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Dis.agree "Schubladen Sind Für Weicheier!"
Nur weil man Hardcore zu seinen Einflüssen zählt und in den eigenen Sound mit einbindet, heißt das noch lange nicht das am Ende Metalcore hinten raus kommt. Den besten Beweis dafür liefern DIS.AGREE mit ihrem neuen Album 'Break the chains'. Wie man das bewerkstelligt, wie schwierig es ist momentan auf sich aufmerksam zu machen und was Bands wie NoFX oder die Onkelz damit zu tun haben, erfährt ihr hier!
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Dis.Agree Break The Chains
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Dis.Agree - Schubladen Sind Für Weicheier!

Gratulation nochmals zu eurem letzten Album ‚Break the chains’. Ich muss allerdings gestehen das ich euch bis dato noch nicht kannte. Für den Fall das es nicht nur mir so geht, würde ich bitten einen kurzen Überflug über die DIS.AGREE Biography und bisherigen Veröffentlichungen zu geben.


Winni:
Hi,
Danke Dir und klar geben wir Dir eine kurze Übersicht über die letzten Jahre.

Hagi:
Zueinander gefunden haben wir 2006, was nun doch schon eine recht lange Zeit ist. Von unserer ursprünglichen Besetzung sind nun noch Winni, Holly und ich übrig geblieben.
Mitte 2011 kam dann Sebastian dazu, der die tragischerweise klaffende Lücke am Mikro wieder geschlossen hat und zu guter Letzt vervollständigte Phil dann im Mai 2012 das Line Up zu dem, was wir jetzt sind. Als Highlights der vergangenen 8 Jahre können wir auf eine Show und seit dem gute Freundschaft mit unseren jetzigen Labelkollegen Cripper, sowie auch auf weitere Support-Gigs für Bands wie War From A Harlots Mouth oder A Traitor Like Judas zurück blicken.

Winni:
An bisherigen Veröffentlichungen kam „Dissertatio Humanitas“ 2011 und die aktuelle Scheibe Break the Chains 2014 auf den Markt. Ganz zu Anfang hatten wir natürlich noch 2 Demo CD´s deren Release ich aber nicht im Kopf habe.

Was ich aus dem Presseinfo habe, war die Produktion zu diesem Album überschattet von nicht so erfreulichen Dingen. Im speziellen dem Tod eures alten Sängers. Wie kam es dennoch zum neuen Album? Standen die Songfragmente schon oder wurde womöglich damals schon mit den Aufnahmen begonnen?
Stand es überhaupt zur Debatte was und vor allem wie es mit der Band weitergeht?


Winni:
Wir haben uns zum weitermachen entschieden da Denis es gewollt hätte und wir auch die Lust dazu hatten. Einige Fragmente allerdings keine Aufnahmen standen schon was Sebastian aber super umsetzen konnte.

Hagi:
Kurzzeitig hatten wir zu Beginn schon überlegt, ob und wie wir weiter machen. Wir machten uns Gedanken darüber, ob wir unter neuem Namen wieder von Null anfangen oder ob wir unseren Stil ändern sollten.
Wie Winni aber schon sagte haben wir uns dagegen entschieden, da alles andere ein Verrat an uns und an Denis bedeutet hätte.

Gibt es schon Resonanzen/Feedbacks bis jetzt? Gibt es schon einen ‚Grundtenor’ auf dem man was festmachen kann und wie sieht es mit internationaler Ebene aus? Wurde überhaupt (viel) Promotion gemacht oder hat sich DIS.AGREE erst mal auf Europa konzentriert?


Basti:
Also Vorerst haben wir in Deutschland, Österreich und der Schweiz unsere CD veröffentlicht, ganz einfach, weil wir irgendwo erst mal fußfassen müssen, da bieten sich die deutschsprachigen Länder natürlich an. Wir würden uns natürlich freuen, wenn wir es mal etwas weiter hinaus schaffen würden, aber ich denke wir arbeiten schrittweise daran.

Winni:
Feedback haben wir echt schon jede Menge bekommen und die Mehrzahl davon war schönerweise positiv. Die Konzentration auf Deutschland, Österreich und Schweiz ist natürlich auch durch die hohen Kosten, die so eine CD-Produktion und Promotion mit sich bringt, unsere Wahl für das erste richtige Album gewesen. Die ganze Promotion wurde von SAOL super angetrieben, wofür wir wirklich dankbar sind.

