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Eigenproduktion Cast Away (Deutschland) "Cast Away" CD

Cast Away - Cast Away CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Unterdurchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
nur für Maniacs und Puristen


Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 37:11
Musikstil: Thrash/Speed Metal   (956 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: melodischer Speed bis Thrash
Homepage: http://www.castaway-band.de
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Weitere Infos zu Cast Away:
REVIEWS:
Cast Away Cast Away
Cast Away Mind Domination
Mehr über Cast Away in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Zwei Demos standen dieses Wochenende auf meinem Programm. Und für Cast Away gilt im Grunde das gleiche wie für Gracecall. Ihr Demo reicht aus, um es der eigenen Lebensabschnittsgefährtin ins Regal zu stellen und den Programm Manager des örtlichen Jugendclubs zu überzeugen, der Band nach dem Gig noch ein paar belegte Brötchen zu schmieren. Ok, die Heppenheimer Cast Away haben musikalisch etwas mehr drauf als ihre Konkurrenten aus Pforzheim und bekommen deshalb auch einen Zähler mehr von mir. Obwohl ich ihnen den für das geschmacklose Cover ihres Demos am liebsten gleich wieder abziehen würde. Die Band entstand im Dezember 2003 aus dem Spaßprojekt Deadnight Warrior. Als Einflüsse nennen sie Megadeth, Blind Guardian und Iron Maiden. Das kommt auch ziemlich gut hin. Nur dass die Klasse dieser Vorbilder nicht ansatzweise erreicht wird. Spielen können Michael Fröhlich (Gitarre, Gesang), Martin Kluge (Drums) und Marin C. Schlee (Gesang, Bass) ihre Instrumente auf jeden Fall. An der Umsetzung hapert es aber. Und am Singen. Das geht nämlich reichlich in die Hose. Vielleicht hätte man der Band mal sagen sollen, dass man in einem Studio eine Sequenz mehrfach aufnehmen kann, wenn die Töne im ersten Versuch nicht sitzen. Bei „Second time“ klappen sämtliche Fußnägel nach oben. So sei auch dieser Formation wärmstens empfohlen, sich einen hauptamtlichen Shouter ans Mikro zu stellen. Und sich vor der Wahl des nächsten Artworks mal etwas in der Kunstszene umzusehen. Meine Fresse, habt ihr das selbst gezeichnet? Na ja, die Herren scheinen Humor zu haben. Hoffentlich nehmen sie dieses Review mit demselben. Der Sound dieser Eigenproduktion geht einigermaßen in Ordnung. Handwerklich agiert die Band im grünen Bereich, vor allen Dingen das oft thrashige Riffing kann sich hören lassen. Hier ist es wirklich der Gesang, der den Wurm ins Getriebe bringt. Und vielleicht die manchmal viel zu plakative Melodieführung. Der Rest ballert sehr ordentlich und weckt die Hoffnung, dass hier noch mal was draus werden kann. Das vorliegende Produkt zeigt jedoch nur das Niveau einer zugegebener Maßen guten Schüler Band und hat eigentlich bei einem Magazin nichts verloren. Hier muss es sich mit Demos aus der ganzen Welt messen lassen. Und da gab es in den letzten Wochen sehr viel besseres zu hören. Auch und erst recht im Underground Bereich. Wer Cast Away dennoch eine Chance geben möchte, kann das für 8 Euro auf der Bandhomepage tun.
 
4.5 Punkte von Christian (am 22.01.2006)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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2. Doomsword "The Eternal Battle"
3. Volbeat "Beyond Hell / Above Heaven"
4. While Heaven Wept "Fear Of Infinity"
5. Alestorm "Back Through Time"
6. Mael Mordha "Manannán"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Manowar "Into glory ride"
2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 22.01.06 wurde der Artikel 5412 mal gelesen ]
 
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