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Lunar Aurora "Magische Momente Und Erinnerungen"
Dieses Interview hat Metalrocky geführt und erstellt. ------ Lunar Aurora braucht man nicht weiter vorstellen: Sie zählen zu den Ausnahmeformationen des deutschen Black Metals und besitzen selbst über die heimische Szene hinaus einen guten Ruf. Nach 5 langen Jahren melden sie sich nun mit einem neuen Longplayer zurück und bieten damit einiges an Gesprächsstoff. Im folgenden Interview beantwortet mir Multiinstrumentalist Aran meine Fragen zum aktuellen Album und dem bisherigen Schaffen der Band.
Weitere Infos zu Lunar Aurora:
REVIEWS:
Lunar Aurora Mond
Lunar Aurora Andacht
Lunar Aurora Weltengänger (re-release)
Lunar Aurora Hoagascht
Lunar Aurora Ars Moriendi
INTERVIEWS:
Lunar Aurora - Auf Des Mondes Kargem Fels...
Lunar Aurora - Magische Momente Und Erinnerungen


Bevor wir auf euer neues Album „Hoagascht“ zu sprechen kommen, möchte ich vorher kurz zurückblicken: 2007 erschien euer letztes Werk „Andacht“ , kurz darauf wurde die Band auf Eis gelegt. Auch wenn ihr euch nie wirklich aufgelöst hattet, so lebten eure Hörer dennoch in der Ungewissheit, ob es überhaupt ein neues Lunar Aurora -Album geben wird. Könntest Du nochmals die Gründe benennen, welche letztendlich zu dieser Pause führten?
Das waren ganz einfach private Dinge, die mehr Zeit und Energie verlangten. Zudem waren wir nach „Andacht“ etwas ausgebrannt. Eine Pause war also so oder so nötig. Wir machen seit 1994 konstant Musik und veröffentlichten in regelmäßigen Abständen Alben. Das kann man auf Dauer nicht durchhalten.

2011 sickerte dann erstmals in einem Grau-Newsletter durch, dass ihr an neuem Material arbeitet. Wann habt ihr zum ersten mal gespürt, dass es Zeit für ein neues Album ist? War es schwerfällig mit dem Songwriting zu beginnen oder kamen die Ideen von allein?
Wir haben eigentlich schon 2008 mit neuen Ideen herumgespielt, aber aufgrund der verschiedenen privaten Themen, die ein jeder so zu stemmen hatte, blieb das alles bei Ideen. Erst Anfang 2011 wurde es langsam wieder konkreter. Wir hatten uns also nicht an neue Arbeit zu gewöhnen, sondern warteten vielmehr auf den richtigen Moment.


Nicht mehr dabei ist euer langjähriger Wegbegleiter Sindar. Möchtest Du die Gründe hierfür erwähnen? Fand er keine Zeit mehr für die Band oder gab es vielleicht musikalische Differenzen? Mit seinem Projekt Kamera Obskur öffnete er sich ja gänzlich anderen Klangwelten.
Die letzten Jahre waren einfach recht wirr für uns. Zum einen hatten wir zeitweise eine große räumliche Trennung zwischen uns, was die Art der Zusammenarbeit veränderte. Zum anderen hatte jeder seine privaten Themen; und obendrein wurde Sindar Vater, was bei ihm die Schwerpunkte zusätzlich verlagerte.

Nun seit ihr also zurück und wartet gleich mit einer Besonderheit auf: Alle Texte wurden im bayrischen Dialekt geschrieben. Auch wenn euch die Frage sicherlich schon oft genug gestellt wurde: Weswegen habt ihr euch dafür entschieden? Was macht für euch die Faszination an diesem Dialekt aus?
Wir sind in den späten 70ern und in den 80ern sehr ländlich im südoberbayrischen Raum aufgewachsen. Und leben dort bis heute. Wir sind schon als Kinder oft in den Alpen gewesen, wir haben die harte Dorfschule mitsamt Watschn und Ohrenziehen überstanden, den Misthaufen und das Wirtshaus neben der Kirche gehabt, unser Religionslehrer war zugleich der Pfarrer, wir haben früh Perchtenläufe erlebt, wir haben Brauchtum hautnah im eigenen Dorf mitbekommen und zum Teil mitgemacht, wir haben beim Bauern mit auf dem Traktor gesessen und uns dabei den Arm am Auspuff verbrannt, wir haben in Heuschuppen und zwischen Heumandl gespielt, wir haben bayrische Wirtshausluft inhaliert, wir haben die ganze Mentalität der Menschen hier verinnerlicht und sind selbst ein Teil davon. Wir haben die ganzen Eigenheiten der hiesigen Natur in allen Jahreszeiten genossen. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis sich das auch mal in einem Album niederschlägt. Wir reflektieren und füllen dies durch unsere Musik in einer verinnerlichten, metaphysischen Art. Mit viel Bilderreichtum, magischen Momenten und Erinnerungen. Der oberbayrische Dialekt eignet sich sehr gut für diese Art von Musik. Wir sagten uns: „Warum nicht einmal so schreiben, wie wir uns am nächsten sind?!“

