METALGLORY Archiv

zur neuen METALGLORY Webseite
 
Liveberichte () alphabetisch:         0..9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Cripper, Hatred & Lost World Order - T. T. T. Tourtagebuch - Part 7 in Detmord und Herzebrock-Clarholz am 5.-6.12.2008
Galerie Cripper, Hatred & Lost World Order - T. T. T. Tourimpressionen zum Livereview anschauen!

Die Triple Thrash Treat Tour von CRIPPER, HATRED und LOST WORLD ORDER ist angelaufen. Zwei Monate lang zieht dieses Chaos-Package durch Deutschland, um die Bühnen in Schutt und Asche zu legen. Im wöchentlichen Rhythmus veröffentlichen wir hier nun deren Tour-Tagebuch, damit Ihr nachlesen könnt, was die Bagage so alles erlebt hat. Im siebten Teil geht es nun weiter nach Detmold und Herzebrock-Clarholz


Freitag, 05.12., Detmold - ”Alte Pauline“


Mit zwei Wagen brechen die polymobilen Hannoveraner an diesem frostigen Freitag gen Ostwestfalen auf. Nach 100 Kilometern ein leichtes Schaudern: An dieser Straßenbiegung brach uns letztes Jahr der Schlitten auseinander. Nur wenige Meter entfernt: Die „Alte Pauline“, der heutige Veranstaltungsort. In den Räumlichkeiten lesen wir die kühle Wegbeschilderung zur Toilette im Kellergewölbe: „Treppe runter, dann dem Gestank nach“. Sehr vertraut... Hier wurden einst unfreiwillig gleich töpfeweise Nudeln angebraten und natürlich erstmalig Gary Holt geladen. Wie auch heute. Um es kurz zu machen: Der Riffhai ist wieder nicht gekommen; die Klos stinken ganz einfach zu sehr.
Dagegen sollte Mätty auf dem stillen Örtchen seinen persönlichen Exodus erleben. Wurde der verblüffte Kabinen-Pinkler doch Zeuge einer grandiosen Unterhaltung von zwei sich vor dem Spiegel hübsch machenden Konzertgästen. Ganz offensichtlich hegten sie fleischliches Interesse an einer Dame, welche doppelt so alt wie die Knaben ist. Für den LWO-Frontmanne hieß es schnell die Hände waschen und der Situation entfleuchen.
Vom Uringeruch zum Essen: Die geschmierten Brötchen schmecken doch recht lecker und tun dem hungrigen Tourtross sichtlich gut. Schwupps, alles aufgegessen. Vergnügt trommeln sich die Haudegen auf die Ränzlein, wackeln vergnügt auf dem brüchigen Mobiliar und begrüßen die eintreffende Supportband. Die Old School Thrasher Human Paranoid, mit denen in dieser Konstellation bereits in dem aus (Stau-)Funk und (Stau-)Fernsehen bekanntem Städtchen Bad Oeynhausen gezockt wurde.
Das Gerstengebräu kost’ einen Euro an der Club-Bar. Das lassen wir uns grad noch so gefallen, während die leeren Catering-Bierkästen gelangweilt aus dem Backstage gähnen.
Die LoWos überraschen uns mit einer Tourankündigung des Hell Commandos, welche die Jungs auf Weltreise schickt und am 20.12. im Bielefelder Falkendom ihren krönenden Abschluss finden soll. Das Booking liest sch soweit schlüssig, enthält den ein oder anderen klangvollen Städtenamen. Nur wurde Kickapoo vergessen. Mööönsch!
Der von den umwohnend Verwirrten angekündigte Nazi-Aufmarsch (!) bleibt heute übrigens aus. Und das ist für beide Seiten sicher auch gut so.
Still bleibt es dennoch nicht: Regler auf Anschlag; der Live-Abend beginnt. Die Humpas zocken sich souverän durch’s Programm. Gitarrero Jens, der gesundheitlich doch angeschlagen ist, beisst tapfer auf die Zähne. Sie catchen einige der spärlich gesäten Zuschauer vor der Bühne und animieren diese erfolgreich zu vergnügten Moschattacken. Die Meute wird warm gekocht.
Danach sind Cripper an der Reihe. Lustige technische Aussetzer garnieren meinen Stromgitarrenklang. Bass-T beisst voller Inbrunst sein 130er Stahlseil entzwei und spielt den halben Gig ohne mit dem Barthaar zu zucken auf 4 Saiten weiter. Vor der Stage firmiert sich eine motivierte erste Reihe. „Die Jugend“ hat halt doch Feuer im Arsch, gibt sich in so manchem Chorus sogar textsicher und headbangt in einer fröhlichen 10-Personen-Raupe eng umarmt vor der Bühnenfront. Schnukliges Bild, wir sind davon aber ernsthaft begeistert. Gibt glatt ’ne Zugabe, das habt Ihr davon.
