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 The Kiss Of Death (USA) "The Kiss of Death" CD

The Kiss Of Death - The Kiss of Death CD  


Label: Superhero Records  (1 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 25
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Hardcore
Homepage: http://www.thekissofdeath.com
Weitere Links: http://www.superherorecords.com


Weitere Infos zu The Kiss Of Death:
REVIEWS:
The Kiss Of Death The Kiss Of Death
Mehr über The Kiss Of Death in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

The Kiss of Death ist eine relativ Junge Band, jedoch die Mitglieder sind alte Hasen im Geschäft. Lasst mich daher dazu noch ein wenig ausholen:
Nachdem die US-Hardcore-Metaller TURMOIL sich 2000 nach achtjährigem Bestehen auflösten, hatten der Sänger Jon Gula und der Gitarrist Jeff Hydro Bock auf was neues. Es sollte nicht eine Resteverwertung von TURMOIL werden, sondern die Musik, die sie zu der Zeit gerade mochten, sowie die Musik mit der sie aufgewachsen waren mit einander verbinden. Mit Ihrem alten Drummer Mike Bowen zockten sie ein wenig rum und durch ihn kam auch der Bassist Jimmy Dorward hinzu. Der letzte im Bunde war der zweite Gitarrist John Gardner, der ein seit den frühen Neunzigern in diversen Hardcore Bands aktiv ist und dadurch auch ein guter Kumpel der Jungs wurde. Sie spielten ein paar Shows, die durchweg relativ gut verliefen. Mike jedoch wechselte derweil zu HATEBREED, wodurch sein Platz vom DRAGON GREEN Drummer Chris Frey übernommen wurde. Ihr seht also, dass es sich hier keinesfalls um unbeschriebene Blätter handelt, sondern um gestandenes Hardcore Urgestein, mit Rang und Namen. Zusammen wurden wieder ein paar Shows gespielt, denn durch die ganzen anderen Aktivitäten ließ es sich zeitlich kaum meistern. Auch hier wurde seitens der Szene ein gutes Reply gegeben.
Nun aber zur Musik:
Wie durch die Lebensläufe der beteiligten Personen nicht anders zu erwarten, gibt es hier auch Hardcore. Jedoch würde ich ihn schon der neueren Schule zuordnen. Die Musik enthält einige rockige Parts und auch Thrash Elemente finden sich hier und da. Der Sänger ist jedoch nicht kompromissbereit, wenn es darum geht, mal runter zu schalten. Das ist auch gut so, denn er verleiht dem Gesamtbild die nötige Portion Aggressivität. Auch der Punk kommt nicht zu kurz. Er ist ja ohnehin mit dem Hardcore verflochten und sein ständiger Begleiter, auch wenn einige sog. Fans es nicht wahrhaben wollen. Zurück zu T.K.O.D.: Es ist musikalisch sehr gut gemacht und sollte sofort jedem, der Hardcore / Thrashcore mag, sofort gefallen. Die nötige Härte, sowie auch gut durchdache und arrangierte Songs sind vorhanden. Als Vergleich könnte man vielleicht HATEBREED nennen. Was mich an dieser CD „stört“ oder besser gesagt was ich vermisse, ist das gewisse Etwas. Ich meine irgendwas, wodurch sie sich aus der Masse herausheben könnten. Irgendwie fehlt hier der gewisse Kick der alten Hasen, um sich von der Vielzahl junger Bands abzusetzen.
Vielleicht kommt ja noch mehr, wenn T.K.O.D. neues Material schreiben. Die vorliegende CD ist schließlich ihr erstes „Lebenszeichen“. An den Fähigkeiten der Musiker sollte es nicht scheitern, denn dass diese es drauf haben, haben sie ja in der Vergangenheit schon gezeigt. Ich bin dem ganzen jedenfalls nicht abgeneigt und werde sie im Auge behalten. Wirklich empfehlen kann ich sie dem eingefleischten Hardcore-Fan jedoch nicht, weil dieser sich doch langweilen könnte. Er/Sie hat so etwas schon mal irgendwo gehört.
 
7.0 Punkte von Arturek (am 24.02.2004)
 
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[ Seit dem 24.02.04 wurde der Artikel 4954 mal gelesen ]
 
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