Thematisch verarbeitet ihr diesmal viele Aspekte der Natur und des Aberglaubens. Ausdruck eurer Heimatverbundenheit oder woher stammt das Interesse für solche Themen? Wie sammelt ihr generell Inspiration für eure Texte?
Wir haben bewusst keine Sagen oder Aberglaubenthemen aus unserer Region aufgegriffen. Dazu gibt es genug Bücher und Berichte. Wir haben vertont, was wir ganz persönlich mit unserer Region verbinden. Es geht um Perchtenläufe, Wanderungen auf altbekannten Wegen. Um das Licht der Sterne über den nächtlichen Alpen, um alte Häuser und seltsame Bewohner. Und um vieles mehr, was einen über die Jahre begleitet. Der Geist einer Landschaft prägt den eigenen Geist. Dies geben wir durch die Musik in Teilen gefiltert zurück. Es geht um schlichte Gemüter, derbe Gesellen, Verwurzelung, Erfahrungen und Verbundenheit, um unverschnörkelte Sichtweisen, um Lebenswege über Holz und Stein, bis hinauf auf den Berg. Zuzüglich Klischees, aber auch in selbigen steckt Wahrheit. Die Texte kommen demnach sehr gerade daher. Ich will das Album hier jetzt nicht zergliedern. Man höre die Musik, lese die Texte... dafür isses da. - - - Der Albumtitel „Hoagascht“ leitet sich von „Heimgarten“ ab und bezeichnet ursprünglich ein musikalisches Nachbarschaftstreffen vor dem Haus/im Garten. Heute verwendet man den Begriff ganz allgemein für ein Musikantentreffen. Und da wir uns nach all der Zeit immer noch als lose Musikanten verstehen, passt das. Ich persönlich verbinde mit „Hoagascht“ und dem ganzen lyrischen Konzept aber auch das Musizieren in einem „heimatlichen Garten“. Im übertragenen Sinn. Der Garten taucht in vielen Sagen als eine Welt des Jenseitigen und des Verzauberten auf. Ein in sich abgeschlossener und geschützter Raum. Das geht zurück bis zum Garten Eden. Ein Musisch-Sein und ein Kraft-Schöpfen in und aus der Welt, aus der wir Menschen kommen. Verinnerlicht im Bildnis des Gartens. Verinnerlicht in Ur-Heimat.



Musikalisch geht es diesmal etwas gemächlicher zur Sache, schnelle Passagen findet man (abgesehen von „Håbergoaß“) verhältnissmäßig wenig. Dafür bleibt mehr Raum für sphärische Klänge und die Keyboards rücken stärker in den Vordergrund. Wolltet ihr das neue Album bewusst in diese Richtung lenken oder setzten sich am Ende einfach die mittelschnellen und langsamen Ideen durch?
Unsere Musik entsteht seit jeher total konzeptlos. Wir komponieren sehr impulsiv und spontan. Viele Riffs und Melodien werden aus dem Inneren geholt, aufgenommen... fertig. Und dann bleiben die so stehen. Meistens jedenfalls. Dadurch wird die Musik sehr „tagebuch-mäßig“. Wir wollen und können uns nicht durch stets gleiche Cover, gleiches Aussehen und stets gleichen Sound darstellen. Lunar Aurora ist fließend. Dass „Hoagascht“ so ausgefallen ist, wie es sich nun zeigt, ist also wiederum eine freie und spontane Umsetzung. Dadurch behält unsere Musik aber auch einen sehr ehrlichen und direkten Charme.

Lunar Aurora bestehen ja nun schon einige Jahre und haben sich ohne Zweifel zu einer der wichtigsten und einflussreichsten Gruppen unseres Heimatlandes entwickelt. Doch wie schaut es eigentlich bei euch aus: Gibt es Bands, die euch besonders geprägt haben? Ich kann mir nicht helfen, aber bei „Håbergoaß“ scheinen stellenweise frühe Burzum durchzuschimmern.
Wenn ich mich an die Gitarre setze, blende ich automatisch alle anderen Bands aus. Da tauche ich in mich und dort steht sicher kein Album einer anderen Band herum. Aber natürlich kann es passieren, dass man Ähnlichkeiten kreiert. Das geschieht ungewollt. Aber bei der heutigen Masse an Bands und Veröffentlichungen ist es fast unmöglich, etwas zu erschaffen, das nicht irgendwo einen Vergleich findet.