Die nächste Truppe marschiert auf die Bretter. Darunter der tourbekannte Tobi, ehemals Bass-Hure für Lost World Order. Da das Tieftongebirge Hudson heute keine Zeit hat, basstiert der Bengel aushilfsweise bei Hatred. Ein Verwirrspiel sondergleichen...und dass sollte noch nicht das Ende vom Lied sein. Der Typ hat sich mal eben das Repertoire von zwei Bands draufgepackt, macht eine sichere Figur und haut mächtig in die Saiten. Fast könnte man meinen als gälte es für Hatred heute umso mehr, die Gäste von ihrem treffsicheren melodischen Thrash zu überzeugen: Möchten sie doch so gerne auf das „Desert Rock“ Festival in Dubai gevotet werden. Prima Auftritt, sie haben sicher einige zusätzliche Stimmen klarmachen können an diesem Abend, was ihnen den Traum vom Trip in die Wüste ein wenig näher bringt... Nochmal für alle nördigen Computer-/Couch-Potatoes da draußen: Die Jungs haben es verdient – helft auch Ihr mit der Abgabe Eurer Stimme. Damit diese Franken wieder lachen können: www.united-we-rock.de
Schnell ein paar übrig gebliebene kalte Nudeln ins Maul und schon springen die – man mag beinahe von Lokalmatadoren sprechen - Lost World Order auf die ächzende Stage. Sexy Gig, Komparsen. Ein bekloppter Auftritt voller „altem 80er Demomaterial“ bildet das Zugaben-Segment. Und Mätty entlockt seinem Engelskehlchen eine den Tour-Recken bis dato unbekannte stimmliche Leistung. LWO sind heute die Warriors Of The World, gleichzeitig Holy Dio, Metrallala, Skorpione mit Eiern, Punk und - nicht zu vergessen - Spectre Dragon. Meine Damen und Herren, der billige Kassenpreis sollte noch mal überdacht werden. Diese Tournee ist wie ein gutes Geschenk an eine böse Welt. Eine mit Tautropfen benetzte Rose auf einem Kriegs-Schauplatz... Ein kühles Bier in der Hand eines Bedürftigen... Ein Stück reinigende Kernseife für Ewald.
Der Wahnsinn geht weiter; „über Land“. Dann ist man bei McZ in Bielefeld und die Aftershow beginnt. Nicht das erste Mal werden im Dachgeschoss die Biere geköpft, in Sesseln (neu und schick) gelümmelt und sich über die von Frau Betzy rührend panierten Schnitzel-Happen hergemacht. Letztere werden von dem undankbaren Gesocks einfach eingeatmet. Noch’n Whiskey, noch’n Vodka, die Ersten fallen um. Mätty klammert sich tapfer an seine Pilsette, will aber partout nicht ins Bett. Der Dickkopf argumentiert eher schlafend als wach – dafür aber umso überzeugender. Er könne dem Rat, sich hinzulegen nicht nachkommen, da er seine Flasche dann nicht mehr so schön senkrecht halten könne. Und eine Überschwemmung will man in dieser aufgeräumten Wohnung wahrlich nicht provozieren. Welpe Dennis hingegen hat Bock auf eine seiner horizontalen Ruhephasen von 10 Stunden am Stück. Diesmal wird er jedoch von einer Holagenfunzel entmutigt, dessen Lichtkegel ihm permanent auf den Strubblkopp schallert. Was tun? Schnell schmiedet der (schlaf-)trunkene TingelTangelBob den spontanen wie undurchdachten Plan, die Glühlampe mit den Griffeln im Halbschlaf aus ihrer Fassung zu schrauben. Den beißenden Schmerz des 1.000 Grad heißen Strahlers noch in den Gliedern, entdeckt er vor sich eine vorrübergehend vergessene Erfindung der Elektrobranche. Den Lichtschalter. Zu einfach.
Beinah zeitgleich, 5 Meter entfernt, vor der Sitzgruppe: Die ausgelassene Sippschaft verlangt nach einer pantomimischen Einlage für zusätzliche Erheiterung. Unser Sheriff lässt sich nicht lange Bitten und startet die Performance auf Zuruf der hungrigen Partygäste. Eine erstaunlich realitätsgetreue Darstellung vom Frontakrobaten Matze sowie von Basstier Hudson schlägt dem Fass den Boden aus. Acting: Jonathan Stenger. Der Unterhaltungswert explodiert.
Harald Hudson Schmidt sollte seinem Spiegelbild am nächsten Wochenende unbedingt vorgestellt werden. Die Tatsache, dass der quirlige Joni ausgerechnet das mächtige fränkische Atomkraftwerk derartig treffend parodiert, zeugt vom paradoxen Entertainmentfaktor der bis nach acht Uhr morgens andauernden Aftershow-Fete. Es fehlt die Konfetti-Kanone.


