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Locomotive Music   (Label)
Labelveröffentlichungen:

V.A. - Anuk - Der Weg des Kriegers (Soundtrack)  (2007) >>>   Locomotive Music
V.A. - Anuk - Der Weg des Kriegers (Soundtrack) - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 46:02 min.
Diverse/Stilübergreifend
(Soundtrack)
Rezension: Mit Soundtracks ist das ja immer so eine Sache. Viele finde ich richtig geil, weil man darauf sehr coole Stücke zu hören bekommt, die man ewig nicht auf der Kette hatte oder die man sich vielleicht sonst nie anhören würde. Bei Filmen, deren Musik ohne echte Songs auskommt, ist das schon problematisc...
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Tracklist:
1. Song To The Spirits
2. Path Of The Warrior
3. The Hunt
4. Meha´s Song (Dirge Version)
5. On My Own
6. Battlefield Theme
7. Warrior Soul
8. The Edge Of The World
9. Meha´s Song
10. The Call
11. Hand To Hold
12. Warrior Soul (Acoustic Version)
13. The Quest
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Mothernight - Mothernight  (2007) >>>   Locomotive Music
Mothernight - Mothernight - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 69:06 min.
Gothic (Rock/Metal)
(Industrial Heavy Rock)
Rezension: Die Entstehungsgeschichte der polnischen Band ist reichlich unspektakulär und bedarf keiner größeren Erwähnung. Interessant ist allerdings, dass das der CD beliegende Infomaterial das Highlight der CD in der Cover-Version „Hello“ von Shakespeare’s Sister erwähnt. Das ist es auch! Das Stück ist reich...
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Tracklist:
1.My Pain
2. Someone to Feed on
3.Another Chance
4.Illumination
5.Shadowsblack
6.Resurrect Me
7.Waiting to Die
8.Don’t wonna Listen
9.Infect Your Soul
10.Hunger
11.The Down
12.Hello
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The Accursed - Seasons Of The Scythe  (2007) >>>   Locomotive Music
The Accursed - Seasons Of The Scythe - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 43:51 min.
Thrash/Speed Metal
(Thrash Metal mit ein wenig Death und Power Metal)
Rezension: Die Amerikaner THE ACCURSED, nicht zu verwechseln mit den genialen Splatter-Punks THE ACCÜSED, legen in Form von “Seasons Of The Scythe” ihr Debütalbum via Locomotive Records vor. Das Quintett um die Gebrüder Helme mischt munter Thrash Metal, Melodien, Death Metal und klassischen Metal miteinander. ...
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Tracklist:
01. Deities And Demigods
02. Saw Tooth Smile
03. Seasons Of The Scythe
04. Fire Of 1000 Cries
05. I Am Famine
06. Aftermath Of Sorrow
07. The Rider
08. Land Of The Dead
09. Slaughter The Gods
10. Cold Is The Grave
11. Funeral March
12. The Black Thrash
13. Armageddon Eulogy
Lineup:
Gesang: Jonathan Helme
Drums: Chris Helme
Gitarre: Tim Giblin
Gitarre: Loki
Bass: George Pacheco
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Benedictum - Uncreation  (2006) >>>   Locomotive Music
Benedictum - Uncreation
Spieldauer: 53:20 min.
keine Angabe
(Heavy Metal)
Rezension: Wenn es darum geht, rifforientierten traditionellen Metal zu spielen, werden amerikanische Metal Bands seit jeher von den Europäern beeinflusst. Natürlich haben die Herren von Oversea ihre eigenen Stile entwickelt. Letztendlich lassen sich jedoch alle Ausprägungen auf Erfinder vom europäischen Festl...
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Vain - On the Line  (2006) >>>   Locomotive Music
Vain - On the Line
Spieldauer: 49:47 min.
Hard Rock
(Sleaze Rock)
Rezension: Als Vain, benannt nach Sänger Davy Vain, das erste Lebenszeichen in Form ihres Debütalbums „No Respect“ 1989 von sich gaben, überschlug sich die einschlägige Fachpresse nahezu mit Huldigungen über ein einmaliges Machwerk, welches Standards setzen sollte im angegrauten Sleaze-Rock Genre. Nun, ganz so...
