viel mit Leuten rumärgern, die die Hintergründe der Musik nicht verstanden haben. Uns als True-Evil-Wieauchimmer-Band abgestempelt haben, die dann aber scheiße war, weil kein Corpsepaint etc. benutzt wurde. Das war ca 2006-2009. Dann haben wir langsam und bewusst angefangen, uns von diesen Leuten zu entfernen und klarer darzustellen, dass wir uns sowieso nie als Teil dieser "Szene" gesehen haben. Man höre sich die Demo "Zins der Zeit" an. Das hat in keinster Weise was mit True-BM zu tun. Ich weiß nicht, ob die Leute nur anhand des schlechten Sounds auf unseren ersten Gehversuchen auf solche Ideen kamen...

Zu meiner Schande habe ich die Demo nie gehört. Werde ich aber bald nachholen.

Löblich, haha. Ich kanns nur empfehlen. Von allen Werken vor Sarkomand ist das absolut mein Favorit.

Alles klar. Eure Texte haben ihre Hintergründe hauptsächlich in den Geschichten von H.P. Lovecraft. Warum grade Lovecraft? Was fasziniert dich so sehr daran?

Im Prinzip führe ich bzw. führen wir nur fort, was Stefan 2004 angefangen hat.
Er ist seit 2009 allerdings nicht mehr dabei. Das sahen wir aber nicht als Grund, jetzt etwas völlig anderes zu machen. Wir haben uns eigentlich nur noch stärker auf diese Themen fixiert, da zwischen dem ersten Demo und vor Sarkomand ja irgendwie eine immer zunehmende Entfernung von dem Lovecraft-Thema stattfand. Ich für meinen Teil denke, dass dies ein gutes Thema ist, da die Bandbreite innerhalb von Lovecrafts Schaffen derartig breit ist, dass wir noch ewig davon zehren könnten. Wir könnten uns zum Beispiel um 180 Grad wenden, "Ägypten"-Metal spielen und fänden aber trotzdem noch genug Futter bei Lovecraft, um Inhalte heranzuschaffen. Mich fasziniert die Möglichkeit bei Lovecraft, sich die entscheidenden Dinge immer selbst denken zu können, bzw. müssen, was man in meinen Texten auch widergespiegelt sieht.

War es schwer für dich in die Themen rund um Lovecraft einzutauchen oder hattest du schon gewisse Erfahrungen?

Ich hatte vor Einstieg in die Band absolut keinen blassen Schimmer, woran ich bin und musste mir erst einmal einen Überblick verschaffen.

Wie lange hast du dafür gebraucht bzw. wie schwer war für dich dieser Einstieg in die Lovecraft Welt?

Ich habe während ich dabei war, schon den ersten Text geschrieben, also ging es relativ schnell. Den haben wir zwar verworfen, aber das lag an seiner Länge, nicht am Inhalt

Über-motiviert an das Schreiben herangegangen?

Nein, ich hatte früher generell das Problem, dass ich zuviel auf einmal unterbringen wollte und es mir ziemlich egal war, ob der Sänger Atempausen hat oder nicht, hähä.
Obwohl ich in den ersten Bands selbst der Sänger war. Dann kam der Vorschlag, den Text zusammenzustutzen, aber soetwas kommt für mich nicht infrage.

Warum?

Weil man sonst den Sinn kürzt/verfälscht/unkenntlich macht etc. Meine Texte haben auch immer eine ganz bestimmte Form, die auseinandergerissen einfach nur noch grauenhaft aussähe. Zumindest für mich. Bei mir zählt die Form fast so viel wie der Inhalt.

Hm. Auf zur nächsten Frage! Gibt es außer Lovecraft noch andere Themen, Autoren, Texte, die dich beim Songwriting inspirieren?

Klar, nur Lovecraft wäre absolut eintönig. Aber wir versuchen, immer alles in Einklang zu bringen. Auf dem nächsten Album werden sich viele Einflüsse aus der Zeit der Romantik finden, beispielsweise.

Also die anderen Autoren, Texte usw. mit Lovecraft zu verbinden?

Genau. Beziehungsweise sie unserer Albumkonzeption unterzuordnen. Ich habe viel Novalis, von Droste-Hülshoff, Brentano etc. in letzter Zeit gelesen und daraus viele Einflüsse gezogen. Allerdings nur in Bezug auf die Form der Texte, nicht aber auf den Inhalt.

Okay. Nunmal zu eurer Diskografie. Eure Diskografie liest sich wie folgt: 2005 – Zins der Zeit(Demo), 2006 – Freie Geister (Demo), 2008 – Freie Geister (Album), 2011 – Sarkomand (Album). 3 Jahre Pause zwischen den beiden Alben. Woher kommen die bzw. wie sind die zu begründen?

