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I Hate Records   (Label)
Labelveröffentlichungen:

Damnations Hammer - Desciples of the Hex  (2013) >>>   I Hate Records
Damnations Hammer - Desciples of the Hex - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 40:49 min.
Death Metal
(DooM Death)
Rezension: Damnations Hammer ist eine noch recht junge Band aus Great Britain. Damnations Hammer zocken hier sehr old-school behafteten Death-DooM Metal, der Eindeutig an Hellhammer oder eben Celtic Frost erinnert. Das Ideenreichtum ist dementsprechend niedrig. Damnations Hammer haben einen wirklich coolen Sou...
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Tracklist:

Defiance & Retribution
Throne Of Fire
Disciples Of The Hex
Serpent's Wrath
Impaled On The Horns Of Betrayal
Harbinger Of Darkness
The Hex II
Gates To The Necronomicon
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Ocean Chief - Sten  (2013) >>>   I Hate Records
Ocean Chief - Sten - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 71:45 min.
Doom Metal
(Sludge DooM)
Rezension: 4 Songs und eine Spielzeit von knapp 72 Minuten? Das scheint nicht soooo einfach verdauliche Kost zu sein. Und so ist es auch. Ocean Chief agieren bereits seit 2001 und veröffentlichen mit "Sten" ihr 4. Studioalbum. Sludge-DooM der wie dreckiger, heisser Lava aus den Boxen quilt. Nichts für schwac...
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Tracklist:

Den Sanna Styrkan
Slipsten
Stenhög
Oden
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Deathstorm - As Death Awakes  (2013) >>>   I Hate Records
Deathstorm - As Death Awakes - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 35:53 min.
Thrash/Speed Metal
(Raw Old School Thrash Metal)
Rezension: Unter dem Namen DAMAGE haben sie zwei Demos veröffentlicht, bevor in 2010 die Umbenennung in DEATHSTORM erfolgte. Danach entstand die Mini LP "Storming With Menace", mit der man einen Deal beim schwedischen Label I Hate ergattern konnte. Nun steht mit "As Death Awakes" die erste Full Length CD in de...
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Tracklist:
01. Awakening Of The Dead
02. Red Blood Spillage
03. Prepare For The Slaughter
04. Await The Edged Blades
05. Nihilistic Delusion
06. Visions Of Death
07. Nebelhexe
08. Rest
Lineup:
Bass, Gesang: Mac
Gitarre: Ferl
Drums: Mani
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Jex Thoth - Blood Moon Rise  (2013) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 46:33 min.
Doom Metal
(Slow-Mo-Psychedelic Doomrock)
Rezension: Was für ein Anfang. Besser als mit dem tonnenschwer-atmosphärischen „To bury“ hätten JEX THOTH Ihr neues, zweites Album „Blood Moon Rise“ nicht einleiten können. Ein riesen Pfund, mit dem sie wuchern können ist hier von vornherein die grandiose, packende Stimme von Sängerin und Band-Namensgeberin Je...
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Tracklist:
1. To bury
2. The places you walk
3. The divide
4. Into a sleep
5. And the river ran dry
6. Keep your weeds
7. Ehjä
8. The four of us are dying
9. Psyar
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Black Oath - Ov Qliphoth and Darkness  (2013) >>>   I Hate Records
Black Oath - Ov Qliphoth and Darkness - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 51:02 min.
Doom Metal
(Occult-Doom mit Gothic-Note)
Rezension: Einen mystisch-düsteren zweiten Longplayer haben BLACK OATH aus Italien soeben mit „Ov Qliphoth and Darkness“ veröffentlicht. Hier kann ich nicht anders als sofort mit großen Vergleichen um mich zu werfen, denn sie klingen schlicht als würden sich BLACK SABBATH und CANDLEMASS mit PARADISE LOST zusam...
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Tracklist:
1. Esbat (Lamiae Sinagoge Pt. 2)
2. ...For his coming
3. Sinful waters
4. Scent of a burning witch
5. Witch night curse
6. Drakon, it´s shadow upon us
7. Ov Qliphoth and darkness
8. ...My death
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Reino Ermitaño - Veneracion Del Fuego  (2012) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 66:45 min.
Doom Metal
(Classic World Doom)
Rezension: Gong! So schlicht und wirkungsvoll der erste Ton, so klassisch schwer geht es hier zur Sache- mit Doom aus Peru, unter Schweden´s I Hate-Label. REINO ERMITANO klingen kurz gesagt stark nach alten Black Sabbath oder Saint Vitus auf Spanisch. Ihr viertes Album, „Veneración Del Fuego“ ist seit Mai auf...
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Tracklist:
1.Quimera
2. El Sueno del Condor
3. Sobre las Ruinas
4. Desangrándote
5.Cuando la Luz te Encuentre
6. Soy el Lobo
7. El Rito
8. Vente al Fuego
9. Sangre India
10.Cadáver, Semilla, Renacer
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Realmbuilder - Fortifications Of The Pale Architects  (2012) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 39:10 min.
Doom Metal
Rezension: Wirklich erfrischend und auch leicht anders ist das was uns die 2 Amerikaner von Realmbuilder mit Album Nr. 2 „Fortifications Of The Pale Architect“ um die Ohren knallen. Old-School Heavy-Doom, irgendwo zwischen Pentagram und Black Sabbath, serviert in 7 Stücken. Dabei herrlich ironisch und irgendwi...
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Tracklist:
1. Highwayman
2. Fortifications of the Pale Architect
3. Old Savage
4. Ascend to the Glass Kingdom
5. Iron Wheels of the Siege Machines
6. A Conflict Between Dukes
7. The Stars Disappeared from the Sky When We Uncovered the Bones of the First Gods
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Hypnosia - Horror Infernal  (2012) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 50:17 min.