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Astral Doors - Astralism  (2006) >>>   Locomotive Music
Astral Doors - Astralism
Spieldauer: 54:58 min.
Heavy/Power Metal
(Heavy Metal)
Rezension: Die Schweden Astral Doors betiteln ihr drittes Werk stolz „Astralism“ und fahren ganz große Geschütze auf. Das Album entstand in den renommierten Abyss Studios und wurde unter der Regie der magischen Hände von Peter Tägtgren (Hypocrisy) eingespielt. Man sagt ja gern, dass das dritte Scheibchen wegwe...
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Tracklist:
1. EVP
2. Black Rain
3. London Caves
4. From Satan with Love
5. Fire in our House
6. Israel
7. Raiders of the Ark
8. Tears from a Titan
9. Oliver Twist
10. Vendetta
11. The green Mile
12. In Rock we trust
13. Apocalypse revelead
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Motorjesus - Deathrider  (2006) >>>   Locomotive Music
Motorjesus - Deathrider
Spieldauer: 52:34 min.
Hard Rock
(Street Metal)
Rezension: Alles klar! Endlich wird es Frühling. Also Männer! Zerrt Euren Bock aus dem Keller, haut euch eine Fuhre Eis in den Jack Daniels und fangt an zu schrauben, damit ihr endlich wieder auf die Straße kommt. Den richtigen Soundtrack für das Flottmachen eurer Honda liefern Motorjesus. Ja, ihr habt richtig...
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Sudden Death - Unpure burial  (2006) >>>   Locomotive Music
Sudden Death - Unpure burial
Spieldauer: 41:21 min.
Death Metal
(Death-/Thrash Metal)
Rezension: Aus dem Land der Streifen und der Sternchen kommt das erste Full-Lenght Album von SUDDEN DEATH. Es hört auf den Namen ’Unpure burial’ und ist genauso uninteressant wie sein Titel. Hier gibt es 10mal ein Gebräu aus Thrash/Death und Slow-Mo-Core. Wenn SUDDEN DEATH auch nur ansatzweise ori...
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Before The Dawn - The Ghost  (2006) >>>   Locomotive Music
Before The Dawn - The Ghost
Spieldauer: 40:10 min.
keine Angabe
(Dark Gothic Metal)
Rezension: Ein sehr markantes Riff gleich zu Beginn – das schafft augenblicklich den richtigen Zugang und macht Appetit auf das ganze Album der finnischen Düstermetaller von BEFORE THE DAWN. Die Band spielt einen eingängigen Mix aus Dark und Gothic Metal, freilich ohne allzuviel Höhen und Tiefen. Damit ist „...
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Ureas - The naked truth  (2006) >>>   Locomotive Music
Ureas - The naked truth - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 39:31 min.
Heavy/Power Metal
(Avantgarde Power Metal)
Rezension: Auftritt des Gesangsehepaares Johansson aus Dänemark. Sie, Heidi, ein bisher in der Szene unbeschriebenes Blatt. Er, Per, schon aktiv bei Crystal Knight, Dorian Gray und Lavinia, wo er auf die Mercyful Fate Recken Hank Sherman und Michael Denner traf. 1990 stieg er bei der dänischen AOR Legende Fate...
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The Prowlers - Devil's Bridge  (2006) >>>   Locomotive Music
The Prowlers - Devil's Bridge - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 51:21 min.
Heavy/Power Metal
(Heavy Metal)
Rezension: Erst dachte ich, unser Chefe will mich mit Ska Punk ärgern. Aber weit gefehlt. Unter dem eigenwilligen und nicht ganz ungebrauchten Namen The Prowlers erreicht uns aus Italien eine Mischung aus Hardrock, der New Wave of British Heavy Metal und Power Metal mit leicht progressivem Einschlag. Die Wurze...
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Voodoocake - Fetishist  (2006) >>>   Locomotive Music
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Spieldauer: 39:43 min.
Rock
(psychedelischer, avantgardistischer Retro-Rock)
