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 The Ordeal (Deutschland) "Kings of pain" CD

The Ordeal - Kings of pain CD  


Label: Mausoleum Records  (100 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 45:40
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Heavy Metal
Homepage: http://www.mausoleum-records.com


Weitere Infos zu The Ordeal:
REVIEWS:
The Ordeal Kings Of Pain
The Ordeal Descent From Hell
Mehr über The Ordeal in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

The Ordeal machen es mir wirklich schwer. Es gab mal eine Band namens Ordeal in Hannover. Und The Ordeal ist angeblich „newly formed Ordeal“. Mehr gibt das recht nichtssagende Info der Plattenfirma diesbezüglich leider nicht her. Und auch ansonsten findet man wenig bis gar nichts über die Band im Web. Weder per Googelei noch bei einem Blick auf die Mausoleum Page. Naja.
Das Info deutet zumindest an, dass Oliver Oppermann, Kai Reuter, Philippe Candas und Cyborg Haines schon einige Jahre Erfahrung besitzen. Fair Warning, Udo Lindenberg, Marla Glen, Birth Control, Viva und Jane sind einige wohlklingende Namen, die sich der Vergangenheitsbeschreibung der Band entnehmen lassen. Und das sind ja zumindest teilweise Namen aus dem Umfeld meiner heißgeliebten niedersächsischen Landeshauptstadt. Raum für Spekulationen bleibt allerdings, und so wenden wir uns lieber dem Debüt Album „Kings of pain“ zu.
Unnötig sauer stößt mir erst mal auf, dass die Tracklist auf dem Booklet in puncto Songreihenfolge nicht mit der Realität des Silberlings überein stimmt. Die Musik ist nicht von schlechten Eltern. Die Erfahrung merkt man den Musikern deutlich an. Tighte Rhythmen und versierte Soli bestimmen das Geschehen des harten, von der NWoBHM beeinflussten Ordeal Sounds. Neben den durchweg guten Fähigkeiten der Musiker gefällt mir der unbekümmerte Charme des Albums. The Ordeal haben sich eindeutig den Spaß an der Musik bewahrt.
Doch neben den traditionellen Einflüssen schwimmt in der aus neun Stücken bestehenden Suppe eine Komponente, die mir nicht munden mag. Moderne Einflüsse wollen so gar nicht in die Strukturen der Songs passen. Besonders im recht hohen Gesang nerven mich diese Passagen. Zunächst wirken sie noch ein wenig Bay Area mäßig und erinnern an Death Angel oder Forbidden. Verbunden mit elektronischen Experimenten („Do you say you love me“) gehen sie jedoch schlicht und einfach in die Hose.
Dennoch haben The Ordeal saustarke Momente. Wenn sie auf die Tube drücken zum Beispiel („Unchain the beast“ und „Face the storm“). Dann dröhnen nämlich exzellente und sehr eingängige Metalkracher aus den Boxen. Auch mit epischen Sounds wie beim getragenen „The lion“ oder dem wunderschönen „Wings of an angel“ sieht die Band sehr gut aus. Und „Mirrorland“ ist ein echter Melodic Speed Metal Hit, der den Hörer lange Zeit nicht mehr los lässt.
Dazu kommen mit „Chained to the dark“ und „Aliens in pain“ noch zwei ganz nette Tracks.
Der von Victory’s Hermann Frank (Produktion) und Tommy Newton (Master) gemeißelte Sound kann sich jedenfalls hören lassen. Satte Riffs, ausgefeilte Soli und ein paar sahnemäßige Melodien stimmen unter dem Strich dann doch recht versöhnlich.
 
7.0 Punkte von Christian (am 02.03.2004)
 
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[ Seit dem 02.03.04 wurde der Artikel 6203 mal gelesen ]
 
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