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Spikefarm Records   (Label)
Labelveröffentlichungen:

Ensiferum - Unsung Heroes  (2012) >>>   Spikefarm Records
Ensiferum - Unsung Heroes - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 61:21 min.
Pagan/Viking Metal
(Heroic Folk Metal)
Rezension: Die Faszination, die Magie und das Gefühl etwas ganz Besonderes zu hören und Melodien für die Ewigkeit zu lauschen...Was Ensiferum im Jahr 2001 mit ihrem selbstbetitelten Debüt-Album geschafft haben war ganz und gar großartig. Für Heerschaaren von anderen Bands waren und sind sie prägender Einfluss....
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Tracklist:
1. Symbols 01:51
2. In My Sword I Trust 05:20
3. Unsung Heroes 05:55
4. Burning Leaves 06:04
5. Celestial Bond 04:15
6. Retribution Shall Be Mine 04:27
7. Star Queen (Celestial Bond part II) 05:55
8. Pohjola 06:05
9. Last Breath 04:30
10. Passion Proof Power 16:59
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Kalmah - 12 Gauge  (2010) >>>   Spikefarm Records
Kalmah - 12 Gauge - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 42:59 min.
Melodic Black/Death/Thrash
(Finnischer Melodic Death mit Keyboard-Bombast)
Rezension: Das letzte Album der finnischen KALMAH ("For the Revolution") riss mich nicht gerade zu Begeisterungsstürmen hin, denn die Musik der Herren kam mir etwas zu sehr "auf der Welle reitend" vor und für meinen Geschmack überwogen die typischen finnischen Keyboard-und-Gitarren-Exzesse zu sehr. Da ist es d...
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Tracklist:
1. Rust never sleeps
2. One of fail
3. Bullets are blind
4. Swampwar
5. Better not tell
6. Hook the Monster
7. Godeye
8. 12 Gauge
9. Sacramentum
Lineup:
Guitars: Antti Kokko
Vocals, Guitars: Pekka Kokko
Drums: Janne Kusmin
Bass: Timo Lehtinen
Keyboards: Marco Sneck
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Reverend Bizarre - Death Is Glory ...Now  (2009) >>>   Spikefarm Records
Reverend Bizarre - Death Is Glory ...Now - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 104 min.
Doom Metal
(Doom Metal)
Rezension: Reverend Bizarre sind Geschichte. Und so war es nur eine Frage der Zeit, bis jemand mit altem Material der finnischen Doom Legende um die Ecke kommt. Nun sind es wenigstens die Leute vom heimischen Spikefarm Records Label, die hier das Erbe der Herren Sir Albert Witchfinder, Father Peter Vicar und d...
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Tracklist:
CD1:
1. Demons Annoying Me
2. Blood On Satan's Claw
3. Apocalyptic Riders
4. The Tree Of Suffering
5. The Children Of Doom
6. Odinn's Men

CD2:
1. From The Void II
2. Dark World
3. Broken Vows
4. Bend
5. Rotestilaulu
6. Deceiver
7. The Gate Of Nanna
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The Puritan - Lithium Gates  (2009) >>>   Spikefarm Records
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Spieldauer: 67:33 min.
Doom Metal
(Doom Metal) Track 1-5 taken from "The Puritan EP" Track 6-11 taken from "The Black Law EP"
Rezension: Die Puritaner waren eine Gruppierung Christlicher Fanatiker, die im 16. Jh, aus Großbritannien in ihrer Verblendung nur ihre eigene Weltvorstellung akzeptierten. Dieser Fanatismus gipfelte im 17. Jh dann in der Vernichtung amerikanischer Ureinwohner nachdem die Puritaner mit der „Neuen Welt“ ein bre...
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Tracklist:
1. Opposite The Fireplace – The Wall Of Shotguns
2. The Stars Above Us Are All Evil
3. The Sulphur-Coloured Clouds Are Hurrying Through The Lithium Gates
4. The Sepulchral God Holding A Speech For The Moribund
5. Those Who Sow In Tears Shall Reap In Joy
6. The Breathing Room
7. It Is Your Own Choice To Respect Life
8. Why Did You Say That Summer Was Dying?
9. We Have To Be Awake When They Come
10. The Touch Of Kindness Knows No Kingdom
11. The Blue And Purple Lesson In Love

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Solstafir - Köld  (2009) >>>   Spikefarm Records
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Spieldauer: 70:40 min.
Diverse/Stilübergreifend
(...70minütiger Ausbruch eines Geysirs...)
