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 The Deviant (Norwegen) "Ravenous deathworship" CD

The Deviant - Ravenous deathworship CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Tabu Recordings  (18 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 38:01
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Death/Black Metal
Homepage:
Weitere Links: http://www.taburec.com
 Leserwertung
10 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu The Deviant:
REVIEWS:
The Deviant Ravenous Deathworship
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Weiter News gibt es aus Norwegen zu vermelden. Dieser Tage wird über Tabu Recods das Debutalbum von THE DEVIANT veröffentlicht. Zwei Jungs von den verblichenen 122-Stabwounds haben eine neue Metalschwardron um sich gescharrt und veröffentlichten 2004 ein Demo mit dem Namen 'Intimate skinning'. Mit diesem Todesbleibkommando prügelte man das Debutalbum 'RAVENOUS DEATHWORSHIP' ein.

Das erste Mal seit Langem, dass mich ein von Black Metal geschwängerter DEATH METAL Haßbrocken in solch Verzückung versetzte. Auf RAVENOUR DEATHWORSHIP geht es permanent auf die Zwölf zu und das mit einer Durschlagskraft, Präzision und Entschlossenheit, wie sie mir nur noch selten unterkommt.

Von Midtempo bist Blast ist hier alles drauf. Die Lauscher werden mit Immortal-artigen Vocals durchgebustet, wie man sie auf den letzten Alben des BM-Urgesteins findet.
Aber auch was die Gitarren, Drums, Bass und die Produktion angeht, sind THE DEVIANT wohl am besten mit den letzten Veröffentlichungen von Immortal oder auch Grimfist vergleichbar.

Das Edelstahlgewitter, das gleich beim Opener 'Merciless' einsetzt und über einen hinwegfegt, wird auf den folgenden acht Tracks konsequent fortgesetzt; und das noch dazu mit einer grundsoliden, bösen und finsteren Stimmung, wie man sie heutzutage nurmehr selten findet.

Das mit blutiger Kehle dahergekeifte 'Intimate skinning' besticht mit eingängigen Midtempo Parts und Blastbeats und gönnt dem Nacken keine Ruhe. Auch Tracks wie 'Purity of hate', 'Serpent' oder 'Sadosadistic' versprühen diese wohlige, dunkle Kälte, die man bei den meisten 'richtigen' und 'super-truen' Black Metal Bands vermisst.

Es wird gekeift, es wird geblastet, es wird mit den Gitarren durch's Unterholz geshreddert, als wenn es kein Morgen gäbe und damit die Apokalypse eingeläutet werden sollte.
THE DEVIANT kommen ohne Keyboard oder Trendelementen aus und brettern sich gnadenlos durch die neun Tracks. Genauso soll es sein.
Wer IMMORTAL vermisst und sich in GRIMFIST und neuere BEHEMOTH verliebt hat, der wird dem Debutalbum von THE DEVIANT wohl einen Ehrenplatz im heimischen CD-Regal einräumen müssen.
 
8.5 Punkte von Meaningless (am 09.02.2006)
 
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[ Seit dem 09.02.06 wurde der Artikel 5144 mal gelesen ]
 
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