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Human Fortress "Back To The Roots"
Human Fortress legen ein neues Werk vor. Nach etlichen Jahren der Auszeit gibt es endlich wieder ein Lebenszeichen der Metalband aus Hannover, die einst mit ihrem Debüt als Hoffnungsträger des deutschen Metals galten. Unstimmigkeiten über die musikalische Ausrichtung, Krankheiten und damit dann auch das vorläufige Ende der Band ließen den Fan befürchten, dass es diese Band wohl niemals wieder geben würde. Aber der Hunger am Musizieren war größer und so kam es, dass sich Torsten Wolf und Volker Trost wieder zusammen taten um die Band zu neuen Ufern zu führen. Über diese Wege und das neue Album "Raided Land" hatte ich dann das Vergnügen mit Torsten Wolf und André Hort sprechen zu dürfen. Nun wünsche ich viel Vergnügen mit dem Interview.
Weitere Infos zu Human Fortress:
REVIEWS:
Human Fortress Defenders Of The Crown
Human Fortress Eternal Empire
Human Fortress Raided Land
INTERVIEWS:
Human Fortress - Keine Castings
Human Fortress - Back To The Roots
Human Fortress - Studioreport Thieves Of The Night

Ich habe das große Vergnügen heute Torsten Wolf und André Hort von Human Fortress begrüßen zu dürfen. Die erste Frage dann auch an Torsten: Erzähle unseren Lesern mal ein wenig über das neue Album und vor allem über das, was sich in den letzten Jahren zugetragen hat.
Es sind nun 5 Jahre vergangen. Lange 5 Jahre. Es ist uns selbst etwas unangenehm, dass es so lange gedauert hat. Aber du kennst die Gründe dafür ja selber gut genug, dafür kennen wir uns inzwischen auch schon lange genug. Zwei Gründe vielleicht, die aber sehr wichtig sind. Zum einen haben wir sehr lange gebraucht bis wir einen neuen Sänger gefunden haben, nämlich bis letztes Jahr, als durch Andrew McNeice (Seiteninhaber von http://www.melodicrock.com ), der unsere Anzeige auf seiner Seite geschaltet hat, Freunde von Gus Monsanto darauf aufmerksam geworden sind und dann Gus darüber informiert hatten. Gus hat sich dann ein paar Songs angehört und sich dann bei uns beworben. Die ersten files, die er uns geschickt hatte, waren Sachen, die auf youtube zu finden sind. Viele Sachen von seiner alten Band Adagio (französische Prog-/Symphonic Metal Band), die mir besser gefallen haben als die Songs von Revolution Renaissance, die er mit Timo Tolkki gemacht hatte. Bei Adagio waren Facetten und Stimmfarben, wo ich dachte, das könnte gut passen. Aber richtig sicher kann man sich erst sein, wenn man Material von sich selbst schickt und lässt ihn einfach mal drauf singen. Wir hatten einen Song "rumliegen" ("Restless Souls"), der dann auch auf der Scheibe gelandet ist, wo der Song an sich fertig war, mir aber keine Gesangslinien dazu eingefallen sind. Der Song kam dann nach einiger Zeit zurück. Mit einem Chorus, wo ich dachte: geile Idee, ist dir nicht eingefallen. Auch in den Strophen, die wir dann ausgearbeitet haben, konnte man erkennen, dass das passt. Ebenso bei den Songs, die wir bis dahin bereits geschrieben hatten, dachten wir, dass es funktionieren könnte. Wir haben ihn dann noch einen zweiten Song einsingen lassen, der komplett fertig war und die Gesangslinien bereits vorgegeben waren. Das war "Child Of War", den er dann in Rio (Gus Monsanto stammt aus Brasilien) eingesungen hat und eine so hervorragende Arbeit geleistet hat, dass er auch die restlichen Bandmitglieder überzeugt hat. Da waren wir uns sicher: das ist der richtige Mann. Er wollte auch, hatte Bock und wollte diese Art der Musik schon ewig machen, hat aber in Brasilien keine Band gefunden. Als wir ihn dann haben einfliegen lassen, haben wir uns unterhalten und ich sagte, wie krank es denn sei einen Sänger aus Brasilien einfliegen zu lassen. Darauf entgegnete er, dass es sicherlich krank sei, auch für ihn. Aber alles im Leben passiert so, wie es passieren soll und es sollte einfach so sein, dass wir uns hier zusammenfinden und eine Band haben. Natürlich wissen wir, dass er nicht um die Ecke wohnt. Aber er passt sowohl musikalisch als auch menschlich so gut zu uns, dass wir einfach wissen, dass er der richtige Mann ist.

