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Dark Suns "Newcomer Des Jahres?!"
Nach ihrem melancholisch-progressiven Death Metal Debüt „Swanlike“ (siehe Reviews) musst ich einfach mehr über diese Band aus dem Osten erfahren. Nicht nur deshalb hat es mich auch auf das Konzert auf ihrer gemeinsamen Tour mit Katatonia nach Hannover gezogen. Nach einem sehr guten Gig (siehe Livereview) habe ich den Entschluss letztendlich gefasst und mich an die Fragen gestürzt, die mir Maik (guit.) freundlicherweise beantwortet hat. Nun aber lest selbst.
Weitere Infos zu Dark Suns:
REVIEWS:
Dark Suns Existence
Dark Suns Below Dark Illusion
Dark Suns Swanlike
Dark Suns Grave Human Genuine
Dark Suns Orange
INTERVIEWS:
Dark Suns - Newcomer Des Jahres?!
Dark Suns - Das Trip-erlebnis Im Kopf

Steigen wir gleich mal ein und fangen mit den letzten Tagen im geschehen der Leipziger an. Wie verlief die Tour mit Katatonia für euch? Ich hatte ja auch die Möglichkeit euch beim Gig in Hannover zu sehen und muss sagen, dass ich für das erste Mal sehr zufrieden. Wie war das so im Allgemeinen? War es richtig mit Katatonia mit auf Tour zu gehen?
Natürlich war es richtig! Wenn du die Chance bekommst, mit einer deiner Lieblingsbands auf Tour zu gehen, dann tust du das doch – uns hätte mal jemand vor einem Jahr sagen sollen, dass dies passiert, wir hätten ihn wohl für verrückt erklärt… unabhängig davon jedoch ist es auch eine Art Test gewesen, denn das so genannte Katatonia - Publikum ist ja eigentlich die Klientel, die wir erreichen wollen/können. Außerdem hatten wir so die Möglichkeit, in einigen Szeneclubs Deutschlands aufzutreten, wo man in der Regel nicht ohne weiteres herankommt.
 
Wie war die Organisation, das Catering, die Fahrten, eigentlich das Gesamte drum herum? Schließlich war es ja mit die erste große Tour für euch?
Das ging eigentlich alles in Ordnung. Die Fahrten waren allerdings etwas anstrengend, da wir leider nicht die Option hatten, im Bus mitzufahren (da die Deu - Gigs nicht am Stück waren, sowieso unlogisch), was uns oder besser dem Label einen Haufen Geld gekostet hätte, um jetzt ’mal Zahlen außen vor zu lassen… das bedeutete also selber fahren, wir sind auch nach fast jedem Gig nach Leipzig gedüst, nur in Krefeld haben wir kurzfristig einen Platz zum Schlafen gefunden und nach Potsdam sind wir nach Berlin zu Bärtels Wohnung gefahren – stressig war’s, aber hat alles funktioniert, wir sind alle noch heil ;-) Catering ging auch in Ordnung, und natürlich nahm man auch das ein oder andere Getränk zu sich (außer die Fahrer!) (Anm. d. Red.:Oh, wie vorbildlich: SEHR GUT! :-))
 
Wie reagierte das Publikum auf die Newcomer Dark Suns aus Leipzisch ? Wie war das Feedback und konntet ihr den Fans das geben, was sie auf CD kannten oder zumindest dazu anregen sich eine nach dem Gig zu holen?
Das war das Beste an der ganzen Tour – den Leuten schien unsere Musik überall sehr gut zu gefallen, was sich entsprechend im Beifall wiederspiegelte. Natürlich war er hier und dort mal stärker oder schwächer, aber als erste Vorband (Before the Dawn spielten ja dann noch vor Katatonia) war das echt ergreifend – auch CD’s haben wir viele verkaufen können, und ich meine, in Frankfurt im Nachtleben Leute bemerkt zu haben, die Swanlike mitgesungen haben – uns also schon kannten; das macht dich ungeheuer stolz und motiviert dich für jede Sekunde auf der Bühne, auch die Gästebucheinträge waren sehr enthusiastisch geschrieben (www.darksuns.de). Also letztendlich das, wovor wir anfangs etwas Bammel hatten, hatte sich im Umgekehrten umso stärker bestätigt. Ein wahrhaft schönes Gefühl!
 
