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Asp "15 Jahre Asp - Erstaunlich Jung, Und Doch Uralt."
Unglaublich, es kommt mir vor, als wäre ich vor kurzem erst auf den Shows zum zehnjährigen Jubiläum der Frankfurter Gothic Novel Rocker gewesen. Nun ist bereits die Sause zum Fünfzehnten in vollem Gange, und die Energie, die von dieser Band ausgeht, ist nach wie vor ungebrochen. Insgesamt zehn Städte beehren ASP zum Jubiläum mit jeweils zwei Shows, darunter befindet sich auch einmal mehr der Alte Schlachthof in Dresden (Livebericht). Der bestens aufgelegte und freundliche Asp nahm sich die Zeit, vor der Show für Metalglory über das Hier und Jetzt zu sinnieren.

Dieses Interview hat Laughing Moon geführt.
Weitere Infos zu ASP:
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ASP - 15 Jahre Asp - Erstaunlich Jung, Und Doch Uralt.

Zum Beginn eine ganz allgemeine Frage: Wie fühlt man sich im Jahre 15 der Band ASP?


Wie ein Teenager! Erstaunlich jung, und doch uralt. So lange durchzuhalten, ist natürlich die eine Sache, und das ist auch total schön. Aber ich denke auch immer daran was ich noch alles machen möchte mit der Band, und dafür brauche ich noch viele Jahre, wenn ich alles erfüllen möchte was da noch auf dem Plan steht. Und deswegen habe ich auch eher das Gefühl, wir sind hoffentlich erst in der ersten Hälfte oder im ersten Drittel der Zeit angelangt, die es ASP - hoffentlich - gibt.


Stichwort Hälfte, ihr habt heute genau die Hälfte der Jubiläumstour hinter euch. Auch wenn man den Tag nicht vor dem Abend loben soll, welche Zwischenbilanz kannst du hier und heute ziehen?


Genau, heute ist sozusagen Bergfest. Also, erst einmal muss ich sagen, dass ich die Tour für mich persönlich als Sänger, der auf der Bühne steht, unglaublich erfüllend finde. Zum einen ist unser Rock-Programm sehr gelungen, wir haben glaube ich einen ganz guten Querschnitt aus allen Jahren hinbekommen. Es gibt so viele schöne Momente, wenn man spürt wie die Leute sich freuen über lange nicht gehörte Songs. Gerade zum "Rar und Pur"-Abend, der dann wirklich für die Fans ist, ist es für mich selbst total toll: Es ist wunderschön, da auf der Bühne zu stehen und die Songs auf eine andere Art zu singen, ihnen vielleicht auch noch eine neue Facette zu entlocken.

Ich meine, wir haben ja mittlerweile auch noch die Zaubererbrüder (www.vonzaubererbrüdern.com, Anm. d. Red.), die sozusagen auch ASP-Songs spielen, im Folkgewand. Aber das ist noch einmal etwas ganz anderes, denn wir machen ja keine richtige Akustik-Show, sondern wir versuchen alles was wir machen, nur mit unseren Instrumenten zu erzeugen. Wir haben keine Synthesizer-Spuren, und dazu mussten wir tatsächlich so viel proben wie noch nie zuvor seit es die Band gibt, um auszutüfteln was dann nachher zu hören sein wird. Und das ist einmal etwas ganz anderes und macht riesig Spaß, weil wir auch als Band ganz anders zusammengewachsen sind. Eigentlich ist es ja so ein bisschen "Asp und die Band", die spielen, aber wir haben viel zusammenarbeiten müssen, haben ganz viel zusammen ausgetüftelt, weil die verschiedenen Musiker wirklich unglaublich viel Talent mitbringen und ganz viel Herzblut in die Tour gesteckt haben - und das war sensationell. Ich muss meinen Mitmusikern wirklich ein Riesenlob aussprechen, es war ganz toll.


Der Alte Schlachthof in Dresden ist seit vielen Jahren eine Pflicht-Location für ASP-Tourneen. Was verbindest du mit dieser Halle?


Es ist natürlich immer schön, wenn man das Gefühl hat: Hier waren wir schon, hier sind wir willkommen und zuhause. Es ist seit Jahren hier ein festes Team, das uns betreut im Alten Schlachthof, und man freut sich, wenn man wieder in Dresden ist. Eben weil man weiß, hier ist man einfach gut aufgehoben. Gerade, wenn man zwei Tage in der gleichen Location spielt, ist es umso wichtiger, dass man gut betreut wird, denn das Tourleben ist anstrengend, ist anders als Zuhause zu sein, und man hat dann so selten das Gefühl, irgendwo gut aufgehoben zu sein. Man sitzt in irgendwelchen Backstage-Räumen, die nun nicht das bequemste und hygienischste sind, hier aber ist immer alles gut und alle geben sich viel Mühe. Das ist seit Jahren so, und deshalb sind wir auch immer wieder gerne hier.


