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Coma "Eine Weitere Geschichte Auf Englisch."
COMA sind in Polen wahrhafte Rock-Superstars. Komplett ausverkaufte Tourneen, Platinauszeichnungen und etliche Preise der Rockszene sind keine Seltenheit. Ihr erstes rein englischsprachiges Album „Excess” erschien 2010, über welches wir ausführlich berichtet haben. Drei Jahre danach kommt der nächste Streich. Diesmal jedoch mit einem Majordeal für Europa und vielleicht die ganze Welt. Diese Band will es anscheinend nun wirklich wissen. Vor allen Dingen außerhalb ihrer Heimat. Der Titel zum Angriff lautet: „Don’t Set Your Dogs on Me” – und folgendes hat Texter und Sänger Piotr Rogucki uns darüber zu erzählen.
Weitere Infos zu Coma:
REVIEWS:
Coma Excess
Coma Don´t Set Your Dogs On Me
INTERVIEWS:
Coma - Westlicher Exzess!
Coma - Eine Weitere Geschichte Auf Englisch.


Neues Album, neues Label –auch noch ein Majordeal-, also die neue Ära von Coma oder was ist los?
Ganz einfach, es ist der nächste Schritt unserer Karriere. In unserer Heimat haben wir schon alles erreicht, was wir uns mal vorgenommen hatten. Wir spielen in jedem Club, in denen wir auftreten wollten, haben eine große Fangemeinschaft, ausverkaufte Tourneen, Platinscheiben und kaum noch etwas, was man hier so erreichen müsste. Von daher haben wir nur zwei Optionen: entweder wir versuchen es außerhalb Polens oder wir gehen in Rente. Wir haben uns eindeutig fürs Erste entschieden und bekommen dabei auch noch eine Unterstützung des deutschen Labels Edel, weil sie erkannt haben, dass wir gute Musik produzieren. Die Geschichte von Coma wird also neu geschrieben. Es fühlt sich so an, als ob du die Möglichkeit bekommst die schönsten Momente deiner Karriere ein zweites Mal zu erleben.

Wie fühlst Du Dich mit einem zweiten rein englischen Werk und wie kam es dann zu gerade diesem Majordeal?!
“Don’t Set Your Dogs on Me” ist eben der nächste Schritt in englischer Version, aber das ist definitiv das letzte Wort, was wir in Englisch mitteilen werden. Meiner Meinung nach ist das Album besser geworden als der Vorgänger „Excess”, da es emotionaler ausgefallen ist und die englischen Texte viel mehr Ausdruck und an Bedeutung gewonnen haben. Dies ist das Ergebnis dessen, was wir uns als Ziel gesetzt haben, was unseren „Beruf“ ausmacht und uns voranbringt. Zur Zusammenarbeit mit EarMusic/Edel und daher dem Kontakt mit Musikchef Max Vacarro kam es über unseren polnischen Labelchef Mystic Productions Michał Wardzała. Max hatte sich daraufhin ein unserer Konzerte direkt in Warschau angeschaut, danach das im Februar 2012 aufgenommene Material angehört und vorgeschlagen, dass EarMusic das richtige Label wäre, welches gern das riskieren würde, um es zu veröffentlichen, da ihm die Musik einfach gefällt. Nun müssen wir die Fans erreichen, was nicht leicht sein wird, da unsere Stärke vor allen Dingen bei Konzerten zu spüren ist. Wir bemühen uns um eine Konzertagentur und sollten dann Tourneen durch Europa ermöglicht werden, dann können wir sagen, dass wie Erfolg eingefahren haben.