Gab es bestimmte Vorkommnisse auf der Tour, die erwähnenswert wären? Irgendwelche skurrilen und komischen Dinge passiert, ein par Geschichten aus dem Nähkästchen?
Da waren sicherlich einige lustige Sachen, zum Beispiel in Krefeld mussten wir wie gesagt irgendwie irgendwo nächtigen, da es am nächsten Tag nach Frankfurt weiter ging – wir hatten aber noch keinen Platz gefunden, da uns die Jugendherbergen zu teuer waren (im Club durften wir auch nicht nächtigen), und bis zum Ende des Abends schien sich das nicht zu ändern, aber glücklicherweise sprach Niko, als das Saallicht schon wieder an war, einen Typen an, der am Merchstand sich mit einigen anderen unterhielt, und der hat dann irgendwie über seine Ex - Freundin uns bei ihr in der Wohnung diese Möglichkeit verschafft. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank und viele Grüße an Eva Lamberti, eine sehr, sehr nette Person; wir werden sie natürlich auf jeden Fall in der neuen CD erwähnen!
 
Habt ihr neue Freunde in Katatonia gefunden oder ging es völlig daneben und die Burschen sind nicht auszuhalten (-kann ich mir aber nicht vorstellen)?
Wir hatten uns schon einen Kopf vorher gemacht, wie wir die Burschen ansprechen und so weiter… leider entpuppten sich die Jungens als sehr verschlossen und wortkarg wenn nicht mundfaul (Schande über mein Haupt). Die blieben immer nur unter sich und an ein lockeres Gespräch war nicht zu denken, also ergab sich auch kein Emailaustausch oder ähnliches für eine eventuelle weitere Zusammenarbeit. Schade, aber dafür waren wir um so gesprächiger mit den Finnen (Gruß an dieser Stelle, auch wenn die das sicherlich niemals lesen werden (Anm. d. Red.: Warum nicht, kann man ja nie wissen!?) und den beiden sehr netten Roadies! Du wirst es nicht glauben, aber der eine entpuppte sich als Les Smith, der Keyboarder von Anathema (Anm.d. Red.: u.a. Anathema, auch bei Cradle of Filth usw....) !!! Da haben wir ihm natürlich gleich ein paar CD’s mitgegeben, die sind ja jetzt im Studio, und er wollte mal schauen, ob eventuell eine Supportmöglichkeit für deren anstehende Tour für uns in Frage käme, im Herbst wäre das wohl. Wir würden ausrasten!
 
Welche Erfahrung(en) nehmt ihr /nimmst du aus dieser Tour?
Das Tourleben ist breit gesteckt: Von begeisternd über langweilig (das viele Warten) bis natürlich auch sehr stressig (bei Zeitproblemen, die wir eigentlich immer hatten; beim letzten Gig in Hamburg hatten wir ’ne Autopanne und waren erst 20.00 Uhr im LOGO: das bedeutete keinen Soundcheck! Wir mussten alles dem Techniker sagen und aufschreiben lassen, was wir wo auf der Bühne brauchen – rein zufällig war natürlich an diesem Abend W. R. Mühlmann vom Rockhard anwesend! Aber es schien alles gut geklappt zu haben, mal sehen, wie sein Review in der nächsten Ausgabe ausfällt?!?!?! Aber diesen Preis zahlt man gerne, denn die Zeit auf der Bühne entschädigt für alles!
 