Rezension: In ihrer Heimat Schweiz haben sich die vier von Voodoocake seit ihrer Gründung 1998 schon eine größere Fangemeinde erspielt, auch in Frankreich sind sie aufgetreten. Jetzt kommen sie bei einem spanischen Label unter und bringen als erstes eine Compilation schon bekannter Songs: Fetishist enth...
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Tracklist:
1. The Saucier of Paris 2:06
2. Turboloser 3:34
3. J.Q.X.Z. are missing 3:46
4. Smile 4:01
5. Banana Boy 3:45
6. Domina 3:07
7. Hellmex 3:15
8. Après-Ski 3:34
9. Breathalyse me 3:51
10. Mollymook 3:11
11. Hypnosis 5:29
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Tribuzy - Execution  (2005) >>>   Locomotive Music
Tribuzy - Execution
Spieldauer: 57:48 min.
Heavy/Power Metal
Rezension: Rezension Achtung Leute, Tribuzy sind ein echter Geheimtipp. Hier wird melodischer Power Metal gezockt, der nicht auf Kindermelodien basiert, sondern seinen Namen alle Ehre macht. Sänger, Mastermind und Namensgeber des Ganzen ist der Brasilianer Renato Tribuzy, sein Landsmann <...
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Enemies Swe - Behind Enemy Lines  (2005) >>>   Locomotive Music
Enemies Swe - Behind Enemy Lines
Spieldauer: 43:46 min.
Rock
(Sleaze, Glam und Schweinerock)
Rezension: Großes Kino von Locomotive Music. Eine Promo mit einer völlig falschen Tracklist auszuliefern passiert auch nicht alle Tage. Was bedeutet dies nun? Dass man einfach nur schlampig war oder doch eher, dass man der Band nicht wirklich etwas zutraut und der Vertrag ein Fauxpas war? Letzteres möchte ich ...
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Astral Doors - Raiders of the Ark (EP)  (2005) >>>   Locomotive Music
Astral Doors - Raiders of the Ark (EP)
Spieldauer: 17:57 min.
Heavy/Power Metal
(Heavy Metal)
Rezension: Über die Qualitäten von Ausnahmesänger Nils Patrik Johansson habe ich mich ja schon in meinem Review zur letzten Scheibe von Richard Anderssons Space Odyssey zu genüge ausgelassen. Nun steht uns neues von Johanssons Hauptbetät...
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Tracklist:
1. Raiders of the Ark
2. Easy Rider
3. Far beyond the astral Doors
4. Another Day in Hell
5. Moonstruck Woman (Remix)
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Peter & The Test Tube Babies - A Foot Full Of Bullets  (2005) >>>   Locomotive Music
Peter & The Test Tube Babies - A Foot Full Of Bullets
Spieldauer: 47:17 min.
Punk/Oi
(Punkrock/Oi)
Rezension: Peter & The Test Tube Babies gehören zu den wohl bekanntesten und erfolgreichsten Punk-Bands Großbritanniens. 1978 riefen Peter Bywater und Derek 'Del' Greening die Band ins Leben und hatten bereits mit ihrer ersten Single "Elvis is dead", die nur wenige Wochen nach Gründung entstand, so großen Erfo...
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A.O.K. - Dreilochbegehbar und Herrenrundentauglich  (2005) >>>   Locomotive Music
A.O.K. - Dreilochbegehbar und Herrenrundentauglich
Spieldauer: 43:24 min.
keine Angabe
(Nothing Core / Fun Punk)
Rezension: Rechtzeitig zum Karneval oder wie wie hier unten sagen – zum Fasching beglücken uns die durchgeknallten Nothing-Core-ler A.O.K. aus dem Hessischen erneut mit 18 absolut nicht jugendfreien Weisen des gepflegten Brachial-Nonsens. Ob die Welt diese erneuten Ergüsse (sic !) wirklich gebraucht hat, sei ...
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Astral Doors - Evil is forever  (2005) >>>   Locomotive Music
Astral Doors - Evil is forever - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Heavy/Power Metal
Tracklist:
1. Bride of Christ
2. Time to Rock
3. Evil is forever
4. Lionheart
5. Praise the Bone
6. Pull the Break
7. Fear in their Eyes
8. Stalingrad
9. From the Cradle to the Grave
10. The Flame
11. Path to Delirium
Quelle: Metalglory nach oben