Rezension: 70 Minuten oder der Versuch, ein Meisterwerk in Worte zu fassen... 70 Minuten Werden und Vergehen. 70 Minuten Schatten und Licht. 70 Minuten Hoffnung und Verzweiflung. 70 Minuten Liebe und Hass. 70 Minuten Wärme und Eiseskälte. 70 Minuten Genie und Wahnsinn. 70 Minuten Wut und Verzweiflung....
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Tracklist:
1. 78 days in the desert
2. Köld
3. Pale rider
4. She destroys again
5. Necrologue
6. World void of souls
7. Love is the devil (and I am in love)
8. Goddess of the ages
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Arthemesia - a.O.a  (2009) >>>   Spikefarm Records
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Spieldauer: 51:43 min.
Black Metal
(Ambient Black)
Rezension: Die Finnen Arthemesia bringen mit a.O.a ihr zweites Album unter die Leute. Zelebriert wird hier Black Metal, der vom Old School genauso angehaucht ist wie von der experimentellen und Ambient Black Metal Seite. Das Ganze kommt dabei sehr melodisch daher. Die 6 Stücke welche, bis auf das Erste Instrum...
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Tracklist:
01 Of The Owls, Of The Wolves And Of The Nature: Revisiting The Microcosm (Pt. I)
02 Valkoinen Susi
03 Patheme
04 a.O.a.
05 The Noble Elements
06 Liber Omega (& The Macrocosm Manifest III)
Lineup:
Vocals: Alpha Valtias
Guitar, Bass, Synth., clean Vocals: Mikael Omega Sanctus
Drums & Vocals: Omega Meggadeath
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Ajattara - Noitumaa  (2009) >>>   Spikefarm Records
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Spieldauer: 31:32 min.
Diverse/Stilübergreifend
(Black Tribe-Core-Psychedelic-Dark Atmospheric Folk)
Rezension: Sorry Leute, aber zum Ende hin dieser für Ajattara-Verhältnisse überaus ungewöhnlich ausgefallenen Rille muss ich nun wirklich bloß schmunzeln. Die Jungs bringen einen tatsächlich zum Lachen. Diese finnische Sprache klingt nur witzig, nichts weiter. Ich glaube, da kann man auch nur froh sein, dass...
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Tracklist:
1. keuhkosi
2. massat
3. mitä kuolema parantaa?
4. saatana palvoo meitä
5. saveen saarnattu
6. ikuisen aamun sara
7. kielletyn sanat
8. säkeitä riippuneesta lihasta
9. lammas
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Blutvial - I Speak Of The Devil  (2009) >>>   Spikefarm Records
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Spieldauer: 51:24 min.
Black Metal
(Black Metal mit Doom-Einflüssen)
Rezension: 2007 trat BLUTVIAL bestehend aus Aort (Guitars, bass, drums (Code, Decrepit Spectre)) und Ewchymlaen (Vocals, guitars (Reign of Erebus, Acolyte's Ruin)) erstmals mit der 7” EP “Full Moon Possession” ans Tageslicht. Das Debütalbum “I Speak Of The Devil” wurde nun über Spikefarm Records veröffentlicht...
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Tracklist:
1. Full Moon Possession 04:45
2. Seethe My Darkness 06:08
3. Raging Winds 05:19
4. 1584 10:36
5. Serpent Procreation 02:33
6. Dawn Divides the Darkness from the Light 04:06
7. Our Hallowed Bones 06:00
8. Hiraeth 12:15
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Israthoum - Monument of Brimstone  (2009) >>>   Spikefarm Records
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Spieldauer: 45:14 min.
Black Metal
Rezension: Man lernt ja bekanntlich nie aus. So bescherte mir die Presse-Info zu ISRATHOUMs aktuellen Output „Monument of Brimstone“ eine neue Bezeichnung für die zweite Welle nordischen Black Metals zum Anfang der 90er. „Norsecore“ ist das Stichwort, das dort gerne für jene Zeit herangezogen wird. Nun, Eurony...
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Tracklist:
1. Wearing you
2. Painters of Uncreation
3. Christ Null and Void
4. Soul Funeral
5. The Slanderer
6. My Death Grotesque
7. Fire, Deliverance
8. ... Through the Voices of the Dead
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Saattue - Jäähyvästi  (2008) >>>   Spikefarm Records
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Spieldauer: 50:58 min.
