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Trashfest 2010 Mit Kreator, Exodus, Death Angel Und Suicidal Angels in Hannover, Capitol am 05.12.2010

Ja ist den schon Weihnachten? - Für Thrash Metal Fans definitiv Ja, denn die Bescherung wurde definitiv vorverlegt als das Thrashfest die geballte Ladung Old School nach Hannover brachte. KREATOR, EXODUS und DEATH ANGEL garantieren sicher jedem Tharsher glückselige Momente, die durch die Newcomer SUICIDAL ANGELS sehr gut unterstützt wurden. Kuriosum: EXODUS und DEATH ANGEL waren zum ersten mal überhaupt gemeinsam unterwegs um die Bühnen zu Thrashen, dementsprechend motiviert waren beide Combos. Und wenn man Gary Holt und Mark Osegueda zusammen erlebt hat, weiß man das die beiden Veteranen sich nichts neiden, sondern gemeinsam mehr als nur einen Abende gemeinsam Party gemacht haben dürften. (BL)

Party gemacht haben auch die Besucher im restlos ausverkauften Capitol. Und zwar von der ersten Sekunde an, als die Griechen SUICIDAL ANGELS die Bretter enterten. Bei deren Auftritt war für mich als bekennender Old School Thrasher vor allem die Frage interessant wie sie sich gegen die geballte Bay Area und Ruhrpottpower behaupten können. Deren oft an Slayer erinnernder, arschtight gezockte Thrash kommt Live zumindest richtig gut und zündet gleich mal ein Feuerwerk. Bleeding Holocaust war dann die Initialzündung und der Wake Up Call für den 35 Minuten Arschtritt in Sachen Retro Thrash. Die quasi Dauerpräsenz der Griechen auf unseren Bühnen zeigt Wirkung auf und vor der Bühne. Vor der Bühne geht schon mal recht amtlich die Party, die wohl auch dem gestiegenen Bekanntheitsgrad der Band geschuldet sein dürfte. Und auf der Bühne zocken die Jungs mittlerweile derart locker flockig miteinander und präsentieren sich nach hunderten von Gigs als echte Einheit. Der Kracher Apokathilosis beendet superb nach 35 Minuten den Auftakt und zeigt das die SUICIDAL ANGELS sich auf dieser Tour behaupten können und zurecht dabei sind - Cooler Gig. Auch wenn man sicher noch nicht an den Charme und die Bühnendominanz der folgenden Bands heranreicht. (BL)

Wie zum Beispiel an DEATH ANGEL. Die haben immer noch einen entscheidenden Vorteil gegenüber vielen anderen Thrash Metal Bands der achtziger Jahre: In der Bay Area Hochphase waren die Todesengel selber noch Kids und legten den Altersdurchschnitt der Mucker im Allgemeinen recht weit nach unten. Das, plus die lange Auszeit vor der Reunion könnten die Gründe sein, weshalb DEATH ANGEL immer noch frisch und unverbraucht klingen. Und das Live genauso, wenn nicht sogar noch stärker, als auch auf ihren Scheiben. Und so beackern die nur geringfügig gealterten Todesengel ihre neuen Alben wie „Killing Season“ und das brandaktuelle „Relentless Retribution“ und packen den ein oder anderen, unterm Strich aber - wie immer natürlich - zu wenige Klassiker wie "Mistress Of Pain" von der "Ultra Violence" aus. Trotzdem oder gerade deshalb werden die eingängigen Songs im proppevollen Capitol herzhaft abgefeiert. Mark Osegueda spingt wie ein Derwisch umher, lässt seine extrem langen Dreads kreisen und reißt die Fans mit. Bei einer derart energiegeladenen Show werden werden EXODUS sich strecken müssen um die Oberhand zu gewinnen im internen Bay Area Duell...(HS)

... um es vorweg zu nehmen, EXODUS und DEATH ANGEL sind heute gleichauf in der Gunst der Fans und der Bühnenperformance. Nur der Weg ist ein anderer. Rob Dukes ist als Frontmann sicher kein Springball wie Mark Osegueda, er geht er den derben robusten Weg und kokettiert dafür lieber mit Hardcoreartiger Aggroperformance. Aber ich freue mich drauf, denn EXODUS habe ich lange Zeit nicht mehr live gesehen und – obwohl ich die letzten Outputs der Band dann doch ein wenig, nun ja, überbewertet finde – freue ich mich vorrangig natürlich darauf, Songs wie "The Toxic Waltz", "Pyranha" und natürlich "Bonded By Blood", aber auch aktuellere Kracher der Marke "War Is My Shepherd“ mal wieder laut und live zu hören, bzw. auch die lärmende Band dabei zu sehen. Bliebe es nur beim Hören könnte ich ja schließlich zuhause hocken bleiben und mir "Another Lesson In Violence“ anhören, auf dem ja bekanntlich der mittlerweile verstorbene Paul Baloff eines seiner letzten musikalischen Lebenszeichen von sich gab, und das neben Overkill’s "Ten Years Of Wrecking Your Neck Live“ oder Maiden’s "Rock In Rio“ als eines der besten Live Alben schlechthin durchgeht. Die Intensität dieses Live Albums erreicht die Band heute allerdings nicht ganz, greift eher auf gnadenlose Derbheit zurück auch und knallt sich derart kompromisslos und hammerhart durch ihren Set, dass einem die Ohren schlackern. Oder zumindest die Haare, was man bei nicht wenigen der versammelten Mosher beobachten konnte.(HS)

