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 Human Fortress (Deutschland) "Defenders of the crown" CD

Human Fortress - Defenders of the crown CD  


Label: Massacre Records  (210 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2002   (299 verwandte Reviews)
Spieldauer: 52:14
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: True Metal
Homepage: http://www.human-fortress.com
Weitere Links: http://www.massacre-records.com


Weitere Infos zu Human Fortress:
REVIEWS:
Human Fortress Defenders Of The Crown
Human Fortress Eternal Empire
Human Fortress Raided Land
INTERVIEWS:
Human Fortress - Keine Castings
Human Fortress - Back To The Roots
Human Fortress - Studioreport Thieves Of The Night
Mehr über Human Fortress in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Das Debüt Album „Lord of earth and heavens heir“ von Human Fortress wurde ja allseits abgefeiert. Ich persönlich fand es auch ganz nett, aber so richtig erwärmen konnte ich mich für den Silberling nicht. Dafür begleitet mich „Defenders of the crown“ derzeit bei jeder Autofahrt. Und auf diesem Machwerk ist nicht allein der Titel, der mich an ein kultiges Computerspiel aus C64 Tagen erinnert, klangvoll. Der Band aus dem Raum Hannover ist ein großer Wurf gelungen.
Der Midtempo Opener „Knights in shining armour“ überzeugt mit fiesen Riffs und kraftvollen Gesang. Der Titelsong haut in eine ähnliche Kerbe, entwickelt sich jedoch ein wenig zu einem Schunkelstampfer mit durchdachten Melodieläufen. Dieser Eröffnungsdoppelpack befördert Human Fortress mal so eben neben Bands wie At Vance und Narnia an die internationale Spitze der True Metal Bands mit Heavy Rock Einflüssen. Die Rhythmussektion mit Drummer Laki und Bassmann Pablo legt einen soliden Teppich für alles, was da noch kommen mag. Bisherige Schwächen im Gitarrnbereich konnten ausgebügelt werden, auch wenn hier noch die ganz großen Momente fehlen. Der charismatische Gesang von Frontmann Joti ist über jeglichen Zweifel erhaben. Schwächen offenbart die Band lediglich, wenn sie das Gaspedal etwas durchtritt. Die schnelleren Nummern wie zum Beispiel „Mortal sinful wrahth“ oder „Holy grail mine“ sind mir etwas zu simpel und glattgebügelt. Hier sollte man bis zum dritten Album noch etwas Arbeit investieren, dann sind sicher auch Höchstnoten drin. Und produktionstechnisch hätte Tommy Newton die Sechssaiter etwas mehr in den Vordergrund pushen können. Dennoch bleibt ein äußerst positiver Gesamteindruck. Denn Hymnen wie das sehnsüchtige „The valiant“ findet man heutzutage nur noch selten. Besonders gefallen mir Human Fortress, wenn sie mittelalterliche Klänge in ihrer Musik verarbeiten. Die fallen besonders bei „Border raid in lions march“ und „Siege Tower“ ins Ohr. Und bei „Gladiator of Rome“ klingt sogar ein wenig Maiden durch.
Unter dem Strich bedeutet „Defenders of the crown“ für die Band einen deutlichen Schritt nach vorn. Auch der Wechsel zum Label Massacre steht den Hannoveranern sehr gut zu Gesicht. Wenn man bedenkt, dass Album Nummer zwei bei vielen Bands etwas schwächer ausfällt (als Beispiele möchte ich mal „Follow the blind“, „Hell awaits“ und „Gothic“ nennen), kann man von den Jungs noch einiges erwarten. Well done, guys.

 
8.0 Punkte von Christian (am 23.01.2004)
 
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[ Seit dem 23.01.04 wurde der Artikel 7811 mal gelesen ]
 
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