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 Celesty (Finnland) "Legacy Of Hate" CD

Celesty - Legacy Of Hate CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Arise Records  (23 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 55:15
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Symphonischer Metal zwischen Rhapsody und Stratovarius
Homepage: http://www.celesty.net/


Weitere Infos zu Celesty:
REVIEWS:
Celesty Legacy Of Hate
Celesty Reign Of Elements
Celesty Mortal Mind Creation
Celesty Vendetta
Mehr über Celesty in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Trotz aller Schmäungen und vernichtenden Kritiken betrachte ich Celestys 2002er Debüt „Reign Of Elements“ nach wie vor als recht gelungene Veröffentlichung, die sich angenehm aus der Masse der Stratoarctica-Kürbishammer-Bands hervorgehoben hat. Gut 2 Jahre später erscheint mit „Legacy of Hate“ der Nachfolger. Mit Antti Railio ist ein neuer Sänger zur Mannschaft gestoßen und hat offensichtlich gleich seine ganze Sammlung an Rhapsody-Werken mitgebracht. Ansonsten hat sich wenig geändert bei den Finnen. Locker und beschwingt treten Celesty auf Gaspedal, mischen ein paar opulente Chöre hinzu, rasen auf Ihren Instrumenten die Skalen von oben nach unten und zurück. Bei gutem handwerklichen Können, das die Nordländer ohne Zweifel haben, und einer vernünftigen Produktion eine fast todsichere Formel, um Fans des bombastischen Keyboard-Metal-Sounds zu überzeugen.
Im Vergleich zum Vorgänger fällt die Scheibe dennoch ein wenig ab, denn die 55 Minuten klingen viel zu gleichförmig und mit Ausnahme des 20-minütigen Titeltracks ist auch der Aufbau jedes Stückes gleich. Die Melodien erscheinen mir zwanghaft eingängig komponiert zu sein. Das ist dann zuviel auf einmal. Die Songs an sich sind beleibe nicht schlecht, nur sie wiederholen sich leider zu oft. Und das bei der Tatsache, dass es keine neuen Ideen gibt besonders bitter.
Bleibt als Fazit wieder mal: „Nice to have“.

Tracklist:
01 Prologue
02 Unbreakable
03 Dream
04 Breed From The Land Unknown
05 Army Of The Universe
06 Settlement
07 Shelter
08 Legacy Of Hate Part I
09 Legacy Of Hate Part II

Line Up:
Antti Railio - voc.
Tapani Kangas - Guit.
J-P Alanen - Guit.
Ari Katajamäki - Bass
Jere Luokkamäki - Drums
Juha Mäenpää - Keys


 
Tracklist: Lineup:
1. Intro
2. Unbreakable
3. Dream
4. Breed from the Land unknown
5. Army of the Universe
6. Settlement
7. Shelter
8. Legacy of Hate Part I
9. Legacy of Hate Part II
10. Wickedness Act (Japan Bonustrack)

 

 
6.5 Punkte von nameless (am 15.05.2004)
 
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