Samstag, 06.12., Herzebrock-Clarholz - ”Gasthof Muck“

Bei den Zimmermanns in Bielefeld. Das stinkige Pack wacht langsam auf und unternimmt ungeschickte Versuche, sich genervt aus den Schlafsäcken frei zu kämpfen. Wann man auch immer gedenkt, die verrunzelten Augen aufzuschlagen - Der Schädel ist schon da. Brummhmmhmm.
Nikolaustag. Auch das noch. Die miefigen Stinkstiefel der Musiker hat unser rote Gesell zurecht verschmäht. Verknittert stellen wir fest, im Nebelgeschwader gefangen zu sein. Die Bielefelder Täler um McZs Balkon geben die milchig trübe Aussicht von stattlichen 1,3 Metern frei. Wie soll man da zurück ins Leben finden? Richtig, mit Betzys Frühstück. Sollte der Leser diesem Mahl bislang noch nicht beigewohnt haben, Erläuterungsversuche sind zwecklos. Hier sträubt sich die Feder, fortzufahren. Die für solchen Umfang viel zu kleine Bar ächzt unter dem Gewicht von 1264 verschiedenen backfrischen Brötchensorten, Wurst- und Käse-Aufschnitt mit aberwitziger Geschmacksintensität, Obstsalat nebst Schneequark-Dressing, frischem Rührei, Frühstücks-Fisch (!), heißer Bratwurst (!!) und der sagenumwobenen Betzy-Tiramisu (!!!). Eingestellt als unsere mitreisende Tourköchin freuen wir uns bereits auf das Frühstücksbuffet der „Triple Thrash Asia Invasion“. - Booking dates soon to come.
Mit prall gestopften Bäuchen gibt’s ’nen Nachschlag: Leinwand runter, Anlage aufgerissen, DVD rein: „Mystery Science Theater 3000“. Kenner wissen bescheid. Die schmissigsten Kommentare/ Zwischenrufer, die man sich vorstellen kann. Falls dieser Kult aus irgend einem Grund noch nicht bekannt sein sollte: Dies ist Pflichtprogramm, ihr Pfeifen!
Ein ähnlich wichtiges Movie-Highlight verspricht der Ewald mit „Xaver“. Eine „Heimatfilm-Komödie“ über einen außerirdischen Liliputaner, welcher - in Oberbayern gestrandet (scheiß Schicksal!) – das Biertrinken erlernt. Reichlich freakiger Streifen. Aber, sorry, nichts gegen die spritzig kommentierten Erstgenannten. Die Punkte gehen an Kalkofe.
Auf zum „Gasthof Muck“, die Veranstaltungshütte im klangvollen Herzebrock-Clarholz, was irgendwo in einer Gegend liegt. Ein Parkplatz ist dem Club gleich angeschlossen und würde genug Raum für einen kleinen Festivalplatz bieten. In solchen Publikumsdimensionen soll heute jedoch nicht gerechnet werden, wie sich in den folgenden Stunden zeigt.
Aus Langeweile und Spieltrieb entern Gerald, Bass-T und Maddin plötzlich die Bühne. Eine kurze Absprache „wie wär’s mit wat funkigem, alta“ plus ein Kopfnicken, und die Drei Ganoven liefern sich eine hals- und fingerbrecherischen Jam vor den offenen Mündern ihrer Tourkollegen. So nich, Freunde. Welch dreiste Musik-Exkursion auf welche die uns da mitnehmen... Selten so ’nen spontanen Flash gesehen! Aus, Sitz, runter von der Stage, genug. Tsetse...
