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Rock Harz Open Air 2016 in Ballenstedt am 8.-11.7.16

- - - Live dabei gewesen und somit für diesen Bericht verantwortlich: Carsten Brand- - -

Ballenstedt, ein kleiner Flugplatz am Rande des Harzes wird einmal im Jahr zur Pilgerstädte von Fans des Metal und Gothic. Das Rockharz ruft alljährlich, und die immer größer werdende Fangemeinde kommt in Scharen. Anno 2016 folgten ca. 12 000 Fans dem Ruf.
Nach dem in den Vorwochen andere Festivals wie Southside oder Hurricane unter großem Unwetter gelitten hatten, war ich gespannt, wie das Wetter auf dem RockHarz wird. Doch von Regen fehlte weit und breit jede Spur. Insgesamt waren es wohl nur 15 min Nieselregen, die eine Abkühlung gegenüber den sonst stets besten Festivaltemperaturen versprachen. Der Wettergott war definitiv mit dem Rockharz und so stand der großen Sause nichts im Wege.

Neu in 2016 war die Verlängerung um einen Tag und die frühe Anreise am Dienstag. Nach dem Verkehrs-Debakel in 2015 galt es, hier einiges gut zu machen. Ich muss sagen, das ist dem Veranstalter gelungen. Die Anreise und der ‚Check In‘ erfolgte zügig und ohne große Komplikationen. Einziger Kritikpunkt hier wären vllt. die Einlassbestimmungen zu später Stunde. Nur mit viel gutem Zureden wurden Bekannte auf den Platz gelassen, die nach einer Autopanne erst nach 22 Uhr am Flugplatz ankamen. Der Campground füllte sich zügig und war spätestens am Donnerstag prall gefüllt. Die Aufstockung um den Bereich R für reservierte Campingflächen war definitiv ein guter Schritt.
Der Dienstag verstrich recht schnell mit dem Aufbau der Zelte, und dem Kennenlernen der Zeltnachbarn, so dass keine Zeit mehr blieb, zum Biergarten zu pilgern, der vom Rockharz erstmals aufgebaut wurde.

Mittwoch:
Der Mitwoch stand ganz im Zeichen vom Label AFM. Wie schon in den Vorjahren, war auch der diesjährige Label-Abend ein Highlight des Festivals. Und schon von Beginn an geht es mächtig zur Sache: MORS PRINCIPIUM EST bringen Tod und Verderben mit sich. Ihr Mix aus verschiedenen Spielarten des Metal kommt an, und der Sänger springt wie ein Flummi über die Bühne. Ein grandioser Festival Auftakt. Das hohe Level wird von den energiegeladenen Power Metallern von KISSIN DYNAMITE aufrechterhalten und sie kommen mit einem neuen Album im Gepäck daher. „Generation Goodbye“ ist ab 8. Juli zu beziehen. JBO als Headliner des Abends haben ihr neues Album „11“ im Gepäck und präsentieren davon auch gleich einen Song. Der Rest des Auftritts ist gewohnt hohe ‚Arschloch und Spaß dabei‘- Attitude. Eine geballte, pinke Ladung guter Laune stürmt auf die begeisterten Fans hernieder. Es folgten die Altmeister aus England: ONSLAUGHT mögen auf den ersten Blick nicht so Recht in das bisherige Line Up passen, zerfetzen aber mit einer geballten Ladung Thrash die AFM Label Bühne. Die Band hat dabei sichtlich Spaß am Auftritt, interagiert fleißig mit dem Publikum und sorgt für reichlich rotierende Köpfe. Mein persönliches Highlight an diesem Abend.