Doom Metal
(Typisch finnisch-nordischer Doom Metal mit einem Spritzer Folklore)
Rezension: „Saattue“ lassen den sprachlichen Laien schon aufgrund der Vokal- und Konsonantenfolge im Bandnamen und Albumtitel vermuten, dass es sich hier um eine Band aus Finnland handelt. Richtig geraten! Nimmt man nun einen musikalischen Querschnitt der finnischen Metalbands muss man nicht mehr lange weiter ...
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Tracklist:
1. Ikiuneen
2. Vieraaseen multaan
3. Luutarhuri
4. Hyiseen veteen
5. Jäähyvästi
6. Kaaosmaa
7. Varjojen saattue
Lineup:
Vocals: T. Koskinen
Drums: Miku
Bass: Samu Lahtinen
Guitars, Keyboards: Tero Kalliomäki
Guitars: Hapa
Guitars: Jani Koskela
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Moonsorrow - Tulimyrsky  (2008) >>>   Spikefarm Records
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Spieldauer: 68:16 min.
Pagan/Viking Metal
(Epic Pagan Metal)
Rezension: MOONSORROW dürfte inzwischen jeder Metaller wenigstens vom Namen her kennen und für all diejenigen, die sie gerne hören gibt es dieser Tage ein besonderes Schmankerl: eine neue EP! Was? Das ist doch nichts? Oh doch: die EP mit Namen „Tulimyrsky“ (heisst soviel, wie „Feuersturm“) bringt es auf eine S...
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Tracklist:
1. Tulimyrsky 29:45
2. For Whom The Bell Tolls (Metallica cover) 07:42
3. Taistelu Pohjolasta (2008 version) 08:11
4. Hvergelmir (2008 version) 09:30
5. Back To North (Merciless cover) 13:08
Lineup:
Vocals, Bass: Ville Sorvali
Vocals, Keyboard, Guitars: Henri Sorvali
Backing Vocals, Drums, Acoustic Guitar: Marko Tarvonen
Guitars, Vocals: Mitja Harvilahti
Keyboard: Markus Eurén
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Kalmah - For the Revolution  (2008) >>>   Spikefarm Records
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Spieldauer: 43:57 min.
Melodic Black/Death/Thrash
(Finnischer Melodic Death mit Bombast und Gedudel)
Rezension: Beim Betrachten der neuen KALMAH namens „For the Revolution“ musste ich im ersten Moment doch etwas stutzen: Da blickt den Betrachter vom Cover aus doch tatsächlich ein Wurzelzwerg an, dass man fast denken könnte, man sei bei MORTIIS’ Familie gelandet. Nach einer ersten Hörprobe stellt man aber fest...
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Tracklist:
1. For the Revolution
2. Dead Man's Shadow
3. Holy Symphony of War
4. Wings of Blackening
5. Ready for Salvation
6. Towards the Sky
7. Outremer
8. Coward
9. Like A Slave
Lineup:
Vocals, Guitars: Pekka Kokko
Guitars: Antti Kokko
Bass: Timo Lehtinen
Keyboards: Marco Sneck
Drums: Janne Kusmin
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Sick - Satanism.Sickness.Solitude.  (2008) >>>   Spikefarm Records
Sick - Satanism.Sickness.Solitude. - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 35:39 min.
Black Metal
(Räudiger Cyber Black Metal)
Rezension: Wow, wer seine Band heutzutage noch SICK nennt und das erste eigene Album unter den titelgebenden Stichworten „Satanism. Sickness. Solitude.“ zusammenfasst, hat den sinnbildlichen Cliché-Zug nicht mehr über sich hinwegrollen gespürt. Nun, in Weißrußland ticken die Uhren ja immer noch ein bisschen an...
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Tracklist:
1. Welcome...
2. Hellios
3. The Way
4. Hellsicker
5. Alone
6. The Light of the Ende
7. Emptiness
8. Wandering Star
9. Hologram
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Moonsorrow - V: Hävitetty  (2007) >>>   Spikefarm Records
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Spieldauer: 56:29 min.
Pagan/Viking Metal
Rezension: Episch ist sie, die fünfte Scheibe der finnischen Paganer von Moonsorrow. Die Songliste lässt allerdings nicht darauf schließen, sind doch nur zwei ganze Songs gelistet. Aber die haben es in sich: einer mit dreißig Minuten, einer mit Sechsundzwanzig. Ja, richtig gelesen 30 und 26 Minuten. All...