Wie würdet ihr selbst euren Stil beschreiben für jemanden der euch bis dato noch nicht kennt? Ich hab euch ja grob mit (melodic) Death + Thrash + Hardcore beschrieben. Vor allem hat mich beeindruckt das man immer noch Hardcore untermischen kann ohne das man sofort in den etwas verrufenen ‚Metalcore’ abdriftet.


Basti:
Hmhmhm, fast genauso beschreiben wir unseren Stil aber auch. Da wir alle einen unterschiedlichen Musikgeschmack haben, mischt natürlich auch jeder mit. Was Phil an den Drum an, vielleicht doch „Metalcore“ mit einbringt, versuche ich mich beim Gesang zum Beispiel an Behemoth und anderen Death/Black Metalbands zu orientieren. Deshalb ist unser Stil einfach ein individuelles Gemisch.

Winni:
Eigentlich ist es so das wir uns in keine Schublade schieben lassen wollen, das war von uns von Anfang an so gewollt. Jeder bringt halt seine eigenen Einflüsse auch irgendwo mit ins Songwriting. Beschreiben würde ich aber unsere Musik als Modernen Metal mit klassischen Einflüssen.

Wie sehen Eure nächsten Schritte aus? Gibt es Tourpläne oder eine Mini-Tour vielleicht? Irgendwelche Festivalauftritte?


Basti:
Festivalauftritte gibt es dieses Jahr leider noch nicht. Eine Weekend-Tour haben wir hinter uns mit 6 Auftritten und im Herbst hoffen wir, noch mal die Bühnen entern zu können, um weiterhin unser Album zu promoten.

Winni:
Ja, die Minitour, die wir jetzt hinter uns haben war zwar stressig, hat aber auch sauviel Spass gemacht. Unterwegs waren wir zum Beispiel mit Drone und die Jungs sind megagut drauf.

Hagi:
Als nächste Schritte steht jetzt natürlich schon mal die Planung für die Anschluss-Tour auf der Liste. Dann werden wir wohl auch unser erstes Musik-Video drehen, zu dem auch schon konkrete Ideen vorhanden sind.

Ich vermute mal, dass ihr alle ganz normale Jobs usw. habt. Lässt sich da eine (größere?) Tour eigentlich bewerkstelligen oder konzentriert man sich eher auf ausgesuchte Auftritte, so wie es Tankard seit Jahren machen?


Basti:
Also bisher sind wir wenn, dann am Wochenende unterwegs, weil es wirklich etwas schwierig ist, den Job und die Musik unter einen Hut zu kriegen.

Winni:
Eine große Tour währe natürlich ein Traum aber ich denke das das nicht ganz zu 100% umsetzbar sein wird da unser Trommler noch schulpflichtig ist und wir Wert drauf legen das er das erstmal zu Ende bringt.

Hagi:
Eine größere Tour wäre in erster Linie maximal in der Ferienzeit möglich. Allerdings ist es gerade dann natürlich auch schwieriger Besucher zu den Konzerten zu kriegen.
Wichtig ist es für uns momentan aber erst mal unseren Bekanntheitsgrad auszubauen, um an den Wochenenden die Hütte voll zu kriegen. Bevor das nicht der Fall ist brauchen wir nicht darüber nachdenken, auch in der Woche irgendwo zu spielen. Anders sähe die Sache natürlich aus, wenn wir die Chance bekämen, mit einer schon bekannten Band gemeinsam unterwegs zu sein.

Was kann/darf man sich vorstellen wie ihr eure Brötchen verdient, von der Mucke leben ist ja so oder so mittlerweile sehr schwierig geworden. Man hört ja von allen Seiten das ohne permanenten touren das kaum noch möglich ist. Wie seht ihr das?


Basti:
Es ist wirklich sehr schwierig. Abgesehen davon müssen wir ja sowieso erst mal ganz kleine Brötchen backen, bevor überhaupt daran zu denken ist, vielleicht mal etwas besser verdienen zu können mit ein paar Auftritten. Deshalb gehen wir unter der Woche, wie schon gesagt, unseren normalen Jobs nach. Ich, z.B. bin staatlich examinierter Ergotherapeut.

Winni:
Ich selber bin in der Leitung eines Sportstudios tätig was manchmal ein absoluter Fulltimejob ist.
Dass wir damit richtig Geld verdienen und von der Musik leben können werden sehen wir so momentan nicht. Es ist und bleibt eine Leidenschaft grade auch Live zu spielen und auch Leute von der eigenen Musik zu begeistern.