…die Bilder vom Festival direkt auf unserer Metalglory-Facebookseite (copyright der Bilder: Katja Borns/kabo-Photografix.de)

Donnerstag:
Das Rockharz gewinnt an Fahrt. Der erste richtige Festivaltag startet mit besten Voraussetzungen. Blauer Himmel, Sonne und gute Laune. Die vermeintliche Ruhe wird alsbald von der Death-Metal Fraktion von HACKENEYED förmlich in Stücke gerissen. Für so einen frühen Slot hat sich schon eine ansehnlich große Fanschar versammelt. Die Band prügelt das guten Death Morgen quasi übers gesamte Gelände und hinterlässt dabei keine Gefangenen. Spätestens jetzt sollten alle wach sein. Die Wiederholungstäter DEADLOCK hatten leichtes Spiel das gut gelaunte Publikum zu übernehmen. Nicht ihr erster Auftritt auf dem Rockharz, und das merkt man auf und vor der Bühne. Mit dabei ist auch die neue Sängerin Margie, die nicht nur optisch ein Hingucker ist, sondern auch gesanglich auf gesamter Linie überzeugen kann. Der nächste Wechsel findet statt. Feinster Stoner Metal aus dem Hause GRAND MAGUS. By the power of steel. Nur zu dritt auf der Bühne überzeugen die Schweden vollends und das Set durchzieht sich aus Werken der gesamten Diskografie. Danach wird es rotzig, dreckig laut und unheimlich dänisch. ‚Gerade frisch angekommen‘ und ‚nüchtern‘ präsentiert sich Frontmann Bo und präsentiert sein perfektes Deutsch. Death Metal vom Fach, keine Kompromisse und ein unheimlich schnelles Set. Auf die Fresse vom Fach. So gehört sich das, und wieder einmal stellen ILLDISPOSED ihre großartige Live-Performance unter Beweis. Es folgte eine weitere feste Instanz: ENTOMBED AD. Death Metal der alten Schule ohne viel Schnörkel, dafür mit ganz schön viel Bumms auf die Birne. Passend dazu gabs fleißig Grimasseneinlagen vom Sänger Lars Petrov. ENTOMBED AD brodeln ein feines Süppchen aus Old School Death gepaart mit allerlei Einflüssen aus Stoner und Hard Rock sowie Blues und Rock´N´Roll. Nach Death Metal folgt mit ANNIHILATOR eine geballte Ladung Thrash Metal. Wie Onslaught tags zuvor reißen auch die Kanadier das Publikum mit. Die fast schon alten Herren zeigen auf beeindruckende Weise, wo der Hammer hängt und liefern eine grandiose Show ab. Zum frühen Abend ist die Festival Area sehr gut gefüllt und kaum einen hält es noch am Camping Ground. Neben dem Festival gab es ein weiteres Ereignis, was von vielen Festival Besuchern verfolgt wurde: Die EM und das Deutschland Spiel gegen Gastgeber Frankreich. Eigens eine Leinwand wurde im Biergarten aufgebaut, so dass fußballbegeisterte dem Public Viewing frönen konnten. Viel spannender war jedoch der Auftritt von ASP. Völlig zu Recht belegten die Frankfurter Jungs den Headliner Slot und übergossen das Publikum mit einer mehr als genialen Show aus Düster Rock und reichlich Gothic Elementen. Auch reichlich Pyro wird eingesetzt und spätestens bei ‚Ich will brennen‘ verwächst das Publikum zu einem gigantischen Chor, Gänsehaut Momente pur. Fußball war da schnell vergessen, zumal es zu technischen Störungen bei der Übertragung kam. Was konnte danach noch groß kommen? Einmal kompletter Genre Wechsel bitte. Die mächtigen ENSLAVED durften zum Abschluss eines großartigen Tages nocheinmal zum Haareschütteln bitten. Und das tun sie verdammt gut. Was einem da von der Bühne runtergerotzt wird, sucht seines Gleichen. Progressiver Todesmetall vom Fach. Hemmungslos zerpflücken die Norweger alles und jeden, der ihren Weg kreuzt. Dabei mischen sich herrlich Elemente des Black, Death und Pagan Metal ins Gesamtkonstrukt. Der mit 1 Stunde angesetzte Slot ist entschieden zu kurz, ENSLAVED legen aber einen würdigen Abschluss des Tages hin.