Würdest du dich auch als einen Workaholic (vielleicht Nebenprojekte am laufen etc.) bezeichnen?
Hmmm, vermutlich nicht. Ich denke zwar 90 Prozent des Tages nur an Musik, aber bei Nebenprojekten bin ich nicht tätig. Bis vor einem Jahr etwa war ich noch in einer anderen Band parallel, aber das ging auf Dauer nicht gut, ich bin jetzt mittlerweile 4/5 Tage die Woche im Proberaum, da bleibt keine Zeit für halbwegs ernste andere musikalische Sachen, obwohl ich das nicht von vornherein ausschließen möchte. Niko spielt allerdings noch Drums bei Tothamon, mit denen wir uns den Proberaum teilen, und Chris hat auch noch ein anderes Rockprojekt, welches zur Zeit aber auf Eis gelegt ist. Bärtel ist ja auch immer im Proberaum am Basteln; wir haben zum Jahreswechsel uns ein Studio eingerichtet und werkeln da jetzt jedes Wochenende an neuen Sachen herum – wir werden das nächste Album bei uns und 2 Etagen über uns bei Disillusion im Studio einspielen – Gruß an dieser Stelle! Das soll eigentlich auch bald losgehen, die Songs fürs neue Album sind fast komplett, es wird ein heißer Sommer für uns…
 
OK, vielleicht fangen wir jetzt mal mit ein paar kurzen und gezielten Fragen an? Erkläre uns mal so die Anfänge und die gesamte Entstehung von D.S., vielleicht in kurzen Sätzen, da ja es auch eine Website gibt (wer hat das heutzutage nicht..., nicht wahr?!) und somit vieles nachzulesen ist!? Aber eine kurz Bio wäre schon nicht schlecht!!!!! In eigenen Worten!
Dark Suns startete als reines Studioprojekt so Ende ’97, einer Idee von Tobi… er fühlte sich bei seiner damaligen Band Requiem nicht mehr richtig musikalisch wohl und wollte mal etwas anderes machen; irgendwann sah er Niko mit dessen Band in Dessau spielen und so ergab sich der erste Kontakt. Die beiden arbeiteten dann regelmäßig an neuen Sachen, die alle aus Tobis Feder stammten, es ging so in die Doomrichtung, und diese Songs nahmen sie dann in einem Studio auf – ich war damals auch relativ oft im Proberaum zum Zuhören (wir hatten ja alle unsere eigenen Bands am Start), es gefiel mir aber sehr gut, und ich spielte dann ein paar Lead – Sachen mit auf „Below Dark Illusion“ … Niko übernahm den Gesang und ein paar andere Bekannte den Bass, das Keyboard und ein paar Percussions – sogar eine Geige ist an ein paar Stellen zu hören. Jedenfalls merkten wir aber, das sich hier etwas sehr Gutes entwickelt, und so wurde die Band Dark Suns daraus. Bärtel kam dann kurze Zeit später zur Band, Chris ist zwar „erst“ seit anderthalb Jahren dabei, aber heute haben wir unser Traumlineup gefunden. Der wichtigste Schritt war allerdings (neben der „Swanlike“ – Aufnahme natürlich!) der Umzug nach Leipzig, wo wir uns erst einmal bewusst wurden, das da mehr möglich ist als nur einmal in 2 Monaten vor deinen Kumpels zu spielen, ab dann ging alles sehr schnell voran.
 
Wie bist du dazu gekommen eine Band zu gründen und überhaupt Musik zu machen?
Ich weiß es noch ganz genau: Irgendwann mit 14 oder 15 sah ich einmal in der Schule den Almir (kam aus Bosnien, war bei Niko in der Klasse… die gründeten dann Nikos erste Band) eine E-Gitarre spielen, und da wusste ich: Das willst du auch!!! Ich besorgte mir ein Übungsbuch und bearbeite eine kleine Konzertgitarre Tag für Tag, bis mir die Finger weh taten… später gründeten dann meine Klassenkumpels eine Band, und seit 1995 spielte ich (bis vor einem Jahr wie gesagt) dann in dieser Band.
 