Thrash/Speed Metal
(Old School Thrash/Death Metal)
Rezension: In den 90er Jahren fand sich mit HYPNOSIA eine bis heute leider wenig bekannte Band zusammen, die sich einer Mischung aus Thrash Metal und Death Metal verschrieben hatte. Das vorliegende Album „Horror Infernal“ zeichnet in Form einer Compilation die ersten Jahre der Schweden nach. Darauf enthalten s...
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Tracklist:
Crushed Existence Demo 1996
01. Crushed Existence
02. Threshold of Decay
03. Undead
04. Paralyzed by Persecution

The Storms 1997 Demo 1997
05. The Last Remains
06. Operation Clean Sweep
07. The Storms of Dead Worlds

Violent Intensity Mini Album 1999
08. Funeral Cross
09. Haunting Death
10. Undead
11. Perpetual Dormancy
12. Mental Terror
13. The Storms
14. Outbreak of Evil
15. My Belief
16. Haunting Death (Live)
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Morbid Insulter - Funeral Mysticism  (2012) >>>   I Hate Records
Morbid Insulter - Funeral Mysticism - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 61:57 min.
keine Angabe
(Blackened Thrash/Death Metal)
Rezension: Und wieder mal ein aufgeblasener total-Underground-Release für eine handvoll Die Hard-Fans. Die Schweden MORBID INSULTER rödelten mit ihrem Black-Thrash/Death Metal seit 2004 durch die Lande, veröffentlichten ein Demo und zwei Mini-LP´s und lösten sich 2012 wieder auf. Warum es nie zu einem Album ...
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Tracklist:
01.Awakening The Spirits Of Evil
02.Deathfuck Bizarre
03.Strike From The Grave
04.Blitzkrieg Mayhem
05.Fornications In Paradise
06.Doomsday Orgies
07.Order Of Unholy Violence
08.Blitzkrieg Mayhem
09.Wrath From Hades
10.Saints Of Putrid Flesh
01.Abominations Curse
02.Thundering Evil
03.Breaking The Cross
04.Take Me To Hell
05.Black Fate
06.Wrath From Hades
07.Antichrist Blasphemies
08.Poison Of God
09.Extol Sathanas
10.Raped Graves
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Rise And Shine - Empty Hand  (2011) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 47:06 min.
Doom Metal
(Flower Power Metal)
Rezension: Metal mit Rock aus den Siebzigern zu mischen, ist ja gerade so in wie nur irgendwas. Diesen Weg gehen auch Rise And Shine, verarbeiten in ihrem Psychedelic Doom spürbar Hippie-Epemente und machen sich damit sehr gut. An den theatralischen weiblichen Gesang muss man sich eine Weile gewöhnen. Ist man ...
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Tracklist:
01. Empty Hand
02. Empty Words
03. In The Arms Of Death
04. I Don't Belong
05. Someone Else's Share
06. King Cliff
07. Harmony And Noise
08. Dirty Tricks
09. Another Troubled Mind
10. Too Much, Too Fast, Too Loud
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Black Oath - The Third Aeon  (2011) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 44:51 min.
Doom Metal
(Epic Doom Metal)
Rezension: The Black Oath zelebrieren feinsten italienischen Epic Doom, der sich erfreulich nah an den Wurzeln der Musik bewegt. Klar könnte der Einstieg von „Growth Of A Star Within“ auch von ancient Candlemass stammen. Insgesamt gibt man sich jedoch weniger powermetallisch als die Schweden, schäut Dissonanze...
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Tracklist:
01. Death As Liberation
02. Growth Of A Star Within
03. The 3rd Aeon
04. Evil Sorcerer
05. Horcell The Temple
06. The Black Oath
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Memory Driven - Animus  (2011) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 53:43 min.
Doom Metal
(Progressive Doom Metal)
Rezension: Es gibt neues Material von Memory Driven aus Oklahoma. "Animus" ist das zweite Werk der US-Doomster, das außer mit den bisherigen Einflüssen trendbewusst mit Opeth Referenzen beworben wird. Laut Labelinfo sieht die Band ihr zweites Album im Übrigen als die erste Arbeitsprobe an, über die sie volle K...
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Tracklist:
01. Empty Gesture
02. Die To Breed
03. So It Seems
04. Ava's Song
05. These Aren't The Chords You're Looking For
06. A Tempt
07. Group Departure
08. Black-Light
09. Unveiled
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The Wounded Kings - In The Chapel Of The Black Hand  (2011) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 41:08 min.
Doom Metal
(Mystic Doom Metal)
Rezension: Austauschbar. Das ist es wohl, was Bandmitglieder heutzutage sein müssen. Das gilt auch für The Wounded Kings, bei denen Steve Mills die ganze Mannschaft ausgetauscht hat oder austauschen musste. Wo sind eigentlich die Zeiten hin, als eine Band noch ein Team war? In diesem Fall ist es eigentlich nic...
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Tracklist:
1. The Cult Of Souls
2. Gates Of Oblivion
3. Return Of The Sorcerer
4. In The Chapel Of The Black Hand
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Hellish Crossfire - Bloodrust Scythe  (2010) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 42:46 min.
Thrash/Speed Metal
(Old School Speed/Thrash Metal mit early US Death Metal Vocals)
Rezension: Hellish Crossfire weckt bei mir immer Assoziationen zum gleichnamigen Klassiker der Hamburger Thrasher Iron Angel. Die vier Franken die unter dem Banner Hellish Crossfire ihr Unwesen treiben und mit ihrem neuesten Output „Bloodrust Scythe” wieder mächtig die Old School Keule auspacken ...
