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 The Heretic (USA) "Gospel Songs In E Minor" CD

The Heretic - Gospel Songs In E Minor CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Xtreem Music  (57 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 15.10.2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 44:55
Musikstil: keine Angabe   (1140 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Symphomic Black Death Metal
Homepage: http://www.theheretic.om
Weitere Links: http://www.xtreemmusic.com
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Weitere Infos zu The Heretic:
REVIEWS:
The Heretic Gospel Songs In E Minor
Mehr über The Heretic in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Mit Vorschußlorbeeren ist das ja immer so eine Sache, aber wenn das Label im Vorfeld einer Veröffentlichung in den höchsten Tönen von einer Band schwärmt und deren aktuelles Album auf den vielzitierten Thron des Olymp heben möchte, dann ist das zunächst einmal sicherlich irgendwo verständlich, denn man will ja in erster Linie seinen Umsatz steigern.
Lehnt man sich dabei aber zu häufig zu weit hinaus, dann wird man irgendwann automatisch unglaubwürdig und schadet letztendlich sich selbst und der Band, die man vertritt, denn ab einem bestimmten Zeitpunkt nimmt einem die Lobeshymnen dann nämlich keiner mehr ab.
Genauso verhält es sich auch mit dem aktuellen Album der Spanier THE HERETIC (nicht zu verwechseln mit den US-amerikanischen Powemetallern HERETIC !): Da wird der hehre Vergleich gezogen zu Bands wie ARCTURUS und EMPEROR und gar der kühne Bogen gespannt zu den unsterblichen DEATH und diesen Anspruch können die tapferen Recken von THE HERETIC dann eben einfach nicht erfüllen – wie sollten sie auch ?
Wenn überhaupt, dann erinnern mich die Jungs stellenweise an die Schweizer Techno-Thrasher CORONER, beispielsweise beim sechsten Stück, ‚Ashamed’.

Aber im Grunde sind die Gospel-Songs in E-Moll gar nicht mal so schlecht – das Teil braucht eine Weile um sich festzusetzen, aber dann entdeckt man immer mehr gefällige Passagen, Licks, Riffs, Melodien und so weiter und so fort.
Im Grunde genommen spielen THE HERETIC grundsoliden zeitlosen Metal, welchen sie mit allerlei Zutaten aus den Bereichen Death, Black und Thrash Metal anreichern.
Dabei kommen dann bei ganz brauchbarem Sound einige ganz nette und unterhaltsame Stücke heraus, welche aber weit davon entfernt sind epochal oder gar weltbewegend zu sein.
Grundsolide leicht über dem Durchschnitt liegende Kost eben.
Besonders zu gefallen weiß hierbei der kompetente, charismatische Sänger und dezente „Add-Ons“, welche einige der Tracks tatsächlich in den symphonischen Bereich transponieren.

Fazit: Hier ist eindeutig reinhören angesagt. Ich habe schon Myriaden besserer Alben gehört, aber eben auch mindestens genausoviele schlechtere – 6 Punkte.


Tracklist:
1. Sunday Morning, The 13th
2. Chimera
3. Did I Say Why I Hate You ?
4. Today
5. We’ve Turned Into Saints
6. Ashamed
7. The Claim Of Integrity
8. Monster
9. The Day Of The Lord

Line-Up:
Rhülk – Vocals
Carlo IV – Guitar
Phaerman – Guitar
Nexusseis – Bass / Keyboards
Chrisphoval – Drums

Diskographie:
1998: The Book Of Faith (MCD)
1999: Fallen From Heaven (CD)
2004: Chemistry For The Soul (CD)
2005: Gospel Songs In E Minor (CD)





 
6.0 Punkte von WARMASTER (am 04.03.2006)
 
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2. BOLT THROWER "Warmaster"
3. KAMPFAR "Mellom Skogledde Aaser"
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5. THE BEATLES "Sgt. Pepper"
6. TANGERINE DREAM "Logos"

[ Seit dem 04.03.06 wurde der Artikel 4715 mal gelesen ]
 
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