Ich habe ihn ja selber kennen gelernt und muss sagen, dass er ein sympathischer Zeitgenosse ist und sicherlich perfekt zu euch passt. Fehlt noch der andere Grund?
Der andere Grund ist, dass wir uns sehr viel Zeit für das Songwriting genommen haben. Erstens war für uns klar, das wir wieder back to the roots wollten und zweitens war für uns klar, wenn wir wieder ein Album machen, dann sollte es so gut sein, dass auch alle Bandmitglieder davon restlos überzeugt sind. Bereits mit den ersten Demos haben wir seitens der Plattenfirma dann auch gesagt bekommen, dass wir damit wieder an die alte Qualität anknüpfen und vielleicht sogar hier und da noch was drauf legen können. So wie das Feedback bisher ist, scheint uns das auch ganz gut gelungen zu sein.

Nun war ja nicht nur das Problem, dass ihr neue Songs schreiben musstet, sondern das eigentliche Problem war ja die dritte Scheibe, die stilistisch völlig anders ausgefallen war als seine Vorgänger und andererseits auch das Personalkarussell, das sich ja extrem gedreht hatte. Nun sind 50% der alten Besetzung wieder dabei. Aber mit drei neuen Musikern, dazu noch einem Brasilianer, ist das Leben ja auch nicht allzu einfach. Welche Wege seit ihr gegangen um neue Musiker zu finden, von Gus einmal ganz abgesehen, denn mit André und Dirk habt ihr noch einen neuen Bassmann und Keyboarder an Bord geholt. Wie hat sich das ergeben?
Natürlich haben wir überlegt, wie wir weitermachen wollen. Ich muss dafür ein wenig weiter ausholen. Bereits 2008 war die Reunion mit Jioti geplant, der dann aber aufgrund seiner Stimmbandprobleme aufhören musste. Wir haben schon überlegt, wie wir nun weiter machen wollen. Der Erste im Boot war unser früherer Roadie Ingmar, der selber Bass spielt und damit die Position schnell besetzt werden konnte. Beim Keyboarder wurde es ein wenig schwieriger. Zum einen war mit Dirk Marquardt einer der Hauptsongschreiber mit weg gegangen und zum anderen gibt es im Metalbereich nicht so viele Keyboarder. Da kam uns dann auch wieder der Zufall zur Hilfe, weil Ingmar diesen Dirk (Liehm) kannte, der zwar eigentlich aus dem Techno kommt, aber auch Rammstein und Konsorten hört. Natürlich waren da am Anfang meine Bedenken groß jemanden anzutesten, der mit unserer Musik nicht so wirklich umgehen kann und auch nicht konsumiert, wie will der das denn bedienen. Wir haben ihm aber trotzdem eine Chance gegeben. Wir haben uns getroffen und haben ihm dann ein paar Themen gegeben, die wir ausgearbeitet hatten. Er hat sich dann hingesetzt und auf dem Keyboard arrangiert. Das was dann dabei raus kam, hat uns förmlich umgeblasen. Was da trotz Programmierung heraus kam, hat uns echt beeindruckt. Toll arrangiert und mit viel Kreativität eigene Ideen mit gebracht, hat uns das letztlich voll überzeugt. Sicherlich haben wir ihn mit unserem Material gefüttert, damit er weiß in welche Richtung das geht. Wir haben einen echten Glücksgriff mit ihm gemacht, denn nicht nur menschlich, sondern auch als kreativer Musiker passt das perfekt. André ist dann erst kurz vor der Produktion dazu gekommen, da Ingmar aus privaten Gründen ausgeschieden ist. Kurz vorm Videodreh standen wir dann also ohne Bassisten da. Da kamst du ins Spiel, als ich dich fragte, ob du jemanden kennen würdest, der sowohl menschlich als auch musikalisch zu uns passen würde. Du hast mir dann André vorgeschlagen und dann ging eigentlich alles ziemlich schnell. Da uns ja auch die Zeit weglief haben wir gar nicht groß geprobt, sondern uns getroffen und gesagt, wir probieren es und gucken mal. Zwei Wochen später war dann ja auch schon der Videodreh.