Du hast es mir bereits etwas vorweggenommen: Angesichts von 15 Jahren ASP war der Drang sicher groß, auch einmal selten gespielte und vielleicht fast vergessene Stücke hervorzukramen, oder? Ich muss dazu sagen, ich habe mich im Vorfeld noch nicht über die Setlist informiert und werde mich heute und morgen überraschen lassen.


Das finde ich total großartig! Da möchte ich dir auch gar keine einzelnen Songs verraten. Wir haben versucht, für den "Rar und Pur"-Abend eher diejenigen Sachen herauszukramen, die es sonst immer nur so knapp auf die Setlists geschafft hätten, wo man dann aber sagt: Das passt vielleicht doch nicht so gut rein. Da konnte man natürlich wildern. Es ist etwas anderes, mit über vierzig Songs auf eine Tournee zu fahren, als mit unseren üblichen zwanzig, was ja auch schon ganz schön viel ist. Vor allem, wenn ich diesen Idioten erwische, der immer diese langen Texte schreibt! Es ist echt viel, was man da lernen muss, aber es ist auch unglaublich schön. Denn ohne jetzt eitel klingen zu wollen: Das große Plus, warum wir 15 Jahre überlebt haben, ist, dass wir viele gute Lieder haben, die die Leute gerne hören. Ich habe oft im Publikum gesehen, dass ein paar vielleicht doch nicht alles kennen, was wir da ausgekramt haben, aber dafür auch so viele glückliche Gesichter. Denn wir spielen eben auch Sachen, die haben wir entweder Jahre nicht gespielt, noch gar nicht gespielt oder in dieser Art noch nie. Und das ist für viele Fans, die sich seit Jahren damit beschäftigen, eine tolle Art mit uns zu feiern.


Nun seid ihr ja nicht auf Jubiläumstour gegangen, ohne euer brandaktuelles Best-Of "Per aspera ad aspera" mitzubringen. Wie habt ihr die Songs aus dem, wie du schon sagst, mittlerweile doch sehr reichhaltigen Fundus an ASP-Stücken ausgewählt? Wer definiert letztendlich, was "Das Beste" ist?


Deswegen nenne ich es nicht so gerne Best-Of, sondern eher Werkschau. Die Songs wähle ich selbst aus, und muss sagen, es war auch eine wirklich harte Nuss. Wir wissen ja, was das beste oder schlechteste von einer Band ist, ist alles so subjektiv, und das ist für mich selbst auch so. Ich habe versucht, einen Querschnitt anzulegen, bei dem man möglichst viele Facetten erfahren kann, und was wir alles machen. Im Grunde ist so eine Werkschau ja etwas, was unattraktiv für Fans ist. Das macht man, um etwas in den Läden stehen zu haben, damit einen vielleicht neue Leute kennenlernen können. Ich habe mich aber auch nicht gescheut, Songs dafür auszuwählen, die, sage ich mal, minimal sperriger sind als das, was man so auf ein Best-Of presst. Ansonsten hätte vielleicht auch eine CD gereicht, da nimmt man die Singles und fertig. Aber wir wollen natürlich auch nicht so tun, als ob. Wir sind keine Pop-Band, wir sind keine Mainstream-Band, und dementsprechend kann man auch nicht nur solche Lieder nehmen. Ich glaube, es ist ganz gut gelungen, dass jemand, der unsere Best-Of hört, sich ganz gut vorstellen kann, wie unsere Bandbreite ist und was wir alles machen mit ASP. Das war das Hauptanliegen.

Dann haben wir ja noch die limitierte Ausgabe, die ist wirklich nur für die Fans, wo man sagen muss: Wenn ihr uns unterstützt und so viel Geld dafür ausgebt, dann bekommt ihr aber auch eine satte Bonus-CD, ein schöneres Booklet. Wir haben ja schon viele tolle Artworks gemacht und viele schöne, ich nenne es mal Produkte, in Ermangelung eines besseren Wortes. Aber diese ist so kompakt und schön und hat diesen Buchcharakter, so dass ich sagen muss: Es ist wirklich eine der schönsten CDs, die ich jemals in der Hand gehalten habe. Und das ist unsere! Das macht mich total stolz.


Das Anfertigen der Bilder muss ja auch für Timo Würz eine wahnsinnige Arbeit gewesen sein.


