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Saltatio Mortis "Albumcharts, Verrückte Hochzeiten Und Trickreiche Fragen"
Trotz einiger Anreise Probleme hat sich der Songwriter und Schlagzeuger Lasterbalk der Lästerliche, der Mittelalterrock Band Saltatio Mortis, die Zeit genommen um mir, während der Einnahme seines Abendmahls, ein paar Fragen zu beantwort. Stattgefunden hat das ganze Schauspiel am 04.11.2011 in Aschaffenburg, wenige Stunden vor ihrem Auftritt im ausverkauften Colos Saal. Aber lest selbst!
Weitere Infos zu Saltatio Mortis:
REVIEWS:
Saltatio Mortis Des Königs Henker
Saltatio Mortis Erwachen
Saltatio Mortis Das Zweite Gesicht
Saltatio Mortis Heptessenz
Saltatio Mortis Tavernakel
INTERVIEWS:
Saltatio Mortis - Wer Tanzt, Der Stirbt Nicht: 24.11.2005 Live In Fulda
Saltatio Mortis - Über Spielmänner Und Werwölfe: 15.11.2007 Live In Fulda
Saltatio Mortis - Albumcharts, Verrückte Hochzeiten Und Trickreiche Fragen
Saltatio Mortis - Spielmannsrock Mit Politischer Botschaft
LIVE-BERICHTE:
Saltatio Mortis vom 25.03.2004
Saltatio Mortis vom 01.11.2011
Saltatio Mortis vom 20.06.2013

BlackSchaf: Guten Tag Lasterbalk. Wie geht es dir eigentlich so? Vorallem nach dem Tourauftakt am 3.11 und dem Nightliner…

Lasterbalg: Desaster, nennen wir es Desaster.

Okay, nennen wir es Desaster(lach)

Im Moment geht’s mir eigentlich ganz gut. Ich bin noch ein bisschen nervös, wegen dem Tourstart, ist ja klar, man fiebert die ganze Zeit auf so einen Termin hin, gestern ging ganz gut über die Bühne. Darüber sind wir schon mal sehr froh und dankbar, aber wir wären nicht wir, wenn wir nicht auf jedes Fehlerchen hören würden und das wird jetzt wohl noch ein paar Shows so bleiben, bis wir wieder in der Clubshow angekommen sind. Wir haben halt den ganzen Sommer nur Open Air gespielt, viele Festivals, Spectaculi und da sind halt die Gesetze anders, man hörts anders und dann wieder im Club anzukommen, ist wieder eine ganz andere Welt, da muss man sich erst wieder ein bisschen reinfinden.

Gut, also würdest du den Tourauftakt als gelungen bezeichnen?

Jap, definitiv. Also wir haben natürlich fleißig gelesen, den meisten Leuten hat es auch gefallen. Direkt nachdem Konzert sind wir ja auch immer direkt am Merchandise Stand, da waren alle voll des Lobes, also, müssen wir wohl was richtig gemacht haben.

Was würdest du bisher als einen deiner schönsten und beeindruckensten Live Momente beschreiben?

Grade, aktuell, aus diesem Jahre, das Wacken, das hat mich ziemlich fasziniert.

Gut, davon hab ich ja auch noch Teile gesehen, da es ja übertragen wurde.

Ja aber den Schluss hat man dann nicht mehr gesehen.

Ja! Das hat auch etliche verärgert.

Also, die Zeit, mit Wacken, mit den Händen oben, waren sehr schöne Bilder

Ihr hattet ja erst eine DVD raus-gebracht, dieses Jahr war es, glaube ich, soweit. Wie seid ihr auf die Idee gekommen eine aufzunehmen und wie lange habt ihr von der Idee bis zum Konzert gebraucht?

Also, die DVD, die Idee ist etwas was schon ewig in uns gärt. Das Problem an der DVD ist ja, dass sie im Vergleich zu der CD, noch unglaublich viel mehr Geld kostet und das bedeutet, dass man sich gut überlegen muss, was man da macht. Auch wenn das die meisten Leute da draußen gar nicht so gerne hören, ist es nunmal so, dass sehr viel illegal kopiert wird und das schädigt nicht nur die bösen Plattenfirmen, die meiner Meinung nach nicht einmal so böse sind, sondern auch uns Künstler. Deshalb muss man sich sehr genau überlegen, können wir uns sowas leisten, weil man mit einem Produkt, wie einer DVD, unter Umständen 6-stelligen Verlust macht. Die Antwort war bisher immer erstens „Ne“ und zweitens wollten wir einfach eine DVD machen, die besonders ist, eine die, gleich von Anfang an eine Latte hoch legt, wo man sagt „Wenn schon, denn schon“. Und das hat einfach gebraucht. Und als dann die 10 Jahres Idee mit Wuppertal kam, war ich dann derjenige, der gesagt hat, wenn dann bietet es sich an genau da, das Konzert mit-zuschneiden und das hat das Ganze dann nochmal in echt ungeahnte Höhen katapultiert, weil allein der Aufwand mit Wuppertal hätte schon gereicht, und als das Ganze dann noch mit der DVD Produktion gekoppelt war, war ein Alptraum.