 
A.O.K. - Kinderlieder frei ab 18  (2004) >>>   Locomotive Music
A.O.K. - Kinderlieder frei ab 18
Spieldauer: 43:00 min.
Diverse/Stilübergreifend
(Nothingcore)
Rezension: Hmmm ... ich kann mich noch gut an diverse Arschbomben-Verleihungen einer Band aus Frankfurt namens A.O.K. Ende der 80er Jahre erinnern. A.O.K.- Anal oder Kot ? – das war schon damals immer die Frage ... – Inzwischen deutlich reifer – darauf werden wir noch zu sprechen kommen – „hat man in den ver...
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Quelle: Metalglory nach oben

 
Tierra Santa - Indomable  (2003) >>>   Locomotive Music
Tierra Santa - Indomable
Spieldauer: 41:51 min.
Heavy/Power Metal
(Heavy Metal)
Rezension: Hier ist sie also. Die fünfte Scheibe der spanischen Iron Maiden-Ausgabe Tierra Santa. Das neueste Werk hört auf den Namen "Indomable" und bietet die altbewährte Kost, fröhnt fröhlich den Helden aus England. Den besonderen Reiz ihrer Musik ziehen die Iberer vor allem aus den von Sangesgott Angel dur...
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Quelle: Metalglory nach oben

 
Astral Doors - Of the Sun and the Father  (2003) >>>   Locomotive Music
Astral Doors - Of the Sun and the Father - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Heavy/Power Metal
Tracklist:
1. Cloudbreaker
2. Of the Son and the Father
3. Hungry People
4. Slay the Dragon
5. Ocean of Sand
6. In Prison for Life
7. The Trojan Horse
8. Burn down the Wheel
9. Night of the Witch
10. Rainbow in your Mind
11. Man on the Rock
12. Far beyond the Astral Doors (Japan Bounstrack)
13. Moonstruck Woman (Japan Bounstrack)
Quelle: Metalglory nach oben

 
Tierra Santa - Tierras de leyenda  (2000) >>>   Locomotive Music
Tierra Santa - Tierras de leyenda
Heavy/Power Metal
(HEAVY METAL)
Rezension: Unglaublich aber wahr. Das Jahresrad hat noch nicht mal eine Umdrehung hinter sich und schon ist der potentielle Nachfolger zu Legendario in meinem CD-Player. Wer die zwei Vorgängeralben immer noch nicht sein Eigen nennt, kann hier also wieder etwas gut machen. Auf Tierras de leyenda bleibt man sich...
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Quelle: Metalglory nach oben

 
Mägo De Oz - Finisterra  (2000) >>>   Locomotive Music
Mägo De Oz - Finisterra
Spieldauer: 108:5 min.
Folk/Mittelalter
(Folk Metal)
Rezension: Eine Schande, dass diese Scheibe in unseren Breitengraden und Längengeraden nie die Beachtung gefunden hat, die sie verdient. Mägo de Oz sind neben Tierra Santa und neuerdings auch den Rhapsody-Fans Dark Moor der spanische Metal-Export schlechthin. Und wären die Lyrics nicht in Spanisch gehalten wür...
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Quelle: Metalglory nach oben

 
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