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Tracklist:
1. Night Of The Possessed
2. Black Injection
3. ...Of Slaying Grounds
4. Into The Old And Evil
5. Orgasmic Rush
6. Speed Hunter
7. At The Edge Of Total Chaos
8. Too Tough To Die
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The Wounded Kings - The Shadow Over Atlantis  (2010) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 41:30 min.
Doom Metal
(Doom Metal)
Rezension: Geisterhafter Doom und psychedelischer Horror sind die Passion dieser Briten. Wenn man aus der gespenstischen Dartmoor Region stammt, liegt derartiges wahrscheinlich gar nicht so fern. „The Shadow Over Atlantis“ ist nach dem Debüt „Embrace The Narrow House“ bereits das zweite Werk der Inselbewohner....
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Tracklist:
1. The Swirling Mist
2. Baptism Of Atlantis
3. Into The Ocean´s Abyss
4. The Sons Of Belial
5. Deathless Echo
6. Invocation Of The Ancients
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Realmbuilder - Summon The Stone Throwers  (2010) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 35:02 min.
Doom Metal
(Slow Epic Metal)
Rezension: Beknackter Bandname. Ich befürchtete schon Melodic Power Metal, zumal auch einige Songtitel darauf hinweisen. Doch der Albumtitel weist in eine andere Richtung: Bei Realmbuilder werden keine Schwerter geschwungen und Pfeile geschossen, sondern hier wird mit Keulen hingelangt und mit Steinen geschleu...
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Tracklist:
1. Bow Before the Oligarchy
2. Silver Ziggurat
3. Ninety-Nine Raids
4. Forgotten Minion
5. Summon the Stone Throwers
6. Colossal Glaciers
7. The Tarnished Crown
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Jex Thoth - Witness  (2010) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 15:19 min.
Doom Metal
(Doom/Psychedelic)
Rezension: Da ist er wieder, der Sound der 60er und 70er – nein nicht bei diversen Radiosendern, sondern von „Jex Thoth“ einer Formation um die Frontfrau Jessica Thoth, ehemals „Totem“. Die EP mit drei Tracks soll Appetit auf den Longplayer machen!? So ganz erschließt sich aus dem Promozettel nicht, ob und wa...
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Tracklist:
1. Raven Nor The Spirit
2. Slow Rewind
3. Mr. Rainbow
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Beneath The Frozen Soil - Split with Evoken  (2010) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 64:00 min.
Doom Metal
(Funeral DooM)
Rezension: Eine Split-CD mit zwei sehr guten Funeral Doom Death-Kapellen findet den Weg aus Schweden vom Plattenlabel I Hate Records in meinen heimischen CD-Player. Die Reise gut und unbeschadet überstanden rotiert der kleine Silberling und erzeugt phantastische, funerale Klänge. Zum Inhalt: Die erste B...
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Tracklist:

Evoken
01. Omniscient
02. The Pleistocene Epoch
03. Vestigial Fears
04. Into the Primal Shrine

Beneath The Frozen Soil
05. Ironlung
06. Monotone Black I
07. Monotone Black II
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Evoken - Split with Beneath The Frozen Soil  (2010) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 64:00 min.
Doom Metal
(Funeral DooM Death)
Rezension: Eine Split-CD mit zwei sehr guten Funeral Doom Death-Kapellen findet den Weg aus Schweden vom Plattenlabel I Hate Records in meinen heimischen CD-Player. Die Reise gut und unbeschadet überstanden rotiert der kleine Silberling und erzeugt phantastische, funerale Klänge. Zum Inhalt: Die erste B...
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Tracklist:

Evoken
01. Omniscient
02. The Pleistocene Epoch
03. Vestigial Fears
04. Into the Primal Shrine

Beneath The Frozen Soil
05. Ironlung
06. Monotone Black I
07. Monotone Black II
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Minotaur - Power of Darkness  (2010) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 41:33 min.
Thrash/Speed Metal
(Old Schoo,Thrash Metal) Bootlegged on CD by No Colours Records (NC 021) in 1998. Officially re-released on CD by I Hate Records on November 1, 2010 Produced, Mixed and Mastered by Joszi Sorokowski Tracks 1-8 Recorded at White Noise Studio, Hamburg, Dezember 1987 Tracks 9-
Rezension: I Hate Records warten dieser Tage mit einem besonderen Leckerbissen für Freunde des Old School Thrash auf. „Power Of Darkness“ ist das Debüt der Schleswig Holsteinischen Formation MINOTAUR, das 1986 das Licht der Welt erblickte und natürlich den rohen ungehobelten Zeitgeist jener Zeit atmet. Nach de...
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Tracklist:
1. Into the Temple
2. Fierce Fight
3. Incubus
4. Maggots in My Body
5. Apocalyptic Trials
6. Prelude
7. Necromancer
8. The Power of Darkness
9. Praise Hell
10. Banished and Forsaken
11. Metal Mayhem
12. Wasted (Def Leppard Cover)
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The Gates Of Slumber - The Wretch  (2010) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 56:01 min.
Doom Metal
(Heavy Doom Metal)
Rezension: Die Barbarenkrieger des kauzigen Metal legen die Schwerter nieder und springen vom Pferde. Mit Conan Lyrics ist erst mal weitestgehend Schluss bei The Gates Of Slumber, und außerdem kehrt der Doom zurück in die Musik. Mal in einer Uptempo-Version wie bei „To The Rack With Them“, mal im satten Groove...
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Tracklist:
1. Bastards Born
2. The Scourge Of Drunkenness
3. To The Rack With Them
4. Day of Farewell
5. Castle of the Devil
6. Coven of Cain
7. The Wretch
8. Iron and Fire
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Forsaken - After The Fall  (2009) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 56:24 min.