Okay… Mal ein bisschen mehr auf eure Musik eingegangen. Was würdest du als Inspiration für eure Musik nennen und vor allem für die Texte, da du ja nicht nur der Schlagzeuger, sondern auch der Songwriter der Band bist?

Also meine Inspirationsquelle ist das Leben. Ganz klar. Also, ich bin ja nicht mehr ganz taufrisch.

Sieht man dir auch ein wenig an, muss man sagen.

Ist ja auch, ich finde aber auch, dass man dazu stehen kann. Ich werd öfters mal gefragt, warum ich mir die Haare nicht mal färbe, weil ich das affig finde. Ehrlich gesagt. Bin nun mal kein 20 Jähriger und ich finde das darf man sehen. Ich hab gelebt, ich hab viel gelebt, ich hab gut gelebt und es ist halt einfach so. Ich bin seit 11 Jahren mit Saltatio auf der Straße, im wahrsten Sinne des Wortes, und das zeichnet. Im positiven, wie im negativen Sinne. Und letztendlich hab ich viel, viel erlebt an mir selbst. Mich hat es verändert, meine Umgebung hat es verändert. Meine Sicht der Dinge hat sich verändert. Ich erlebe wie sich meine Freunde in der Band verändern, das alleine ist schon Stoff für noch 10 Alben. Und dazu kommt halt, dass ich politisch sowie kulturell sehr interessiert bin. Ich lese sehr viel und gerne. Märchen, Geschichten, Mythen auch Politthriller und so weiter und ich bin politisch sehr interessiert. Und allein bei der Beobachtung kommen dann nochmal 10 Alben zusammen. Die Themen gehen letztendlich nicht aus.

Ich will mal ein bisschen mehr auf euer aktuelles Album eingehen. „Sturm Aufs Paradies“. Ich finde es ist echt ein starkes Album. Meine Favoriten sind „Gott Würfelt Nicht“ und „Der Letzte Spielmann“. Gibt’s dahinter irgendwelche Geschichten oder Storys?

Also, „Gott Würfelt Nicht“ liegt ja nahe, das Thema ist ja kein neues. Der erste Song, der damals mit der direkten Konfrontation mit dem langsamen Siechtum eines Menschen entstand, war „Koma“. Das war ja ein AIDS kranker Freund der gestorben ist, letztendlich. War aber eine andere Geschichte. Das Thema von „Koma“ im Vergleich zu „Gott würfelt nicht“ war, du hast diesen Virus, den du nicht stoppen kannst, der dich im Prinzip auffrisst. Und du weißt, du kannst nichts dagegen tun. „Gott würfelt nicht“ war anders. Da ging es in dem speziellen Fall um einen Bekannten von mir, dessen Vater im Koma lag. Und letztendlich musste er als Sohn die Entscheidung treffen die Maschinen abzuschalten oder nicht und sein Vater hat ihm in der Hinsicht, nichts hinterlassen. Der eigene Druck dabei das Leben seines Vaters zu beenden, oder auch nicht. Und ohne die Unterstützenden Ratschläge von Bekannten, Verwandten, war es wohl sehr schwierig. Das war für mich so ein Aufhänger, das Generalthema, das mich schon länger verfolgt, das ist jetzt nur willkürlich am Ende des Lebens festgemacht, das geht am Anfang des Lebens genauso. Ganz ehrlich, ab wann darf man Abtreiben? Oder ab wann nicht mehr? Ab wann ist Leben Leben? Am Anfang wie am Ende. Ist es noch Leben, wenn du nur noch an der Maschine hängst? Ist es Leben, wenn du eine noch grade frisch befruchtete Eizelle hast. Also die Wissenschaft macht es uns unmöglich, alt hergebrachte Modelle anzuwenden, aber letztendlich beschäftigt man sich immer sehr ungern damit. Der Tod ist ein Tabu Thema in unserer Gesellschaft und das ist so in dem Sinne der größere Aufhänger. Und deswegen will ich keine Antwort geben, sondern anregen, darüber nachzudenken, in den Diskurs zu gehen und vor allem mit seinen Angehörigen darüber zu sprechen was man will oder noch besser, eine Patienten Verfügung zu machen. Egal wie alt oder jung man ist. Ich hab Leute sterben sehen, die waren halb so alt wie ich.

Und die Geschichte zu dem Song „Der Letzte Spielmann“?