Du hast das Vorgängeralbum angesprochen, seit „Excess” sind drei Jahre vergangen. Was ist bei euch seitdem anders, zumal es das erste Album in rein englischer Ausführung gewesen ist bzw. welche Erfahrungen daraus habt ihr für den zweiten Streich genutzt?
Hauptgründe für den Unterscheid zwischen den beiden Alben ist, dass eben das neue Werk ist die Dichte, die Schicht der Texte und der allgemeine Klang des Gesangs auf die „Fremdsprache“. „Excess“ war eher ein rein ins Englische übersetztes Album der polnischen Version „Hipertrophy”, das mir nicht die Freiheit und Leichtigkeit geboten hatte mit dem Gesang so zu agieren, wie es jetzt der Fall gewesen ist. Es ist nicht einfach bloß eine Übersetzung einzusingen, um den gleichen Effekt durch die Texte zu erreichen. Die polnische Sprache ist sehr präzise, wobei ich annehme, dass es im Deutschen nicht anders ist. Es sind Sprachen, in denen man es tatsächlich schaffen kann, muss es poetisch auszudrücken. „Don’t Set Your Dogs on Me” wurde direkt in der englischen Version geschrieben, womit es keiner weiteren Übersetzung bedurfte. Des Weiteren gibt es den Unterschied, dass wir mehr auf backing Vocals gesetzt haben und daher auch melodischer geworden sind. Zum ersten Mal auf diesem Album singt die gesamte Band mit, wie es übrigens sonst auch schon oft bei den Konzerten der Fall gewesen ist. Und zu guter Letzt ist der Aufbau des Albums leichter, mit einigen Pop-Ansätzen, im Vergleich zum Vorgänger. Ein eher dynamischer Aufbau der Songs, die sich mit experimentellen als auch zunehmend balladesken Momenten verfeinert. Jedes unserer Werke ist eine neue Herausforderung und ein freudiges Abenteuer.

Und wie seid ihr dann an das Songwriting herangegangen zumal es eben nicht in der Muttersprache entstanden ist, im Gegensatz zum Vorgänger. Wie fühlt es sich für Dich an diese Songs in einer Fremdsprache zu präsentieren?
Die Sprache ist kaum von Bedeutung. Sie ist lediglich ein Werkzeug, um die Emotionen zu überbringen, verdeutlichen, die eben viel wichtiger sind. Was zählt ist die Thematik als auch die Energie der Songs. Sicherlich, je besser man das „Werkzeug“ beherrscht, umso besser ist der Effekt, der eben zählt. Unter diesen Aspekten ist „Excess“ eben etwas schwächer ausgefallen. „Don’t Set Your Dogs on Me” war von vornherein darauf angelegt schnelle, kompakte, dynamische Songs zu komponieren, die sich auf einer Geschichte aufbauen und daher ein Konzept ergeben, den man ablesen kann. Wichtig war es, dass die Songs auch „livetauglich“ sind. Was uns anscheinende ebenfalls gelungen ist, da das Album wirklich gut bei Konzerten ankommt, abgefeiert wird.

Meiner Meinung nach, wie in der Rezension beschrieben, habt ihr es erneut geschafft Songs zu kreieren, die komplett anders oder besser gesagt unterschiedlich sind, aber trotzdem noch 100% Coma. Beim ersten Durchgang ist es noch schwer überhaupt etwas zu erkennen, so viele unterschiedliche Stile, Facetten werden bedient. Es lässt sich eben nicht eindeutlich festlegen in welche Schublade ihr passt. Man muss das Album immer und immer wieder anhören. Zudem gefallen mir am besten die Songs der zweiten Hälfte des Albums. Sie zeigen ganz deutlich auf, wie variabel und bunt ihr doch seid. Wie empfindest Du das Album aus heutiger Sicht, welche Emotionen kommen noch hoch, zumal sicherlich auch einiges an Zeit verstrichen ist und die reine Promoarbeit an einem abgeschlossenen Album wichtiger ist?!