Kurz darauf wird der entstandene Hirnriss durch Setlist-schreiben gekittet. Schon seit geraumer Zeit wird bei Cripper auf mitgebrachte Ausdrucke der Songfolge verzichtet. Naja, ursprünglich eher unabsichtlich... Die Vergesslichkeit macht jedoch der Kreativität Platz. Oder auch - Not macht Erfinderisch. So entstehen speziell bei den Hannoveranern die unmöglichsten Rätsel-, Geduld-, und Knobelspiele. Der findige Kreuzworträtselknacker entdeckt Liedtitel, deren richtige Folge und somit häppchenweise den musikalischen Verlauf der Bühnenprogramms. Nach einer vertrackten Vorgabe vom Chief Jon schießt Dreadvieh Bass-T in diesem Spiel den Urvogel ab.
Ich bediene mich an den Süßwaren des Catering-Angebotes. In Ostwestfalen heißen die Schlickereien. Die Entscheidung fällt zu Gunsten einiger Päckchen „Funny Cola“ der Marke „Sweet Corner“ aus. Gute Wahl.
Spellbreaker eröffnen den heutigen Abend. Es ist gleichzeitig deren Release-Show zum Album „Rising from the dark“. Hey, den Mann an der Gitarre kennt man doch? Klar, es ist mal wieder Tobi. Am falschen – oder richtigen? – Instrument. Diesmal in seiner Kapelle. Potztausend, wenn der Mann so weiter macht wird er schon sehr bald eine endlos lange Biografie über das Mitwirken bei Drölfzighundert verschiedenen Rockbands besitzen... Die Jungs hauen ihren Death Metal in die leider sehr lichten Reihen des Gasthofes, wissen bei den wenigen verirrten Partypeoples aber durchaus zu gefallen. Menschenskind, warum sind denn nicht mehr Zahlende gekommen? Die Guest-Vocals von Mätty (gleichzeitig Produzent der neuen VÖ) geben dem Material zusätzliche Abwechslung und sorgen auch vor der Bühne für Bewegung. Trotz der sicher enttäuschenden Besucherzahl, besonders im Hinblick auf deren CD-VÖ-Show, beweist die Band eine gute Mine und gibt ihr Bestes, die Anwesenden auf Ihre Seite zu ziehen. Mit Erfolg.
Hatred folgen mit ’nem Paukenschlag und schmoddern die Songs wie gewohnt gekonnt und spielfreudig runter. Tobi kann gleich auf der Bühne bleiben, hängst sich kurzerhand ein längeres Holz um und verprügelt den Bass sehr zünftig, wie wir es von ihm kennen. Äußerst sauber, Kollegen!
Cripper sind an der Reihe. Mit einem etwas kraftlosen Gefühl starte ich in das Set. Der Gig gewinnt dann aber an Rockpotential und wir stecken uns mal wieder gegenseitig mit Spielwitz an, so dass sich die Sause flott stimmig anfühlt und munter durch das Programm gedrescht werden kann.
Die zwei Fetenbrecher Sheriff und ich verpieseln uns nach Verladen des „Stuffs“ um gen Hangover City zurück zu bügeln. Wir bekommen nur noch den zündenden Konzertstart der LoWos mit und sind sicher, dass diese Band wohl nie einen mauen Gig spielen könnte...
Macht’s gut, Ihr Trottel! Bis nächstes Wochenende zum famosen Tourabschluss in Franken!

Knitzel (Christian) / Cripper.