Mit etwas gemischten Gefühlen gehe ich während und nach der Umbaupause an KREATOR heran, denn zuletzt erlebte ich die Ruhrpott-Thrasher auf dem Summer Breeze 2009 - reichlich hüftlahm und erschreckend müde. Vielleicht lag es aber auch an den vielen Brutaloknüppelbands die das Festivalgelände für meinen Geschmack völlig in Schutt und Asche legten, sowohl musikalisch, als auch von der Bühnenpräsenz her. KREATOR konnte da nicht mithalten. Auch die letzten Studioalben „Enemy Of God“ und „Hordes Of Chaos“ wollen mich bis heute nicht so recht überzeugen. Aber ich sollte eines besseren belehrt werden:

Während Johnny Cash vom Band "when The Man Comes Around" singt, läuft nebenbei ein Video im Bühnenhintergrund das kleinere Eindrücke aus Hannover bis hin zum Backstageraum des Capitol zeigt und sehr sympathisch wirkt. Und dann legt das Abrisskommando los.. Zwar von den Songs her mit "Violent Revolution", "Hordes Of Chaos" und "Phobia" zunächst einmal etwas verhalten, aber die Meute vor der Bühne feiert wie wild. Mille und Co. wirken sehr entschlossen und belohnen junge wie auch alte Fans, in dem sie dann einen Hit nach dem anderen raushauen. Somit schwindet auch bei mir die Erinnerung an das letztjährige Summerbreeze und es stellt sich die Erinnerung an die Thrash Metal Tour schlechthin wieder ein, die KREATOR zusammen mit Sodom und Destruction zur Euro Umstellung und dem Jahreswechsel 2001 / 2002 abrissen. Wohlige Aggression, wütendes Gehämmer, geile Songs (u. a. natürlich "Endless Pain", "Flag Of Hate", "People Of The Lie", "Extreme Aggressions" und "Terrible Certainty") – so sieht es auch das Publikum und feiert Deutschlands Vorzeige Thrasher nach allen Regeln der Kunst ab
Zum Abschluss dieses Thrashgewitters griffen Mille und Konsorten mit The Pestilence ganz tief in die Mottenkiste, bevor das übliche Flag of Hate / Tormentor den Thrashabend mehr als würdig beschloss.(HS)
.
Für 30,- Euro gab es somit ein sattes und lohnendes Package, nach dessen Genuss die Wünsche nach einzelnen Songs, die zur absoluten Glückseligkeit fehlten, letzten Endes auch egal waren.









SETLISTs HANNOVER:


KREATOR

The Patriarch
Violent Revolution
Hordes of Chaos
Phobia
Terrible Certainty
Voices of the Dead
Enemy of God
People of the Lie
Destroy What Destroys You
Amok Run
Pleasure to Kill
----------------------------------------
The Pestilence
Flag of Hate
Tormentor

EXODUS

The Ballad of Leonard and Charles
Beyond the Pale
Children of a Worthless God
A Lesson In Violence
Blacklist
Bonded By Blood
War Is My Shepherd
The Toxic Waltz
Strike Of The Beast
Good Riddance

DEATH ANGEL

I Chose the Sky
Evil Priest
Buried Alive
Mistress of Pain
Claws In So Deep
Seemingly Endless
Truce
River of Rapture
The Ultra-Violence / Thrown to the Wolves

SUICIDAL ANGELS

Reborn In Violence
Bleeding Holocaust
Dead Again
Violent Abuse
Beggar of scorn
...Lieso
Final Dawn
Apokathilosis



Den Bericht verfassten Horst_Sergio (HS) und Blizzard (BL)






geschrieben am 22.12.2010   von Blizzard
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musikalischer Background des Verfassers
NWOBHM; Thrash- / Speed- / Power- / US- / Death- / Doom / Stoner Metal ; Glam / Classic/ Hard Rock & Sleaze,
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[ Seit dem 22.12.10 wurde der Artikel 5220 mal gelesen ]

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