Freitag:
Freitag =Wochenende=Erholung. Denkste. Freitag zum Rockharz heißt weiter aufdrehen. Nach der Vorrunde am Mittwoch, dem Viertelfinale am Donnerstag nun das Halbfinale. Das Schöne am Rockharz ist ja wie immer, dass verschiedenste Kulturen aufeinander treffen, verschiedenste Altersgruppen. Und dabei verfolgen alle nur ein gemeinsames Ziel: Ein verlängertes Wochenende Spaß haben und viele tolle Acts auf zwei Bühnen erleben. Der Mix aus brutalem Black Metal (leider wieder Mal zu wenig dieses Jahr); Death Metal; Old School Power Metal; Rock ´N´ Roll und Gothic ist so wohl schwer ein zweites Mal zu finden. Daumen hoch für das Konzept der Orga und ein dickes Dankeschön an dieser Stelle.
Doch nun zum eigentlichen Festivalgeschehen. AND THEN SHE CAME eröffnen den Tag zu bannig früher Stunde. Dank der schnell steigenden Temperaturen hält man es aber eh nicht mehr im Zelt aus, ist wach und kann so auch gleich aufs Infield. Einige Fotografen werden kurzerhand zu Videografen und mischen fleißig am Livemitschnitt eines Songs mit. Die Band und ihr Debutwerk sind kaum ein paar Monate alt. Den Stil in eine Schublade packen zu wollen, gelingt nicht ganz. Einfach selber reinhören und sich begeistern lassen. Danach wird es märchenhaft und es ist Zeit für die Elfen an den Klampfen. Ein wackerer Recke betritt die Bühne und entführt in eine Zauberwelt aus reiner Magie. TWILIGHT FORCE spielen nicht irgendeinen Power Metal. Sie spielen den mächtigsten PowerMetal! Es klingt fast ein wenig so, als ob man die Schallplatte versehentlich auf 45 Umdrehungen statt auf 33 spielen lässt. Dennoch hat das Sextett das Publikum schnell auf seiner Zeit, gemeinsam geht es in eine gut 30minütige Schlacht. Jedes Klische, dass einem zu Power Metal einfällt wird hier gandenlos bedient. Gut so. Die Band macht einfach nur Spaß und ist ein passender Stimmungs Garant zum Mittag. Das Ganze Gegenteil folgt danach in Form von KAMPFAR. Die Pagan Norweger fetzen die Bühne brachial nieder, und schmettern dem geneigten Hörer feinsten Black Metal um die Ohren. Kompromisslos nach vorne, roh-ungeschliffener Sound und prompt fliegen die ersten Haare. Eine unheimlich brachiale Energie schwappt da von der Bühne herab, und passt perfekt zum sich zuziehenden, grauen Himmel. COPPELIUS bilden dann wieder den passenden Kontrast. Mit fröhlich bunter Musik und einer perfekt moderierten Show zeigen sie, dass Flöten, Cello und Metal definitiv zusammen passen. Es geht rauf und runter durch die Diskografie. Mit ihrer speziellen Art der Wall of Death begeistern sie nicht nur die eingefleischten Fans, sondern auch das restliche Publikum: 3-4m auseinander steht der Pit in 2 Seiten aufgeteilt. Doch statt pogend aufeinander zu rasen, soll das Publikum in der Wall of Nettigkeit aufeinander zu gehen, und dem Gegenüber nette Worte spenden. Eine prima Idee. Mittlerweile hat sich das Wetter weiter zugezogen und es droht ein Gewitter. Leichter Niesel verheißt zudem nichts Gutes. Doch das Gewitter wird je abgehalten von keinen geringeren als den Herren von