Doom Metal
(Epic Doom Metal)
Rezension: Ich weiß noch genau, wie ich erstmals mit dieser Band aus Malta in Berührung kam. Es war auf dem Headbangers Open Air 2004. Forsaken lieferten einen grandiosen Gig ab und überzeugten mich sofort. Mit dem letzten Akkord wetzte ich stante pede zum Hellion Stand, um mich umgehend mit dem vorhandenen Ka...
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Tracklist:
01. Tenebrarum (Intro)
02. Aidenn Falls
03. Sins Of The Tempter
04. The Lord Sayeth
05. Vanguards Of The Void
06. Armida's Kiss
07. The Sage
08. Dies Irae (Day Of Wrath)
09. Metatron And The Mibor Mythos
Lineup:
Bass: Albert Bell
Gesang: Leo Stivala
Drums: Simeon Gatt
Gitarre: Sean Vukovic
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Minotaur - God May Show You Mercy...We Will Not  (2009) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 38:38 min.
Thrash/Speed Metal
(Old School Thrash Metal)
Rezension: Und hier kommt wieder ein neuer Happen für die Freunde des deutschen Old School Thrash Metals! Kann sich noch jemand an MINOTAUR erinnern? Meine letzte CD von den Jungs ist die Split mit TORMENT und DESERT STORM. Das einzige komplette Album datiert aus 1988 und heisst „Power Of Darkness“, dem sich i...
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Tracklist:
01. Armagiddo
02. Rather Die
03. Full Speed Ahead
04. Princess Of Hell
05. Cannonballfire
06. Soulless
07. Damager
08. It's War
09. Into Oblivion
10. Tales Of Terror
11. Animal, (F**k Like A Beast)
Lineup:
Gesang, Gitarre: Andreas Richwien
Bass: Alfred Diehl
Drums: Jörg Bock
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Memory Driven - Relative Obscurity  (2009) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 61:01 min.
Doom Metal
(Trister und leicht progressiver Doom)
Rezension: Treibende Kraft hinter dem Namen Memory Driven ist Dennis Cornelius, der schon und unter anderem bei Domstone, Revelation und Place Of Skulls spielte. Damit ist auch klar, in welche musikalische Schublade die Herren aus Oklahoma passen: Hier wird gedoomt. Dennis ist übrigens auch kein schlechter Bas...
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Tracklist:
01. Super Nova
02. Nonprofundi
03. Is There Something There?
04. Heavens Vast
05. Moment
06. Ostrakon
07. Surface Oblivion
08. Melt Into
09. Forever Lasting Sadness
10. The 13th Baktun (Closer Pull)
11. The End of Truth
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Count Raven - Mammons War  (2009) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 68:47 min.
Doom Metal
(Classic Doom Metal)
Rezension: Schluss mit dem Nachwuchsgeplärre. Endlich bitten einmal wieder alte Meister des Doom zum Gebet. Dreizehn Jahre liegt das letzte Count Raven Album zurück. Doch nun ist der Rabe zurück. Wenn auch nicht in Originalbesetzung. Dennoch tut es wohl, traditionellen Doom Metal mit dem Gesang von Dan „Fodde“...
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Tracklist:
1. The Poltergeist
2. Scream
3. Nashira
4. The Entity
5. Mammons War
6. A Lifetime
7. To Kill a Child
8. To Love, Wherever You Are
9. Magic Is...
10. Seven Days
11. Increasing Deserts
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Root - The Temple of the Underworld  (2009) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 61:17 min.
Black Metal
(Old School Black Metal / Epic Dark Metal)
Rezension: Das schwedische Label I Hate Records veröffentlichte kürzlich zwei Alben der Tschechischen Black Metal Urgesteine Root neu. Nun folgen mit dem hier vorliegenden „The Temple of the Underworld“, und dem Debüt Opus „Zjevení / The Revelation” die nächsten beiden. Das hier vorliegende „The Temple...
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Tracklist:
1. Intro
2. Casilda's Song
3. The Temple in the Underworld
4. Aposiopesis
5. The Solitude
6. Voices from...
7. The Wall
8. The Old Ones
9. Message
10. My Name...
11. My Deep Mystery
12. Freebee
13. Poselstvo & Temnot (Version 1993)
14. My Name... (Version 2001)
15. The Old Ones (Live Praha 2001)
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Root - Zjeveni  (2009) >>>   I Hate Records
Root - Zjeveni - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 53:29 min.
Black Metal
(Old School Black Metal)
Rezension: Das schwedische Label I Hate Records veröffentlicht den Backkatalog der Tschechischen Black Metal Urgesteine Root nicht einer logischen Reihe folgend. Nach „The Book“, „Hell Symphony“ und „The Temple of the Underworld“ folgt nun das Debüt Opus „Zjevení”. Ursprünglich 1990 aufgenommen, zeig...
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Tracklist:
1. Intro
2. Zjeveni
3. Aralyon
4. Výslech
5. Upáleni
6. Pisen Pro Satana
7. 666
8. 7 Cerných Jezdcú
9. Démon
10. Znameni
11. Cesta Zkáhzy
12. Hobitov
13. Dogra's Empire (Version 1993)
14. Voláni O Pomoc (Live At Brno '98)
15. Upáleni (Live At Praha 2004)
16. 7 Cerných Jezdcú (Live At Ostrava 2003)
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Jex Thoth - Jex Thoth  (2008) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 51:05 min.
Rock
(Alchemical Doom - aka Psychedelic Krautrock)
Rezension: Jex Throth alias Totem ist musikalisches Projekt, welches den Zuhörer in die 70er Jahre beamt. Völlig spacige Keyboardssounds treffen auf verzerrte Gitarrenriffs und düster-erdrückende Bassparts. Alles schön ausdehnbar und vor allem seeeehr schleichend. Ab und an gibt es auch mal etwas mehr Feuer un...