Durchaus eine wertvolle Meinung, so gehen wir nämlich von Anfang an, jedes unserer Werk an. Wir wollen nie auf den Punkt genau in eine musikalische reinpassen bzw. eingeschoben werden. Wir sind lieber immer auf der Suche, experimentieren viel und beziehen einiges aus den verschiedensten Genres heraus. Es würde uns langweilen ständig die gleichen Noten zu spielen, zumal es sicherlich Kritiker von uns erwarten. Wir achten jedoch nicht darauf, was Kritiker über uns melden, machen das, was wir wollen. Wir wollen eben facettenreich sein. Jedes Album hat eine gewisse Konzeptartigkeit, die auf dem Charakter einer Hauptfigur aus dem Leben basiert. Das Leben ist vielschichtig, facettenreich, von daher sind auch die Songs unterschiedlich. Wir haben auch nicht vor jemals diese Herangehensweise zu ändern. Unser Stil ist es, sich aus etlichen Rockgenres zu bedienen, was nötig ist, um die Emotionen zum Ausdruck zu bringen und zu lernen. Wir wenden diese „Werkzeuge“ an, um die Köpfe der Zuhörer zu erfassen und wenn es bloß eine kurze, gewisse Zeit ist. Häufig gelingt uns das auch:-). Das jetzige Konzeptalbum handelt vom Fall und Wiederbelebung der Hauptfigur. Jene muss zunächst ganz Tief fallen, um hinterher langsam durch schwere Erlebnisse und Erfahrungen den Glauben wieder an sich selbst zu finden und den Sinn des Lebens. So könnte die Kurzform für diese Geschichte angedeutet werden. Unsere Message ist nicht bis zum Ende definiert. Wir haben keine Definition oder einen Rat, wie man zu leben hat. Wir versuchen dies so darzustellen, um es den Leuten (noch) angenehmer zu gestalten und wollen eher dazu anraten, um selbst Fragen zu stellen, als eher Empfehlungen oder Antworten zu liefern.

Dann würde ich das noch ein wenig vertiefen wollen bzw. auf einige meiner Favoriten des Albums näher eingehen wollen. Vielleicht kannst Du mehr Deiner Empfindungen zu Songs wie „Moscow", „When the music is a flame" und "Song 4 boys" erzählen?
Trotz der Tatsache, dass es sich um ein Konzeptalbum handelt, haben einzelne Songs auch ihre eigene Aussagekraft aus meiner Sicht und emotionale Nachricht. „Moscow" ist ein Lied, welches ich meiner Freundin gewidmet habe. Einer Schauspielerin Agata Buzek, mit der ich (als leidenschaftlicher Schauspieler) vor ein paar Jahren bei einem Theaterstück mitgespielt hatte -„Don Giovanni” in St. Petersburg- und kurz vor dem Rückflug hatten wir ein Gespräch über die Zeitverschiebung bei Reise, zumal wir gen Westen flogen und Stunden „schwinden“. In diesem Zusammenhang hatten wir den Gedanken, wie es wohl wäre, wenn uns diese zwei Stunden genommen worden wäre, wenn wir sie einfach vergessen müssten, dass es diese Unterhaltung am Flughafen gegeben hat. Einfach alles darüber vergessen, unabhängig davon, dass es eine schöne und wichtige Erfahrung gewesen ist, müssten wir nach der Landung das alles „löschen“. Da hatte Agata die Idee, ich solle doch einen Song darüber schreiben. Durch diese Idee ist die Unterhaltung, die wie vergessen sollten, für immer in einem Song verewigt worden, inklusive dem Suchen nach Löchern der Zeit und Erinnerungen. „When the Music is a flame” ist eine direkte Mitteilung an unsere Hörer. Diesen Song spielen wir immer zum Ende eines Gigs und widmen uns mit der Frage im Refrain „Will You jump into the same fire?” dem Publikum zu. Wir fragen sie, ob sie tatsächlich bereit sind sich mit uns in der Musik zu verbrennen, im Feuer zu verbinden. Da nun mal, das was wir spielen sehr emotional ist und man sich opfern „muss“, verbrennen, vereinigen in der Musik. Coma ist eine Band, die mit dem Herzen dabei ist und aufgenommen werden muss, nicht dem Verstand. Nicht jeder schafft es sich derartig zu öffnen, daher stellen wir diese Frage, ob Du bereit bist dies zu fühlen, was wir für Dich bereit halten? Wirst Du mit uns auf die Reise gehen, begleitend durch die Musik als Vehikel, um sich in andere Räume Deiner Vorstellung zu bewegen?