Wo wir einmal beim Thema sind: Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, als ich neulich wieder eure alten Demos hervorkramte. Die Zeiten in denen ihr mit Corpsepaint, Schwertern und Nieten durch verschneite Wälder gerannt seid, sind mittlerweile längst Vergangenheit. Doch wie betrachtet ihr diese „Szene“ heute? Verfolgt ihr noch die aktuellen Veröffentlichungen? Vermisst ihr vielleicht manchmal die alten Zeiten oder seid ihr eher froh,
dass Black Metal heutzutage auch ohne diese Clichés auskommen kann?
Oje, die alten Fotos. War eine Zeit mit einem ganz eigenen Geist, aber ich gehöre nicht zu jenen, die ständig versuchen, etwas Altes hochleben zu lassen. Natürlich kann es bei Lunar Aurora passieren, dass wir plötzlich wieder in Nieten und bemalt auftauchen, aber dann gehört es eben zu einem neuen Thema. Je nachdem, was wir im Moment ausdrücken wollen. Insgesamt sehe ich es aber als begrüßenswert, wenn der sogenannte Black Metal in verschiedene Richtung ausgreift. Das zeigt nur, wieviel Aspekte er bietet. Aber jede Szene hat ihre „truen“ und ihre „avantgardistischen“ Vertreter. Mit Clichés und ohne. Solange Musik ehrlich und spürbar rüberkommt, ist jeder Stil in sich gerechtfertigt. Black Metal romantisch: ok! Black Metal mit 3 Meter langen Spikes: auch ok! Wenn es authentisch rüberkommt, ist das kein Thema. Aktuelle Veröffentlichungen verfolge ich aber schon seit einiger Zeit nur am Rande. Wenn man an einem Album arbeitet, ist man ansonsten ziemlich satt mit Musik.



Wenden wir uns nun dem visuellen Aspekt zu. Das Artwork wurde wiedermal von Dir umgesetzt und dabei hast Du wirklich großartige Arbeit geleistet!
Danke. Mehr sieht man unter: http://www.sperber-illustrationen.de

Für mich transportiert das Artwork eine ähnliche Stimmung, wie die Werke von Theodor Kittelsen. Da Du mit Sperber Illustrationen nun schon einige Jahre für etliche Bands gearbeitet hat, fragt man sich natürlich, ob auch mal etwas „Größeres“ als die Gestaltung von Tonträgern geplant ist. Vielleicht eine Werkschau, ähnlich wie sie vor kurzem von dem französischen Szene-Künstler Fursy Teyssier erschienen ist? Diese Kunst schreit ja geradezu nach einem Buchformat.
Ich habe für viele Bands gearbeitet, aber bei manchen war es teilweise frustrierend. Ich habe früher zu undifferenziert für Hinz und Kunz meine Arbeit angeboten. Das ändert sich zur Zeit. Darum sehe ich mich noch nicht an dem Punkt, wo ich eine Werkschau anbieten könnte oder wollte. Dazu möchte ich mich noch weiter „ausprägen“. Sperber Illustrationen wuchs anfänglich als ein Versuch. Dabei macht man natürlich Fehler und lernt mit der Zeit, seinen Weg zu finden.

Als Lunar Aurora-Hörer hat man es leider schwer, eure Diskographie zu vervollständigen. Einige Werke waren schon längst vergriffen, was regelrechte Unsummen auf Ebay und Co zur Folge hat. Nun habt ihr dem schon mit einigen Re-Releases entgegengewirkt, doch gibt es immer noch ein kleine Lücke zu füllen. Man denke an die „Of Stargates...“ , deren Preis bei Auktion stets jenseits von gut und böse liegt. Gibt es dahingehend Pläne für eine Neuveröffentlichung, eventuell auch mit Bonus-Tracks wie „A haudiga Fluag“ oder „Der leere Thron“?
„Of Stargates...“ , „A haudiga Fluag“ und „Der leere Thron“ sollen in der Tat in diesem Jahr folgen. Wir sehen immer häufiger, dass noch genug Nachfrage besteht.

