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Live Iron Maiden (Großbritannien) "Death On The Road" DVD

Iron Maiden - Death On The Road DVD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
perfekt - ein absolutes Meisterwerk!!!
 
Kaufwertung für Euch:
Kauf den zukünftigen Klassiker!!!


Label: EMI  (97 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 6.2.2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 280
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: absolut reiner, völlig unverfälschter Heavy Metal
Homepage: http://www.ironmaiden.com
 Leserwertung
10 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Iron Maiden:
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Iron Maiden - Takin´´bout A Matter Of Life And Death
Iron Maiden - The Final Frontier
LIVE-BERICHTE:
Iron Maiden vom 14.12.2006
Mehr über Iron Maiden in der Metalopedia
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Rezension
Iron Maiden sind Legende. Neben Judas Priest sind sie eine der letzten großen Metalbands des Planeten Erde, und auch wenn ich Priest eine Ecke geiler finde, sind Iron Maiden ganz klar die alleinige Nummer 1 am Metalfirmanent. Der Beweis für diese These findet sich auf dem neuesten Maiden Livevideo, Death On The Road, dessen Audioversion schon seit einigen Monaten veröffentlicht ist. Iron Maiden Kopf "Steve Harris" hat höchstpersönlichst den Schnitt des Konzertfilms arrangiert, bis er mit jeder einzelnen Einstellung zufrieden war. Das Ganze hat länger als geplant gedauert, dafür war es jede einzelne Wartewoche wert. Zu sehen gibt es einen kompletten Gig, vom 24. November 2003, der im Rahmen der "Dance Of Death Tour" in der Dortmunder Westfalenhalle aufgezeichnet wurde. Das Ergebnis ist unfassbar geil. Eine perfekte Liveshow wurde hier nahezu perfekt eingefangen. Sowohl der Stereo als auch der 5.1 Mix, für den sich übrigens "Dance Of Death" Producer Kevin Shirley verantwortlich zeigt, lassen keine Wünsche offen. Beide sind transparent und druckvoll. Dazu kommen auf höchstem Niveau die tolle Kameraführung und die rasante Schnitte. Das Wichtigste ist aber die Hammershow, die Maiden hier abziehen.
Alles startet mit dem "Declamation"-Intro, die Kamera blickt aus dem Auditorium heraus auf die im Düsteren liegende Bühne. Einige dicke blaue Scheinwerfer ziehen ihre Strahlen über die Zuschauer, links und rechts werden im hinteren Bühnenbild große Grim Reaper Figuren samt Sensen schemenhaft grün illuminiert. Tausende Fans sind schon mit hochgereckten Armen am Schreien und Pfeifen. Ihre Anspannung und Vorfreude wirken unweigerlich ansteckend. Mit einem Schlag und viel Licht legen Maiden dann mit "Wildest Dreams" los, dem Opener vom saustarken letzten Album "Dance Of Death". Und dieser neue Song wird von allen zelebriert, als wäre es schon ein Klassiker. Maiden sind so, wie man sie kennt. Nicko McBrain schneidet bei jeder Gelegenheit Grimassen in die Kameras, Dave Murray trägt das denkbar breiteste Dauergrinsen zur Schau, Bruce Dickinson hampelt, sprintet und springt die ganze Zeit wie irre umher, Janick Gers wirft seine Klampfe durch die Gegend und vollführt ziemlich beknackte Hardcore Kicks, und Adrian Smith und Steve Harris laufen mit strahlenden Gesichtern über die große Bühne. Ist schon beachtlich, was die alten Herren da an Metern abreißen. Mit Ausnahme von "Bruce Dickinson" nimmt die Laufleistung im Laufe des Konzertes wohl etwas ab (vor ein paar Jährchen wurden ein paar Kilometer mehr zurückgelegt), doch bis zum Ende sprüht die Band vor Agilität und Spielfreude und kommuniziert immer wieder mit dem Publikum, was dieses völlig mitreißt und für eine Gänsehautkulisse sorgt. Deren Mittelpunkt ist die aufwendige Bühne, deren Aufbau einer Burg nachempfunden ist. Links und rechts im Vordergrund sind je eine Empore. Dahinter befinden sich besagte Sensenmänner, und zwischen ihnen hängt bei jedem Song ein anderes riesiges Backdrop, vor dem ein erhöhter Laufsteg verläuft. Die Lichtshow ist perfekt und geschmackvoll auf jedes Lied abgestimmt. Überhaupt präsentieren Maiden sich sehr theaterhaft in einer Hammer Setlist, die viel Raum für neuere Nummern lässt. Beim göttlichen "Paschendale", etwa, tragen Männer in 1. Weltkriegsuniformen unter Maschinengewehr Knattern und diffusen Lichteffekten Stacheldrahtbarrieren und Soldatenleichen-Dummies auf die Bühne. Vor dem Backdrop mit weiteren mehr oder minder vollständigen