Nachdem „Excess” vor drei Jahren auf Europa losgelassen worden ist, gab es trotzdem keine Konzerte. Zumindest hatte ich keine vernommen, die eben in Deutschland stattgefunden haben könnten. Wie kann das sein, dass dieses Album nicht auf diese Weise „vermarktet/vorgestellt“ worden ist. Zumal dies eins der wichtigsten Dinge ist, um auf sich als „bisher unbekannte Band“ aufmerksam zu machen; bei der Fülle an Bands & VÖ in der heutigen Zeit?! Können wir zumindest jetzt auf einige Shows hierzulande hoffen?
Nach „Excess” hatten wir es nicht einmal in Erwägung gezogen, um Konzerte außerhalb von Polen zu geben. Das Album damals war nur eine Art „Fühler ausstrecken“, um zu schauen, wie kommt die Musik erstmals in anderen Ländern an. Es hat gezeigt, dass ein gewisses Interesse besteht und die Rezensionen waren gar nicht so schlecht. Jedoch war es dann auch schon viel zu spät, um etwas auf die Beine zu stellen, was eine Tournee ausmachen würde, da wir am neuen Material schon gearbeitet hatten. Diesmal sind wir auf jeden Fall daran interessiert so schnell wie möglich Konzerte in anderen Ländern zu geben. Wir starten im April mit ein paar Shows in Manchaster und London, danach geht es weiter bei einigen Rock-Festivals. Doch das Hauptaugenmerk setzen wir auf die geplante Herbsttour. Am liebsten wären ist „tausende“ von Gigs und dann als Support einer großen Rockband, klar.

Zum Schluss würde ich gern trotzdem noch die Vergangenheit zu sprechen kommen, auch wenn ich deutlich merke, dass ihr mit einem Album wie „Don’t Set Your Dogs On Me“ und den Plänen gut aufgestellt seid. Ich muss zugeben, dass mich vor allen Dingen euer Debütwerk „Pierwsze Wyjście z Mroku“ (2004) weiterhin total umhaut. Wäre es nicht mal an der Zeit daran zu denken, dieses phänomenale Album in der englischen Version zu veröffentlichen? Auch unter der Gefahr, dass die textliche Aussagekraft oder Emotion, dieser „Spirit“ darunter leiden könnte? Auf der anderen Seite gibt es ja seit ein paar Jahren den „Hype“ die ersten Alben neu aufzulegen?!
Das ist sicherlich eine gute Idee, keine Frage. Und ehrlich gesagt, daran haben wir schon gedacht. Dies wäre eine wunderbare Erfahrung nach zehn Jahren die alten Songs wieder aufzunehmen. Zumal sie über die Zeit enorm gewachsen sind, sich durchaus dynamisch verändert haben und sich aufgrund der zahlreichen Konzerte in unseren Köpfen eingebrannt haben. Ich denke, wenn wir das nächste Album in englischer Sprache aufnehmen, dann wird es mit Sicherheit eine Kompilation unserer Songs der ersten Alben geben.

Dann freue ich mich jetzt schon darauf und wünsche ich euch alles Gute, als auch viel Erfolg mit den neuen Output, bis dann…Arturek für metalglory.de!
Ich habe zu danken. Wir sehen uns dann bei den Konzerten. Piotr Rogucki - Coma

Der neuste Videoclip zum Song „With You“ direkt hier: http://www.youtube.com/watch?v=pu3UZN1cp1k

COMA:
Piotr Rogucki: vocals
Marcin Kobza: guitar
Dominik Witczak: guitar
Rafał Matuszak: bass
Adam Marszałkowski: drums


(Bilder-/Clipquellen: ear-music.net/ oktoberpromotion.com)
geführt am 04.03.2013   von Arturek
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