Hagi:
In meinem „zivilen Leben“ bin ich Leiter der kaufmännischen Abteilung in einem mittelständigen Industriebetrieb. Weitestgehend unkompliziert kann ich mir meine Zeit da zwar auch einteilen, aber alles ist eben auch nicht möglich.
Wenn ich von der Mucke leben könnte würde ich aber wohl nicht lang überlegen müssen, da die Musik einfach meine Leidenschaft ist.

Holly:
Ich bin in der Isolierglasherstellung tätig, aber fände es super, mit der Musik irgendwann nochmal meinen Unterhalt zu verdienen.

Gäbe es irgendwelche Wunschkandidaten/Bands mit denen ihr gerne auf Tour gehen würdet bzw. für die man sich vielleicht sogar überlegt den Job doch sausen zu lassen oder den ganzen Jahresurlaub auf einmal raushaut?


Basti:
Behemoth ist bei mir in allem alleiniger Favorit. Ich weiß, dass es etwas engstirnig erscheint, aber es ist nun mal so, ich kann mich ja nicht selber dazu zwingen irgendwas zu hören, was mich zurzeit emotional nicht befriedigt.
Winni:
Ich glaube ich Persönlich würde sofort ja sagen wenn es heißt, wollt ihr mit KoRn, Limp Bizkit oder Meshuggah Touren. Meinen Job aufgeben, nein das würde ich nie machen. Würde aber alles an Urlaub und sogar unbezahlten Urlaub nehmen.

Holly:
Auf Tour gehen würde ich gern mit Drone und Cripper, Caliban, Ektomorf oder aber mal auf einem Festival spielen wie dem With Full Force.

Phil:
Ein Traum wäre es mit Caliban oder Heaven Shall Burn auf Tour zu gehen. Lust hätte ich auch mit Drone einmal eine komplette Tour zu spielen, da man mit ihnen viel Spaß haben kann.

Hagi:
Bei Caliban und Heaven Shall Burn würde ich mich auch direkt anschließen. Genauso wie bei Drone, mit denen wir ja durch unsere vergangene Tour ohnehin guten Kontakt haben.
Weitere Top-Wunschkandidaten wären für mich aber Machine Head oder Slipknot.

Was mich auch immer interessiert ist: Wo liegen die Roots bei DIS.AGREE. Welche Bands und/oder Stile haben euch dazu bewogen ein Instrument in die Hand zu nehmen?


Basti:
Bei mir war´s ganz klar Offspring im Alter von 13 Jahren, als ich mein erstes Schlagzeug bekam. Der Gesangsstil allerdings hat sich ein paar Jahre später entwickelt und zwar als ich immer schön Songs von Six Feet Under und Eisregen mit „gesungen“ habe.
Holly:
Ich hab aufgrund von Metallica und Iced Earth angefangen, mich mit Instrumenten zu beschäftigen und mittlerweile versuche ich immer eine Art eigenen Stil hinzubekommen.

Winni:
Bei mir Waren es Bands wie Pantera, KoRn, Limp Bizkit, Meshuggah die mich irgendwann dazu gebracht haben mir eine Gitarre zu kaufen.

Hagi:
Bei mir waren es die Onkelz. Ich war damals so fasziniert von Stephan Weidner, als ich zum ersten Mal die Live in Dortmund VHS gesehen hatte, dass ich mir meinen ersten Bass gekauft habe.

Phil:
Seit den ich das Drumsolo von Phil Collins im Alter von 4 Jahren gesehen habe, wollte ich Schlagzeug spielen.

Hat sich der persönliche Musikgeschmack über die Jahre, seit den Anfängen, verändert, immer noch gleich oder wurde er (so wie bei mir selbst z.B.) einfach erweitert. Bei mir haben sich über die Jahre hinweg z.B. die Scheuklappen komplett verabschiedet.


Basti:
Also ich muss gestehen, dass ich mit Punkrock angefangen habe und zur selben Zeit mit nu-metal, was ich beides nicht mehr höre. Was früher Offspring, NOFX, Blink 182 oder im Metalbereich halt KoRn waren, sind heute Behemoth, Totenmond, Marduk und COB. Es hat sich also komplett geändert der Geschmack, was wohl einfach daran liegt, dass man mit der Zeit aus einigen Sachen herauswächst, die Bands selber sich teilweise völlig verändert haben oder ich einfach mit der Zeit vom Geschmack her viel härter wurde. Warum weiß ich auch nicht.

Winni:
Ich habe komischerweise immer Phasen gehabt. Aber meine Wurzeln sind immer noch bei Pantera und im Nu Metal Genre angesiedelt.