Das war es! Es war für uns beide eine wahnsinnige Arbeit. Timo ist ein unglaublicher Mensch, er malt in einer Geschwindigkeit, ein völliger Wirbelwind. Aber dafür ist er jemand, der sehr genau vorausplant, das heißt, die Entscheidung, was auf ein Bild kommt, die wollte er sehr sehr präzise abgefragt haben. Ich musste ihm alles sehr genau beschreiben, daraufhin hat er eine ganz kurze Skizze gemacht, mit der wohl die wenigsten Leute etwas anfangen könnten, nur um zu sagen: Was passiert wo auf dem Bild, und wie können Haltungen von Gestalten aussehen. Das Malen an sich hat er dann in einem irrsinnigen Tempo gemacht. Aber bis wir da hingekommen sind, das war wirklich eine große Arbeit.


Das glaube ich gerne. Darüber hinaus kommt das Best-Of auch mit einigen neuen Songs daher. Sind diese denn eingewoben in den Fremder-Zyklus, oder werden hier eigenständige Themen behandelt?


Eigentlich stehen sie außerhalb. Gerade "Sündige Heilige" habe ich speziell in diesem Jubiläums-Rausch geschrieben, es auch ein bisschen eine Survival-Hymne für uns geworden, die man nicht einsortieren kann. Auch "All die vielen Jahre" ist in einem Moment entstanden, in dem ich mich davon habe leiten lassen, was man so erreicht hat in diesen 15 Jahren Karriere, was man erreicht hat im Leben. Was musste man vielleicht auch aufgeben für das, was man hier macht? Denn Musik machen, das ist etwas, was man heute entweder mit allem was man hat macht, oder man kann es auch gleich lassen. Ich schreibe ja eher selten autobiographische Stücke, die man eins zu eins übersetzen kann, und genau so ist es dort auch: Ich habe mich gefragt, wie würde es sich anfühlen, wenn ein Mensch alle Chancen in seinem Leben verpasst hat. Und unter diesem Einfluss ist dieses Lied innerhalb von zwei Tagen bei Vincent Sorg im Studio entstanden, was für mich eine völlig neue Erfahrung war, da Lutz und ich eigentlich eher die Tüftler sind. Das war ein richtiger Schnellschuss, richtig interessant und toll, was man aber nicht jeden Tag machen möchte, da es energetisch nicht immer geht. Trotzdem war es für mich eine tolle Erfahrung, und ich glaube auch dass man hört, wie geradeheraus es entstanden ist. Man hätte sicher noch zwei Wochen länger daran sitzen können, aber gerade dieses offene, was das Lied mit sich bringt, das bedeutet mir sehr viel.

Und ansonsten sind wir natürlich reich beschenkt worden mit Coverversionen von Eisbrecher und den 69 Eyes, das war eine super Überraschung für uns. Ich mag besonders gerne die Spielbann-Fassung von "Schneefall in der Hölle". Eigentlich bin ich rundum glücklich mit dieser Bonus-CD. Ursprünglich hatte ich es mir nicht ganz so vorgestellt, ich wollte das eigentlich minimal kleiner halten, um mich dieses Jahr vielleicht schon auf das Schreiben des neuen Albums konzentrieren zu können. Aber es war dann so mitreißend, die Arbeit ist so explodiert, uns fiel immer noch mehr ein was man eigentlich machen muss. Dann wurde das Artwork noch einmal größer, Timo hat mit viel Geduld für ein, zwei der Bonustracks Bilder nachgeliefert. Was bereits gar nicht mehr vereinbart war, das hat er einfach so gemacht, damit einfach alles stimmt und so zu einem kompletten Paket wird.


Ein Schatten früherer Themen wohnt dann aber doch vielen Songs inne, nicht wahr? Wer gut aufpasst, der kann in "Man of constant sorrow" auch die Textzeile "You can't get off a train in full speed" heraushören.


Genau, aus "How far would you go?". Eigene Sachen unterzubringen, macht natürlich einen Riesenspaß. Ich glaube, so fern dieses Country-Thema auch ist, ist es doch eine zutiefst melancholische Art von Musik, die ich auch ganz gerne mag. Allein dieser Titel "Man of constant sorrow" passt zu mir. Ich bin ein sehr lebensfroher und lustiger Mensch auf der einen Seite, aber ich habe auch eine sehr melancholische Seite, die mein Leben sehr stark bestimmt, die glaube ich auch ein Gegenpol zu meiner Art von Humor ist. Ich empfinde diese Melancholie aber als zutiefst heilsam, es hilft mir aus negativen, schlechten Phasen heraus, mich in eine melancholische Stimmung zu versetzen. Ich glaube, das ist überhaupt der Grund, warum ich Musik mache, vielleicht schließt sich da der Kreis. Für mich war düstere Musik nie etwas, das mich heruntergezogen hat, sondern immer etwas, das mich erhoben hat, das mir etwas geschenkt hat, nach dem ich mich wieder wohlgefühlt habe. Es ist als Musikhörer so, und geht mit als Musikschaffender immer noch genau so.