Bei „Hoagascht“ handelt es sich um euer mittlerweile neuntes Album. Selbstverständlich habt ihr über die Zeit einen eigenen Stil entwickelt, bei dem gewisse Trademarks immer wieder auftauchen. Dennoch besitzt jedes eurer Alben einen eigenen Charakter. Mich würde interessieren, wie Du diese Werke mit so wenig Worten wie möglich beschreiben würdest. Außerdem würde mich interessieren, ob Du mit den Alben und ihrer Entstehungszeit eine bestimmte Erinnerung oder Anekdote verbindest. - Weltengänger (1996)
Spielerische Unbefangenheit. Aufbruch. - Anekdote dazu: Auf der „Weltengänger“ haben wir nur 1 Gitarrenspur. Aus heutiger Sicht total unmöglich. Ich wundere mich immer noch, dass das Album trotzdem einigermaßen Klang hat.

Seelenfeuer (1998)
Dunkle Zeit, eisige Übungsräume, lange Nächte - Anekdote dazu: Das Album haben wir in unserem Übungsraum aufgenommen. Einmal war plötzlich der Strom weg, weil die versiffte Wohngemeinschaft von nebenan ihre Stromrechnung nicht bezahlt hat, den Strom daher abgeklemmt bekam und sich darum kurzerhand an unseren Stromkreis angeschlossen hatte. Das war zu viel für die Sicherungen.

Of Stargates and bloodstained Celestial Spheres (1999)
Experimentieren - Anekdote dazu: Aufgenommen im kultigen Hoernix Studio in Österreich. Danach war die Hausbar leer. „Of Stargates...“ wurde dort über eine Gitarrenbox aufgenommen, bei der wir erst nach den Aufnahmen merkten, dass sie knackst und eigentlich unbrauchbar gewesen wäre. Aber da war das Ding schon im Kasten. Ach ja, im Nachbarsort gab's die besten Schnitzelsemmeln der Welt!

Ars Moriendi (2000)
Zorn und Wut - Anekdote dazu: Unser Session-Drummer war zwischenzeitlich in Haft und darum verzögerte sich alles etwas. Aufgenommen wieder im Hoernix Studio in Österreich. Der Studiobesitzer Georg kapitulierte während den Aufnahmen und überließ uns entnervt die Regie. Mit ein Grund, warum „Ars Moriendi“ so klingt, wie es klingt.

Elixir of Sorrow (2001)
Schwermut, Kampf - Anekdote dazu: Aufgenommen in einem extrem heissen Sommer in München. In einem Kellerraum, dessen Fenster man wegen der Lärmbelästigung während der Aufnahmen nicht öffnen durfte. Ich bin am Schlagzeug halb erstickt.




Zyklus (2002)
Rückzug, klamme Räume, Anfang und Ende - Anekdote dazu: Wir haben das Album selbst im Proberaum aufgenommen. Damals hat Whyrhd das Label „Cold Dimensions“ gegründet und mit „Zyklus“ den Anfang gesetzt. Die Zeit hatte etwas von Abrundung und Neuanfang. Zurückgeworfen auf uns selbst.

Mond (2005)
Kälte, Geist - Anekdote dazu: Keine. Harte Zeit mit viel Kampf innerhalb der Band.

Andacht (2006)
Besinnung, Stock und Stein - Anekdote dazu: Wir begannen das Komponieren in einem Übungsraum auf einem abgelegenen Bauernhof nahe der Alpen. Im Winter durften wir das Auto weiter unten am Hang stehen lassen und den tief verschneiten Weg hochwandern. Im Sommer standen die Kühe vor unserer Proberaumtüre.

Hoagascht (2012)
Wurzeln, Stille - Anekdote dazu: Keine. Wieder komplett in Eigenregie aufgenommen. Harter Kampf, bis wir nach Jahren weitermachen konnten.

Als letztes bleibt mir die Frage, was uns in Zukunft aus dem Umfeld von
Lunar Aurora erwarten wird. Gibt es Pläne für ein neues Album, Nebenprojekte oder Gastauftritte?
Wir planen ein weiteres Album in den nächsten 1-2 Jahren. Mehr ist erstmal nicht in Aussicht.

Damit wären wir am Ende des Interviews angekommen. Ich bedanke mich nochmals für deine Antworten und wünsche noch viel Erfolg bei der Umsetzung eurer künstlerischen Ambitionen, egal in welcher Form! Die letzten Worte gehören natürlich dir. Wenn etwas ungesagt geblieben ist oder du noch jemanden grüßen willst, dann kannst du dies jetzt nachholen.
Danke und Servus!


Dieses Interview hat Metalrocky geführt und erstellt.



geführt am 24.03.2012   von Arturek
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musikalischer Background des Verfassers
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