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Tracklist:
1. Jäästä syntynyt (Born Of Ice) / varjojen virta (Stream Of Shadows)
2. Tuleen ajettu maa (A Land Driven Into Fire)
Lineup:
Gesang, Bass: Ville Sorvali
Gitarre, Keyboard: Henri Sorvali
Keyboard: Markus Eurén
Gitarre: Mitja Harvilahti
Schlagzeug: Marko Tarvonen
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Hanging Garden - Inherit the Eden  (2007) >>>   Spikefarm Records
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Spieldauer: 57:37 min.
Doom Metal
(Death Doom Metal)
Rezension: Kommt es mir nur so vor oder merkt ihr auch, dass wir nun wohl mit einem Revival der 90er zu tun haben. Die Doom/Death Metal Welle wird immer größer und ein Ende scheint nicht in Sicht. Mit Hanging Garden meldet sich eine weitere Band, die sich diesem tiefen, düsterem und schleichenden Bereich widme...
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Tracklist:
1. Sleep of Ages
2. As the Circle Fades
3. Ethereal Passing
4. Shards of Life
5. Paper Doves
6. Stillborn
7. The Mourners Plain
8. Fall Into Tehom
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Reverend Bizarre - III: So long suckers  (2007) >>>   Spikefarm Records
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Spieldauer: 130 min.
Doom Metal
(Doom Metal)
Rezension: Der Titel „III: So long suckers“ des neuen Reverend Bizarre Albums ist definitiv Programm. Die durchgeknallten finnischen Doom Heads gehen getrennter Wege und lassen uns somit ein letztes Mal an ihren kranken Zeitlupeneskapaden teil haben. Somit gibt ein echter Geheimtipp und absolutes Unikat der Do...
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Tracklist:
CD 1:
1. They Used Dark Forces / Teutonic Witch
2. Sorrow
3. Funeral Summer

CD 2:
1. One Last Time
2. Kundalini Arisen
3. Caesar Forever
4. Anywhere Out Of This World

5. kein Titel
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Amoral - Reptile ride  (2007) >>>   Spikefarm Records
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Spieldauer: 41:18 min.
Death Metal
Rezension: Den ’Jedes Jahr ein Album’-Takt konnten AMORAL zwar nicht einhalten, aber das macht ja auch nix. Somit ist nun 2007 das Drittwerk ’Repitel ride’ in den Läden und bleibt weitgehend dem eingeschlagenen Weg von ’Decrowning’ treu. Soll heißen: Gefrickelt wird noch imm...
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Tracklist:
01 – Leave your dead behind
02 – Nervasion
03 – Hang me high
04 – Mute
05 – Few and far between
06 – Snake skin saddle
07 – D-Drop bop
08 – Apocalyptic sci-fi fun
09 - Pusher
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Ajattara - Kalmanto  (2007) >>>   Spikefarm Records
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Spieldauer: 36:48 min.
Black Metal
(Dark Black Metal)
Rezension: Wenn es eine Newcomerband in den letzten Jahren gegeben hat, welche im Bereich düsterer Extrem-Metal für Furore nicht nur bei Insidern gesorgt hat, dann waren es die Finnen von AJATTARA. Schon ein Jahr nach dem beeindruckenden 2006-er Opus "Äpäre" (wir berichteten), präsentieren die Recken aus de...
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Tracklist:
1. Ilkitie
2. Turhuuden Takila
3. Madot
4. ...Putoan
5. Harhojen Virta
6. Suruntuoja
7. Naimalaulu
8. Alttarilla Aamutähden
9. Kalmanto
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Malummeh - Revival  (2007) >>>   Spikefarm Records
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Spieldauer: 40:35 min.
Death Metal
(Death/Thrash Metal)
Rezension: Ab und an frag ich mich echt was mit Finnland, Schweden und Norwegen los ist. Also wenn von einem Dreigestirn von Ländern regelmäßig hochwertiges Metalzeugs daher kommt, dann definitiv von da oben. Diesmal handelt es sich um die Newcomer MALUMMEH. Ein recht ungewöhnlicher Name, nicht ganz so ungew...
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Tracklist:
01 – Intro
02 – Revival
03 – Turning point
04 – Bipolarity
05 – Open your eyes
06 – Cross the lines
07 – Unbidden
08 – Buried in our heads
09 – Make you bleed
10 – Here to reign
11 – In denial
Lineup:
Vocals: Marko Niemistö
Guitar: Mikael Kiikka
Bass: Ville Nordensved
Guitar: Jaakko Eskelinen
Drums: Valtteri Kallio
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Solstafir - Masterpiece Of Bitterness  (2006) >>>   Spikefarm Records
Solstafir - Masterpiece Of Bitterness
Spieldauer: 70:24 min.
keine Angabe
(Doom Rock / Metal)
Rezension: Aus dem (noch) vom Golfstrom verwöhnten Island kommen auch nicht jeden Tag CDs auf meinen Tisch geflattert; umso gespannter war ich auf das Debüt-Album der in Undergroundkreisen hochgelobten extravaganten Wikinger mit den Cowboyhüten. Extravagant – das ist auch gleich ein gutes Stichwort, weil es...