Wie beurteilst du selbst das Debüt „Swanlike“ aus heutiger Sicht und den allgemeinen Stil von Dark Suns?
Wir sind mächtig stolz auf „Swanlike“, denn wir hätten niemals im Leben gedacht, damit diese Aufmerksamkeit zu erregen; die ganzen Reviews sind fast alle beinahe überschwänglich geschrieben; wir wissen heute, dass produktionstechnisch viele Fehler gemacht wurden, wir mussten 2mal das Studio wechseln, und dachten schon, dass wir die Platte gar nicht zu Ende bringen können, aber es klappte glücklicherweise doch. Wir beschreiben unsere Musik als progressiven Darkmetal, auch wenn bei „Swanlike“ das noch nicht ganz so der Fall sein dürfte, die neuen Sachen gehen aber noch mehr in diese Richtung.
 
Wie entstehen die Songs bei D.S., wer ist für was zuständig und wie lange dauert es i.d.R. eine solche CD „Swanlike“, die sehr melancholisch als auch aggressiv wirkt?
Niko und ich arbeiten die Riffs und Grundstrukturen aus und machen Ideensammlung, die Arrangements werden dann in der Band zusammen entwickelt. Das ist ein sehr langwieriger Prozess, wo es auch mal häufig zu Streitereien (meistens zwischen mir und Niko (-;) kommen kann, wir nehmen ja auch immer neue Ideen auf und arbeiten verstärkt mit dem Rechner (da kann man halt einen Teil ganz locker da oder dorthin schieben), aber wir arbeiten beispielsweise seit ca. acht Monaten in dieser Form an den neuen Sachen – das war bei „Swanlike“ noch anders, da hatten wir diese Möglichkeiten noch nicht, was man schon merkt, finde ich. Hinzu kommt ja aber noch ein Haufen anderer Sachen: Mischen, Mastern, Coverartwork (macht Niko), Texte, … - ein Haufen Arbeit, den wir aber gerne machen, denn wenn du das erste Mal dein Endprodukt in der Hand hältst, ist der ganze Stress vergessen. Wir planen so etwa 2-3 Monate fürs Aufnehmen und Mischen, also da ist dann schnell einmal das Jahr vorbei.
 
Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Voice od Life (VoL) und wie geht die Zufriedenheit voran?
Wir sind über Disillusion an VOL herangekommen, welche Interesse an unserer Musik zeigten, und Frank erklärte sich bereit, „Swanlike“ mit in seinem Vertrieb aufzunehmen, und uns für weitere Sachen unter Vertrag zu nehmen. Wir sind echt zufrieden mit seiner Arbeit.
 
Weiter Pläne für Dark Suns stehen schon also schon fest! Was können wir direkt in der nahen Zukunft von euch erwarten?
Wie gesagt, wir sind voll im Songwriting – Prozess, Mitte bis Ende August werden wir dann anfangen mit Aufnehmen… die Platte wird dann Anfang 2004 veröffentlicht. Auf jeden Fall wird sie randvoll sein : -) wir haben echt viele gute Ideen, die mit der Musik von „Swanlike“ recht wenig zu tun haben, eventuell wird es kein Gegrunze geben (eventuell!), ich kann ja verraten, dass „Existence“ (so der Titel) ein Konzeptalbum wird, also seid gespannt! (Anm. d. Red.: Ja, das bin ich auf jeden Fall und das „Gegrunze“ ist doch genial, daher bin ich noch mehr drauf gespannt!!)
 
Und eine typische letzte Frage: Dein letzten Worte an die Leser!!!
Hmmm, zuerst das, was man immer sagt: Besucht ab und an unsere Homepage (auch wenn die zur Zeit etwas vernachlässigt wird, das wird sich aber bald ändern), viel Spaß mit unserer und anderer Musik! Möge die Macht mit euch sein ;-) Danke für das Interview! (Anm. d. Red.: Ich kann mich auch nur bei Dir samt Dark Suns und natürlich Frank bedanken. Ich warte sehnsüchtig auf neue Tourdaten und natürlich auf die neue Platte.)
 
geführt am 23.06.2003   von Arturek
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