Phil:
Da mein Musikgeschmack sehr vielfältig ist, hab ich viele Einflüsse, die auf meinen Stil einwirken. Sie reichen von Nu Metal über Metalcore bis hin zu Death Metal. Doch überwiegend bin ich beim Metalcore kleben geblieben.

Holly:
Bei mir ist es phasenweise immer unterschiedlich, wobei ich aber nichts von dem was mir gefällt oder mal gefallen hat wirklich aus den Augen verliere.

Hagi:
Bei mir ist es ähnlich. Ich habe früher nahezu alles gehört, was im Radio oder damals noch bei Viva (ja, die haben tatsächlich mal Musik gespielt) lief. Die handgemachte Musik hat sich dann damals über die Onkelz festgebrannt und seitdem habe ich mich immer weiter entwickelt. Es musste nach und nach immer härter werden, wohingegen ich vor ein paar Jahren aber wieder an dem Punkt angekommen bin, dass ich mich wieder weiter öffne und nahezu allem eine Chance gebe. In erster Linie behält aber der Bereich um Machine Head, Slipknot, Caliban, etc. die Oberhand.


Hat jemand noch Tips auf Lager wo man mal reinhören sollte, das ‚noch’ nicht in aller Munde ist? Gibt es neuen ‚Stoff’ aus der eigenen Region?


Holly:
Elements of Change, Erasement und Throat-Cut sollte man sich auf jeden Fall mal reinziehen. Da steckt wirklich großes Potential.
Winni:
In die Aktuelle Drone mal reinschnuppern, haben ja mit denen ein Teil der Tour gespielt und das ist sehr cooler Sexmetal aus Celle. Ist nicht ganz die Region aber dennoch sehr nahe. Leider ist die Lokale Szene hier aus verschiedenen Gründen sehr klein geworden.

Ganz aktuell, jetzt im Moment – was sind so die Top-Ten die im Moment im Player laufen (oder sich am Plattenteller drehen)?


Holly:
Bei mir läuft im Moment die neue Ektomorf, die neue Drone und ab und zu mal Dying Fetus rauf und runter.

Basti:
Um ganz ehrlich zu sein, gibt es da nicht viel. Das was ich zurzeit Höre ist Behemoth und die seit einem halben Jahr ausschließlich. Das neue Album „The Satanist“ hat´s mir sehr angetan, wie natürlich auch die Vorgänger von dieser Scheibe. Ansonsten was immer geht sind Totenmond, von denen ich auch hoffe, dass die endlich eine neue Scheibe auf den Markt werfen.

Winni:
Glass Cloud - Ivy and Wine (BRUTAAAAAL)
Glass Cloud - I Doug a Grave
Daniel Gun - Semper Fidelis
Ansonsten sauviele andere Sachen wo ich mich gar nicht wirklich festlegen kann weil es so viel geiles Zeug gibt.

Hagi:
Bei mir steht aus aktuellem Anlass ebenfalls die neue Drone ganz oben auf der Liste. Ansonsten läuft bei mir viel Five Finger Death Punch, In This Moment und Cripper. Alles andere bildet einen bunten Mix aus allem, was ich so zu Hause oder im Auto dabei habe.

Phil:
Ich hab als aktuelle Favoriten im Moment Drone und Miss May I. Insbesondere sieht das so aus:
Drone – Life of Riley, Theopractical, The Reason, Into Darkness
Miss May I – Echoes, Gone, Hero Without A Name, You Want Me


Mit den aktuellen musikalischen Meldungen des Tages möchte ich mich auch schon verabschieden. Sollte ich aber irgendwas vergessen haben oder ihr was ganz wichtiges noch loswerden wollt – dann bitte her damit!


Basti:
Ich möchte an dieser Stelle im Namen der ganzen Band noch mal allen danken, die uns unterstützen, auf, hinter und vor der Bühne. Ich hoffe darauf, dass wir bald wieder live zu sehen sind und ich hoffe darauf, dass wir viele von Euch bei den nächsten Auftritten sehen und zusammen feiern werden.
Ich danke Dir für dieses Interview, weil es für mich immer wieder was Besonderes ist, so was hier zu machen und vielen Dank für das Interesse.
Und ganz besonders möchte ich den anderen Jungs von DIS.AGREE noch mal danken, einfach für alles.

So far, stay heavy


In diesem Sinne – viel Glück weiterhin und Stay-Brutal!!
Meaningless/Metalglory.de
geführt am 13.07.2014   von Meaningless
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[ Seit dem 13.07.14 wurde der Artikel 2526 mal gelesen ]
 
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