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Ajattara - Äpäre  (2006) >>>   Spikefarm Records
Ajattara - Äpäre
Spieldauer: 32:20 min.
keine Angabe
(Avantgarde Doom Black Metal)
Rezension: “Äpäre” ist finnisch und bedeutet soviel wie “bastard child”. Und was soll ich sagen – selten war ein Albumtitel bezeichnender, denn die Musik des Trios aus dem hohen Norden ist gar nicht so leicht einzuordnen und steht strenggenommen zwischen sämtlichen Genrestühlen – ein waschechter Bastard reinst...
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Kalmah - The Black Waltz  (2006) >>>   Spikefarm Records
Kalmah - The Black Waltz
Spieldauer: 47:29 min.
Death Metal
(Melodic Death Metal)
Rezension: “The Black Waltz” ist nun auch schon wieder das vierte Album der eigenwilligen finnischen Todesbleiartisten mit dem seltsamen Namen. „Naja, es sind halt Finnen“ – sagt man achselzuckend und wendet sich der Musik des Quintetts aus dem Land der tausend Seen zu ... ... welche es einmal mehr in sich h...
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Noumena - Anatomy of Life  (2006) >>>   Spikefarm Records
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Spieldauer: 44:11 min.
Death Metal
(Melodic Death´n´Goth)
Rezension: Der nächste Streich der Finnen. Siehe da, man kann auch im melodischen Death Metal noch etwas an Abwechslung und Reiz dazugewinnen. Galt das Debüt der Finnen noch eher einseitig und typisch, so scheinen sich Noumena ganz gut weiter zu entwickeln. Noumena präsentieren mit „Anatomy of life“ nämli...
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Tracklist:
1. Misanthropolis
2. Burden of Solacement
3. Retrospection
4. The Burning
5. Monument of Pain
6. Triumph and Loss
7. Marionettes
8. Through the Element
9. Fire and Water
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Moonsorrow - Verisäkeet  (2005) >>>   Spikefarm Records
Moonsorrow - Verisäkeet
Spieldauer: 70:37 min.
Pagan/Viking Metal
(Epic Pagan Metal)
Rezension: Verisäkeet ist schlicht und einfach das epischste Album, das im Bereich Pagan/Viking-Metal je erschienen ist. Und es ist noch mehr: Das neue Album der Finnen ist ein vielseitiges und besonders intensives, epochales Kunstwerk. Meditative Naturklänge treffen auf urgewaltige, hasserfüllte Black Metal-A...
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Rapture - Silent Stage  (2005) >>>   Spikefarm Records
Rapture - Silent Stage
Spieldauer: 41 min.
Progressive Metal/Rock
(Doom Dark Metal)
Rezension: Ich habe nun wirklich sehr große Probleme diese Scheibe immer wieder zu hören. Zum einen ist „Silent Stage“ aus musikalischer Sicht gar nicht so schlecht, aber zum anderen ist sie einfach zu sehr an die Sounds von Katatonia und Opeth angelehnt. Dadurch ergibt sich eine enorme Verwechslungsgefahr. Di...
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Noumena - Absence  (2005) >>>   Spikefarm Records
Noumena - Absence
Spieldauer: 53 min.
Death Metal
(Melodic Goth´n´Death Metal)
Rezension: Endlich mal wieder ein Album, welches mit jedem Durchgang an Reizen dazugewinnt. Auch wenn mich anfangs die Fülle an melodischen Solis störte, da sie mich doch an viele vergleichbare skandinavische Bands erinnerten, so muss ich nach mehrmaligen Durchhören zugeben, dass die gewisse Eigenständigkeit ...
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Code - Nouveau gloaming  (2005) >>>   Spikefarm Records
Code - Nouveau gloaming
Spieldauer: 54:00 min.
Black Metal
(Avantgarde, Progressive Mix)
Rezension: Mit CODE ist das wieder mal so eine Sachen...Aber dies lässt die illustre Mischung von Mitgliedern der Bands Void, Ved Buens Ende und Ulver auch vermuten. Ein erster Eindruck lautet: Chaos! Dieses Chaos lichtet sich jedoch stellenweise und wird schnell zu einem sehr progressiven, langatmigen „Psych...