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Tracklist:
1. NOTHING LEFT TO DIE
2. THE BANISHMENT
3. OBSIDIAN NIGHT
4. SEPERATED AT BIRTH
5. SON OF YULE
6. WARRIOR WOMAN
7. EQUINOX SUITE
a) THE POISON PIT
b) THAWING MAGUS
c) INVOCATION PT.1
d) THE DAMNED AND DIVINE
8. WHEN THE RAVEN CALLS
9. STONE EVIL
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SubRosa - Strega  (2008) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 41:07 min.
Diverse/Stilübergreifend
(Hypnotischer Dröhn-Doom-Rock mit Rotz-Attitüde)
Rezension: SUBROSA sind mal wieder eine Formation, die sich etwas traut. Die vier Damen kommen aus den USA und legen mit „Strega“ nach einer Eigenproduktion im Jahre 2006 ihr Labeldebut über die schwedischen „I Hate Records“ vor. Dass die Ladies sich etwas trauen ist natürlich nicht auf die Veröffentlichung ...
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Tracklist:
1. Sugar Creek
2. Crucible
3. Christine
4. Strega
5. Isaac
6. Black Joan
7. The Hours I keep
8. Go down Moses
9. How to neglect Your Heart
10. Self-Rule
11. Cradles
Lineup:
Guitar, Vocals: Rebecca Vernon
Electric Violin, Vocals: Sarah Pendleton
Bass: Leena Rinne
Drums: Bonie Shupe
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Nifelheim - Thunder Metal (Split mit Vulcano)  (2008) >>>   I Hate Records
Nifelheim - Thunder Metal (Split mit Vulcano) - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 18:32 min.
Black Metal
(Old School Black Metal/Thrash Metal)
Rezension: Eine fiese kleine Split-MCD haben uns I Hate Records da beschert. Der Titel „Thunder Metal“ ist Programm, denn die alteingesessenen Underground-Recken VULCANO und NIFELHEIM lassen in Form von Songwriting und Sound ein Old School-Donnerwetter auf den Hörer herabgehen. Den Anfang machen die Brasiliane...
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Tracklist:
01. The Evil Always Return (Vulcano)
02. Suffered Souls (Vulcano)
03. Raging Flames (Nifelheim)
04. Sepulchral Fornication (Nifelheim)
05. Insulter Of Jesus Christ (Nifelheim)
Lineup:
Deathvomits: Hellbutcher
Gitarre: Apocalyptic Desolator
Bass: Tyrant
Drums: Insulter Of Jesus Christ
Gitarre: Vengeance From Beyond
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Fall of the Idols - The Seance  (2008) >>>   I Hate Records
Fall of the Idols - The Seance - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 58:34 min.
Doom Metal
(Doom Metal)
Rezension: Nachdem Fall Of The Idols auf „Womb Of The Earth“ erfolgreich die Geister der Natur beschworen haben, widmen sich auf ihrem neuesten Werk „The Seance“ dem inspirierenden Übernatürlichen eher von der psychedelischen Seite. Zumindest optisch. Das erdverbundene Braun musste bunten Farben weichen. Instr...
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Tracklist:
01. Nosophoros
02. The Conqueror Worm
03. At the Birth of the Human Shadow
04. My Home the Gallows
05. Cathedral of Doom
06. Cold Air
07. An Age Comes to Its End
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Ereb Altor - By Honour  (2008) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 58:17 min.
Heavy/Power Metal
(Epik Viking Metal / Battle Doom)
Rezension: Zwei Schweden sind es, die Ereb Altor formen: Mats kümmert sich um Gesang, Drums, Bass, elektrische und akustische Gitarren sowie das Keyboard. Und Ragnar ist für, ääääh, Gesang, Drums, Bass, elektrische und akustische Gitarren sowie das Keyboard verantwortlich. Die beiden haben schon Anfang der Neu...
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Tracklist:
1. Perennial
2. Awakening
3. By Honour
4. Winter Wonderland
5. Dark Nymph
6. Wizard
7. Ereb Altor
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The Gates Of Slumber - Conqueror  (2008) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 62:06 min.
Doom Metal
(Doom / Epic Metal)
Rezension: Die Krieger unter den Doom Metaller sind mit einem neuen Album zurück. „Hard their will, grim the song they sing“ lautet das Motto für den neuesten The Gates Of Slumber Output. In der Tat bieten die Amerikaner erneut eine perfide Mischung zwischen Epic Metal der Marke Manilla Road, Cirith Ungol und ...
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Tracklist:
01. Trapped in the Web
02. Conqueror
03. Ice Worm
04. Eyes of the Liar
05. Children of Satan
06. To Kill and Be King
07. The Machine
08. Dark Valley Suite
I. Black River I
II. Lines Written With the Knowledge That I must Die
III. Call of the Black Gods
IV. Black River II
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Reino Ermitaño - Rituales Interiores  (2008) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 51:03 min.
Doom Metal
(traditional Doom Metal)
Rezension: Hier kommt der nächste Doom Exot! – Diesmal aus Peru. Ende 2001 in Lima gegründet, geben Reino Ermitaño mit ihrem mittlerweile dritten Album „Rituales Interiores“ ihr Debüt auf I Hate Records, einem Label das dem geneigten Doomkopf durchaus geläufig sein sollte. Damit wäre die Frage nach der sti...
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Tracklist:
1. El Despertar
2. Oro Negro
3. El Sol Tras la Niebla
4. Cabeza de Culebra
5. Escudo y Cruz
6. La Daga
7. Hacia la Nada
8. Desencarnado
9. Samaritano
10. El Ermitaño
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Root - The Book  (2008) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 72:23 min.