Wir waren extrem viel mit Konzerten beschäftigt und uns war klar, dass wir nicht wieder Homerecording machen wollten, daher waren wir ziemlich ratlos, wie und wo wir eigentlich, ohne viel Geld zu investieren, aufnehmen sollten. Die Musik an sich stand schon zum Teil ewig. Mondsucht und Traumturm sind Stücke, die noch vor Freie-Geister-Release fertig waren.

Und die haben jetzt erst Platz gefunden?

Genau. Für das nächste Album schleppen wir ebenfalls noch ein Stück aus dieser Zeit mit. Warum das nicht auf Sarkomand ist, kann ich selbst nicht einmal sagen. Wenn ich so darüber nachdenke, fällt es mir ziemlich schwer, nachzuvollziehen, wieso wir eigentlich so lange gebraucht haben. Ich denke es waren die kleinen, aber feinen Faktoren, die alles in die Länge gezogen haben. Recording und Mix/Master haben ebenfalls über ein Jahr gedauert.
Die Labelsuche hat ewig gedauert Und so weiter und so fort.

Ich kann mir vorstellen, dass diese Geschichten echt lästig waren.

Darauf kannst du Gift nehmen. Besonders, mit so einem Album im Gepäck kein Label zu finden, war absolut zum Kotzen.

Das Album hat eigentlich, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, durchweg gute Kritiken erhalten. Wie sehr habt ihr euch darüber gefreut?

Was umso seltsamer ist, in Bezug auf die Labelsuche. Wir haben im Prinzip gute Reaktionen erwartet, da wir an jedem Schwachpunkt von Freie Geister gefeilt haben und waren uns klar, dass das Album auf jeden Fall solide ist. Daher waren die Reaktionen nicht unerwartet, aber umso erfreulicher, zu sehen, dass man uns endlich zugesteht, was wir können.
Oder auch, dass wir was können.

Ich will mal ein wenig näher auf euer Album Sarkomand eingehen. Der Albumtitel lautet Sarkomand, genauso wie der Titeltrack. Was genau bedeutet oder ist Sarkomand?

Sarkomand ist eine Stadt in Lovecrafts Traumlanden, die den Eingang zur Unterwelt beherbergt. Daher die Allegorie, alle Tracks als "Unterweltmusik" unter dem "Traumtor Sarkomand" unterzuordnen. Ansonsten haben wir den Titel deshalb als Albumtitel gewählt, weil er einfach herrlich klingt. (Lach)

Für mich persönlich auch eines der besten Stücke auf dem Album.

Auch das war ein Grund für die Albumtitelvergabe. Da Sarkomand einfach ein recht typischer Ctulu-Track ist, aber eben einer mit erhöhtem Potential. Und Eingängigkeit. Aber schön überhaupt, dass er dir auch gefällt.

Was war eigentlich für dich mit Ctulu der beste Auftritt den ihr hattet? Wie sah dein emotionalster Moment mit der Band aus?


















© Pic by Wolfgang Kuehnle


Gute Auftritte sind von vielen Faktoren abhängig. Guter Bühnensound bringt nichts bei miesem Publikum und andersrum ebenso. Die zweite Show beim Ragnarök-Festival war wichtig für mich, da wir uns so präsentieren konnten, wie ich mir das immer vorgestellt hatte.
Und die Show beim Summernight Open Air war auch eine besondere. Ich hatte das erste Mal seit Ewigkeiten anständigen Bühnensound, das Publikum war absolut geil und ich habe kaum Fehler gemacht. Noch dazu war es das letzte Konzert mit Rolf als Sänger, was uns auch noch einmal angespornt hat, alles raus zulassen. Zu Emotionen kann ich wenig sagen, weil ich ein ziemlicher Holzklotz bin, haha.

Gibt´s ein paar Locations, wo du noch gerne Auftreten würdet?

Durchaus. Aber das dürften zu viele sein, um sie hier aufzuzählen. Generell ist die Mixtur guter Sound/gutes Publikum/anständige Technik nicht zu verachten. Die LaLoco in Paris wäre zum Beispiel ein sehr geiler Ort und Stodoła in Warschau sieht auch sehr nett aus. Ansonsten wären Moskau, Südamerika und ähnliches geil. Ich würde gern da spielen, wo es sonst keiner tut, wo man sich der Dankbarkeit des Publikums noch sicher sein kann. In Afrika zum Beispiel, das wäre mal eine verdammt geile Sache.