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Thyrane - Travesty Of Heavenly Essence  (2005) >>>   Spikefarm Records
Thyrane - Travesty Of Heavenly Essence
Spieldauer: 44:22 min.
Black Metal
(melodischer, bisweilen folkiger Black Metal)
Rezension: Segen oder Fluch? Selten ist es finnischen Kapellen vergönnt, ihre Herkunft gänzlich zu verschleiern. Ob hymnische Gitarrenduelle, prägnante Keyboards oder eine allumfassende Dudel-Atmosphäre, selten liegt man beim Erraten des Herkunftslandes einer finnischen Truppe daneben. Auch „Travesty Of Heaven...
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The Wake - Death-a-holic  (2005) >>>   Spikefarm Records
The Wake - Death-a-holic
Spieldauer: 40:16 min.
Death Metal
(Melodic Sweden Death Metal)
Rezension: Von Spinefarm/Spikefarm wird wieder ein neues Pferd ins Rennen geschickt das um die Melodic Death/Thrash Krone kämpft. Die Rede ist von THE WAKE, die mit ihrem zweiten Album 'Death-a-holic' durchaus gute Chancen haben. Gegründet im Jahr 1998 als Bleeding Harmony, haben sie nach diversen Line-Up Chan...
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Amoral - Decrowning  (2005) >>>   Spikefarm Records
Amoral - Decrowning
Spieldauer: 41:02 min.
Death Metal
Rezension: Ein Jahr ist erst verstrichen und schon gibt es was Neues aus dem Hause AMORAL. Und es hat sich einiges getan, der neue Tieftöner bei AMORAL ist nun Erkki Silvennoinen und auch die Ausrichtung des Stiles hat sich ein wenig verlagert. Liegt es am neuen Bassisten oder doch an der allgemeinen Weiterent...
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To Separate The Flesh From The Bones - For those about to rot  (2004) >>>   Spikefarm Records
To Separate The Flesh From The Bones - For those about to rot
Spieldauer: 9:25 min.
Grind
(Pathologischer Porno-Grindcore)
Rezension: Laßt Euch durch das an AC/DCs „For those about to Rock“ angelehnte Cover nicht irritieren, denn diese Scheibe heißt „For those about to Rot“. Und ge- oder ver-rottet wird hier nach allen Regeln der Kunst, je nach dem, wie es das Pathologiebuch gerade vorschreibt. Diese CD steht ganz in der Tradit...
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Shape of Despair - Illusion´s play  (2004) >>>   Spikefarm Records
Shape of Despair - Illusion´s play - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 62 min.
Doom Metal
(Gothic Doom Metal)
Rezension: Nein, ich werde mit dieser Scheibe nicht ganz warm. Auch wenn ich selbst zu den Fans gehöre, die sich dieser Musikrichtung ruhigen Gewissens widmen, so kommt bei Shape of Despair einfach nicht die Stimmung auf wie bei den vergleichbaren Bands á la My Dying Bride. Schade eigentlich, denn der Sound un...
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Tracklist:
Sleep Mirrored
Still-Motion
Entwined In Misery
Curse Life
Fragile Emptiness
Illusion’s Play
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Ajattara - Tyhjyys  (2004) >>>   Spikefarm Records
Ajattara - Tyhjyys
Spieldauer: 36:06 min.
Melodic Black/Death/Thrash
Rezension: Oh, ein vielversprechender Synthi-Anfang á la "In the Woods"! Und was dann folgt lässt gar nicht mehr an Selbige denken. Auf AJATTARAS neuestem Werk "Tyhjyys" gibt es rein gar nichts aufregendes zu entdecken. Man könnte glatt von einer Art "neumodischem Black Metal" sprechen. Sauber und gut gespie...
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Amoral - Wound creations  (2004) >>>   Spikefarm Records
Amoral - Wound creations
Spieldauer: 52:37 min.
Death Metal
(Progressive Death Metal)
Rezension: Es gibt wieder einen Neuzugang bei Spikefarm Rec. zu vermelden. Nämlich AMORAL. Wenn ihr mit dem Namen noch nichts anfangen könnt, tja, ich kannte die auch nicht. Angeprießen als Death/Thrash mit gewaltiger DEATH-Schlagseite (die Band ist gemeint, nicht der Stil) im Infoblatt, bekam ich genau ...
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[ Seit dem 08.07.06 wurde der Artikel 2637 mal gelesen ]
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