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 Platitude (Schweden) "Silence speaks" CD

Platitude - Silence speaks CD  
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Label: Metal Heaven  (84 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 24.2.2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 42:26
Musikstil: Hard Rock   (1445 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
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Weitere Infos zu Platitude:
REVIEWS:
Platitude Silence Speaks
Platitude Nine
Platitude Secrets Of Life
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Mit “Silence Speaks” legen die Schweden nach “Secrets Of Life” (2003) und “Nine” (2004) ihr drittes Studioalbum vor. Der Sound hat sich auch auf dem neuen Album wieder einmal verändert, war doch das erste Album noch klassischer Powermetal, hatte das zweite Album bereits leichte Progressiv-Anleihen aufzuweisen, so finden wir nun auf dem neuen Output eine nahezu perfekte Balance zwischen Hardrock mit leichtem Progressiveinschlag und teilweise fast schon AOR. Hoch melodisch gehen die Herren um Sänger Erik „Ez“ Blomkvist zu Werke und entführen den Hörer in ihre Welt. Die absolut druckvolle und ausgewogene Produktion hat wieder einmal Ausnahmeproduzent Tommy Hansen vorgenommen, was auch nicht verwundert, hat die Band doch das komplette Album in Hansen’s Jailhouse Studios in Kopenhagen aufgenommen. Herausgekommen ist ein kleines Highlight, welches mit seinem teilweise begnadeten Songmaterial sofort zündet und den Hörer von seiner Klasse zu überzeugen vermag. Vom Opener „Tell the truth“ bis zum Schlusssong „You“ ist kein einziger Ausfall festzustellen, was in der heutigen Zeit ja auch nicht Usus ist. Ein Highlight findet man in dem teilweise vertrackten „Empty inside“, welches mit seinem Megachorus vollends überzeugen kann. Mit fast schon Dream Theater-mäßigen Keyboards eröffnet „Don’t be afraid“ und entwickelt sich zu einem weiteren Highlight gespickt mit großartigen Riffattacken von Gitarrist Gustav Köllerström. Über allem schwebt das Keyboard von Kristofer von Wachenfeldt ohne jedoch die Songs damit zuzukleistern, wie das leider häufig der Fall ist, sondern stets songdienlich im Hintergrund agierend.
Wer also mal wieder ein Kleinod schwedischen Hardrocks mit Progressiveinschlag braucht, ist mit „Silence Speaks“ bestens bedient. Lediglich die Gesamtspielzeit von noch nicht einmal 45 Minuten ist schwach und ist dann aber auch der einzige Wermutstropfen eines ausgereiften Albums.

Fazit: Perfekt produziertes AOR-Progressiv Album mit Hitpotential.

Tracks:
1. Tell the truth
2. Nobody’s hero
3. Silence speaks
4. Empty inside
5. Fear (It’s not over)
6. Don’t be afraid
7. Falling down
8. After the storm
9. Walk with me
10. You

 
7.5 Punkte von Christoph (am 20.02.2006)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Melodicrock allgemein, AOR, True Metal, Prog-Metal
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