Einfach ein paar Barrieren brechen?

Genau. Seit ich das erste Mal mitbekommen habe, dass es gar in Botswana ein Metal-Festival gibt, dachte ich: "Und wenn es 35 Jahre dauert, da will ich auch mal stehen"

Na dann hoffen wir mal, dass ihr so lange überdauert.

Oder, dass es schneller geht, nicht wahr? (Lach)

Ja. (Lach) Gibt es Bands die ihr mal gerne auf einer Tour begleitet würdet? Bands, die ihr gerne einmal Supporten würdet oder als Support gerne dabei haben würdet?

Wir haben durchaus das ein oder andere Mal gespielt mit Favoriten, aber ich denke, dass es meist eher Zufall ist, mit wem man sich versteht. Dass es die eigene Lieblingsband ist, kann man sich ganz schnell an den Hut stecken. Ich würde gerne Mal mit Behemoth spielen, aber vielleicht eher auch nicht, wenn ich dann feststellen sollte, dass ich mit denen gar nicht kann, (Lach) Mit Divide aus Kiel würde ich auch gerne spielen, was sicher auch mal passieren wird in nächster Zeit.

Aha. Höre ich da etwa Tourpläne?

Nicht direkt, ich denke da eher an Zufall. Wir werden in nächster Zeit eher spärlich live spielen, um unser drittes Album in Angriff zu nehmen.

Danke Arne für diese tolle Überleitung. Du kommst direkt auf meine nächste Frage zu sprechen. Wie sehen eure Pläne aus für ein neues Album? Habt ihr schon feste Aufnahme Termine?

Wir haben momentan ein klares Konzept, allerdings mit recht vielen Variablen vor Augen.
Es gibt für das meiste "So ungefähr"-Termine. Aber es entwickelt sich alles. Das Songwriting nähert sich dem Ende, wir haben schon einige Demoaufnahmen gemacht. Das Studio steht für Ende Herbst bereit. Das Artwork ist bereits in Auftrag gegeben und es wurden auch schon Bandfotos testweise gemacht. Was am Wichtigsten ist: Es gibt auch schon Verhandlungen mit einem Label. Wenn alles glatt geht (was es bei uns nieeee tut, aber egal), gibt es im Herbst 2012 das dritte Album. Wenn wir das wirklich hin-bekommen sollten, dann wäre das absolut geil. Wenn nicht, lief einfach alles nach realistischen Erwartungen, haha

Hehe, ich freue mich jetzt schon auf das neue Album und wünsche euch alles Gute und das alles klappt.

Dankeschön!

Ich hab zum Abschluss mal noch 2 kleine Fragen an dich. Dann bist du von mir (endlich) erlöst. Was sind deine persönlichen 5 Lieblingsalben?

Eine schwere Frage, obwohl ich sie unlängst mühsam beantwortet habe. Ich ziehe einfach das aus dem Plattenschrank, was gerade passt. Zur Zeit ist das:
Haunting the Chapel (Slayer), Demo 2011 (Divide), Songs from the Woods (Jethro Tull), Impact (Dew-Scented) und AEALO (Rotting Christ)

Schöne Auswahl! Nun die letzte Frage. Könntest du dir vorstellen auch andere Musik als, wie ihr selbst sagt, Seastorming Extreme Metal zu machen? Und wenn ja, welche Richtung?

Mit Ctulu nicht, anderweitig auf jeden Fall. Ich habe für viele Ideen Riffs und Materialien angehäuft und vielleicht wird man davon ja auch mal was zu hören bekommen. Gerade gestern haben Mathias und ich uns auf ein Projekt geeinigt, für das schon diverse Ideen stehen und wenn wir Zeit finden, wird da sicherlich auch etwas draus. Die Zukunft wird´s zeigen

Ich bin darauf mal gespannt.

Ich auch. Hehe

So. Das war die letzte Frage Arne. Herzlichen Glückwunsch. Du hast mein Interview lebendig überstanden.

Weitestgehend.

Ich bedanke mich herzlichst, dass du dir diese Zeit genommen hast für das Interview und hoffe, dass du keine Folgeschäden davon-trägst.

Ich habe zu danken und ich denke, ich werde es verkraften!

Hoffen wir es mal. (Lach) Also, ich wünsche dir noch viel Glück und viel Spaß bei deinem heutigem Tagewerk und verabschiede mich mal.

Dito!


Dieses Interview wurde geführt und geschrieben von BlackSchaf. Das Interview selbst fand am 31.07.2011 statt.










geführt am 04.08.2011   von Gelal
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