Soldatenkadavern steht uns "Bruce" im Kriegsmantel mit einem Stahlhelm auf dem Haupt und singt packend die traurigen Verse des Stückes. Ganz klar eines der Konzerthighlights, genauso wie "Dance Of Death", in dem "Bruce" als eine Art Phantom der Oper über die Bühne spukt. Seine Sangesleistung ist über jeden Zweifel erhaben, die ganz leichten Einbrüche bei den letzten beiden Zugaben sind verzeihbar. "Nicko" und "Steve" spielen auch genial (wie immer), und die Gitarrenfraktion teilt sich die Parts auf den drei Klampfen gut auf. Die Solos werden scheinbar gerecht aufgeteilt. Alle Songs sind brillant, weswegen es eigentlich lachhaft ist von Höhepunkten zu sprechen. Die Tracklist (s.u.) spricht für sich. Erfreulicher Weise kommt "No Nore Lies" noch ein vielfaches besser als von Album rüber, auch deshalb, weil es von der Lightshow so traumhaft untermalt wird. Zu "Lord Of The Flies" ist bei aller Klasse anzumerken, dass "Bruce“ es keineswegs vermag die Nummer annähernd so packend zu singen wie "Blaze Bayley" es kann, aber das nur am Rande. Zwei Besonderheiten noch: "Bruce" macht keine Fechtshow, und mit "Journeyman" präsentieren Maiden zum ersten Mal livehaftig eine überaus mitreißende Akustiknummer, die auch entsprechend abgefeiert wird. Der Drei-Meter "Eddie", welcher sich einen Zweikampf mit "Janick" liefert, muss als Standartaccessoire jeder Maiden Show eigentlich gar nicht besondere Erwähnung finden. Nach 100 Minuten und 16 Liedern ist der Reigen vorbei. Unter dem Johlen und Toben der Fans verlassen die Jungfrauen die Bühne und hinterlassen allen Zuhörern Freude, Wohlgefühle und Euphorie.
Über drei Stunden Bonusmaterial befindet sich in dem 3-DVD Package. Herzstück der Special Features Disc ist eine 75minütige Dokumentation über die Entstehung vom "Dance Of Death" Album, dem Entwurf der Tourbühne und Infos über deren Aufbau und der Tourlogistik. Es gibt viele Bilder aus dem Studio und den Bühnenaufbauten, mit vielen Interviewschnipseln, in denen die Bandmitglieder, Producer "Kevin Shirley", Bandmanager "Rod Smallwood", diverse Roadies und anderen Gestalten aus dem Maiden Dunstkreis zu Wort kommen. Diese Doku ist sehr informativ und faszinierend. Regie führte "Matthew Amos", der schon mit seinen "Early Days" Dokumentationen über Iron Maiden punkten konnte. Zweites Kernstück ist ein 45minütiger Interviewteil, in dem es kurzweilige und wiederum recht informative Statements von Maiden Fans und Crewmitgliedern gibt. Den restlichen Teil des Bonusmaterials machen, neben netten Schnickschnack wie diverse Bildergalerien und Tourdaten, die Videoclips zu "Wildest Dreams" und "Rainmaker" aus.
Zum Thema 3-DVD Package: Stereo und 5.1 Mix kommen je auf einer eigenen DVD. "Steve Harris" wollte keinerlei Abstriche in Sachen Ton- und Bildqualität machen. Mit seiner Plattenfirma (EMI) habe er aber abgeklärt, dass "Death On The Road" zum selben Preis wie "Rock In Rio" (2 DVDs) in die Läden kommt.
Als Fazit muss ich "Death On The Road" als eine der besten Live-DVDs anpreisen, die ich je zu Gesicht und Gehör bekommen habe (Da kann wirklich nur "Growing Up Live" von "Peter Gabriel" mithalten) . Demjenigen, der jetzt meint, die Welt bräuchte keine 100ste Maiden Live Scheibe, kann ich nur das wahnsinnig hohe Qualitätslevel dieser Veröffentlichung entgegenhalten. Außerdem bringt es die Scheibe auf lockere sieben Songs, von denen es bisher keine Liveversionen gab. Und da wir hier von Iron Maiden reden, die Live eine absolute Macht sind, ist das allemal eine verdammt gute Existenzberechtigung. Maiden forever ! ! !
Musiker
Bruce Dickinson - Gesang
Dave Murray - Gitarre
Adrian Smith - Gitarre
Janick Gers - Gitarre
Steve Harris - Bass
Nicko McBrain - Schlagzeug
Tracklist
01. Intro - Declamation
02. Wildest Dreams
03. Wrathchild
04. Can I Play With Madness
05. The Trooper
06. Dance of Death
07. Rainmaker
08. Brave New World
09. Paschendale
10. Lord Of Te Flies
11. No More Lies
12. Hallowed Be Thy Name
13. Fear Of The Dark
14. Iron Maiden
15. Journeyman
16. The Number Of The Beast
17. Run To The Hills

 
10.0 Punkte von chicken (am 06.02.2006)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Hauptsächlich Metal und 60er/70er Jahre Rock. Daneben alles Mögliche (z.B. EBM, Soundtracks, Folk, diversen Jazz Kram & Krautrock) und manches Unmögliche (z.B. Aqua, Madonna, Torfrock, Björk & Doris Day).
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