Was mir auf der neuen Scheibe am meisten aufgefallen ist, das habe ich bei Jioti immer ein wenig vermisst, dass ihr mit Gus einen Sänger habt, der singt und nicht so viel schreit. Während Jioti sich mehr ins Schreien verlagert hat, was prima zu ihm passt, habt ihr nun aber mit Gus einen Sänger, der stimmlich besser zu eurer Musik passt. Glaubt ihr, dass die räumliche Entfernung eine Rolle dabei spielt euch auch live präsentieren zu können?
Klar spielt das eine Rolle. Wir können natürlich keine spontanen Gigs mehr spielen und müssen alles langfristig planen und müssen Konzerte auch so legen, dass sich die ganze Sache auch lohnt. Das wissen wir sehr wohl. Uns ist aber primär wichtiger, dass wir einen Sänger haben, der wirklich perfekt zu uns passt und Bock darauf hat mit uns auch regelmäßig Alben zu machen. Das war vorher nicht der Fall. Für uns und unsere Plattenfirma ist es fast wichtiger Alben zu machen als live zu spielen. Natürlich ist es wichtig live zu spielen. Wir sind alle Musiker und wollen alle auf die Bühne. Aber es muss halt alles besser organisiert werden.

Was meint ihr, wie die Fans das Album aufnehmen werden? Denn zwischen dem zweiten Album, das dritte wollen wir mal ausklammern, liegen nun immerhin 10 Jahre.
Wir haben das natürlich auch mit AFM (Plattenfirma der Band) diskutiert und müssen nun natürlich sehen, dass wir die damals verloren gegangenen Fans wieder zurück gewinnen. Der Sängerwechsel wird aber bisher auf facebook so gut angenommen, dass wir uns keine großen Sorgen machen. Viele sagen, dass wir mit Jioto einen tollen Sänger hatten, aber mit Gus einen verdammt geilen Ersatzmann gefunden haben. Das spornt uns an. Auch die bereist online gestellten Songs können überzeugen. Viele sagen, dass wir damit endlich wieder die Band sind, die sie sich damals gewünscht haben. Man darf natürlich auch nicht vergessen, dass inzwischen eine neue Generation an Metalfans herangewachsen ist, die uns von früher noch nicht kennen. Wenn ich mir ansehe wie viele junge Fans eine Band wie Powerwolf zieht und wir stilistisch ja gar nicht so weit auseinander liegen, dann bin ich gespannt, wie viele junge Fans wir begeistern können. Mit unserem neuen Material müssen wir uns auch international nicht verstecken. Interessant wird sicherlich für viele die Bandbreite des neuen Albums sein. Mit dem ersten Album konnten wir vom Powermetaller bis zum Hardrockfan alle erreichen, die uns mit der Defenders bereits verloren gegangen sind. Das neue Album ist so melodisch, dass wir selbst aus dem Lager der Hardrocker wieder neue Fans hinzu gewinnen können. Songs wie z.B. "Child Of War" oder "Pray For Salvation" wären in dem alten Line-Up gar nicht möglich gewesen.

Mal eine Frage an André. Du bist ja nun sehr kurzfristig eingestiegen. Hast du noch eine Chance gehabt dich am Songwriting zu beteiligen?
Am Songwriting nicht unbedingt. Aber eigene Ideen auf dem Bass einbringen konnte ich schon.

Wie fühlt sich das jetzt an, denn mit Rough Silk spielst du ja sonst in einer anderen musikalischen Ausrichtung?
Sehr gut. Ich fühle mich, da ich musikalisch ohnehin sehr offen bin, richtig wohl damit.

Der Gesang ist ja bei Michael Bormann aufgenommen. Wo wurde der Rest aufgenommen?
In Eigenregie, denn bis auf unseren Schlagzeuger haben wir alle Software dafür zu Hause. Wir können also alle selber aufnehmen, wobei die heimliche Hauptzentrale bei Dirk war. Die Gesänge waren für uns wichtig bei Michael aufzunehmen, da wir wussten, dass wir dort eine Top-Qualität bekommen. Hinzu kommt natürlich auch noch, dass ich ihn schon lange kenne und er selber ja auch ein fantastischer Sänger ist und von daher weiß, was beim Vocal-Recording wichtig ist. Er hört Sachen, die wir als Gitarrist oder Schlagzeuger einfach nicht hören. Das sind Nuancen, die er aus einem Sänger herauskitzeln kann. Der nächste Punkt war natürlich, dass wir Gus nicht gut genug kannten. Hinzu kam, dass wir im Vorfeld auch nicht wussten, ob Gus mit Schnupfen oder dergleichen hier ankommt und überhaupt im Stande ist die Songs innerhalb einer Woche einzusingen. Wir brauchten also auch einen Plan B. Im Nachhinein wissen wir jetzt natürlich, dass es völlig unbegründet war, denn Gus hat einen so tollen Job gemacht. Die Kraft hört man in der Stimme, was auch sehr anstrengend für ihn war. Auch die Chöre hat er nahezu im Alleingang gemacht.