PRIMORDIAL. „Are you with us“ röhrt Alan gewohnt zu Beginn und immer wieder zwischendurch gen Publikum. Epischer Pagan/Folk Metal vom Feinsten. PRIMORIDAL verstehen es ungemein, einen derart flächigen Sound zu erschaffen und diesen mit einem fast schon Klagegesang zu durchziehen. Mit dem Gig von PRIMORDIAL verziehen sich auch jegliche Gewitter Wolken und es klart wieder auf. Das Gewitter scheint gar vor den mächtigen PRIMORDIAL zu flüchten. Als nächstes auf dem Plan steht eine Band, die wohl keiner genaueren Beschreibung mehr Bedarf: SATYRICON. Kaum eine Band hat den Extrem Metal so sehr geprägt und aufgebaut. Die Norweger haben bereits vor einiger Zeit ihr 1996er Meisterwerk „Nemesis Devina“ remastered und erneut herausgebracht. Auf dem Rockharz wird natürlich ebenfalls das 20jährige Jubiläum des Silberlings gefeiert. Mit „Mother North“ wird fast schon eine Hymne angestimmt, die jedes Mal wieder für Gänsehautmomente sorgt. Neben den Midtempo Geschichten zeigen Satyr und Frost aber auch mit „Fuel for the Hatred“ wo geschwindigkeitsmäßig der Hammer hängt. Ein derbes Brett der Extrem-Metal Urgesteine. Danach geht es wieder eher heiter zu. Wenn KNORKATOR auf dem Programm steht, dann kann man sich zweierlei Ding sicher sein: Einer feinen Show und einem sehr bewegungsfreudigem Stumpen. Der hautenge Overall flog bereits vor den ersten Takten ins Publikum und Stumpen stand gewohnt nackt bis auf die Unterhose auf der Bühne. Wobei stehen das falsche Wort ist. Vielmehr gleicht er einem Flummi der mit voller Wucht durch die Gegend geschmissen wird. Ein beherzter Sprung und der Sänger steht direkt vor dem Publikum im Bühnengraben, um kurz drauf wieder auf die Bühne zu krabbeln. Knorkator präsentieren neben alten Klassikern auch einen neuen Song des bald kommenden Albums: „Zähne putzen, pullern und ab ins Bett“. Die 60 Minuten Spielzeit sind viel zu kurz für so eine grandiose Band. Danach fahren die Spielleute von SALTATIO MORTIS auf. Es wird also mittelalterlich mit durchaus modernen Einflüssen. Gespielt wird quer durch die Diskografie, wobei auch eher kritische Texte („Nachts weinen die Soldaten“) vom aktuellen Album „Zirkus Zeitgeist“ angestimmt werden. Eine fulminante Feuershow untermalt die Show eindrucksvoll. Danach kommt der Mastermind Tobias Sammet zum Zuge. AVANTASIA sind zu Recht der Headliner und bekommen gleich doppelte Spiellänge zugestanden. Dass das Projekt AVANTASIA nicht nur zum ESC taugt, wird hier eindrucksvoll bewiesen. Die Show ist viel mehr als nur ein einfaches Konzert. Es ist eine großartige Inszenierung, die zu Recht als Metal-Oper gefeiert wird. Den Rausschmeißer des Abends bilden dann die Herren von FLESHGOD APOCALYPSE. Die Italiener nehmen keinen langen Anlauf, sondern ballern direkt los. Die restlichen Zuschauer bekommen feinsten technischen Death Metal geboten. So ganz einordnen kann man die Herren nicht, ist ihre Mischung aus Metal mit Piano doch ziemlich einzigartig. Ein gelungener Abschluss allemal, der noch einmal jedem die Chance bietet, den Kopf kräftig kreisen zu lassen.