Black Metal
(Old School Black Metal / Dark Metal)
Rezension: Das schwedische Label I Hate Records veröffentlichte kürzlich zwei Alben der Tschechischen Black Metal Urgesteine Root neu. „Hell Symphony“, das zweite Opus aus dem Hause Root wurde bereits an anderer Stelle besprochen. Das hier vorliegende „The Book“, ursprünglich 1999 aufgenommen, ma...
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Tracklist:
01. The Book
02. The Mystical Words Of The Wise
03. The Curse – Durron
04. Why?
05. Corabeu – Part One
06. Corabeu – Part Two
07. The Birth
08. Lykorian
09. The Message Of The Time
10. Remember Me!
11. Darkoutro - …Toccata - Prestissimo Molto
12. The Curse - Durron - Pre-production 1997*
13. Lykorian - Demo Version 1 - Unreleased 1997*
14. Lykorian - Demo Version 2 - Unreleased 1997*
15. Corabeu - Part One - Demo Version 1997*

* Bonus Tracks
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Vulcano - Tales from the Black Book  (2008) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 42:31 min.
Diverse/Stilübergreifend
(Thrash-/ Black-/ Death Metal)
Rezension: Auch das schwedische Label I Hate Records scheint die Re-Release Welle erreicht zu haben. Sehr gut, wenn dadurch Alben wie Vulcano’s „Tales from the Black Book” von 2004 ins Rampenlicht rücken. Die Brasilianer Vulcano kann man getrost als Vorreiter der Death/Thrash Bewegung in Südame...
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Tracklist:
1. Gates Of Iron
2. The Bells Of Death
3. Priestes Of Bacchus
4. From The Black Metal Book
5. Devote To The Devil
6. Fall Of The Corpse
7. Face Of The Terror
8. Guerreiros De Satã
9. Troubled Mind
10. The Sign On The Door
11. Obscure Soldiers
12. Total Destruição
13. Bestial Insane
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Root - Hell Symphony  (2008) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 58:52 min.
Black Metal
(Old School Black Metal mit ner Menge Dark Metal Einfluss)
Rezension: Root sind so etwas wie die Urväter der Black Metal Bewegung in Tschechien. 1987 wurden Root von Sänger Big Boss ins Leben gerufen. Ein Typ, der die Schwärze offensichtlich auch lebt, zeichnet er sich doch für die Gründung der Tschechischen „Church of Satan“ verantwortlich. Nach einig...
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Tracklist:
1. Belzebub
2. Belial
3. Lucifer
4. Abaddon
5. Asmodeus
6. Satan
7. Leviathan
8. Astaroth
9. Loki
10. The Prayers
11. The Oath
12. Satan's March
13. Lucifer (Live)
14. Leviathan (Live)
15. Song For Satan (Live)
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Totem - Totem  (2007) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 20:51 min.
Doom Metal
(Psychedelic Doom)
Rezension: Starten wir das Review zu einer der seltsamsten Scheiben, die mir in zwanzig Jahren Heavy Metal Fandasein untergekommen ist. Totem sind ein faszinierendes Unikat. Das fängt beim Cover an. Dort scheint eine junge Dame, mutmaßlich Frontftau Jex Thoth (wenn das mal kein Pseudonym ist) quasi zu verbrenn...
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Tracklist:
1. Kagemni
2. Luna Moth Speaks
3. Tauti

(klingt irgendwie finnisch, was die Songtitel anbelangt - ein Schelm, wer Böses dabei denkt)
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Serpentcult - Trident nor fire  (2007) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 18:18 min.
Doom Metal
(Doom Metal und Sludge Doom)
Rezension: Eine feine Mini-CD haben die Doom Experten von I Hate da aus dem Underground gebuddelt. Die Belgier Serpentcult gingen im letzten Jahr aus der Formation Thee Plague of Gentleman hervor. Tonnenschwerer Midtempo Metal und Doom regieren in den achtzehn Minuten von „Trident nor fire“. Ultrafette Riffs, ...
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Tracklist:
1. The Harvest
2. Red Dawn
3. Screams From The Deep
4. Rainbow Demon
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Pale Divine - Cemetary earth  (2007) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 60:40 min.
Doom Metal
(Old School US Doom)
Rezension: Für die Doomster Pale Divine ist „Cemetary earth“ nach „Thunder perfect mind“ und „Eternity revealed“ das dritte Album. Die Formation zelebriert klassischen Doom der Marke Pentagram und The Obsessed, verweist aber natürlich ebenso auf Candlemass und Black Sabbath. Außerdem sehen sie Old School Metal...
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Tracklist:
1. The Eyes Of Destiny
2. Fire And Ice
3. Broken Wings
4. (I Alone) The Traveller
5. Cemetery Earth
6. Empyrean Dream
7. The Seventh Circle
8. Soul Searching
9. Shadows Of Death
10. The Conqueror Worm
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Crux - Rev Smrti (Re-Release)  (2007) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 41:31 min.
Thrash/Speed Metal
(Thrash Metal/Black Metal)
Rezension: Bei den mir bis dato unbekannten CRUX handelt es sich um eine Band aus Tschechien, die schon vor dem Fall des Eisernen Vorhangs Musik gemacht hat. Von 1988 bis 1993 entstanden zwei Demotapes ("Scream Of Death" = "Rev Smrti" und "Terrific Warrior"), die im damaligen Ostblock neben den Werken von Zeit...