„Der letzte Spielmann“ kommt jetzt eher aus einer ganz anderen Ecke, das ist wieder die Historien Nummer. Es gibt mehrere historische Texte oder historisch überlieferte Texte, die sich mit einer Zwiesprache mit Gott thematisieren, wo es so im Prinzip darum geht, warum bin ich Sünder. Oder was macht mich zum Sünder? Oder wer bist du, der du mich zum Sünder machst? Und darauf gibt es halt die Antwort. Eigentlich war ich eher auf der Suche nach einem mittelalterlichen Text, Sprache war erst mal egal, wo so dieses Thema aufgegriffen wird. Hab natürlich beim Recherchieren ein paar gefunden, bloß irgendwie, hat keiner so richtig gezündet für mich, wo ich sage „Jo, den können wir machen“. Da ich aber in dem Thema drin war, hab ich irgendwie so aus Flaps ein paar Zeilen aufgeschrieben und die dann nachher noch ein wenig durchgelesen, das war so ein Text, der echt schnell fertig war, dann hab ich so ein flapsigen Text gemacht, der mir eigentlich gar nicht so entspricht und da hab ich mir erst gedacht, kann man den überhaupt veröffentlichen. Ist der nicht zu flapsig? Und dann hab ich mir gedacht, hey, warum eigentlich nicht. Dann hab ich ihn Alea geschickt, der fand ihn sofort geil. Und Jean, vor allem Jean muss man da nochmal erwähnen, der hat das Ding gelesen und hat sofort den Faden aufgegriffen, er war auch derjenige, er war auch derjenige, der dafür gesorgt hat, dass das als akustik Version auf den MPS gespielt wurde, und deshalb spielen wir den im aktuellem Rockprogramm erst mal nicht, weil wir ihn auf den MPS so oft gespielt haben, in der Akustik Version. Das sieht man auch, wie bei uns so die Prozesse laufen.

Ihr seid ja jetzt mit dem aktuellem Album auf Platz 3 eingestiegen. Wie sehr hat dich das eigentlich gefreut? Ihr seid ja schon öfters in den Top 20 gewesen und nimmt man dann sowas einfach nur noch hin oder feiert abends eine Party?

Wir haben Party gefeiert. Hmm.. Ja.. die Antwort fällt ein bisschen ambivalent aus. Erst mal, man freut sich brutal. Ganz klar. Das ist ja eine Maßzahl der Wertschätzung für so ein Ding. Ich sag bewusst eine, da gibt es auch noch eine ganz andere Zahl und Begebenheiten, die ein ganz wertvolles Feedback für uns sind. Ganz klar ist aber auch, wir sind 2 Jahre mit dem Album schwanger gegangen. Wenn es dann endlich, auf der Welt ist, sind wir an einem Punkt, wo wir es schon gar nicht mehr hören können. Weil wir haben uns so mit den Songs beschäftigt, wenn wir im Studio sind, dann kommt nochmal so eine richtige Euphorie. Wenn du dir die Studio Dinger anhörst, kommt automatisch wieder der Punkt, was kann man besser machen. Du findest immer was. Und dann kommt die ganze Live Umsetzung. Wir haben den ganzen Tourblock schon geprobt, da war das Album noch nicht mal draußen. Das heißt, du bist mit dem Kopf schon mal ganz viel weiter, dann kommt’s endlich, da ist es natürlich klar, du fieberst dem entgegen und sagst, irgendwie wird das schon ankommen. Und dann natürlich den ersten Freitagstrend zu lesen und dann auf Platz 1 zu sein. Du kriegst den Ausdruck von deiner Plattenfirma, wo drauf steht Platz 1 Saltatio Mortis, Platz 2 Red Hot Chili Peppers und du denkst, wuhuuu. Du kriegst halt für jeden Tag so Trends zugeschickt und am Ende der Woche wird dann halt komplett ausgezählt und da war es dann schlussendlich Platz 3. Es war mit den ersten Trends schon klar, das wird ein guter Charterfolg, aber dann war auch lange nicht klar, wird das nun 3,4,5,6,7, es war alles möglich und wir waren alle sehr pessimistisch, mit 3 hat fast keiner gerechnet. Und das war dann auch schon so ein „wow“, also richtig fassen, kannst du das nicht. Also ich hab auch Wochen gebraucht, bis ich das so für mich sortiert habe und sagte, ja so ist es. Also am Anfang ist das unwirklich.

Dann nochmal, herzlichen Glückwunsch von mir.

Danke!

Ihr seid ja nicht nur stark in den Albumcharts präsent, ihr wart auch in den Medien präsent. Wer kam von euch auf die Idee Aleas Hochzeit in ProSieben zeigen zu lassen?

Alea. Also, das ist natürlich nun so eine Frage, die ich gefühlte 1000mal beantwortet habe.