Weißt du bereits in diesem Augenblick, welchen Ausgang der Fremder-Zyklus einmal nehmen wird, oder steht dies noch in den Sternen?


Das weiß ich tatsächlich! Im Grunde ist es so, dass die Geschichte durchgeplant ist bis zum Ende, während vieles von dem, was auf dem Weg dorthin passiert, noch nicht ganz fertiggeschrieben oder noch nicht ausgearbeitet ist. Aber ich weiß, wie es endet.


ASP drücken in ihren Texten besonders die persönliche Zerrissenheit und den Zwiespalt des Einzelnen aus. Daran musste ich vor allem denken, als ich den Titel "Sündige Heilige" gelesen habe.


Ja, das ist ein Widerspruch, wie fast alles was wir tun ein Widerspruch ist. Wie wir sind, ist sehr widersprüchlich, wir finden uns mit ASP wie auch ich mich als Asp immer zwischen allen Stühlen. Wir sind zwar Entertainment, aber auf der anderen Seite sind wir nicht Mainstream genug, wir machen auf der einen Seite alles mit einem gewissen Augenzwinkern, sind aber eine düstere Band. Das spiegelt sich darin natürlich wider, und gehört ja auch zum Fazit ziehen: Was macht uns eigentlich aus?


ASP macht genauso dieser Funken Gesellschaftskritik aus. Wenn du nach draußen blickst, welche Zwiespälte und inneren Kämpfe siehst du momentan in der Gesellschaft?


Im Grunde hat sich ja nichts geändert, man kann dagegen ansingen wie man möchte. Es ist nicht so dass man nichts bewegt, aber man kann viele Dinge nicht aufhalten. Als Künstler ist man auch dazu da, ein anderes Lebensgefühl in die Leute einzupflanzen, was Gesellschaftskritik angeht, aber nicht immer auch klar zu formulieren und vor allem nicht an Tagespolitik festzumachen. Sondern eher, zu versuchen, Aufmerksamkeit und Offenheit zu fördern, es eher allgemeiner halten. Denn viele Dinge, die wir heute als Problem haben, hatten wir vor fünfzig Jahren genauso als Problem, nur mit anderen Auswirkungen.


Kann dann Musik - ganz besonders deine eigene - helfen, mit solchen Dingen umzugehen?


Das ist eine gute Frage. Ich glaube schon, dass es helfen kann. Man kann natürlich nicht sagen, was man erreicht hat, aber man kann auch immer sagen: Es könnte ja noch viel schlimmer sein ohne das was wir machen. Ganz viele Künstler deuten auf Missstände, lenken Aufmerksamkeit auf gewisse Themen, und ich bilde mir schon ein dass das klappt. Wir haben natürlich eine sehr spezialisierte und kleine Hörerschaft, und es ist mir auch sehr bewusst dass wir im Grunde auch, ich nenne es jetzt mal so, für eine Elite Musik machen, denn mit so etwas beschäftigen sich die allerwenigsten. Musik ist für die meisten Hintergrundgedudel; darauf, sich mit Inhalten zu beschäftigen, haben einfach nur noch sehr wenige Lust. Ich denke aber, dass genau dort auch die Botschaften sehr gut aufgehoben sind, und dass dann auch etwas mit ihnen passiert.


Andernfalls würdest du heute wohl auch nicht hier stehen und das 15. Jubiläum feiern.


Ich glaube auch, dass es so wäre.


Um in diesem Sinne das Interview abzuschließen: Was möchtest du den Lesern zuletzt mit auf dem Weg geben, als Asp?


Als Asp! Nun, ich würde einfach mal sagen, wir machen so weiter, und wenn uns die Leute weiterhin so unterstützen wie sie es jetzt tun, dann tragen sie uns überall hin. Das ist natürlich wunderschön. Ich muss in letzter Zeit immer mehr daran appellieren, dass wir Unterstützung brauchen, eine Band so am Leben zu erhalten, weiter CDs zu produzieren, Inhalte zu produzieren. Man spricht ja gerne von "Content" heute, aber eigentlich ist "Content" eine unglaublich gemeine Erfindung für das, in was Leute so unglaublich viel Herzblut hineinstecken. Aber das ist ja kein Content - Content ist es erst dann, wenn Firmen es sich zu eigen machen.

Unterstützung muss man einfordern, man muss den Leuten bewusst machen: Nur weil wir vor vielen hundert Leuten spielen, heißt das ja noch lange nicht, dass wir sicher sind und weitermachen können. Wir brauchen jeden Mann und jede Frau da draußen!


Asp, ich danke dir vielmals für das Interview!


Dieses Interview hat Laughing Moon geführt.
Copyright Titelbild: Laughing Moon/metalglory.de.
geführt am 26.10.2014   von Schneider
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