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 Tesla (USA) "Into the now" CD

Tesla - Into the now CD  


Label: Sanctuary Records  (6 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 55:41
Musikstil: Hard Rock   (1445 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Hard Rock
Homepage: http://www.teslatheband.com
Weitere Links: http://www.sanctuaryrecordsgroup.com


Weitere Infos zu Tesla:
REVIEWS:
Tesla Into The Now
Tesla Real To Reel
Tesla Alive In Europe
Tesla Twisted Wires & The Acoustic Sessions
Tesla Simplicity
Mehr über Tesla in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Mmh. Ich hatte in den letzten Wochen ein paar recht gute Hard Rock Scheiben auf meinem Schreibtisch, die allesamt prima abgeschnitten haben. Nach dem Hören von „Into the now“ bin ich beinahe versucht, die guten Benotungen von Neronia, Blind Alley und Co. zu revidieren. Diese CDs können sich nämlich nicht im Entferntesten mit dem neuen Lebenszeichen von TESLA messen.
Das am 08. März 2004 erscheinende Album der Band aus Sacramento wurde in der Originalbesetzung Jeff Keith (v), Frank Hannon (g), Tommy Skeoch (g), Brian Wheat (b) sowie Troy Luccketta (dr) eingespielt. Das Album ist das erste offizielle Studioalbum nach der 94-er Veröffentlichung “Bust A Nut“. 1995 gab es noch einmal ein Video („Time’s makin’ changes“) und im Jahr 2001 erschien über Sanctuary das Doppel-Live-Album „Replugged Live“.
Touren und Livescheiben sind eine Sache. Aber erst das Schreiben von neuen Songs und die Veröffentlichung eines arschtretenden Langeisens kann zeigen, ob alte Recken wirklich noch Feuer unter den Sohlen haben. Schließlich liegen Platin- und Doppelplatin-Erfolge weit zurück. Die ersten Takte von „Into the now“ machen jedoch klar, wo der Hase läuft. Tesla bieten 2004 das, wofür sie immer standen: echten Rock’n’Roll ohne Firlefanz. Laute verzerrte Gitarren ohne ängstliche Spielereien. Fettes Brett mit eingängigen Melodien. Songs, die einem die Ohren vom Schädel hauen. Oder tief im Inneren berühren und einfach nicht mehr loslassen.
Und etwas neues schwingt mit in den Riffs und Beats auf „Into the now“. Tesla haben sich in den letzten zehn Jahren scheinbar nicht darauf beschränkt, den guten alten Tagen des Hard Rock nachzuweinen. In ihrem urtümlichen Stil kann ich jede Menge Einflüsse moderner Musik entdecken, ohne dass die Band ihr typisches Gesicht verliert. Auch der Sound klingt alles andere als altbacken. Unglaublich, dass das Album im eigenen Studio selbst produziert worden ist.
Ein paar aufwendige Soli hätten dem Werk allerdings noch gut getan. Und unter dem Strich sind mir doch etwas zu viele gefühlvolle Takte enthalten. Das kann jedoch den Spaß an „Into the now“ kaum schmälern.
Der Wind bläst der stark angeschlagenen Hard Rock Gemeinde kräftig ins Gesicht. Tesla haben definitiv den Mumm, sich wie ein Bollwerk in die vorderste Front zu stellen und dieser Musik einen festen Boden zu geben. Gleichzeitig legen sie die Messlatte für alle Youngsters natürlich ungemein hoch.
 
9.0 Punkte von Christian (am 22.02.2004)
 
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5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 22.02.04 wurde der Artikel 6354 mal gelesen ]
 
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