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 Heaven Shall Burn (Deutschland) "Antigone" CD

Heaven Shall Burn - Antigone CD  


Label: Century Media  (400 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 49:51
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Death Thrash Metalcore
Homepage: http://www.heavenshallburn.com
Weitere Links: http://www.centurymedia.de


Weitere Infos zu Heaven Shall Burn:
REVIEWS:
Heaven Shall Burn Antigone
Heaven Shall Burn Deaf To Our Prayers
Heaven Shall Burn Iconoclast (part 1: The Final Resistance)
Heaven Shall Burn Invictus
Heaven Shall Burn Veto
INTERVIEWS:
Heaven Shall Burn - We Are The Final Resistance!!
Mehr über Heaven Shall Burn in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Selten wurde um eine Band und ihr neuestes Album ein solcher Wind gemacht wie im Falle von HEAVEN SHALL BURN. Für mich war es erst die zweite Begegnung mit dem deutschen Quintett, an deren andere von mir schonmal irgendwann gehörte CD ich mich im Augenblick nicht erinnern kann (ich sollte meinen Wodka-Konsum * und meine ungezügelte CD-Sammelwut deutlich einschränken ... ;-))).
Naja, dieser Mix aus melodischem Death Metal mit Thrash-Anleihen und wütenden hardcorelastigen Vocals ist derzeit ja sehr angesagt.
Und ich muß sagen – dieses Album hat mich schon beim dritten Stück während des ersten Durchlaufs richtig gepackt, bei welchem ich meine nicht vorhandene Mähne dezent, aber ausdauernd zu schütteln begann. Die Jungs haben ein Händchen dafür die oben genannten Stilelemente gekonnt und unaufdringlich zu einer Harmonie zu verschmelzen, welche zum einen dafür sorgt, daß den Stücken sofort und durchgängig ein ureigener individueller Stil aufgeprägt wird und daß zum anderen einfach nur purer Spaß und unverfälschte Freude angesichts dieses brachialen Stücks Tonkunst aufkommen können.
Ohrenfällig wird dies beispielsweise bei dem superben ‚Numbing The Pain’, welches eine richtige kleine Hymne geworden ist und dem herrlich brachialen ‚To Harvest The Storm’ (Superriff !). Diese beiden Kleinodien eignen sich somit perfekt als Anspieltip, wo aber auch das elfte Stück, ‚The Dream Is Dead’ – ebenfalls ein Kracher allerreinsten Wassers – nicht unerwähnt bleiben darf.
Die in der Werbung angemerkten BOLT THROWER-Einflüsse kann ich als eingefleischter Fan der Bolzenwerfer so zwar jetzt nicht unbedingt heraushören, aber sehr wuchtig in den Grundfesten ist das Gebotene allemal. Tonnenschwer und mit einem sehr fetten drückenden Sound ausgestattete Riffs duellieren sich mit präzisem messerscharfem Drumming und mit dem kehlig-heißeren Geschrei von Marcus Bischoff. Und hier liegt auch mein einziger klarer Kritikpunkt. Für meinen Geschmack könnte der Gesang durchaus ein wenig variabler sein und sich wenigstens ab und an in die Niederungen todesmetallischen Gegrunzes verirren. Das würde dem Ganzen das Sahnehäubchen aufsetzen (Ich ziehe, während ich diese Zeilen schreibe, gerade gedankliche Parallelen zu meiner in jedem Frühjahr überschwappenden Begeisterung für Death Metal und den tiefen Röhr-Geräuschen brünftiger Hirsche zur alljährlichen Paarungszeit; hmmm ... da muß ich mal in Ruhe drüber nachdenken ...).
‚Antigone’ ist kein Konzeptalbum, wurde aber inspiriert von der gleichnamigen Heldin aus der griechischen Sagenwelt. Stimmungsvolle auf Island komponierte und eingespielte klassische Versatzstückchen, welche in diversen Intros und Outros Verwendung finden, runden den sehr positiven Gesamteindruck dieses Albums ab.
Irgendwie hat die Band etwas, was ich im Moment noch nicht genau in Worte fassen kann. Eines steht jedenfalls fest: ’Antigone’ ist die beste Veröffentlichung seit den aktuellen Alben von ARCH ENEMY und STAMPIN GROUND (beide 2003 erschienen) im genannten Genre. Mit dieser Leistung könnten die Thüringer es bis ziemlich weit nach oben schaffen. Klasse !!!! 9 Punkte.
Die limitierte Fassung wird noch Cover-Songs von DISEMBODIED und HATE SQUAD als Bonus enthalten.
* (war nur Spaß; in Wirklichkeit trinke ich Single Malt)

Tracklist:
1. Echoes (Intro) (1:29)
2. The Weapon They Fear (4:38)
3. The Only Truth (4:29)
4. Architects Of The Apocalypse ** (4:01)
5. Voice Of The Voiceless (4:52)
6. Numbing The Pain (5:36)
7. To Harvest The Storm (4:45)
8. Risandi Von (Outro) (1:31)
9. Bleeding To Death (4 :14)
10. Tree Of Freedom (4:49)
11. The Dream Is Dead (4:41)
12. Deyjandi Von (Outro)

** wäre ein cooler Bandname !

Line-Up :
Marcus Bischoff – vocals
Patrick Schleitzer – lead guitars
Maik Weichert – lead guitars
Eric Bischoff – bass
Matthias Voigt – drums

Discography:
1998: In Battle … – MCD
1999: Split-LP mit FALL OF SERENITY
2000: Asunder – CD
2000: Split-MCD mit CALIBAN
2002: Whatever It May Take – CD
2004: Antigone – CD


 
9.0 Punkte von WARMASTER (am 26.04.2004)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Death und Black Metal, 70er-Jahre Rock, Beat
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1. SVARTSOT "Ravnenes Saga"
2. NECRODEATH "Draculea"
3. ONSLAUGHT "Killing Peace"
4. EXODUS "The Atrocity Exhibition: Exhibit A"
5. FLESHCRAWL "Structures Of Death"
6. FLESHLESS "To Kill For Skin"
X   Alltime-Klassix Top6
1. SLAYER "Reign In Blood"
2. BOLT THROWER "Warmaster"
3. KAMPFAR "Mellom Skogledde Aaser"
4. BATHORY "Blood Fire Death"
5. THE BEATLES "Sgt. Pepper"
6. TANGERINE DREAM "Logos"

[ Seit dem 26.04.04 wurde der Artikel 9209 mal gelesen ]
 

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