Ist einfach eine beliebte Frage, da sie sich einfach anbietet.

Klar. Letztendlich ist es so, Alea hat für seine Hochzeit, mit einer Modefirma gesprochen, Lucardis Feist, die machen Bühnenoutfits, z.b. die Hose die ich grad an hab, und sollten seinen Hochzeitsanzug schneidern. Das war der eigentliche Aufhänger von allem. Dann sind wir ins Gespräch gekommen, was wir für Musik und so machen, und dann kannten die uns. Das hat sich halt so ergeben. Und Lucardis Feist hatte eine Anfrage von Wild Weeding, weil sie auch ausgefallene Brautmoden machen, und ob sie da ein Pärchen kennen, was da ausgefallen genug wäre, und dann kamen sie halt auf Alea und haben gesagt, hey willst du nicht vielleicht. Wir haben kurz in der Band darüber gesprochen und haben gesagt, dass es letztendlich seine Entscheidung ist, ob er will oder nicht und dann hat er für sich entschieden, hey, ich heirate so fett, ich mach ein riesen Fest. Das war auch völlig okay. Für ihn war das auch alles passend und so. Ich freu mich auch für die beiden. Bei allen verschiedenen Kommentaren zu dem Ganzen, darf man nicht vergessen, dass das eine Hochzeit ist, da haben sich zwei Menschen, die auch schon seit vielen Jahren zusammen sind und schon viel Leid miteinander erlebt haben, einfach das Ja-Wort gegeben und egal, ob das jetzt ProSieben überträgt oder in kleiner Kapelle mit 50 Leuten, ist doch grad scheiß egal. Das ist eine gute Hochzeit und fertig. Also ich glaube, man darf das Ganze nicht zu überbewerten.

Nun zu meinen beiden letzten Fragen, dann entlasse ich dich in die Freiheit. Meine vorletzte wäre, gibt es eine Frage, die dir noch nie gestellt wurde, die du aber gerne beantworten möchtest?

(lacht) Erst mal ein Kompliment, das ist eine Frage, die ich noch nie gehört habe. Die ist auch noch ausgezeichnet gut. Die ich gerne beantworten würde… mir aber noch nie gestellt wurde… (lacht) Sehr knifflig, auch sehr trickreich. Also ich könnte es mir einfach machen und sagen, ja die gibt es. Und ich glaube die Antwort ist: Gibt es eine Frage, die mir noch nie gestellt wurde, ich aber gerne mal beantworten möchte.

(lacht) Gut, okay. Gut, meine letzte Frage ist, möchtest du deinen Fans da draußen noch etwas sagen?

Das gleiche nochmal durch die Hintertür.. Also, um es kurz zu machen und mich nicht ganz so rauszuwinden, da sind so ein paar Dinge, die einen beschäftigen. Ganz klar. Bei mir ist es ein privates Thema. Ich hab das erste Mal seit 11 Jahren Spielmann, ein bisschen so das Gefühl, mein Glück gefunden zu haben. Was sehr schön ist. Und was ich unseren Fans noch mitteilen möchte ist, dass ich extremst froh bin über die Konzerte. Also gestern Köln, wir waren sehr nervös, wir haben extremst viel Pech gehabt mit der ganzen Anreise und so weiter und du kommst in diese Halle und da stehen 1200 Leute, die dich mit offenen Armen empfangen, die vom ersten Lied an die Hände hochnehmen und singen und gröhlen und lachen und Spass haben. Die gleichen, die in der Woche, wo „Sturm Aufs Paradies“ rauskam in die Plattenläden gehen und sich die CD holen und uns ins Gästebuch schreiben, hey gefällt mir oder gefällt mir nicht. Aber, die sich mit uns beschäftigen. Da kann man eigentlich nur Danke sagen und das ist offensichtlich die Kernbotschaft, dass es offensichtlich soviel Menschen gibt, die Spass haben, an so ein bisschen schräger handgemachter alternativer Musik. Das wir soviel gemeinsam Spass haben dürfen, dafür bedank ich mich.

Gut, dann bedanke ich mich mal für das Interview und wünsche euch viel Glück für heute Abend!

Gern geschehen und Dankeschön!

Diese Interview wurde geführt und geschrieben von meinem Kollegen BlackSchaf, am Rande des Saltatio Mortis Auftritts im Colos Saal Aschaffenburg. Von mir wurde das Interview lediglich veröffentlicht!


Saltatio Mortis im Netz:

Diskografie:

Tavernakel – 2001
Das zweite Gesicht – 2002
Heptessenz – 2003
Erwachen – 2004
Des Königs Henker – 2005
Manufactum(live) – 2005
Aus der Asche – 2007
Wer Wind säet – 2009
Manufactum II(live) – 2010
Strum aufs Paradies - 2011



geführt am 15.11.2011   von Gelal
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