Samstag:
Finaler Tag des Festivals. Endspurt eines bis jetzt schon großartigen Festivals. HELDMASCHINE stehen auf der Bühne. Zusammengesetzt aus Mitgliedern der Rammstein Coverband Völkerball ist der musikalische Einschlag unverkennbar. Mimik und Gestik des Sängers erinner stark an Herrn Lindemann und auch die musikalische Ausrichtung durchzieht Parallelen. Sowohl Musiker als auch Publikum haben sichtlich Spaß und trotz der frühen Stunde wird ordentlich gefeiert. Der Übergang zu OMNIUM GATHERUM erfolgt dann fließend. Die Melodic Deather wissen die gute Stimmung aufzugreifen und weiter zu tragen. Die spinnen, die Finnen ist hier allerdings durchweg positiv zu deuten. Danach wird es absolut thrashig. Alcoholic Metal at its best betreten in Form von TANKARD die Bühne. Spielfreude und ein mehr als gut gelaunter Gerre lassen den Funken vom ersten Takt an auf das Publikum überspringen. Leider hat Gerre wohl eine falsche Größe beim RockHarz Artist Shirt angegeben und trägt er unfreiwillig bauchfrei während des Gigs. Egal, die Musik passt und das zählt schließlich. Auf hohem Niveau geht es auch mit ENSIFERUM weiter. Ja, wieder Finnen, und ja, verrückte Finnen. Epische Schlachten und glorreiche Siege werden thematisiert. Verpackt wird das Ganze in außergewöhnlichem Folk/Pagan Metal. Besonders erwähnenswert sind eher exotische Instrumente wie die finnische Kantele, die die klassischen Instrumente unterstützen. Finnisch weiter geht es auch mit der Hate Crew. CHILDREN OF BODOM sind jetzt nicht gerade für ihre Spielvielfalt bekannt, aber das müssen sie auch gar nicht. Sie sind ihrem Stil über die Jahre hinweg treu geblieben, ohne große Umschweife. Das Set durchziehen Lieder aus allen Silberlingen der Band. Gitarrenfrickelei auf einem sehr hohen Niveau. Vom eher Uptempo kommen wir alsgleich wieder zu etwas mehr Romantik. Nicht zum ersten Mal stehen die Damen und Herren von SUBWAY TO SALLY auf der Bühne. Im Laufe der Bandgeschichte hat sich viel getan und der eher mittelalterliche Stil hat sich fast schon in Pop Gefielde entfernt. Doch sobald ein „Kleid aus Rosen“ erklingt hört man das Publikum nur noch in einem Chor mitsingen. Gänsehautmoment par excellence. Die „Henkersbraut“ darf ebenfalls nicht fehlen. Aber auch Werke neueren Datums halten Einzug in die Setlist. Nicht umsonst zählt die Band zur Speerspitze des Mittelalter/Folk Metal. Zeit für den Headliner des Abends und die Weihung der geschundenen Seelen. Doch bevor es losgeht, kommt noch die Orga Crew auf die Bühne. Traditionell bedankt sich Buddy bei seinem Team sowie beim Publikum. Zurück zum Musikgeschehen. Der letzte Headliner steht an. Kein geringerer als die mächtigen POWERWOLF. Die Missionare zelebrieren Stück um Stück des Sets. Power Metal vom Feinsten. Attila predigt und das Publikum lauscht fleißig seinem Gesang. Bei Titeln wie „Amen and Atack“ wird natürlich auch fleißig gehuldigt und mitgesungen. In den Pausen nimmt sich Atilla stets Zeit, um das Publikum erneut anzutreiben. Ein absolut würdiger Headliner, der das I-Tüpfelchen auf das dies jährige Rockharz setzt.

…die restlichen Bilder vom Festival direkt auf unserer Metalglory-Facebookseite
(copyright der Bilder: Katja Borns/kabo-Photografix.de)


Insgesamt ist das RockHarz eines der guten großen kleinen Festivals. Trotz seiner mittlerweile gewachsenen Größe von ca. 12 000 Besuchern bleibt es überschaubar und es ist fast wie ein Familientreffen. Die Fangemeinde ist eingeschworen. Und all jene, die öfter den Weg nach Ballenstedt finden, werden viele Gleichgesinnte treffen. Wer einmal dort war, der kommt gerne wieder. Und so bleibt auch nur noch eines zu sagen: See you in 2017, RockHarz.

- - - Live dabei gewesen und somit für diesen Bericht verantwortlich: Carsten Brand- - -
geschrieben am 22.07.2016   von Arturek
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