Interessant dabei ist, dass ihr in der heutigen Zeit, da viele Bands nur noch filesharing betreiben und sich meist noch nicht einmal getroffen haben, euren Sänger aus Rio einfliegen lasst.
Das ist richtig. Bei Code of Silence hat er z.B. auch nur filesharing gemacht, was ich persönlich nicht so gerne mag. Wenn ich komponiere, komponiere ich den Gesang immer gleich mit. Für die Aufnahmen war es mir wichtig, dass wir bei den Aufnahmen zur Not auch noch eingreifen können. Beim filesharing hätten wir damit leben müssen was da zurück kommt. Das wollten wir aber nicht.

Ein kurzer Ausblick auf die Songs. Das eigentliche Herzstück ist die Fortsetzung von "Gladiator Of Rome" vom zweiten Album. In seiner gesamten epischen Bandbreite ist das der Song, der mir am meisten im Ohr geblieben ist und sich alle anderen Songs darum ranken. Dazu vielleicht von euch eine kleine Einschätzung, denn, das muss ich auch ganz ehrlich sagen, für mich kippt das Album gegen Ende ein wenig und es geht ihm die Luft aus.
Das haben wir jetzt schon öfter gelesen. Das empfinden wir natürlich nicht so, mag aber daran liegen, dass das Album in sich sehr episch ist und sich dadurch auch sehr wenige Mitsing-Refrains finden lassen. Die Songs, die sofort packen stehen am Anfang und gegen Ende sind eher die epischen Sachen zu finden. Diese Songs brauchen einfach länger bis sich setzen. Für mich ist "Under Siege" ein super Ohrwurm, der ein wenig in Richtung Kamelot geht. Ich mag diese epischen Songs sehr. Auch unsere Fans haben diese Songs immer wieder gefordert. Wenn wir Songs wie z.B. "Raided Land" und "Child Of War" weiter nach hinten gepackt hätten, würde das vermutlich keiner sagen.

Das ist durchaus nachvollziehbar und ging mir ja letztlich auch so.
Man muss ja vielleicht auch noch dazu sagen, dass mir beim Songwriting irgendwann aufgefallen ist, das ich einen Song geschrieben habe, der einfach zwingend nach Gladiator verlangt. Aber so was hatten wir ja schon. Also entstand so die Idee ihn eben einfach Gladiator 2 zu nennen.

Mir ist aufgefallen, dass ihr ein absolut fantastisches Coverartwork habt. Auch heutzutage verkauft sich ein Album noch immer mit über das Cover. Wer hat das gemacht? Wie ist es entstanden?
Das war Christian Kulis. Eigentlich ein Fan, der in einem Grafikstudio arbeitet und einfach gesagt hat, ich mach euch das. Er war logischerweise dann einer der ersten der die Songs gehört hat, damit er wusste in welche Richtung das geht. Dann haben wir überlegt wie das Album heißen sollte. Zuerst war "Dark Knight" im Gespräch, bis wir dann durch ihn auf "Raided Land" kamen. Es knüpft in seiner jetzigen Art an die alten Alben an und damit ist auch für die Fans ersichtlich, was drin ist.

Zum Abschluss vielleicht noch ein paar Worte?
Es freut mich natürlich, dass wir wieder im Geschäft sind. Mit AFM haben wir zudem eine super Plattenfirma gefunden. Wobei es eigentlich erst mal darum ging, dass wir nach 10 Jahren die Rechte an unserer ersten Platte zurück bekommen hatten und nun eine Firma suchten, die sie erneut veröffentlichen möchte. Ich habe daraufhin Mat Sinner angefunkt, der mir damals mit The Trophy auch schon den Deal bei Frontiers besorgt hatte und er schlug mir dann AFM vor. Was wir natürlich nicht wussten, war, dass mit Timo Hoffmann ein echter Die Hard Fan von uns bei AFM sitzt und wir ihm letztlich auch den Deal zu verdanken haben. Was kann einem denn besseres passieren, als bei der Plattenfirma einen Fan sitzen zu haben? Wir haben dann beiläufig erwähnt, dass wir gerade an einem neuen Album schreiben und als wir dann die ersten Demos geschickt hatten, war klar, dass wir bei AFM ein neues Zuhause gefunden hatten. Wir waren jetzt lange weg und sind natürlich sehr gespannt wie es weiter geht für uns. Wir sind natürlich auch heiß darauf endlich wieder live zu spielen und sind sehr gespannt, was da im nächsten Jahr noch so alles passieren wird.

Ich danke euch für dieses tolle Interview und drücke euch die Daumen, dass ihr mit "Raided Land" an den Erfolg des ersten Albums anschließen könnt.
Auch wir danken, dass du dir die Zeit genommen hast. Am 03. Dezember sind wir dann übrigens noch auf Radio Leinehertz bei Leinestahl zu hören.
geführt am 04.12.2013   von Christoph
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