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Tracklist:
01. Bells Of Return
02. Scream Of Death
03. Demons Of Darkness
04. Pinnacles
05. The First Key
06. The Void
07. Awathea
08. Demons Of Darkness
09. The Last Key
10. Awathea
11. Farmhouse
Lineup:
Bass: Roman Kribek
Gitarre: Petr Hosek
Drums: Rene Kostelnik
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Space Eater - Merciful Angel  (2007) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 39:28 min.
Thrash/Speed Metal
Rezension: Mit einer echten Rarität, haben wir es bei SPACE EATER zu tun, nicht nur, das sie aus einem für Metal Bands völlig A-typischen Land, nämlich aus Serbien kommen, spielen sie auch noch ziemlich nostalgischen Thrash Metal, der stark an die amerikanische East-Coast-Thrash Metal Szene, in den 80ig...
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Tracklist:
1. MCMXCIX
2. Bombs Away
3. Overkill
4. Deceitful Eyes
5. The One
6. Afterlife
7. Death From Below
8. Operaphobia
9. Merciful Angel
10. Space Eater
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Hellish Crossfire - Slaves Of The Burning Pentagram  (2007) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 38:56 min.
Thrash/Speed Metal
(okkulter Old School Thrash Metal)
Rezension: Die Franken “HELLISH CROSSFIRE” zelebrieren auf ihrem Debüt-Album “Slaves Of The Burning Pentagram” leicht schwarz gefärbten Old School Thrash Metal, der kompromisslos, brutal, räudig und voller Aggression aus den Boxen knallt. Hier geht es zu, wie in der Hölle und fast möchte man meinen, der gute L...
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Tracklist:
1.INTRO
2.CONQUERORS OF BLACK SOULS
3.ETERNAL TYRANNY
4.DESECRATE/GLORIFY THE SIN
5.DEMONIC SACRIFICE
6.SHADOWCURSE
7.CLAW OF THE REAPER
8.HALLOWED IN FIRE
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The Austrasian Goat - The Austrasian Goat  (2007) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 42:32 min.
Doom Metal
(Funeral Drone Doom)
Rezension: Viel extremer geht es nicht: The Austrasian Goat haben sich mit Leib und verdorbener Seele psychotischem, niederschmetterndem, dronigem und bitterbösem Funeral Doom verschrieben. Auf dem selbstbetitelten Erstlingswerk gibt man sich einer knappen Dreiviertelstunde vertontem, pechschwarzen Leid hin, w...
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Tracklist:
1. Pyre Without Flames
2. Embrace A Green Distress
3. The Banks Of The Shadow's River
4. The Fall Of Everything
5. I Hate The Human Race (Grief Cover)
6. Silence Is Weapon
7. Black Is Not A Colour
8. River And Fog
9. Unchained
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Siebensünden - Teratologen  (2007) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 44:30 min.
keine Angabe
(Sludge Core)
Rezension: Zwei Tracks auf einer knappen Dreiviertelstunde, das hat man auch nicht alle Tage. Das ist aber noch nicht die wesentlichste Sinnfrage, welche dieses ... Album ? ... Werk ? – zu derlei Vokabular kann ich mich nach zwei gequälten Durchläufen leider nicht durchringen – sagen wir „diese Veröffentlichun...
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Tracklist:
1. GLÄD DIG DU KRISTI LUDER
2. HERRENS DJURISKA
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Centurions Ghost - The Great Work  (2007) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 48:52 min.
Doom Metal
(Epic Doom Metal)
Rezension: Manch einer hat seine Sternstunde schon in sehr jungen Jahren (Mozart, Elvis …), und manch einer ist dann sogar noch so selbstbewußt, dieses auch noch zu erkennen. So aktuell bei der englischen Doom-Metal-Band CENTURIONS GHOST, welche mit ihrem erst zweiten Album etwas geschafft hat, worauf ich sch...
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Tracklist:
1. The Supreme Moment
2. Let Sleeping Corpses Die
3. Only The Strong Can Survive
4. Black Hearts Will Break
5. The Great Work (0.47)
6. Bedbound (In The House Of Doom)
7. Specimen No. 7
8. In Defiance
9. Walking Through Walls
10. I Am God, You Are Denied
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Wall Of Sleep - ...And Hell Followed With Him  (2007) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 39:19 min.
Doom Metal
(atmosphärischer Doom Metal)
Rezension: „...and hell followed with him“ ist für mich eines der wichtigsten Doom Metal Alben dieses Jahres. Denn es erinnert uns daran, dass wir nicht auf Schweden und Amerika angewiesen sind, wenn wir die Zukunft des klassischen Doom Metal retten wollen. Hilfe kommt mal wieder aus einer Richtung, aus der ma...
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Tracklist:
01. Buried 1000 Times
02. Nails For Crucifixion
03. Crusade
04. November
05. Unchanged
06. Cain
07. Signs
08. Stabat Mater
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Evoken - A caress of the void  (2007) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 61:43 min.
Doom Metal
(Funeral Doom / Doom Death)
Rezension: Düster und Tief = Evoken! Dass sich die Jungs aus New Jersey dem typischen Doom Death der 90er verschrien haben muss ich nicht weiter erwähnen. Also nichts Neues! Diese Aussage trifft auch für „A caress of the void” zu. Aber warum sollten sie auch besonders ändern, wenn sie doch seit Jahren keine ...
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Tracklist:
1. A Caress Of The Void
2. Mare Erythraeum
3. Of Purest Absolution
4. Astray In Eternal Night
5. Descend The Lifeless Womb
6. Suffer A Martyr's Trial [Procession At Dusk]
7. Orogeny
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Burning Saviours - Hundus  (2006) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 40:03 min.