TTT-Tourdates:
CRIPPER, HATRED u. LOST WORLD ORDER

17.10.08 D – Hannover – Labor
18.10.08 D – Vechta – Gulfhaus
24.10.08 D – Salzgitter – Forellenhof
25.10.08 D – Bad Oeynhausen – Alte Druckerei
07.11.08 D – Würzburg – B-Hof
08.11.08 D – Bad Neustadt a.d. Saale - JuZe
14.11.08 D – Steinfurt – Talentschuppen
15.11.08 D – Dortmund-Scharnhorst – JZ Das Zentrum
21.11.08 D – Mainz – Kulturcafé Mainz
22.11.08 D – Weinheim – Café Central
28.11.08 D – Neuss – Haus Derikum
05.12.08 D – Detmold – Alte Pauline
06.12.08 D – Herzebrock-Clarholz – Gasthof Muck
12.12.08 D – Bayreuth – Glashaus
13.12.08 D – Schweinfurt – Jugendhaus Schweinfurt


geschrieben am 09.12.2008   von Børge
(NEU!!!!)Über den Artikel diskutieren:
Druckversion des Artikels:
Artikel an Kumpel versenden:

musikalischer Background des Verfassers
Hard Rock, Heavy/Power Metal, Speed Metal, Thrash Metal, Death Metal, Black Metal, 80er-Jahre Metal, US-Metal, NWoBHM, osteuropäischer Metal jeglicher Stilrichtung
X   Aktuelle Top6
1. Cripper "Devil Reveals"
2. Drone "Juggernaut"
3. Sabaton "Primo Victoria"
4. ""
5. ""
6. ""
X   Alltime-Klassix Top6
1. Kiss "alles"
2. Helloween "Walls of Jericho"
3. Accept "Staying a Life"
4. Saxon "Greatest Hits Live"
5. Metal Church "The Dark"
6. Iron Maiden "The Number of the Beast"

[ Seit dem 09.12.08 wurde der Artikel 4697 mal gelesen ]
Die neuesten Reviews:
Neue Webseite endlich online
Turbobier Das neue Festament
Foreign Diplomats Princess Flash
Deaf Havana All These Countless Nights
Chrome Molly Hoodoo Voodoo
Sunterra Reborn -EP
Dethrashion Assault Bombardment
Tschaika 21/16 Tante Crystal uff Crack am Reck
The Shiver The Darkest Hour
Yiek The Drive
Die neuesten Interviews:
J.B.O. - 03.01.2017
Running Wild - 05.10.2016
Lacrimas Profundere - 01.10.2016
Vicious Rumors - 08.07.2016
My Jerusalem - 28.06.2016
Die neuesten Artikel:
PURE STEEL RECORDS und KARTHAGO RECORDS haben fusioniert! - 03.01.2011
PURE STEEL RECORDS und KARTHAGO RECORDS haben fusioniert! - 03.01.2011
Metalforum Osthessen e.V. sucht Bands für Konzerte - 26.10.2010
Verlosung - 26.10.2010
KONZERTERLEBNISSE - 12.08.2010
Peter Steele - ein Rückblick auf sein musikalisches Vermächtnis - 21.04.2010
Die neuesten Live-Berichte:
Caliban, Suicide Silence, Any Given Day, To the Rats and Wolves - 22.12.2016
LIEDFETT, kAPEllE PEtra, elfmorgen - 2016 - 20.12.2016
Ruhrpott Metal Meeting 2016 - 15.12.2016
Die neuesten Live-Vorberichte:
Vorbericht: Svbway to Sally - Ekustik-Projekt NEON 2017 - 11.01.2017
Vorbericht: Night Of The Progfestival 2017 - 09.01.2017
Vorbericht: FAUN – MIDGART - Tour 2017 - 09.01.2017
Die neuesten Galerien:
Open Air Festival M´era Luna vom 10. bis 11.08.2013 in Hildesheim - 14.08.2013
With Full Force 2013 - 28.07.2013
Darkmoon-Festival 2013 - 24.07.2013
Die neuesten Links:
Second Roses Online Shop Frankfurt
Morgzine - An Independent Brutal Death/grind Fanzi
Deadwebzine - Extreme Metal Guide And Metal Web Pr
All Metal Lyrics
All Metal Videos

© 2018 Metalglory.de - Alle Rechte vorbehalten   |   Datenschutz   |   Kontakt   |   Impressum