Doom Metal
(Doom Rock)
Rezension: Die schwedischen Doom Rocker Burning Saviours beehren uns mit ihrer zweiten CD. Ihr Debüt Album ist mir irgendwie durch die Lappen gegangen. Leider, muss ich sagen, denn ihr spartanischer Seventies Psychedelic Doom ist vom Feinsten. So ganz ist das ja nicht meine Richtung. Mir ist der klassische Epi...
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Tracklist:
01. Out Of Sight
02. Dark Lady
03. The Servant
04. Lilly Marion
05. Ballad Of Time
06. Heathen Rites
07. Let´s Dance
08. The Man I Used To Be
09. Hundus
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The Gates Of Slumber - Suffer no guilt  (2006) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 74:38 min.
Doom Metal
(Doom Metal)
Rezension: The Gates of Slumber zählen sicher zu der Elite der Pentagram Jünger. Der Schmuddeldoom der Amerikaner führt die Musik zurück zu ihren metallischen Wurzeln, die in einer Zeit entstanden, als der ursprüngliche Doom mutierte und sich in den Staaten mit kultigem US Metal kreuzte, der gerne Krieger und ...
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Tracklist:
1. Angel Of Death
2. Suffer No Guilt
3. Gemini
4. Riders Of Doom
5. Slay The Weak
6. Wyrmwood
7. Dweller In The Deep
8. Children Of The Night
9. God Wills It
10.The Woe Of Kings
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Isole - Throne of void  (2006) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 48:06 min.
Doom Metal
(düster melodischer Doom Metal)
Rezension: Die schwedischen Doomster Isole konnten mit ihrem Debüt Album „Forevermore“ die Slow Mo Szene ordentlich durcheinander wirbeln. Ihr von Candlemass, While Heaven Wept und Paradise Lost beeinflusster Heavy Metal thront wie eine einsam welkende Rose aus einem Meer schnell wachsenden Unkrauts. Kaum merk...
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Tracklist:
01. Autumn Leaves
02. Dreams
03. Demon Green
04. Throne Of Void
05. Insomnia
06. Bleak
07. Life?
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Fall of the Idols - Womb of the earth  (2006) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 65:08 min.
Doom Metal
(Doom Metal)
Rezension: Finnischer Metal steht meistens für Qualität. Die Maniacs von Reverend Bizarre sorgten bisher dafür, dass dies auch für den Doom gilt. Nun bekommen sie Verstärkung. Fall of the Idols nennt sich eine junge Doom Formation, die Schwermut scheinbar täglich zum Frühstück verzehrt. Nicht so erhaben wie Al...
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Tracklist:
1. Sown Are The Seeds Of Doom
2. Atonement For The One
3. The Grand Act
4. Agonies Be Thy Children
5. Keep Wandering The Night
6. Ungodly Thirteen
7. The Walk
8. The Pathway
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Realmbuilder - Blue Flame Cavalry  (0) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 34:16 min.
Doom Metal
Rezension: Ein sattes Paket für alle Heavy / Doom-Fans wartet mit der neuen EP von REALMBUILDER aus New York. Die beiden Köpfe des Projekts J.H. Halberd und Czar genießen in Kennerkreisen einen gewissen Bekanntheitsgrad, zumal ihre ersten beiden Scheiben „Summon the Stone Throwers“ und „Fortifications of the P...
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Serpent Warning - Serpent Warning  (0) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 39:57 min.
Doom Metal
(Classic Doom)
Rezension: Classic Doom der Marke „Black Sabbath und drumherum“ stirbt bekanntermaßen nicht aus, und es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Bands sich aufs Neue mit Hingabe dieser Musik widmen. Nicht allen gelingt dies dabei so gut wie den Finnen von SERPENT WARNING, die soeben ihr gleichnamiges Debutalbum...
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Burning Saviours - Boken om förbannelsen  (0) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 38:07 min.
Doom Metal
(70´s-Doom-Rock)
Rezension: Die BURNING SAVIOURS hatten sich nach ihrem 2007er Album Nymphs and Weavers zunächst aufgelöst. Seit 2010 spielen sie wieder zusammen – wobei Fredrik Andersson allerdings nicht mehr von der Partie ist, sondern Gitarrero Mikael Mon...
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Ocean Chief - Universums Härd  (0) >>>   I Hate Records
Ocean Chief - Universums Härd - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 43:00 min.
Doom Metal
(Doom Sludge Metal)
Rezension: I Hate Records steht schon länger für besonders eigensinnige, will nicht sagen originelle Bands. Ocean Chief gehören zweifelos zu I Hate Records wie Wasser zu Seife. Auf Album Nr. 4 „Universums Härd“ wird herrlich musiziert. Doom meets Sludge ist sicherlich keine Erfindung von Ocean Chief und dennoc...
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Zaum - Oracles  (0) >>>   I Hate Records
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Spieldauer: 48:38 min.
Doom Metal
(Psychedelic Doom Metal)
Rezension: ZAUM bestehen aus gerade einmal zwei Herren: Alexander McDonald (Frontmann der Doom-Formation SHEVIL) und Christopher Lewis (Frontmann der kanadischen Stoner IRON GIANT). So viel zum Namedropping. Mir sagen die genannten Herren und ihre Bands nämlich leider nichts - um gleich vorweg meine Genre-Komp...
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The Temple - forevermourn  (0) >>>   I Hate Records
The Temple - forevermourn - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!

Spieldauer: 55 min.
Doom Metal
Rezension: The Temple sind cool. Einfach nur cool! Sie verkörpern und zelebrieren den düsteren, alten Old-School-Doom. Episch, melodisch und eben sehr dunkel – ausgedehnte Songs, voller Depression und Leere. Hier kommen Solstice, Trouble, Saint Vitus, Candlemass, Warning aber auch ein paar dezente Death-doomig...
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[ Seit dem 29.10.06 wurde der Artikel 3038 mal gelesen ]
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